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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2014
Beim Lesen ist mir ja fast das Herz stehen geblieben ... Und ich habe wirklich gebangt, weil ich mir nicht sicher war, wie die Autorin die zwei Helden aus dieser Situation glücklich und heil herausbekommen würde. Ob sie das geschafft hat, verrate ich natürlich nicht, aber auch dieser Kurzroman von Poppy ist wie all ihre anderen Bücher eine Streicheleinheit für die Seele. Herrlich leicht und flockig kommt er daher, schockiert dann in der Mitte und trotz des ganzen Dramas hat man beim Lesen immer das Gefühl, eine prickelnde Weinschorle zu genießen. Weil sich die Leichtigkeit nie verliert.

Wer gern romantische, fluffige Liebesgeschichten mag, sollte sich auch diesen Streich von Poppy nicht entgehen lassen. Die Länge ist für mich perfekt - für ein ausgedehntes Wannenbad oder einen kuscheligen Nachmittag auf dem Sofa mit heißem Kakao und der Lieblingsdecke. Und auch ganz ohne Football hat mich Poppy von ihren Fähigkeiten als Autorin vollends überzeugt.

Empfehlenswert für alle, die gern Romane von Rachel Gibson oder Susan Elizabeth Phillips lesen.
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am 13. Januar 2014
Warum bekomme ich eigentlich von Poppys Hailsboro Covern immer einen Zuckerschock? Es passt allerdings zur Geschichte und da ich alles kaufen würde wo Poppy J. Anderson draufsteht, hab ich hier nicht mal eine Sekunde nachgedacht und es mir gleich runter geladen und es mal wieder nicht bereut.

Was hier bei der Geschichte auffält ist das was mein Hirn mit mir gemacht hat. Bei den Namen Drew und Sam dachte ich, das Sam der männliche Part und Drew der weibliche ist. Doch weit gefehlt. Diese Tatsache ist auf jedenfall ein Schmunzler wert.

Sam ist das Großstadtleben satt und zieht ins texanische Hailsboro. Sie mag die Kleinstadt Idylle. Man braucht nicht lange um Sam ins Herz zu schließen. Allerdings muss ich dazu sagen, das es bei Poppy noch nicht eine Romanheldin gab die ich nicht mochte. Ich mag an Sam ihren Kampfgeist und das sie versucht nach all dem ihren Kopf über Wasser zu halten und sich nicht von ihrer Vergangenheit unter kriegen lässt.

Drew ist Drew. Er ist sturköpfig und starrsinnig. Er kann Sam nichts vezeihen und das obwohl es damals gar nicht ihre Schuld war und er sich auch nicht ganz korrekt Verhalten hat. Er ist liebenswert ohne Frage doch hier und da möchte man ihn mal einen ordentlichen Tritt vors Schinbein geben.

Die Bewohner aus Hailsboro errinnern mich stark an den verschrobenen Haufen von Leuten in Susan Elizabeth Philpps Erzählungen aus Wynette, Texas. Das aber nur am Rande und es tut dem Lesevergnügen überhaut keinen Abbruch.

Dieses ist das erste Buch von Poppy bei dem ich einen Stern abziehe, weil der Schluss mich ein bisschen entäuscht hat. Er kam zu überstürzt und ich fand es war gar nicht in Drews Charakter angelegt so einfach "mir nichts dir nichts" Sam denn doch zu verzeihen und alles ist gut. Das hätte ich mir ein wenig anders gewünscht. Das war nicht "rund" genug aus meiner Sicht. Allerdings hat mir die Geschichte denn noch gefallen und ich würde sie jeder Zeit wieder kaufen. Man muss dazu sagen das Poppy J. Anderson mit ihren Vorgänger Romanen hohe Maßstäbe setzt. Sie sind alle sammt so spitze das meine Erwartungen natürlich auch dem entsprechend hoch und schwer zu erfüllen sind.
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am 16. Januar 2014
Positiv unglaublich in jeder Hinsicht: Einmal, weil einem schon bei der bloßen Vorstellung, dass es so sein könnte wie vermutet, der Atem stockt. Unfassbar, dass es dann noch schlimmer kommt! Auf der anderen Seite sind die Figuren wieder so detailliert und liebevoll beschrieben, dass man sich selbst schon fast in Hailsboro zu Hause fühlt. Ich sehe die alten Klatschweiber förmlich vor mir, wie sie in der Bäckerei sitzen und tratschen. Wir treffen auch Kate und Hugh (aus: Beim zweiten Mal küsst es sich besser) wieder, wenn auch inzwischen ca. 6 Jahre vergangen sein müssen.

Schade, dass es wieder nur eine Kurzgeschichte war, denn die Story war (wie gesagt) so unglaublich, dass ich sie gern etwas vertieft gelesen hätte! Also ich würde mich über weitere Geschichten aus Hailsboro wirklich freuen! Soviel heile Welt braucht man einfach ab und zu!
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am 1. Januar 2014
genial. bin einfach begeistert. habe diese kurzgeschichte regelrecht verschlungen und konnte die nicht aus der hand legen.
ich habe gelacht, geweint und mitgefiebert. Einfach wunderschön.
Liebe poppy mit dieser geschichte hast du wieder mal beweisen, was du kannst!!!
ich liebe die geschichten von poppy und diese hat mich wiedermal überzeugt und gefesselt.
5 sterne reichen leider nicht aus!
Empfehlung!!!!!
Vielen lieben Dank.
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am 13. März 2014
......Kurzgeschichte, von unser all geliebten Poppy J. Anderson, die mich doch sehr mitgerissen hat.

Inhalt:

Sam Richards liebt ihren Beruf und geht darin auf, sich als Kinderärztin um ihre kleinen Patienten zu kümmern. Dass ihr Privatleben darunter leidet, macht ihr nichts aus, da sie es vorzieht, allein zu bleiben. Jeder trifft einmal im Leben seine große Liebe, auch Sam durfte dies erleben und wurde so tief verletzt, dass sie sich nicht vorstellen kann, dies noch einmal durchmachen zu müssen. Sie ist vollauf zufrieden, eine neue Stelle im osttexanischen Hailsboro angenommen zu haben und das Kleinstadtleben zu genießen. Doch plötzlich trifft sie auf Drew und macht eine Entdeckung, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.....

Mein Eindruck:

Hier verbindet sich wieder alles was man an Poppy J. Anderson so mag, liebenswerte starke Charaktere, Liebe, Verzweiflung, Drama und ein zuckersüßes Ende. Für eine Kurzgeschichte fand ich es wieder besonders schön zu lesen auch wenn das Ende sehr abrupt kam. Poppy J. Anderson Schreibstil wird wirklich mit jedem neuen Buch immer noch besser, ich bin der festen Überzeugung dass diese Dame mit Sicherheit mal sehr groß werden wird, habe ich irgendwie so im Gefühl. Also mit groß meine ich wirklich groß, denn hier in dem deutschsprachigen Raum (Luxemburg, Niederlande, Deutschland, Österreich und der Schweiz) hat sie schon einige Fans mit ihren liebenswerten Geschichten erreicht ich denke da eher an Übersee. Ich drücke ihr auf alle Fälle die Daumen dafür, denn verdient hätte sie es auf alle Fälle. Von mir gibt es für diese Kurzgeschichte 4,3/5 Sterne und jetzt freue ich mich auf mich jetzt auf den nächsten Teil.

Hier eine Liste was es alles so von Poppy J. Anderson zum kaufen und lesen gibt:

New York Titans Reihe

Verliebt in der Nachspielzeit
Touchdown fürs Glück
Make Love und spiel Football
Verbotene Küsse in der Halbzeit
Knallharte Schale zuckersüßer Kerl
Kein Mann für die Ersatzbank
Unverhofft verliebt *NEU*

Und noch ein paar Kurzgeschichten die im selben Universum spielen:

Beim zweiten Mal küsst es sich besser
Nachträglich ins Glück
New York Titans Weihnachtsbäckerei
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am 27. Januar 2014
Also wenn man lesen kann, ist man klar im Vorteil... Ich fange mit Band 2 an, statt mit Band 1 der Hailsboro-Reihe, aber egal... Ich muss sagen, diese Kurzgeschichte ist einfach rundum gelungen.

Ich war gleich von Sam gefesselt (und von Mattie). Sie kommt mega sympatisch rüber und dass bei ihr nicht alles perfekt ist, macht sie nur noch liebenswürdiger. Ich habe die Geschichte in einer Nacht durchgelesen und muss sagen, mit einer Gehirnerschütterung nicht grad die beste Idee gewesen, aber Poppy, du hast einfach zu spannend geschrieben und ich war einfach zu neugierig um meinen Kindle wegzulegen. :D
Das die Mutter von Sam allerdings so eine B**** ist, hätte ich allerdings nicht gedacht, als ich mit deinem kleinen Roman anfing.
Allerdings muss ich sagen, wurde er erst so richtig zum Knüller als Drew auftauchte und nochmal den richtigen "Kick" reinbrachte und so einiges aufdeckte wo ich echt verblüfft war.

Von mir aus, hättest du ruhig noch mehr über Sam und Drew schreiben können, denn die zwei sind mir schon ans Herz gewachsen. Einfach toll die zwei und eine wunderschöne Geschichte mit einem tollen Happy End. Hätte es echt nicht gedacht, dass die zwei noch die Kurve bekommen, nach dem Desaster. ;)
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am 18. Juli 2015
Dr. Sam Richards liebt ihre kleinen Patienten und um wieder mehr Nähe zu ihren Patienten zu haben, verlässt sie die Großstadt um in der kleinen texanischen Stadt Hailsboro als Kinderärztin zu arbeiten. Privat lebt sie ganz zurückgezogen, denn sie hat noch nicht verwunden, dass sie ihr Verlobter einfach verlassen hat nachdem sie das gemeinsame Kind verloren hatte. In dem kleinen Ort lernt sie den kleinen Matti kennen, der sich immer wieder verletzt. Sie schließt den kleinen Jungen ins Herz.

Drew hatte es als alleinerziehender Vater nicht immer leicht und um seinen kleinen Sohn eine schöne Kindheit zu geben, zogen die beiden nach Hailsboro. Als sein Sohn ganz begeistert von der neuen Ärztin Sam erzählt, denkt er sich nicht viel. Bis sich die Wege von Sam und Drew kreuzen und sich das Leben von den beide schlagartig ändert...

Der zweite Teil der Hailsboro Serie ist ein paar Jahre nach Teil eins angesiedelt und lädt wieder in die nette kleine Stadt in Texas ein. Das Heldenpaar hat einigen Ballast aus der Vergangenheit, der zuerst aufgearbeitet werden muss ehe es eine Chance auf ein Happy End gibt. Hier nimmt sich die Autorin viel Zeit um das Paar zusammen zuführen, aber erst zum Ende kommen sich die beiden näher und können alles Vergangene hinter sich lassen. Hier wäre es schön gewesen wenn der Schluss nicht ganz so schnell abgehandelt worden wäre. Ansonsten wieder gewohnt gute Lesekost von Poppy J. Anderson.
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am 25. Januar 2014
Eigentlich wurde schon alles von den Vorrezensenten erzählt, was sollte ich da noch schreiben, außer: eine wirklich gute Geschichte mit tränenreichen Szenen,

immer wieder fiel auf, wie stark Sam sein muste, um die Gängelei ihrer Mutter zu ertragen.

Durch ihre Mutter zerbrach die Liebe zu ihrem Freund Drew, den sie nach der Geburt ihres Kindes nicht mehr sprechen konnte, weil es ihre Mutter so arrangierte.

Sie war wahrhaftig eine starke junge Frau, die versuchte, ihr Leben ohne ihre Mutter zu meistern.

Das schaffte sie auch in einer großen Entfernung, wo sie als Kinderärztin sich ihr eigenes Leben aufbauen wollte.

Das Ende ist etwas abrupt.

Ansonsten eine gute, romantische Geschichte.
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am 5. Februar 2014
Ich muss vorausschicken, dass ich alle Romane von Poppy J. Anderson gelesen habe und ihren Stil sehr mag. Diese Geschichte hat eine gute Grundidee, hätte aber genauer ausgearbeitet werden können. Durch die Kürze ist viel Potential verloren gegangen.

Für mich war nicht nachvollziehbar, dass sich Drew mit den Informationen zufrieden gegeben hat, obwohl er seine Schwiegermutter in spe ja kannte... und dass Sam auf die kriminellen Handlungen ihrer Mutter und deren Umfeld quasi nur mit einem Schulterzucken reagiert... na, dann red ich halt nicht mehr mit ihr...

Auch der Humor ist in diesem Buch etwas auf der Strecke geblieben.
Die Wahl der Namen war für mich auch nicht so günstig. Ich dachte eigentlich, Drew ist ein Frauenname und Sam ein Mann...
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am 9. Juli 2014
Mehr gibts auf: [...]

"Nachträglich ins Glück" ist ein Roman der Autorin Poppy J. Anderson und der zweite Teil von "Beim zweiten Mal küsst es sich besser". Nachdem ich besagtes Buch zu Ende gelesen hatte, war meine Leselust an Poppy's Romanen wieder geweckt und ich musste den nachfolgenden Band einfach noch im Anschluss lesen!

So schlagen wir also die erste Seite auf und begegnen direkt unserer Protagonistin Sam, die gerade mitten im Umzugsstress dabei ist, ihre Kisten auszupacken, um sich in ihrem neuen Häuschen ein bisschen wohler zu fühlen. Dabei lernen wir auch gleich ihren Labradorrüden Bugs kennen, der ihr über die Jahre hinweg ein guter Freund geworden ist und mit dem sie all ihre Sorgen teilt. Außerdem erfahren wir, dass Sam mit ihrem Umzug versucht, vor ihrer Mutter zu fliehen, die schon ihr ganzes Leben lang schützend ihre Hände über Sam's Leben hält und ihr damit jegliche Freiheit nimmt. Schon auf den ersten Seiten gewinnen wir den Eindruck, dass Sam eine sympathische junge Frau ist, der das Leben in den letzten Jahren übel mitgespielt hat und die sich aus dem Grund vom gesellschaftlichen Leben weitgehendst zurückzieht. Wenn man im Verlauf dann erfährt, was der eigentliche Grund für diesen Rückzug war, so versteht man sie sehr gut und kann auch nachvollziehen, wieso sie daran nicht nur kurzfristig das interesse verloren hat, sondern richtiggehende Probleme damit hat, engere Freundschaften zu schließen! Trotzdem macht sie eine Entwicklung durch und erkennt irgendwann, dass manche Dinge doch nicht immer so sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Das gibt dem Leser ein bisschen Hoffnung auf einen positiven Ausgang und als sich die Dinge in Sam's Leben dann tatsächlich vorteilhaft entwickeln, freut man sich wie ein Schneekönig. Stellenweise fand ich ihre Geschichte richtiggehend berührend, denn ganz im Gegensatz zu dem, was ihr unterstellt wird, ist Sam eine Frau voller Gefühl (für diese besondere Situation) und leidet erheblich unter ihren Erfahrungen. Die Arbeit in der kleinen Praxis, wegen der sie ursprünglich aus Chicago nach Texas gezogen war, erfüllt sie vollkommen und auch die Einwohner des kleinen Städchen Hailsboro schaffen es, Sam ein wenig aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Alles in allem war dieser Umzug für die 31-jährige wohl das beste, was sie tun konnte: Weg von der Mutter, rein in ein neues Leben... ein Leben, das sie so niemals erwartet hätte.

Die Einwohner des Städtchen Hailsboro sind uns, die den ersten Band "Beim zweiten Mal küsst es sich besser" gelesen haben, nicht ganz unbekannt und nur die Erwähnung einiger Namen ließ mich schon erfreut schmunzeln, denn die "Wiederlesenfreude" war dann doch groß! Auch Kate und Hugh, die Hauptprotagonisten des ersten Romanes sind vertreten und schaffen es, die doch so zurückgezogene Sam ein wenig aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Grundsätzlich muss man Band 1 nicht unbedingt vorher gelesen habe, jedoch ist die Wiedersehensfreude mit einigen Figuren recht groß, sodass ich es schon empfehlen würde.

Drew, Sam's ehemaliger Verlobter und große Liebe, wirkt bei der ersten Begegnung mit Sam doch recht rabiat, unbeherrscht und unsympathsich, wenn man ihn dann jedoch besser kennenlernt, versteht man seine Gedanken, Ängste und Beweggründe und kann ihm gar nicht mehr böse sein. Trotzdem möchte man ihn das ein oder andere Mal schütteln, weil er nicht zur Vernunft kommen will, in Anbetracht der Hintergründe ist jedoch auch das irgendwie verständlich. Später lernt man ihn dann als überaus nett, fürsorglich und sympathisch kennen und bemerkt, dass sein Verhalten lediglich aus Unmut und Angst der Situation gegenüber begründet war.

Letztendlich kann ich diesen Roman absolut empfehlen, auch wenn ich euch hier keinen direkten Einblick in die Geschichte selbst geben möchte. Bitte lest dieses wundervolle Buch, lasst euch verzaubern und taucht ein, in ein kleines, osttexanisches Städchen voller herzlicher Bewohner!
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