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am 19. Dezember 2014
Da ich unter anderem schon viele Horror (Zombie) Bücher gelesen habe, aber selten für diese Bücher Empfehlungen geschrieben habe, war dies hier mal dringend notwendig.
Nicht nur, das die Story, hier mal einen etwas anderen Ansatz hat, nein sie hat auch einen Verlauf ,der mich hat schlucken lassen.
Ich möchte hier nicht als zu viel verraten, jedoch wer Zombie Bücher mag ,ist hier absolut gut beraten.
Der Spannungsbogen baut sich hervorragend auf, die Idee ist sehr gut umgesetzt. Bei vielen Büchern wird, wenn überhaupt ,eine seltsame Erklärung für das entstehen der Zombies nieder geschrieben. Hier wird ziemlich gut eine Erklärung gegeben, warum und woher diese Veränderung der (toten ) Menschen stammt.
Die einzelnen Charaktere finde ich sehr gelungen. Um die Glaubwürdigkeit der Aktion ,warum diese Menschen und keine anderen ausgesucht wurden zu bestätigen wurde eine sehr interessante Variante gewählt.
Alles in allem kann ich nur schreiben : Für mich eines der besten Zombie Bücher die ich gelesen habe.
Ganz klare Empfehlung : Kaufen, lesen und sich gut unterhalten fühlen
Daher auch mehr als fünf Sterne ,wenn das dann möglich wäre.
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am 28. Februar 2014
was das Genre betrifft, ein Volltreffer, so muss ein Zombieroman sein.
Ich hab ihn sehr gerne gelesen, Super Tine mach so weiter.
bin begeistert, ne zombiefiziert.
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am 20. Dezember 2014
Endlich mal ein Buch in dem die Frauen das starke Geschlecht sind!!! Klar kommen ihr die Männer nicht gut weg, aber das ist mal eine nette Abwechslung zu "Starker Mann rettet schwache, kreischende(hübsche) Frau." Die Geschichte ist gut und irgendwie auch jederzeit nachvollziehbar. Es gibt Bücher, in denen es so spannend zugeht, daß ich immer schneller werde beim lesen und dadurch einige Sätze überspringe. Mir ist das hier einige Male passiert und ich musste doch ab und zu auf die Bremse treten. Einen Stern habe ich abgezogen, weil ich das Titelbild nicht mag !! Fazit: Mal wieder ein tolles Buch von M.Bernsdorf und ein Hurra auf alle starken Frauen :-))
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am 21. April 2014
Das ist meine erste Rezension und ich habe Phase V dafür ausgewählt:
Die Geschichte verläuft ausschließlich in einem geheimen "Bunker" in der Wüste. Mehrere Menschen wurden unter Vorspiegelung falscher Tatsachen - unter anderem um einem Sozialexperiment beizuwohnen - zu diesem Bunker gebracht. Spätestens als die ersten Untoten ihren Weg kreuzen, wird allen Beteiligten klar, dass etwas nicht stimmt und es weder ein Sozialexperiment gibt noch eine Anhörung zur frühzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis. Eine Gruppe verschiedenster Charaktere kämpft in diesem Bunker um ihr Überleben, wohl ahnend, dass es selbst im Falle eines Entkommens aus diesen unendlichen Gängen und Räumen voller Zombies, kein Überleben geben wird, denn das Militär überwacht alles und wird sich nicht der Gefahr aussetzen, dass irgendjemand außerhalb der Wüste von Phase V erfährt.

Soviel zur Geschichte. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen; man erfährt viel über ihr Denken und ihre Vergangenheit. Es wird oft in der Denkweise der jeweiligen Charaktere erzählt und man entwickelt schnell Sympathie oder Antipathie für den jeweiligen Protagonisten.
Das Buch war gut und zügig zu lesen, ich wollte immer wissen wie es denn jetzt weiter geht mit den Hauptfiguren. Der Spannungsbogen wurde immer gut aufrechterhalten.

Warum ich dem Buch nur 3 Sterne gegeben habe ist die Tatsache, dass es beinahe endlose Wiederholungen von diversen Gefühlen der Protagonisten oder diverser Erklärungen gab. Immer und immer wieder kamen mir bereits gelesene Textstellen unter, immer wieder wurden bestimmte Charakterzüge einer Person wiederholt. Auch der eine oder andere Fall- bzw. Rechtschreibfehler hat einen Stern gekostet.
Zu guter Letzt fand ich das Ende des Buches dann etwas überstürzt.

Einen Pluspunkt möchte ich allerdings auch hervorheben: Die Idee hinter den Zombies - was sie sind und warum sie so geworden sind - hat mir sehr gut gefallen und war für mich persönlich neu.

Im großen und ganzen würde ich dieses Buch Genre-Fans weiterempfehlen - wer große Literatur lesen will wird sich so oder so nicht hier her verirren und falls doch: Finger Weg. Ganz und gar un-objektiv: Mir hat das Buch gefallen, es hat Spaß gemacht es zu lesen. Ich würde es in der Kategorie "ein Buch für Zwischendurch", bei dem man nicht viel nachdenken muss, einstufen.
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am 18. Dezember 2014
... der mir aber sehr gut gefallen hat. Toller Schreibstil, spannend und flüssig zu lesen. Die Atmosphäre wird gut aufgebaut und auch die Charakter bekommen etwas mehr Tiefe, als man es von anderen Zombieromanen gewohnt ist, wo nur das Blut spritzt und die Knochen fliegen. In der Mitte wird es dann allerdings über kurze Strecken etwas langatmig, was sich dann aber wieder fängt. Auch das Ende war nicht der super Knaller, aber schon in Ordnung. Martina Bernsdorf scheint ein Faible für Protagonistinen zu haben, was ich gut finde, aber Männer vielleicht nicht ganz so anspricht. Die kommen hier irgendwie weniger gut weg. Im Preis-/Leistungsverhältnis durchaus zu empfehlen.
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am 21. Juni 2014
Diese Geschichte hat mich echt überrascht! Er ist von Beginn weg spannend, und ich konnte meinen Kindle kaum zur Seite legen.
Er geht mal einen etwas anderen Weg im ganzen "Zombieromandschungel". Zudem kann man die Handlungen der Personen als "logisch" betrachten. Nicht wie in manch anderen Geschichten die ich mittlerweile kenne.
Für alle, die Zombiegeschichten lieben... Leute lest den hier :-)
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am 4. Oktober 2016
Es sollen doch nur zwei Tage sein… Geht’s wirklich zu einer Anhörung?... Wir liefern nur Bücher ab… Wenn das Equipment im Labor ist, sind wir weg… Ich begleite nur ein Experiment… Angst, Wut, Hoffnung, Vertrauen, Verzweiflung, Hass, Liebe – mehr als nur eine Mischung an Emotionen auf engstem Raum in kürzester Zeit. Aber im Angesicht des Todes ist alles möglich und vielleicht gerade wegen seiner Widersprüchlichkeit als Mixtur so durchdringend…
Kargstes Ödland aus Staub und Sand, ein verlassenes Gebäude aus rohem Beton davon umgeben… Hitze oder Kälte - beides kann nur lebensfeindlich sein … oder tödlich?
Warmes Fleisch, menschlich und pulsierend, gerade noch voller Leben und eigenständiger Intelligenz. Dann, nur Minuten später, farblos und kühl, weil jegliches Leben ihm brutal entrissen wurde, und doch ist es noch immer Fleisch … untotes Fleisch, ohne eigenen Willen, ohne Verstand. Was aber, wenn…?

Als bis dato nicht horror-, grusel- und schon gar nicht zombiekompatible Leserin habe ich mich in Ermangelung aktueller Alternativen aus der Bernsdorfschen Schreibstube nun doch, nach langem Zögern (oder auch Drücken), an die als Zombie-Roman betitelte Geschichte „Phase V“ herangetraut.

Ja, man kann das Werk definitiv in das Genre der Zombies stecken, ohne Zweifel, von diesen lebenden Toten oder auch Untoten gab es schon ein paar Burschen im Verlauf der Geschichte anzutreffen.
Aber ich muss mich noch immer fragen, warum ich so überrascht bin, dass mich die Zombie-Thematik bei Weitem nicht mit DEM Ekel und angewiderten Kopfschütteln erfüllt hat, wie ich es zuvor so sicher erwartet hatte - Ich weiß inzwischen doch bestens um die Fähigkeiten der Autorin, mich einzufangen - sie hat es wieder getan, aber deutlich anders, als bei diesem Buch gedacht!
Was in jungen Jahren ein Guck-Versuch des ein oder anderen Möchtegern-Zombie-Gruselschockers, um im Klassenverband mitzuredet zu können, hervorgerufen hat, hat dieses Buch nicht mal angekratzt. *Göttin, waren die Sachen schlecht damals…* Von denen hat mich seinerzeit definitiv NICHTS dazu bewegen können, solche Streifen bis zum Ende anzusehen, denn sie waren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Grund für meine noch immer vorhandene Aversion.
Dass nun ein Zombie-Buch eben DAS (bis zum Ende zu lesen) geschafft hat, umso erstaunlicher in meinem Fall. Diesbezüglich kurieren wird mich „Phase V“ auch sicherlich nicht. ;)
Aber dass ein Zombie-Roman KEIN eigentlicher Zombie-Roman ist, sondern sich dahinter erneut ein cleveres, sprachlich brillant zu Papier gebrachtes Stück Literatur verbirgt, das schon während des Lesens seine absoluten Aha-Effekte hat, ist für MICH persönlich weit gewichtiger, als die schlichte Bewertung der Untoten und ihres grausamen Handelns.

Die von der Autorin gewählte „Geißel der Menschheit“ (Z-Virus), von welcher eben selbe nicht das Geringste ahnt, dem damit verbundenen Zombiedasein und den daraus resultierenden Auswirkungen, bringt eine interessante Variante in die Frage nach dem Ursprung dieser unaufhaltbaren Monstren. Die Vorstellung des Beschriebenen lässt für mich einen ganz anderen, deutlich weitgreifenderen Schrecken entstehen, als die großartig (!!! – und das von MIR ;D ) bebilderte Abartigkeit abgenagter Knochen und heraushängende Gedärmestränge aus offenen, zerfetzten Wunden angefressener Torsi lebender Toter es vermocht haben.

Was also wäre, wenn…?
Nein, keine weitere Spoilerei, wie gewohnt, denn jeder soll während des Lesens ja seinen eigenen „Film fahren“ ;)
Es folgt nur die eigentliche Rückmeldung zum Aufbau der Handlung, den perfekt beschriebenen Orten des Geschehens, Gefühlen und Charaktereigenschaften der ProtagonistInnen:

Bedrückend, faszinierend, erschreckend, was auch immer eine Szene beschreiben soll, sie trifft und erzeugt gewünschte Bilder, provoziert bei manchem vielleicht sogar Sinneseindrücke? – Und das allein durch gekonnte Wahl der Worte und geschickten Umgang damit, um die Nerven der Leser zu kitzeln, sie einzuladen, „dabei zu sein“.
Frau Bernsdorf legt, wie in allen ihren Geschichten, in „Phase V“ so viel Wert auf eine glaubhafte und vor allem schlüssige Handlung, gepaart mit präziser Vorstellung ihrer Szenen und Orte und einem sagenhaften Maß an Perfektion im Darstellen von Emotionen und Einblicken in die menschliche (?!) :) Psyche, dass ich abermals nur den Hut ziehen kann – Chapeau, wahrlich abgeliefert!
Dass die Schriftstellerin dazu jedem handlungsbezogenen Charakter, egal ob Haupt- oder Nebenrolle, „seine Zeit“ gibt, ausgiebig dessen Hintergrund beleuchtet, war für mich aufs Neue ein wahrer Genuss.
Es sind, seit meiner ersten Begegnung mit einem ihrer Werke, Details wie diese, die die Autorin, für mich aus der Masse herausstechen lassen und somit persönliche Garanten für vollendetes Lesevergnügen!

Einen Zombie-Roman so zu verpacken, dass eine Story mit wirklich intelligentem Hintergrund deren Existenz erklärt, trotz der Fiktion beinah wahr erscheinen lässt, weil so gut „verkauft“, bringt mich, bei resümierender Nachbetrachtung dazu, jedes einzelne Nackenhaar zu fühlen, das eben der Gedanke „Was wäre, wenn…?“ mir aufstellt. (Also, bloß nicht intensiver darüber nachdenken als notwendig, wenn man keinen Erpelparka haben möchte.)

Also, wer sich nicht ganz sicher ist, ob er zombielastigen Grusel, geschüttelt oder gerührt mit skrupelloser Militär-Geheimdienst-Machenschaft, ins Cocktailgläschen kritischer Sichtweisen auf kulturelle und soziale Hintergründe umgefüllt und garniert mit in all den Horror eingebundene Liebesgeschichten verträgt, dem sei gesagt – wenn ICH beim Barkeeper nachbestellen könnte, würde ich das glatt tun. Die Mischung war gut und lecker ;D
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am 29. April 2014
Ich hatte von Martina Bernsdorf schon zwei andere Romane gelesen und fand beide diese Bücher sehr gut. Bei Phase V war ich mir nicht sicher, weil wie im Titel geschrieben, ich noch nie einen Zombieroman gelesen habe. Und obwohl ich eine extreme Filmfreundin bin – auch Film habe ich noch nie einen mit diesem Thema gesehen (ausser dem Videoclip von Michael Jackson, wenn das zählt). Meine Kritik muss also komplett ohne Vergleiche auskommen.
Das Buch ist sehr gut geschrieben, flüssig zu lesen und auch sehr spannend (was anderes hatte ich auch gar nicht erwartet von der Autorin). Besonders gefallen hat mir, dass darin starke Frauen vorkommen, die auch nicht profillos bleiben, somit geht der Roman spannungsmässig über ein reines "Abschlachten" und vorhersehbare Handlung in positive Weise hinaus. Ich war selber überrascht, dass ich auch dieses Buch sehr schnell gelesen hatte. 4 Sterne und nicht 5 erhält es nur weil dieses Genre definitiv nicht meins ist und auch nicht werden wird. Aber für Fans von spannenden Zombiegeschichten mit unerwarteten Wendungen auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 20. März 2014
Es ist immer lobenswert, wenn man als Autor(in) versucht, seinen Charakteren Tiefe zu verleihen. Was hier im Mittelteil allerdings in endlose und teilweise extrem schwülstige Gefühlsduselei ausartet. Seitenlang wird hier gesülzt und fast jedes Klischee wird ausgiebig bedient. Das hat bei mir dazu geführt, großzügig und seitenweise über diese Passagen hinwegzublättern. Zeitweise hat man dabei das Gefühl, die Autorin wollte die American Love Story neu schreiben.
Es ist außerordenlich schade, dass nicht versucht wurde, sich auf das wesentliche zu konzentrieren, denn immer wenn die eigentliche Zombiehandlung Fahrt aufnimmt, dann wird es auch richtig spannend und blutig. Denn die Hauptgeschichte ist gut ausgearbeitet und erzählt, obwohl auch dabei etwas Potential verschenkt wurde.
Wer einen richtig guten aktuellen Zombieroman lesen will, dem sei 900 Meilen von S. Johnathan Davis empfohlen.
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am 1. Januar 2014
Mir hat schon das Buch ''Der dunkle Kuß der Nacht'' von Martina Bernsdorf gefallen und bin auch von Phase V mehr als nur begeistert.
Das Buch ist sehr spannend erzählt und zeigt die einzellen Gruppen die um ihr überleben kämpfen Realitäts nah.
Für sanfte gemüter ist das Buch wohl ehr weniger was, da es sehr blutig und dramatisch ist. Aber ein kleines bisschen Liebe darf natürlich auch nich fehlen ;-)
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und musste unbedingt wissen wie es ausgeht.
Das Ende hat mir persöhnlich sehr gut gefallen, und ich hoffe das die Autorin weitere dieser Bücher, wie Phase V oder der dunkle Kuß schreiben wird.
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