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am 5. August 2008
Dieses Spätwerk von Jules Verne habe ich mir gekauft, weil es sich um die Fortsetzung des von mir sehr geschätzten "Arthur Gordon Pym" (von Edgar Allan Poe) handelt. Diese Erwartung wurde einerseits erfüllt, auf der anderen Seite war ich doch einigermaßen enttäuscht.

Grundsätzlich muss man dem Buch die Verne-typische, sehr angenehm zu lesende Sprache zugute halten. Der Autor ist zweifellos ein Meister im Umgang mit Worten, an dieser Front gibt es also nichts zu bemängeln. Auch, dass das Buch wie der typische Abenteuerroman (nicht nur von Verne, auch Defoe oder Stevenson schreiben ähnlich) aufgebaut ist, erwartet und schätzt man als Fan. Das bedeutet, man trifft auch in diesem Werk auf viele Längen- und Breitenangaben, auf Landschaftsbeschreibungen und verschiedene, genre-typische Abenteuer im Wasser und an Land (als Beispiel sei die "übliche" Meuterei genannt). All das ist sehr gefällig und flüssig beschrieben, man kann sich sehr gut in die Lage der alten Seefahrer hineinversetzen.

Was man jedoch jederzeit merkt, ist, dass die Geschichte nicht von Poe selbst, sondern von einem anderen Autor fortgesetzt wird. Das ist zwar nur natürlich, denn nur Poe schreibt wie Poe, aber es fehlt einfach, das gewisse Etwas, dass man nach dem Klappentext erwartet. Darunter fällt vor allem (bis auf den Schluss), jener subtile Horror, mit dem Poe stets zu glänzen vermag. Das taucht zwar auch im "Pym" erst relativ spät auf, dort dafür umso geheimnisvoller und beklemmender. Im Prinzip handelt es sich bei der "Eissphinx" also um den (verkürzten) "Arthur Gordon Pym", ohne die unheimlichen Schlusskapitel. Das auch in diesem Buch alle unbeantworteten Fragen aus Poe's Geschichte offen bleiben, macht den Roman zu einer einfachen Seefahrts-Abenteuer-Geschichte. Nicht schlecht, aber auch nicht außergewöhnlich - in diesem Bereich hat Verne Besseres verfasst. Den Vergleich mit Poe standzuhalten wäre natürlich so oder so schwierig gewesen, aber auch für sich genommen hat die Geschichte nicht so viel zu bieten, wie man das vom Autor gewohnt ist.

Ich habe mir durch den Klappentext einfach etwas anderes erwartet - vor allem ein Aufgreifen der Erlebnisse von Arthur Gordon Pym nach dem Ende von Poe's Werk. Diese Erwartung wurde leider nicht erfüllt. Ein Sakrileg eigentlich - nur 2 Sterne für Verne, die man aber in Hinblick auf sein restliches Werk etwas relativieren kann, er kann es nämlich eindeutig viel besser.
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am 29. Mai 2010
EINES DER MEIST GESUCHTEN BÄNDE DER MARMOR REIHE AUS DDR-ZEITEN !!! SEHR RAR !!! FÜR SAMMLER EIN MUß !!!
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