find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
7
4,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. Oktober 2015
DANKE ! Ihre Lieferung war schnell ( wie angegeben ), plus der Preis, auch super !
Werde mir Ihre umfangreiches Angebot an Filmen, bei Gelegenheit, bestimmt noch
genauer ansehen. 5 von 5 Punkten. DANKE.
ROBERT.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2014
Wenn Django ein Kreuz mit deinem Namen drauf in der Mitte der Straße aufstellt, wird's höchste Zeit, dein Testament zu machen. Er will sich an einem gewissen Murdok rächen, der einst als Offizier seine Truppe verriet. Dazu verbreitet er so viel Schrecken in der Stadt, dass selbst der Anführer der gefürchteten "Bluthunde" bei Murdok die Kündigung einreicht. Anthony Steffen, der hier nicht nur den Django darstellt, sondern sich auch am Drehbuch beteiligte, kreiert eine bewusst übernatürliche Art und Weise, als Django aufzutreten, um ihn seine Rache vollziehen zu lassen; seine Gegner sprechen von einem Gespenst. Die eigenwillige Kameraführung unterstützt Steffens Spiel, z.B. wenn er so schön langsam die Hutkrempe hebt, bis ihm die Gegner in die Augen schauen können. Schwarzer Humor kommt nicht zu kurz, wenn z.B. Django ein Kreuz für Howard Ross bestellt, und der Tischler vergnügt sagt: "Das Kreuz für den mach ich dir umsonst". In Erinnerung bleibt auch der "Django! Django! Django!"-Titelsong.

Die Neuauflage von Studiocanal bietet eine sehr gute Bildqualität im Originalformat. Der Film ist vor einigen Jahren schon bei MCP auf DVD ("Django der Bastard") erschienen, dort allerdings mit beschnittenem Bildformat, schlechterer Qualität (dunkel, blau-/grünstichig) und ohne Originalton, also ist die Neuauflage eine erhebliche Verbesserung (und ca. 1:40 min. länger).
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2014
Der Film

Dirt City ist eine Stadt, die von Korruption und Gewaltverbrechen beherrscht wird. Schuld daran sind die beiden gewissenlosen Brüder Murdock und Rod. Frischer Wind kommt in die Sache, als der mysteriöse Fremde Django Dirt City aufsucht. Er hat als Einziger einen Hinterhalt auf sein Bataillon überlebt, der von seinen eigenen Offizieren, darunter Murdock, angestiftet wurde. Um sich zu rächen, stellt er einen Grabstein mit dem Namen seines nächsten Opfers in die Mitte der Straße. Murdock ist sich der Bedrohung bewusst und hetzt die „Bande der Bluthunde“ auf den Revolverhelden …

Kurzkritik

Django - Il Bastardo ist die inoffizielle Inspiration zu Clint Eastwoods High Plains Drifter und gleichzeitig Sergio Garrones bester Film. Gemeinsam mit Anthony Steffen (unter seinem richtigen Namen Antonio De Teffè) schrieb Garrone das Drehbuch und konzipierte einen bemerkenswerten Western, der auf unserer SWDB Top 50 Liste Platz 44 belegt. Anthony Steffen (der hier eine seiner besten Vorstellungen abliefert) ist Django, ein Mann (oder ist er ein Geist?) mit stählernem Blick, der nach Dirt City kommt, um Rache an einer Gruppe von ehemaligen konföderierten Offizieren zu nehmen, die ihr Regiment für Gold an die Unionstruppen verraten haben. Nach dem Krieg sind die Schurken davon überzeugt, dass ihr Geheimnis sicher ist und sind überhaupt nicht erfreut als sie Besuch vom "Engel des Todes" erhalten. Mit übernatürlicher Effizienz jagd Django den verbrecherischen Abschaum. Einer nach dem anderen wird von ihm brutal und erbarmunglos zur Strecke gebracht.

Ich weiß nicht, ob man diesen Film einen Horror-Western nennen kann, da man sich nicht sicher sein kann, ob der Fremde eine übernatürliche Erscheinung ist oder nicht. Auf jeden Fall ist es aber ein Spaghetti-Western mit einem starken "Euro Gothic-Horror-Feeling". Ich weiss auch nicht, ob man den Film als ein "Sequel" zum original Django ansehen kann, denn in Sergio Corbuccis Film war Django ein Soldat der Union und in Django und die Bande der Bluthunde kämpfte er für die Konföderierten. Dieser Django erscheint als Sensenmann, eine große, emotionslose, in Schwarz gekleidete, schattenhafte Gestalt, die sich selbst "Dämon aus der Hölle" nennt und gekommen ist, um den verräterischen Offizieren den Weg in die Unterwelt zu ebnen. Doch er tötet sie nicht einfach, sondern tut dies auf besonders makabere Art und Weise. So schon in der Eröffnungsszene des Films, als Django in die Stadt schlendert, ein Kreuz mit dem aktuellen Datum und dem Namen seines ersten Opfers vor dem Saloon in den Boden steckt und wartet bis sich der Todgeweihte blicken läßt. Dies ist eine unglaublich atmosphärische Szene und nur der Anfang von Djangos grausigem Rachefeldzug. Es folgen noch eine Menge solcher gelungenen Szenen aber die möchte ich hier nicht "spoilern". Die Musik ist sehr gruselig und atmosphärisch. Der ausgezeichnete Score würde hervorragend in einen Euro-Horror-Film passen, ist aber auch für einen Spaghetti-Western vollkommen angemessen. Vor allem das ständige Geräusch von heulendem Wind trägt maßgeblich dazu bei. Neben den makaberen Aspekten sind auch einige klassische Italo-Western Verrücktheiten in den Film eingebaut. Zum Beispiel gehört Luke Murdoch (Luciano Rossi), der Bruder von einem der ehemaligen Offiziere, zu den Höhepunkten des Streifens. Er ist total wahnsinnig, brutal und wird zudem vollkommen "over-the-top" dargestellt, was sehr unterhaltsam zu beobachten ist. Zu Beginn gibt es noch eine Szene wo zwei Männer mit einer Stange Dynamit "Fangen" spielen, wobei eine "glotzende" Meute darauf wettet bei welchem der beiden Männer der "Donnerstab" explodieren wird.

Die DVD

Der Film liegt ungekürzt sowie restauriert vor und sieht wirklich hervorragend aus. Das Bild ist farbenfroh und anamorph (2,35:1), bietet akzeptablen Kontrast auch in Nachtszenen und ist vollkommen frei von Bildschäden. An Schärfe mangelt es dem Film auch nicht. Hier wurde sich eine Menge Mühe beim Restaurieren gegeben. Wahrscheinlich stand auch ein sehr gut erhaltenes, italienisches Master zur Verfügung. So oder so, das Ergebnis kann sich mehr als nur sehen lassen. Im Vergleich mit der MCP Veröffentlichung schneidet diese hier deutlich besser ab, obwohl die MCP DVD auch schon ordentliches Bild bieten konnte. In Sachen Ton bietet Studiocanal zwei Spuren (deutsch und italienisch DD 2.0) an, beide Tonspuren lassen sich sehr gut hören. Untertitel gibt es leider nicht, was sehr schade ist. Als Extras sind der deutsche Trailer sowie einige weitere Trailer zu Studiocanal Titeln enthalten.

Urteil

StudioCanal gelingt mit Django und die Bande der Bluthunde eine sehr gute Neuveröffentlichung des Streifens, die mit einer super Bildqualität aufwarten kann. Wem der Film noch in seiner Sammlung fehlt, sollte unbedingt zugreifen und wer seine alte MCP DVD in Rente schicken möchte, um Django - Il Bastardo in noch besserer Bild- und Tonqualität genießen zu können, der sollte das auf jeden Fall tun. Es lohnt sich. Der einzige Kritikpunkt meinerseits wäre, dass keine deutschen Untertitel zur Verfügung stehen. Ich finde es immer klasse, wenn man bei DVD oder BluRay Veröffentlichungen den originalen Ton anwählen kann (was ja mittlerweile schon Standard ist, bei der MCP DVD allerdings fehlte). Nur bringt einem das wenig, wenn man diese Sprache nicht oder nur unzureichend sprechen bzw. verstehen kann. Bei japanisch oder Mandarin ist das jedoch noch schlimmer als bei italienisch. Alles in allem kommen Italo-Western Fans nicht um diese DVD herum, da sie, auch wenn Untertitel fehlen, doch eine deutliche Verbesserung zur MCP Version darstellt.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2014
Inhalt:
Der Südstaaten-Soldat Django (Anthony Steffen) und seine Kameraden wurden von den eigenen Offizieren im Bürgerkrieg verraten. Den Angriff der Nordstaatler hat nur Django als einziger überlebt(?).
Nun ist Django zurück, um Rache zu nehmen. Während er die ersten beiden Verräter gleich zu Anfang des Films ohne große Anstrengungen in die Hölle fahren lässt, hat der Dritte und letzte im Bunde, der ehemalige Südstaaten-Major Rod Murdock (Paolo Gozlino) nicht vor, so einfach den Löffel abzugeben. Er hetzt Django eine Meute von Pistoleros, genannt die "Bande der Bluthunde" auf den Hals...

Meine persönlichen Anmerkungen:
In diesem Film trifft der Italo-Western auf Horror-Elemente.
Der ganz in schwarz gekleidete Django taucht wie ein Phantom urplötzlich auf und verschwindet im nächsten Augenblick genauso schnell wieder. Wenn er nicht einmal verwundet worden wäre, könnte man tatsächlich meinen, dass Django damals wirklich gestorben ist und nun sein ruheloser Geist auf Erden wandelt und auf Rache sinnt.

Ansonsten hat der Film vieles, was einen gelungenen Italo-Western ausmacht:
- Einen passenden (wenn auch vielleicht nicht herausragenden) Score
- Gelungene Kameraeinstellungen
- Viel Blei
- Schräge Typen, hier in Gestalt des brillianten Luciano Rossi als geisteskranker Bruder von Rod Murdock
- Finaler Showdown zwischen den beiden Hauptkontrahenten Django und Rod Murdock

Kritikpunkte:
- Die "Bande der Bluthunde" ist meiner Meinung nach viel zu schwach, taugt überhaupt nichts
(insbesondere dieser feige Mexikaner)!

DVD:
An der DVD-Veröffentlichung von Studiocanal hab ich nichts auszusetzen. Einwandfreie Bild- und Tonqualität.

Mein Fazit:
Entgegen der meist eher schlechteren bzw. durchschnittlichen Bewertungen hat der Film bei mir einen positiven Gesamteindruck hinterlassen und sich einen Platz in meiner (erweiterten) Liste mit meinen Lieblings-Italo-Western gesichert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2016
... Filmfehler - etliche Male wechselt die Szene abrupt so daß man denken muß
Schnitt oder hier fehlt was - auf meinem Cover steht komplett ungeschnitten mit
einer Zeitangabe von 95 Min - lt IMDb läuft der aber 107 Min. <<<
abzüglich der Überspieltoleranz scheint da also doch was zu fehlen ...
auf Grund vorstehendem gibt es nur ein gut statt ein sehr gut
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2014
Im Amerikanischen Bürgerkrieg wurde das Südstaaten-Bataillon von Django (Anthony Steffen) von den eigenen Offizieren verraten und alle Soldaten bei einem Angriff der Unionstruppen getötet. Nach 16 Jahren ist Django zurück und will Rache an den damaligen Offizieren nehmen. Bevor er die Rache vollzieht stellt er ein Holzkreuz mit dem Namen des jeweils Schuldigen auf. Einer der Verräter ist Rod Murdock, der mittlerweile in Dirt City das Sagen hat. Um sich vor Django zu schützen engagiert er kurzerhand die Bande der Bluthunde.

Italo-Western aus dem Jahr 1969 von Sergio Garrone. Deutschsprachig ist der Film auch unter dem Titel "Django, der Bastard" bekannt, was näher am Originaltitel "Django il bastardo" liegt.

Genretypisch übt ein einsamer Rächer Vergeltung für ein zurückliegendes Verbrechen. Hier hat man die Figur des Rächers sogar ein wenig mystifiziert, als käme er direkt aus dem Jenseits um Rache zu nehmen. "Ich habe schon ein Leben gelebt". Django spielt mit seinen Gegnern Katz und Maus, taucht wie ein Phantom auf um ebenso wieder zu verschwinden. Interessanterweise ist es Luke Murdoch, der komplett wahnsinnige Bruder von Rod, dem es als ersten und einzigen gelingt, Django zu verwunden. Man sagt Irren ja nach, dass sie Geister sehen und mit ihnen kommunizieren können. Luke schreit seinen Erfolg voll Freude und Erleichterung aus sich heraus "seht her, er blutet. Er ist ein Mensch."

Anthony Steffen, einer der meistbeschäftigten Italo-Western Helden, ist in der Rolle des Rächers gut besetzt und hat auch am Drehbuch mitgearbeitet. Frauen haben in diesem Film - genretypisch - keine tragende Rolle. Als Frau von Luke darf Rada Rassimov aber zumindest (sehr) hübsch sein.

Der Film wurde schon einmal von MCP unter "Django, der Bastard" auf DVD veröffentlicht. In der nunmehrigen Veröffentlichung von STUDIOCANAL ist der Film in Bild und Ton sehr gut restauriert und um etwa zwei Minuten länger. DVD ist mit einem Wendecover ausgestattet.

DVD Extras:
*deutsche und italienische Sprachfassung
*Trailer
*diverse Italo-Western-Trailer

Resümee: Italo-Western aus dem Jahr 1969 von Sergio Garrone. Ein einsamer Rächer übt Vergeltung. Hier hat man die Figur des Rächers sogar ein wenig mystifiziert, als käme er direkt aus dem Jenseits um Rache zu nehmen. Anthony Steffen ist in der Rolle des Rächers gut besetzt. Die Veröffentlichung von STUDIOCANAL ist in Bild und Ton sehr gut restauriert und um etwa zwei Minuten länger als eine früher veröffentlichte Fassung von MCP. Kein Meisterwerk, aber ein solider Genre-Beitrag.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2016
Great film. Perfect image quality and sound. The best western directed by Sergio Garrone and the best western with Anthony Steffen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden