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am 21. Mai 2015
Panem zeigt doch wie die "Welt" in dem "wir" leben ist. Die wenigen Reichen schauen wie wir uns kleine-Blinde abrackern in Bergwerken u.s.w. und weil es noch amüsant sein soll für die Herrschaften da oben, nehmen Sie einem das wenige noch weg und schauen zu wie die kleinen dreckigen Bürger also wir von der Welt die für wenig Geld arbeiten gehen sich abstehen um zu überleben. Ich sehe das überleben bei den Hunger spielen im Vergleich auf der Welt mit Mobbing gleich. Jeder sollte wie Katniss einen Rebellen in sich aufwecken und ein Spotttölpel werden. Das kommt am Ende im Film zum Vorschein. Sehr aufregend. Ich habe es mir wieder und wieder angesehen. Vielleicht auch, weil ich in den kleinen so mich verguckt haben. Mei ist der süss.
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am 21. April 2014
Wieso denkt Amazon das ich zu doof für English bin ... ich möchte Filme in Originalfassung sehen und keine schlechte Übersetzung, es kann doch technisch nicht so schwierig sein eine Sprachauswahl zu haben ... Kundenerfahrung gleich Null :-(
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am 5. März 2014
Ich hatte zwar erwartet, dass der zweite Teil mindestens genauso gut wird wie der erste, aber ich hätte niemals gedacht, dass dieser mich so flasht wie er es denn getan hat. Er steht seinem Vorgänger in nichts nach und setzt sogar noch einen drauf.

Zum Inhalt brauche ich nichts sagen, denn wer sich diesen Film anschauen will, kommt nicht umhin, sich erst einmal Teil 1 anzusehen, denn ohne diesen würde Catching Fire kaum nachvollziehbar sein.

Der Film geht knappe zweieinhalb Stunden. Mir kam es zwar lang vor, trotzdem hab ich mich zu keiner Zeit gelangweilt. Im Gegenteil, ich hätte noch eine Weile weiterschauen können. Da ich aber durch die Bücher wusste, wo dieser Teil endet, konnte ich mich schon darauf vorbereiten, ohne denn am Ende enttäuscht zu sein. Ich kann mir vorstellen, dass viele, die die Bücher nicht gelesen haben, genau das am Ende eventuell waren.

Neben dem Hauptcast, den wir schon aus Teil 1 kennen, kommen eine Menge neuer Leute vor, und zum zweiten Mal (das erste Mal war Herr der Ringe) kann ich sagen, dass sich die Macher getrost auf die Schulter klopfen können, denn besser hätten sie die neuen Charaktere nicht besetzen können. Sam Claflin (Finnick) und Jena Melone (Johanna) ergänzen das Team nahtlos, ebenso Jeffrey Wright (Beetee) und Amanda Plummer (Wiress). Woody Harrelson (Haymitch) und Elizabeth Banks (Effie) haben mich mehr denn je überzeugt und ihren Alter-Egos noch mehr Tiefe verliehen. Lenny Kravitz als Cinna... ist und bleibt die bestmögliche Besetzung schlechthin. Auch Philip Seymour Hoffman (möge er in Frieden ruhen) hat die Rolle des Plutarch souverän und glaubwürdig herübergebracht.

Welche beiden mich aber am meisten begeistert haben, waren Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson. Mit letzterem war ich im ersten Teil eher enttäuscht, was seine Besetzung allgemein betraf. Im Film dann hatte er mich aber trotzdem überrascht gehabt und gezeigt, dass er die Rolle des Peeta wirklich gut herüberbringen kann. Mittlerweile in Catching Fire kann ich mir keinen anderen mehr vorstellen als ihn. Er hat sein Alter-Ego so hervorragend dargestellt, dass ich selbst Stunden später immer noch gebeistert nicken kann, wenn ich an Peeta denke. Was das Ganze noch komplettiert, ist das wunderbare Zusammenspiel mit Jennifer Lawrence bzw. Katniss. Das Band, das die beiden verbindet, in den Hunger Games nur Schein war und am Anfang von Catching Fire eher bröckelig statt fest war, wächst im zweiten Teil über die zweieinhalb Stunden enorm an und bekommt eine ganz besondere Stärke, die ein wichtiger Teil für Katniss' Charakterentwicklung ist. Im ersten Film war sie nur ein Mädchen, das um sein Überleben gekämpft und dafür nicht immer die moralisch richtigen Mittel verwendet hat. Im zweiten Film reift sie zu einer Heldin heran, die menschlicher ist denn je und die ganz klar aus dem Klischee fällt. Katniss hat Ecken und Kanten, macht Fehler und hat genauso kleine Wünsche und Ängste wie jeder andere normale Mensch auch. Und dass sie mehr als einmal vor all dem weglaufen will, was auf sie zukommt, kann wohl jeder nachvollziehen, denn welches normale Mädchen stellt sich schon freiwillig allein einem ganzen Regime? Dennoch ist sie weiterhin dazu bereit, mit allen Mitteln die zu beschützen, die ihr nahe stehen.

Man kann ihr auch nicht die Sache mit Gale verübeln. Hier gibt es ohnehin kein Team Gale oder Team Peeta. Die Entscheidung, die sie letztendlich trifft, wird in Catching Fire bereits von vielen Faktoren beeinflusst und angedeutet und erscheint in meinen Augen als nachvollziehbar und logisch (sofern man bei Gefühlen noch von Logik reden kann).

Die Handlung von Catching Fire schreitet recht langsam voran und vor allem am Anfang verdeutlicht es die Starre, in der Katniss sich befindet und aus der sie sich zu dem Zeitpunkt einfach nicht befreien kann. Ein unsichtbares Gefängnis, das ihr keine Freiheiten und kein Entkommen gewährt. Und obwohl die Geschichte ohne Eile erzählt wird, spürt man, dass es unter der Oberfläche ordentlich brodelt.

Übrigens wurde die Wackelkamera in diesem Teil deutlich eingeschränkt, was einige vielleicht erfreuen wird. Ich hatte damit zwar auch im ersten Teil keine Probleme, aber jedem das seine.

Wieder wird Gebrauch von rar gesähter Hintergrundmusik gemacht (ich bin mir gerade nicht mal sicher, ob es überhaupt irgendwo Filmmusik gab), und das Konzept geht vollends auf. Erst durch diese Nüchternheit gewinnt der Film noch mehr an Tiefe und Ernsthaftigkeit, und legt dabei das Gewicht voll und ganz auf seine Protagonisten. Catching Fire wirkt weniger wie ein Fantasy-Streifen als mehr wie ein Drama, das zwar wenig Action bietet, dafür aber mehr Wert auf die Grundbedürfnisse des Einzelnen legt, wo man seine Prioritäten setzt und was man bereit ist zu tun, um zu überleben und/oder andere zu retten, und dass man auf seinem Weg bis ans Äußerste gehen muss und mehr als einmal an seine Grenzen stößt.

Helden werden nicht geboren, sie werden durch ihre Umwelt geformt.
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am 31. März 2014
Darum geht es in Francis Lawrence Teil 2 der Verfilmung von Suzanne Collins Romanvorlage der Tribute von Panem. Die Episode ist bildgewaltig, spannend, rasant, überzeugend und gut adaptiert. Jennifer Lawrence(Katniss), Josh Hutcherson(Peeta), Woody Harrelson(Haymitch), Philip Seymour Hoffman(Plutarch) und Donald Sutherland(President Snow) überzeugen in ihren Rollen, der Plot der Geschichte wirkt allerdings ganz allein darauf zugeschnitten, Teil 3 der Verfilmung auf den Weg zu bringen. -Catching Fire- ist, mehr oder weniger, eine Wiederholung der Abläufe von Teil 1 der Geschichte, die mich optisch, vor allem in der ersten Stunde, stilistisch sehr an Luc Bessons -Das fünfte Element- erinnerte.

Als Sieger der Hunger Games genießen Katniss und Peter Prominentenstatus. President Snow schickt sie auf Werbetour durch die Distrikte, um für das diktatorische Capitol zu werben. Ziemlich schnell merken die beiden, dass sie bis an ihr Lebensende Snow ausgeliefert sein werden. Als es zu einem Vorfall in Distrikt 11 kommt, befürchtet Snow die offene Rebellion. Mit seinem neuen Spielmacher Plutarch entscheidet er, die Sieger der vergangenen Jahre in einem neuen Spiel gegeneinander antreten zu lassen. Diese Spielrunde hat nur ein Ziel: Katniss soll sterben. Snow hat zwar einen guten Plan, aber mit dem Prinzip Hoffnung hat er nicht gerechnet...

Trotz 146 Minuten Spielzeit ist -Catching Fire- äußerst kurzweilig. Die Story lebt von der Action und den Koalitionen, die sich innerhalb der Konkurrenten um den Sieg finden. Jennifer Lawrence mag schauspieltechnisch eher unter- als überfordert sein, aber „ihrer Katniss“ verleiht sie einen ganz besonderen Glanz. Optisch und akkustisch ist -Catching Fire- ein Leckerbissen. Der Plot ist zwar von Teil 1 kaum zu unterscheiden, man will aber trotzdem wissen, wie diese Geschichte zu Ende geht. Das gilt, mit Blick auf das Ende von -Catching Fire- vor allem für den kommenden dritten Teil der Geschichte.
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am 11. Juni 2014
Die Rezension bezieht sich auf den Einkauf bei Amazon,nicht auf den Film.

Den Film kannte ich schon. Der Rest der Familie wollte ihn auch noch sehen. Also dachten wir, wir leihen ihn in der Videothek aus. Leider hatte die am Pfingstsonntag geschlossen. Eine gute Gelegenheit, Amazons Instant Video auszuprobieren? Das ganze war ein Witz. Es hat ca. 3 Stunden gedauert, bis wir endlich den FIlm schauen konnten. Dabei hätte ich viel früher aufgegeben, wenn Amazon nicht ganz schnell mit dem Abkassieren gewesen wäre. Hier was nicht stimmte:

1. Amazon buchte den HD-Preis ab. Erst nach der Bezahlung wurde ich darauf hingewiesen, dass HD mit Mac nicht funktioniert - warum auch immer.
2. Erst nachdem ich irgendwelche zusätzliche Software installiert habe, konnte Amazon den Film auf meinen Rechner streamen, aber nur, wenn ich einen anderen Browser als meinen angestammten benutze. Amazon kann wohl mit firefox nicht?
3. Das Produkt selber ist für den Preis abslut enttäuschend. Ich habe 4,99€ bezahlt. Dafür bekomme ich 48 h Zeit, den Film durchlaufen zu lassen. In der Videothek bekomme ich für diesen Preis die BluRay von Freitag bis Dienstag inklusive aller Extras. Selbst das, was heute keiner mehr als Extras empfindet (Untertitel, Originalsprache) fehlt alle sbei Amazon.

Insgesamt also zum Abgewöhnen. Mehr Ärger als Freude.
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am 28. November 2013
Danke danke Frances Lawrence!
Im Großen und Ganzen ist der Film ziemlich nah am Buch gehalten. Klar gibt es hier und da kleine Unterschiede, aber das ist auch gut so. Zum Inhalt werde ich nichts sagen, denn den Film muss man einfach selber sehen, denn die Tribute von Panem - Catching Fire ist die beste Buchverfilmung die ich je gesehen habe. (und es waren schon einige)
Ich habe vorab im Internet gelesen, dass, wenn man den ersten Teil mag, den zweiten Teil lieben wird. Und es ist wirklich so. Der Film ist der Wahnsinn. Überwältigend. Atemberaubend.
Besonders überzeugt hat mich die schauspielerische Leistung von Josh Hutcherson alias Peeta. Wo ich in der ersten Verfilmung noch dachte... "naja, ganz nett" hat er mich dieses Mal zu 100% überzeugt. Er war der Peeta aus meiner Vorstellung. Und ich bin schon traurig darüber wie es mit ihm und Katniss weitergehen wird. Owe owe.
Auch Finnik wurde perfekt von Sam Claflin verkörpert. Eigentlich haben alle grandios gespielt, aber jeden einzeln nennen wäre doch etwas übertrieben.

Wer also nicht abwarten kann und wissen will wie es weiter geht -die Bücher kann ich nur empfehlen! ;-)

Ich kann den nächsten Teil kaum noch erwarten.........

Hut ab!
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am 23. April 2014
Ist es im ersten Film noch gelungen die Atmosphäre, die Charaktere und die Situation aus dem Buch nahezu 1:1 auf die Leonwand zu bringen, schafft der zweite Teil das nicht mehr.

Anstatt die Ängste, Emotionen, die Trostlosigkeit und die beklemmende Atmosphäre einzufangen wird im zweiten Film leider viel zu sehr auf Effekthascherei gesetzt. Das visuelle ( was durchaus gut gemacht ist) steht im Vordergrund und drängt den Rest nach hinten. Dadurch fehlt dem Film einiges an Spannung und Emotionen.

Schade drum.

Technisch und Ausstattungstechnisch gibt's nix zu bemängeln
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am 10. Dezember 2014
Ich finde Catching Fire sogar fast noch besser als Teil 1.
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am 3. November 2015
die durch die 'Mehr Kasse Machen' Fraktion übliche Aufteilung der Filme bedingt nur Längen und unbefriedigende Enden der ersten Teile.
Kommt durch das Fehlen von 'Spielen' auch eher daher, wie jeder beliebige SciFi Action Film, nichts besonderes mehr.
Die Fan Edition ist hingegen wieder sehr schön geworden, mit Mini Poster und Booklet im Karton.
Die BR Qualität ist hervorragend, und mit so vielen Extras drauf, man könnte den Hauptfilm fast vergessen.
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am 30. April 2014
Schneller Klick mit dem PS4 Controller und ab gehts.
Habe die "Nicht-HD-Version" für 3,99 €uro gewählt und es war einfach toll.
Der Film war klasse und um dne Preis unschlagbar. 48 Stunden ausleihen und sich reinziehen.
Fand den 2. Teil sogar besser als den 1. und muss sagen: Gerne wieder und an Amazon: mehr neue Filme.
Teilweise besser als ein Kinobesuch, da man sich hier Geld spart und supergemütlich von zu Hause aus guggen kann!
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