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am 22. August 2016
Gerade von einem Trip nach Peru zurückgekehrt, wird der Biologe Peter Singer vom Chef seines Instituts angerufen und zum sofortigen Einsatz verpflichtet, kurz darauf holt ihn ein Wagen ab und es geht in eine ihm unbekannte Forschungsstation mitten in der Pampa.
Keiner der Wissenschaftler hier weiß, worum es überhaupt geht und als sie von einer neuen Lebensform hören, sind natürlich alle sehr gespannt.
Die Neuentdeckung entpuppt sich als fast ein fast 3 Meter großer, menschenähnlicher Koloss, der bei der Untersuchung plötzlich merkwürdige Körpersäfte verspritzt...
Kurz darauf wird Peter auf der Krankenstation wach, der ganze Komplex scheint wie ausgestorben, bis er auf die ersten Leichen trifft und ein Video findet, dass ihm zeigt, was passiert ist, der Koloss ist verschwunden...
Nachdem er sich nach draußen gekämpft hat, sucht er als erstes seinen Chef im Institut auf, der sehr überrascht scheint, seinen Mitarbeiter lebendig vor sich zu sehen.
Und das ist nicht alles, Peter hört mit, als sein Chef seine Beseitigung befiehlt, sofort flüchtet er und macht sich auf den Weg zu seiner Tochter, dem einzigen Menschen, der ihm noch geblieben ist, doch das Verhältnis zwischen den beiden ist nicht das Beste.
Wird sie ihm überhaupt Glauben schenken? ...

L.C. Freys "Draakk" erzählt vom Erwachen einer alten Macht, die mit der Menschheit so ihre ganz eigenen Pläne hat und die sind nicht besonders erfreulich.
Peter Singer als Hauptprotagonist ist ein Charakter, in den man sich durchaus hineinversetzen kann, ebenso wie seine Tochter Antonia, lediglich über Martin hätte ich gern etwas mehr erfahren, zum Beispiel über jenen Unfall damals...
Lange Refde, kurzer Sinn, "Draakk" bekommt von mir 4 von 5 Sternen.
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am 18. März 2015
Tja, dieses Buch ist schwer zu beschreiben.

Dracula trifft Alien, trifft Cthlhu. Also eine Mischung aus Darkfantasy, Horror und Thriller.
Eine Prise Sex, heftig viel Gewalt und alles gut gemischt.

Das Buch hat mich sehr gefesselt und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. War schwer es aus der Hand zu legen.

Aber Vorsicht nichts für schwache Nerven !!!

Es sei noch angemerkt, das dies nach Jake Sloburn und Barton Hall nun das dritte Buch dieses Autors ist das ich lese und obwohl es wieder anders ist gefällt es mir sehr gut.
Tendenziell würde ich sage eher ein bisschen wie Jake Sloburn aber eher was eigens und spielt zudem noch in Deutschland. Die Querverweise auf die anderen Bücher fallen aber auf !

Also noch mal mir hat es wieder super gut gefallen. Vor alle weil es wieder etwas in dem Gene ist was, was eigenes darstellt und nicht auf irgend einen Mainstream aufspringt. Ich kann nur sagen, ein seltenes Stück und an den Autor bitte weiter so !
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am 23. Dezember 2017
Also ich sehe mich jetzt nicht als den totalen buchkritiker aber ich habe mittlerweile einige Thriller gelesen auch von LC und muss sagen dass seine Bücher alle wirklich spannend sind . auch dieses Buch ist sehr spannend und ich hatte großen Spaß beim lesen. Hat natürlich mit den vorherigen Büchern die er geschrieben hat überhaupt nichts zu tun es handelt sich hierbei um einen Horrorfilm mit Science Fiction Inhalt . mir persönlich hat es sehr gut gefallen
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am 17. März 2015
Ein alter Mann geht mit seinem Hund in den Bergen spazieren und stürzt in eine Schlucht, wo er etwas Unaussprechliches findet. Später wechselt die Perspektive zu Peter Singer, einem etwas abgehalfterten, zynischen aber brillanten Biologen, dessen Vorgesetzter ihm ein Projekt aufdrängt, das sich gewaschen hat - der Kadaver einer unbekannten humanoiden Spezies wurde entdeckt und soll nun obduziert werden. Aber noch bevor Singer und seine Forscher-Kollegen sich so richtig an die Arbeit machen können, bricht die Hölle los ...

Die Charaktere finde ich interessant. Besonders der alte Mann vom Anfang ist sympathisch, und es ist schade, dass ihm nicht mehr "Screen time" geboten wurde. Aber auch mit Peter Singer konnte ich mich gut anfreunden.
Das Böse ist sehr überzeugend gestaltet. Ich lese gerne Horror, aber es ist mittlerweile sehr selten geworden, dass ich mich wirklich grusle. Hier ist es dem Autor durchaus gelungen, mir die eine oder andere Gänsehaut zu bescheren.
Das ganze Thema finde ich sehr faszinierend - "Präastronautik", beinahe lovecrafteske Monstrositäten, Verschwörung und Verfolgung, ein bisschen Apokalypse. Und das alles in einem schönen Erzähltempo.

Noch besser wäre es eventuell gewesen, wenn L.C. Frey bei der Beschreibung der unaussprechlichen Gewalt, die den Charakteren widerfährt, nicht ganz so ausführlich gewesen wäre. Stellenweise habe ich mich nur noch geekelt, ganz besonders gegen Ende des Buchs fand ich die Beschreibungen teilweise ZU detailreich, es ging beinahe schon ins Effekthascherische, und ich fühlte mich etwas an einen Richard Laymon und seine Bücher erinnert (und das meine ich nicht positiv). Darum gibt es auch einen Sternabzug.

Aber dennoch ist "Draakk: Etwas ist erwacht." ein solides Werk, das ich mit Vergnügen gelesen habe, und es wird sicher nicht das letzte sein, was ich von diesem Autor gelesen habe.
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am 18. April 2014
Aufgrund der guten Rezensionen und meiner ständigen Suche nach guten Horrorbüchern blieb mir nichts anderes übrig, als dieses Buch zu bestellen. Und über weite Strecken wurde ich auch nicht enttäuscht. Die Szenen, wo es rund geht, sind wirklich spannend und teils auch brutal beschrieben. Bemängeln muss ich, dass dieses Niveau nicht ständig aufrechterhalten wird. Nach dem ersten Kontakt mit dem Wesen hab ich mir gedacht: "Jetzt wird es rundgehen", doch leider wurde dann viel geschrieben, was zwar die Handlung voranbringt, aber nicht gerade unterhaltsam bzw. spannend (auch keine wirkliche Spur von Horror zwischendurch) zu lesen war. Die zweite Begegnung mit dem Wesen lässt etwas auf sich warten. Da geht es dann aber wieder zur Sache, wenn auch nur kurz, wenn man die Länge des gesamten Buches betrachtet. Das Ende wirkt auch etwas hanebüchen.
Das alles hört sich vielleicht etwas zu negativ an, immerhin wurde ich trotz angesprochener Mängel meist gut unterhalten. Der Schreibstil des Autoren ist auch sehr angenehm zu lesen und eine Prise Humor (bzw. Sex) kommt auch hinzu. Passend fand ich auch das geschichtliche Korsett, in das die Geschichte eingefügt wurde, die Rückblenden waren mit das Beste am Buch.
Also alles in allem ist mir das Buch 4 Sterne geradeaus wert.
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am 10. August 2016
Ich war auf der Suche nach einem Horrorthriller, der den Namen auch wirklich verdient und ich wurde nicht enttäuscht. L.C. Frey schafft es, nicht einfach blödsinnig brutal zu schreiben, sondern die Wahl der Worte lediglich an den entscheidenden Stellen auf ein Höchstmaß eskalieren zu lassen. Ich liebe die Zeitsprünge in dem Buch und die Art und Weise, wie die Handlungsstränge zum Ende hin in Einklang gebracht werden.

Wäre es meine Aufgabe an dem Buch etwas zu ändern, so hätte ich den Abschnitt in dem Forschungslabor weiter ausgebaut. Ganz einfach um die beklemmende Athmosphäre noch weiter auszuschöpfen!

Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen.

Das Buch hat mich dazu veranlasst, gleich weitere Werke des Autors zu kaufen.
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am 19. Januar 2014
Also ich bin begeistert von seinem Schreibstil. Da kann ich mich der ersten Rezension nur anschließen - wahrhaft meisterlich!

Es ist sehr flüssig geschrieben. Ich konnte meine neue Lektüre gar nicht mehr aus den Händen legen. Da die Kapitel im Allgemeinen immer nur ein paar Seiten umfassen, ist man versucht, einfach noch das nächste zu lesen, bevor man schlafen geht.......und noch eins......naja, aber das ist das letzte. Und schon hatte ich die Hälfte verschlungen.

Das spricht eigentlich schon für sich. Die richtige Mischung aus Spannung, Horror, Science Fiction und peristaltikfördernden Szenarien. Was das Letztere betrifft: vielleicht nicht unbedingt beim Essen lesen, aber LESEN!

Der Autor beginnt die Erzählung einige tausend Jahre vor unserer Zeitrechnung und im nächsten Kapitel findet man sich in den heutigen schweizer Alpen wieder. Ich find es klasse, wie die einzelnen Schauplätze und Figuren nach und nach in Zusammenhang gebracht werden.

Mein Fazit ist: defintiv spannende Unterhaltung und jede Menge Nervenkitzel.

Verdiente 5 Sterne. Weiter So!
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am 23. Januar 2016
Der Inhalt des Buches ist im Grund ein interessantes episches Thema. Nachdem ich zuvor ein anderes Buch von L.C. Frey gelesen hatte, waren die Erwartungen an dieses Buch hoch.
Leider wurden sie nicht erfüllt, da der Autor sich in unwichtige Feinheiten verstrickt. Man bekommt das Gefühl als versuche man das Buch künstlich aufzubauen und so Seiten zu füllen. Für mich war es das letzte Buch von diesem Autor. Eigentlich schade, da es mitunter wirklich spannend und brutal geschrieben war.
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am 17. April 2014
Überaus spannend, nichts für schwache Nerven. Erinnert so ein bisschen an "Die Körperfresser", auch wenn die Story eine ganz andere ist. Zum Glück wird das Ganze immer mal wieder etwas aufgehellt durch die saloppe Art des Helden. Der Schluss wiederum ist düster, lässt Schlimmes ahnen.
Man kann nur hoffen, dass so etwas nie wirklich passiert, aber wer weiß schon, was in den Tiefen unseres Planeten so alles lauert...
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am 9. Juli 2016
Mir persönlich hat das Buch angenehm gefallen.
Ist sehr brutal, deswegen ist aufzupassen wem man das Buch in die Hand drückt.
Dennoch war es durchaus von vorn bis hinten spannend, was mich dazu brachte das Buch gleichmäßig zu lesen, ohne das es große Kapitel gab die langeweile aufkommen ließen.

Außerdem sieht man in diesem Buch sehr gut die Vorgehensweise und Hintergründe bestimmter politischer Interessen.
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