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am 20. November 2016
Um es kurz zu machen: Für mich klingt das wie ein Album, dass Helloween damals leider nicht gemacht haben.
Sicherlich haben Storm Warrior Ihre eigene Note, aber für mich geht das stilistisch genau in die Richtung, wie damals...
Wem das gefällt, liegt hier auch nicht falsch. Und mir gefällt das.
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am 28. April 2014
Im Vorfeld der Veröffentlichung von "Thunder & Steele" behaupteten Stormwarrior ja vollmundig, man würde nun wieder mehr zum Sound der ersten beiden Alben zurück kehren - für langjährige Fans natürlich die beste Nachricht. Aber auch eine gefährliche Aussage, schraubt das die Erwartungen doch mächtig in die Höhe - und die konnten hier letztendlich nicht erfüllt werden. Mag ja sein, dass Songs wie "Sacred Blade" und "One Will Survive" mehr in Richtung von "Northern Rage" gehen, aber überwiegend klingt "Thunder And Steele" leider arg nach den B-Seiten zu "Heading Northe" und "Heathen Warrior". Was dabei vor allem stört, ist die labberige Produktion das Albums, die umso mehr für Kopfschütteln sorgt, nachdem der Hamburger Soundpapst Piet Sielck eigentlich für edelsten Metal-Sound bekannt ist. Hier wirkt das Klangbild jedoch unausgewogen, die Vocals matt und der Gitarrensound der Rhythmussektion schwachbrüstig. Einzig der Leadgitarrensound könnte besser nicht sein, was sich hervorragende macht, denn hier liefern Stormwarrior einmal mehr feinste Sologitarren ab. So ist "Thunder & Steele" sicher keine schlechte Platte, denn Stormwarrior sind hervorragende Musiker, ihr bestes Album ist es aber mit Sicherheit auch nicht.
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am 25. Januar 2014
Ich kann dieses Album gar nicht genug loben...
Stormwarrior sind eindeutig wieder auf dem Niveau von Heading Northe (Heathen Warrior war mehr ein "Versuch", der Musik eine bisschen andere Seite zu verleihen).
Ich bin hellauf begeistert, dass die Tracks wieder barbarisch wild und ungezügelt daher kommen. Wilde Gitarrenriffs harmonieren mit eingängigem, kraftvollem Gesang!
Noch schneller, noch besser, noch wilder - so liebe ich Stormwarrior seit jeher!

Dringliche Empfehlung und praktisch Pflichtkauf für jeden, der sich dieser Musik zuordnen kann!

Persönlicher Tipp: Sacred Blade (Titel 3), zündete auf jeden Fall gleich beim ersten Mal! (Natürlich sind alle Tracks top...)
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am 26. Januar 2014
Ein von vorn bis hinten perfektes Album. Ich hatte gehofft das es nach dem letzten Album wieder etwas "klassischer" wird und wurde nicht enttäuscht. Drum sei jedem, der die ersten beiden Scheiben schon super fand, dieses Album empfohlen!
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am 2. August 2017
Nicht der Oberhammer leider. Nach der noch guten Heathen Warrior Cd kommt nun dieses Werk. Zum einen fällt einem der schwache matschige Soundbrei auf. Und da hat wirklich der gute Piet Sielck an den Knöpfen gedreht ! Wenn man das so hört meint man ein Praktikant wäre im Studio zu gange gewesen. Überhaupt kein Druck, keine Power beim Gesang, nur die Leadgitarre sägt ordentlich. Wer sowas durch winkt gehört in den Tv Folterkeller und müsste 24 Stunden das miese privat Tv in Deutschland schauen :( Zu den Songs eigentlich sind die gut. Ob Steelcrusader, Fires in the Night, Metal Avenger. Top ! Schön old School. Nach alten Helloween, Running wild und Heavens Gate eben. Aber trotzdem gebe ich leider nur 3 Sterne. Die Schrottig lahme lauwarme Produktion vernichtet das gute Gesamtbild wieder. Eine neue Abmischung mit mehr Heavy Metal Power täte dieser Cd sehr gut.
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am 17. Februar 2014
Speed - Metal vom Feinsten.
Hansen - Schule - Helloween lässt grüßen.
Ein Lob an die Band.
Weiter so .
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TOP 100 REZENSENTam 6. Januar 2015
Mit "Thunder & Steel" lassen es die 4 Hamburger um Frontmann Lars Ramcke mal richtig krachen! Haben mir die letzten Alben schon richtig gut gefallen, bin ich vom neuesten Output von "Stormwarrior" aber hellauf begeistert - DAS DING ROCKT!!!!
Manche Alben brauchen ein paar Durchläufe bis sie wirken, nicht so aber "Thunder & Steel. Direkt mit dem ersten Song, dem Titelsong "Thunder & Steel", haben "Stormwarrior" mich abgeholt. "Metal Avenger", "Sacred Blade", "Ironborn" und "Steelcrusader" lassen mein Metal-Heart höher schlagen. Das ist feinster deutscher Speed-Metal a la "Helloween" und "Running Wild" - einfach sensationell! Verschnaufpausen - Fehlanzeige!
Mit "Fyres in the nighte" und "Die by the hammer" kesseln die Jungs weiter drauf los - voll in die Fr****! Erst mit "Child of Fyre" wird's ein gaaanz kleines bisschen langsamer - aber nur damit einem im Endspurt bei "One will survive" und "Servants of metal" nicht die Puste ausgeht. Ich habe mir das Album jetzt schon mehrere Male angehört und es gefällt von Mal zu Mal besser! Bester Speed-Metal der vom Sound her ein wenig an die 80ziger erinnert - ich bin begeistert!
Mein Fazit: Für alle Fans des Genres eine klare Kaufempfehlung! Wer Helloween oder Running Wild mag wird dieses Album lieben. Schnelle Gitarren, hämmernde Beats und tolle Melodien machen dieses Album zu einem absoluten Highlight.
Für "Headbanger" bestehen aber erhebliche gesundheitlichen Bedenken, deshalb gilt für die selbigen: "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ........! ;-)
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am 29. Januar 2014
Allgemein: Nach dem doch streckenweise sehr melancholischem Vorgänger "Heathen Warrior" geht die neue "Thunder & Steele" dem Titel entsprechend gesanglich wieder stärker nach vorne (so wie es auch zuvor angekündigt wurde), ohne jedoch an die Wut der ersten beiden Alben heranzukommen. Der fette Klang schafft dies in dem ein oder anderen Song jedoch schon, während ebenso die Geschwindigkeit spürbar hochgedreht wurde, so dass man das Pre-Heathen Warrior-Niveau wieder erklimmen konnte. Die Texte bewegen sich fast ausschließlich im klassischen True-Metal-Klischee-Bereich.

Zu den Songs: Die Songs weisen ziemlich direkte & schnörkellose Strukturen auf, die man auch von anderen Stücken der Jungs kennt. Meistens taucht der Titel des Songs mehrmals im Refrain auf. Während die Strophen eher etwas grooviger und aggressiver daherkommen, werden die Refrains im "Heading Northe"-Stil eher medlodisch gesungen. Diese Prozedere setzt sich bei allen Songs im Großen und Ganzen durch. Trotz dieses doch eher ähnlichen Aufbaus, schaffen es Stormwarrior ganz gut, die Atmosphäre in den Songs zu varieren und auch älteren Stücken nicht zu ähnlich zu klingen. (Auch wenn in einigen Teilen doch mal deutliche Ähnlichkeiten zu alten Tracks oder anderen Bands dieses Genres unüberhörbar sind, so wie "Servants of Metal" sehr nach Gamma Ray's "Fight" klingt oder "Sacred Blade" im Refrain an das eigene "Metal Legacy" erinnert).

Trotzdem muss man konstatieren, dass das Album nicht viel mehr bietet. Es ist eine solide Kollektion von nett anzuhörenden Songs, viel mehr kann ich dem Album leider nicht abgewinnen. Der Hauptgrund dafür ist, dass oft der letzte Schliff zu fehlen scheint, den man auf vorigen Alben noch deutlich öfter hatte. Da wäre zum Beispiel der Opener "Thunder & Steele". Er hat nicht einmal ein wirkliches Riff (wobei man sich bei diesem Titel ein richtig fettes gewünscht hätte), er könnte zu Beginn aggressiver und energischer angesungen werden und man übertreibt es mit der Häufigkeit des Ausdrucks "Thunder & Steele" deutlich, obwohl der Refrain ein besseres Drumherum verdient hätte. Der folgende Song "Metal Avenger" hat hingegen einen recht langweiligen Refrain, ohne viel Text, Groove oder Melodie, obwohl der Rest des Songs gelungen ist. In den anderen Stücken ist es leider oft ähnlich. Es fehlt ein richtiger, besonderer Killerrefrain, so das anderes gutes Songmaterial verspielt wird (Das Riff und der Solipart in "Ironborn" zum Beispiel). Teilweise hätten hier und da auch mal ein besonderer Song-Part hinzugefügt oder das Element Aggressivität mehr genutzt werden können, um Refrains nicht immer immer nur melodisch dahinzuträllern oder in dem ein oder anderen Moment mal ein wenig mehr auszuarten oder zu schreien, damit die Songs sich noch etwas mehr von einander abheben. Die stormwarriorschen Merkmale Aggressivität und Melodie werden leider oft zu gleichförmig eingesetzt, was auch bei älteren Alben schon öfter der Fall war. Ähnliches gilt auch für die Texte, die mir zu viele "aufgebrauchte" Wörter beinhalten. Man fühlt sich etwas zu sehr an bekanntes Songmaterial erinnert und auch den Refrains fehlt es nicht zuletzt deshalb an dem gewissen Etwas. Wegen Eintönigkeiten dieser Art verliert das Album nicht nur Einiges von seinem ansonsten vernünftigen Abwechslungsreichtum von Song zu Song, sondern es mangelt auch an einem gewissen Maß an Abgrenzung zu den Vorgängerwerken.

Ingsesamt muss ich deshalb sagen, dass es sich hier meiner Meinung nach um eine unterhaltsame Scheibe mit durchgehend nett anzuhörenden Songs handelt, denen aber, trotz der positiv anzurechnenden Steigerung an Energie gegenüber "Heathen Warrior", aufgrund der zu einseitigen Texte, fehlender Killerrefrains und zu fader Songstrukturen leider zumeist der letzte Schliff fehlt, um sie zu einzelnen Krachern werden zu lassen, die man jeweils unbedingt mal wieder hören möchte.

Eigentlich würde ich eine 3,5 vergeben, aber da ich mir deutlich mehr erhofft hatte (und es einigen Käufern möglicherweise ähnlich gehen mag), runde ich auf 3 ab.
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am 7. Februar 2014
Die neue Stormwarrior wartet sicher mit einem hübschen CD Cover auf. Das ist ist sicher optisch wirksam, aber noch lange keine Grund, sich darauf zu stürzen. Auf die Musik kommt es an. Und da bleiben die Krieger leider sehr zurück. Schon der Sound lässt jegliche Power vermissen. Der gute Piet Sielck hat auch schon besser an den Knöpfen gedreht. Es klingt alles nach wie gewollt, aber nicht gekonnt!!!Ein Wirrwarr aus Gesang und kaum hörbaren Gitarren bzw. Drums. Für so ne Produktion würde sich jede Demo Band schämen. Aber kommen wir zu den Songs: Der Titeltrack an erster Stelle macht schon mal einen guten Eindruck...aber das war es dann auch schon. Danach klingt ein Song wie der andere. Blood, Power, Steel and Glory ist ja ganz schön. Aber wenn ich das hören will, dann geh ich zu Manowar. Die können es vielleicht nicht besser, aber es klingt wesentlich überzeugender als der Misch Masch, den ich hier zu Ohren bekomme. 2 Punkte für das schöne Cover und dem schönen Titeltrack. Der Rest ist für die Tonne.
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am 24. Januar 2014
Absolut Stark! Eine Metal Hymne jagt die nächste, dazu Wahnsinns Gitarrensolis,...hat auf jeden Fall (für meine Ohren) die Höchstpunktzahl verdient!
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