Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
7
4,1 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
1


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. März 2017
Zur Ausgabe: Super-Preis, tolle Illustrationen, schöner Drucksatz (daher sehr gut zu lesen), gutes Format. Ich finde, die Nikol-Reihe ist wirklich ein gelungenes und dazu preiswertes Release und daher sehr zu empfehlen!

Zum Inhalt: Dr. Sarrasin und Professor Schultz erben zu gleichen Anteilen ein gigantisches Vermögen, haben jedoch höchst unterschiedliche Pläne…

Eine unglaublich gelungene Gesellschaftsparabel, in der sich Utopie und Dystopie gegeneinander aufwiegeln und am Ende zusammengehalten werden durch – durch was? Na, die Liebe natürlich. Aber es kann nur eine geben und so siegt...das wird nicht verraten! Wer Verne allerdings kennt, kann es erraten.

Klingt alles ein wenig einfältig, aber bedenkt man das Datum der Erstveröffentlichung (1879), müssen die von Verne erdachten Gesellschaftsmodelle einer modernen Civitas geradezu revolutionär gewirkt haben. Außerdem schildert er alles in gewohnt kurzweiligen und formschönen Stil, so dass das Lesen eine wahre Freude ist!

Fünf Sterne und zum Mehrfachlesen allerbestens geeignet!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Inhalt:
=====

Eine indische Prinzessin und 500 Millionen Erbe sind Inhalt der Geschichte. Dr. Sarrasin – seines Zeichens Professor aus Frankreich ist letztendlich der Erbe, aber gleichzeitig Prof. Schultze aus Deutschland. Eine Stadt soll mit diesem Geld erstehen. Beide Erben haben dies in gleicher Weise vor. Die beiden Städte ähneln sich aber überhaupt nicht – im Gegenteil. Eine Stadt bedeutet das blühende Leben und die andere Krieg und das bedeutet natürlich Konflikt und Feindschaft zwischen den beiden Städten, die nicht weit voneinander entfernt entstanden sind.

Eine sehr brisante Geschichte, eigentlich noch immer interessant, mit gesellschaftskritischem Inhalt, doch fiktiv. Sehr spannend schildert Verne die Geschichte der beiden Städte, der beiden Menschen, die sich mit ihrem Erbe, ihre eigenen Wünsche erfüllten und was dabei herauskam.

Das Buch ist durchweg mit Originalillustrationen versehen, die es noch hochwertiger machen.

Leseprobe aus dem siebten Kapitel:

Die Zentral-Anlagen

Ein glänzender Bericht des Doktor Echternach, Oberarzt der Sektion des Albrechts-Schachtes, hatte dargelegt, dass das Ableben Karl Bauer`s, Nr. 41.902, dreizehn Jahre als, „Falltürwärter“ der Galerie 228, durch Asphyxie infolge Aufnahme einer größeren Menge von Kohlensäure in die Atmungsorgane eingetreten sei.

Ein nicht minder glänzender Bericht des Ingenieurs Maulesmülhe bewies die Notwendigkeit, das Ventilations-System bis zur Zone 8 des Planes XIV auszudehnen, deren Stollen schädliche Gasarten durch eine Art langsamer, unmerklicher Destillation ausströmten. …

Sehr bildhaft und in unnachahmlicher Verne-Art schreibt der Autor seine Geschichte nieder, die der Leser mit großem Interesse und bester – spannender – Unterhaltung verschlingt. Mich hat dieses Buch zu 100 Prozent überzeugt. Ich habe schon viele Geschichten von Jules Verne gelesen, die ist mit eine der Besten.

Das Buch gehört zu einer Reihe aus dem Nikol-Verlag, die die Geschichten Jules Vernes in einer Ausgabe vereint, die jeweils mit Originalillustrationen versehen ist. Die Bücher sind gleichgroß und außerdem in gleicher Ausstattung und schauen im Bücherschrank sehr edel aus.

Inhalt und Ausstattung veranlassen mich zum Vergeben von voller Punktzahl und Leseempfehlung für diese flüssig spannende und fantasievolle sowie mit kritischen Betrachtungen gefüllte Geschichte.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2008
Die 500 Millionen der Begum ist erstmals im Jahre 1879 erschienen. Erzählt wird die Geschichte einer gewaltigen Erbschaft , die - über verwickelte Umwege - aufgeteilt an zwei Erben geht die gegensätzlicher nicht sein könnten, den französischen Professor Dr. Sarrassin und den deutschen Professor Schultze aus Jena. Der französische Professor nutzt seine Erbschaft, um auf amerikanischen Boden eine ideale Stadt zu bauen, eine Stadt der Gesundheit und des Wohlergehens aller. Der deutsche Professor ist von Anfang an ein erklärter Gegner dieser Stadt "France-Ville" genannten Stadt. Er errichtet "Stahlstadt", eine Stadt die das genaue Gegenteil darstellt, voller Zechen, Eisengießereien usw. in der nur Kriegsgerät hergestellt wird. Kanonen jeden Kalibers, eine schrecklicher als die andere.

In diese Stadt macht sich Marcel Bruckmann, ein Freund des Sohnes von Dr. Sarrasin, auf, um ihre Geheimnisse zu erkunden. Sein Ziel ist es, das Schlimmste zu verhindern. Und es sind schreckliche Dinge, die Stahlstadt zu verbergen hat. Ob Marcel es unter Einsatz seines Lebens schafft, diese Geheimnisse aufzudecken und wie die spannende Geschichte endet, wird nicht verraten....

Ist gibt wohl kaum ein Werk eines Autors welches so verfälscht und verändert wurde, wie das von Jules Verne. Es wird sicher niemanden geben, der nicht ein Werk von Jules Verne kennt, besonders natürlich seine besonders bekannten und verfilmten Romane wie "Reise um die Erde in 80 Tagen" oder "Reise zum Mittelpunkt der Erde", um nur zwei Beispiele zu nennen.

Man muss aber bedenken, dass in über 40 Jahren schriftstellerischer Tätigkeit eine Vielzahl von Romanen, Erzählungen aber auch Geschichts- und Geographiewerke und auch Bühnenwerke entstanden sind. Betrachtet man sein Schaffen genauer, ergibt sich ein vielschichtiges Bild seiner Zeit und lässt auch Einblicke in ein bemerkenswertes Lebens und Zeit und einer faszinierenden Biographie zu. Verne lebte in einer Zeit erheblicher politischer aber vor allem technischer Umwälzungen. Der mächtige Imperialismus der Zeit des 19. Jahrhunderts lässt kommende Kriege erahnen und Verne zeigt sich - auch in seinen düsteren Spätwerken - trotzdem als Humanist und Pazifist, der warnend die Zerstörung der Menschheit durch unbedachtes Wettrüsten vorwegnimmt aber auf Vernunft die positiven Kräfte hofft.

Leider wird in den letzten Jahren das vielschichtige Werk von Verne - sei es aus mangelnden Interesse der Verlage oder fehlender Leserschaft - immer weniger verlegt. Dies ist bedauerlich. Auch sind in der Vergangenheit viele Werke aufgrund absichtlicher oder mangelhafter Übersetzung nur in verstümmelter Form erschienen, die Ironie Vernes und seine sarkastischen Bemerkungen wurden so unterdrückt. Aber noch heute begeistern die Werke Vernes, denn er glaubte an die Wirklichkeit der Welt und die schöpferischen Fähigkeiten des Menschen.
Aber leider wird er heute wenn überhaupt nur noch als reiner Kinder- und Jugendbuchautor wahrgenommen, was - wer seine Werke kennt - überhaupt nicht der Fall ist.

Die sehr empfehlenswerte ungekürzte Hörbuchversion, eindrucksvoll und mitreißend gelesen von Sven Görtz, entführt den Zuhörer in eine fremde beängstigende Welt, die aber aktueller denn je erscheint. Sicher wurde das Buch nach dem für Frankreich verlorenen Krieg von 1870/71 geschrieben und das Bild des bösen Deutschen ist daraus zu erklären. Trotzdem ist da mehr. Aus heutiger Sicht zeigt Verne mit bemerkenswerter Voraussicht die Katastrophe der beiden Weltkriege auf, die besonders durch Nationalismus, Rassismus und Überheblichkeit ausgelöst wurden. Herr Schultze ist sogar mit Dr. Sarrasin verwandt - und trotzdem in unversöhnlicher Feindschaft versunken. Da ist keine Möglichkeit der Verständigung, obwohl dies doch möglich erscheint. Das Buch ist ein Plädoyer für Frieden und Humanismus für Verständigung und Zusammenarbeit. Miteinander statt gegeneinander. Das Verne sich dies vor mehr als 100 Jahren bereits gewünscht hatte sollte zu denken geben. Aber natürlich ist auch - bei allem Ernst - die typisch leise Ironie von Verne zu spüren, besonders wenn er die angeblichen "typischen" Eigenschaften der Deutschen beschreibt.

Übrigens wurde das Buch in der damaligen Tschechoslowakei verfilmt als "Geheimnis von Stahlstadt".

Es bleibt zu wünschen, dass dieser Film irgendwann auf DVD erscheint und dass auch wieder mehr Bücher von Verne verlegt werden.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2016
Was würdest du tun, wenn du urplötzlich ein unglaublich reicher Mensch wirst?
Genau das thematisiert Jules Verne in seinem Roman "Die 500 Millionen der Begum".

Inspiriert durch die Ereignisse des Deutsch-Französischen Krieges von 1870-1871 verfasste Jules Verne seinen düsteren Roman "Die 500 Millionen der Begum", der 1879 veröffentlicht wurde.

Zwei Männer werden unerwartet zu den Erben einer indischen Prinzessin:
Der französische Professor Dr. Sarrasin und der deutsche Professor Schultze.
Das Vermögen in Wert von 500 Millionen ermöglicht den Männern ihre persönlichen Ideale in die Tat umzusetzen.
Beide gründen jeweils eine Stadt, die ganz nach ihren Vorstellungen entspricht.
Dr. Sarrasin baut eine moderne Stadt, in der Gesundheit und Wohlstand an erster Stelle stehen.
Doch Professor Schultze baut eine Stahlstadt, bei der Waffenproduktion an erster Stelle stehen.
Der Bau eines Stahlimperiums ist Schultzes große Vision und das Bestreben nach militärischer Macht.
Schon bald kommt es zwischen den Städten zu einem unvermeidbaren Konflikt.

Es ist richtig fesselt beschrieben wie ein gewaltiges Vermögen Männer dazu verleitet ihre eigenen Ideale in die Tat umsetzen zu wollen.
Der eine strebt einfach eine gesunde Gesellschaft an, während der andere nur nach Macht strebt.
Gesundheit gegen Kriegsmaschinerie.
Utopie auf der einen Seite und Dystopie auf der anderen.

In seinem Roman zeigt Jules Verne, dass der technologische Fortschritt sich zum schlechten entwickeln kann, obwohl sie gut beginnt.
In diesem Roman "prophezeite" Jules praktisch die Entwicklung von modernen Kriegsmaschinen und Massenvernichtungswaffen, noch vor den Ereignissen des 1. Weltkrieges.

Geld, Reichtum, Machtgier, gegensätzliche Ideale, alles in diesem kurzen und doch fesselnden Roman gespickt.
Ein düsterer Roman, der einen zum Nachdenken anregt.

Wie sagte einst Friedrich Nietzsche:
"Geld ist das Brecheisen der Macht."
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2015
Dass Jules Verne viele Dinge in seinen Romanen verarbeitet hat, die danach Wirklichkeit wurden (Atom U-Boot, der Schuss zum Mond- ok, das wurde noch nicht realisiert, riesige Belagerungsgeschütze etc.) ist hinlänglich bekannt. Aber in 'Die 500 Millionen der Begum' geht das Ganze sogar noch einen Schritt weiter. In der Geschichte, wo es um eine vergleichsweise riesige Erbschaft geht, die an zwei sehr unterschiedliche Personen geht, sieht Jules Verne auch noch etwas anderes, was dann auch Wirklichkeit wurde.

Wer Romane von Jules Verne kennt, kennt auch seinen Nationalstolz und die Tatsache, dass seine Helden beinahe ausschließlich Franzosen sind (in diesem Fall ist der Held Elsässer). Die beiden Kontrahenten bzw. Erben sind einerseits der Franzose Dr. Sarrassin sowie der deutsche Industrielle Professor Schultze. Während der Franzose mit seinem Teil der Erbschaft dem Wohl des Menschen dienen will und plant, die Musterstadt 'France Ville' zu bauen, investiert Schultze sein Geld in die düstere Stahlstadt, um dort Waffen herzustellen. Und nicht nur deshalb, weil er damit Geld machen will. Nein, im Laufe der Geschichte (und ich hoffe, dass das nicht nur so vom französischen ins deutsche übersetzt wurde) erwähnt Schultze auch zur Genüge die Vorteile der deutschen Rasse- genau so, wie das jemand anderer knapp 50 Jahre später auch real getan hat. Und ebenfalls alles Geld in die Rüstung gesteckt hat. Ebenfalls an Wunderwaffen gearbeitet hat. Ebenfalls plant, sein Land durch Eroberung anderer Länder zu vergrößern. Jules Verne erfindet in dieser Geschichte auch eine Art Waffe, die dann erstmals im 1. Weltkrieg real zum Einsatz kam bzw. im 2. Weltkrieg ebenfalls angewendet wurde- wenngleich in etwas abgeänderter Form. Selbst die beiden getreuen Leibwächter Schultzes, Arminius und Sigimer, erinnern bei näherer Betrachtung an eine bestimmte Einheit, die es dann später auch in Echt gegeben hat.

Eine kleine Erwähnung noch: wer mal die Möglichkeit hat, sich das Heeresgeschichtliche Museum in Wien anzusehen, darüberhinaus diesen Roman kennt- der wird beim Betrachten der Belagerungshaubitze M16 sicherlich an Schultze und dessen Erfindung denken. Jules Verne wusste es eben schon 35 Jahre zuvor, dass sowas durchaus machbar ist.

'Die 500 Millionen der Begum' ist ein faszinierender Roman, der, trotzdem er die Jules Verne-typischen Aha-Erlebnisse beinhaltet dennoch einmal mehr genügend Eigenständigkeit besitzt. Eine Geschichte, die man mehr als einmal lesen kann. Von mir eine Kaufempfehlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2006
unbekanntes Werk von Jules Verne, um nicht zu sagen unterschätzt. 500 Millionen France werden zur Zeit um 1870 an einen deutschen und an einen französischen Erben zu je gleichen Teilen, also zu je 250 Millionen, verteilt. Dieses Geld nutzen beide Herrschaften um zwei Städte aufzubauen. Das saubere, grüne, humane, weltverbesserische "France-Ville" und das technokratische, dreckige, sozialdarwinistische Moloch "Stahl-Stadt". Die Grenze zwischen Gut und Böse ist also überdeutlich determiniert, was die größte Schwäche dieses Buches ist. Der deutsche Erbe ist natürlich ein Sauerkraut mampfendes, Bier schüttendes, barsches, unmenschlich und herzloses Monster und der nette französische Landarzt ist ein beinahe comichafter Weltverbesserer, der wirklich keine schlechten Charakterzüge sein Eigen nennt.

Super, wie bei allen Verne-Romanen, sind die technischen Darstellungen, die ausgeklügelten Waffensysteme und die durchdachten Gesellschaftsstrukturen. In der Geschichte des 20. Jahrhunderts gab es sowohl Staaten, so könnte man meinen, die sich an "Stahlstadt" orientierten und es gab Bewegungen die sich ein "France-Ville" erträumten und zu Teilen, auch in Deutschland, umgesetzt haben. Aus heutiger Sicht kann man "Die 500 Millionen der Begum" als Satire auf den Imperalismus und die zu darmaligen Zeit heraufbeschworene Erbfeindschaft zwischen Deutschland und Frankreich sehen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2009
Ich muss meinem Vorredner leider und entschieden widersprechen. Von "eindrucksvoll und mitreißend gelesen" kann keine Rede sein. Der Sprecher hat offenbar niemals "frei bzw. natürlich sprechen" gelernt. Das Hörbuch ist von vorn bis hinten gequetscht und gestelzt vorgelesen und in einer völlig überzogenen Intonation, oftmal einem regelrechten Singsang, umgesetzt, dass es eine echte Tortour war, sich das reinzuziehen. Ich hatte den Eindruck, der Sprecher weiß überhaupt nichts mit seiner Stimme anzufangen, kann überhaupt nicht "natürlich reden" und hat keinerlei natürliches Selbstvertrauen in dieselbe und versucht deshalb seinen Vortrag mittels künstlicher Dramatik irgendeine Form zu geben.

Der böse "Professor Schultze" quetscht sich permanent einen ab als sei er ein preussischer Offizier der nur eine Tonhöhe kennt und dieser gepresst-schnarrende Tonfall mischt sich oft auch ungewollt unter den seines (ansonsten noch am natürlichsten von allen Figuren klingenden) Widersachers "Marcel". Der Sprecher hat nicht mal eine ordentliche Orientierung für sein überzogenes Akustik-Theater. Die "R" werden scharf gerollt, die Tonmelodie leiert das ganze Hörbuch hindurch auf und ab und die Figuren klingen wie eine Mischung aus Brecht-Theater und mißerabler Hitler-Imitation.

Ich habe schon viele Hörbücher gehört, aber noch nie einen derart unfähigen Sprecher. Ich kann nur jedem abraten. Es klingt schrecklich. Und es ist einfach anstrengend.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)