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Kundenrezensionen

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am 1. Mai 2000
Meisterhaft hat es Jules Verne verstanden, einen Abenteuerroman einer gestrandeten Ballonbesatzung auf einer Südseeinsel zu schreiben. Wer dieses sehr interessante Buch kaufen möchte, sollte auf jeden Fall die beiden Werke vom gleichen Autor: 20.000 Meilen unter dem Meer und Die Kinder des Kapitän Grants vorher gelesen haben. Denn auf diese beiden Geschichten baut das Buch mit auf. Alle Werke sind eher Jugendabenteuerromane, aber auch für jugendlich gebliebene Erwachsene.
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am 30. Dezember 2007
Jules Vernes "... geheimnisvolle Insel" ist eines der meist publizierten Werke des Autoren. Durch eine Vielzahl von Verfilmungen wurden und werden gerade auch Jugendliche ständig auf diesen Stoff aufmerksam gemacht. Hier kann die Neugier an die Romanvorlage gestillt werden. Mit der vorliegenden Ausgabe erhält der Leser den ungekürzten Lesespaß des Originals, mit leichten Retuschen zur verbesserten Lesbarkeit, zu einem moderatem Preis. Ideal für eine Rückbesinnung an Jugendlektüre oder zum Appetitholen für "Neueinsteiger" in die Welt Jules Vernes. Was den Herausgeber des Buches allerdings bewog, auf dem Buchtitel eine Illustration aus dem Roman "Die Kinder des Kapitän Grant" darzustellen, scheint ebenfalls ein Geheimnis zu sein ...

Zum Inhalt: Die Grundfabel ist ziemlich bekannt, daher nur die nachfolgende Kurzfassung. Als Gefangene der Südstaatler während des amerikanischen Bürgerkrieges, geling es einigen inhalftierten Nordstaatlern mit einem bereitstehenden Erkundungsballon das Lager zu verlassen. Doch ein aufkommender Orkan macht die nur zur Überwindung der feindlichen Reihen gedachte Luftreise zu einer Odyssee im Luftmeer. Nach vielen tausenden Kilometern strandet die Gruppe der FLüchtlinge auf einer einsamen Insel im Pazifik. Hier beginnt die eigentliche "Super-Robinsonade". Völlig auf sich gestellt, ihrem Optimismus, ihrer Kameradschaft und dem Genius ihres Vordenkers und Führers Cyrus Smith vertrauend, gelingt es, die Insel zum Ernährer und zur Wohnstätte zu machen. Schon bald fühlen sie sich nicht als Getrandete, sondern als Kolonisten. Doch dann bemerken sie, dass es noch eine gehiemnisvolle Macht im Untergrund gibt... Bedrohung oder Rettung? Die Ereignisse beginnen sich zu übeschlagen ...

Gäbe es noch ein Vorwort oder eine Nachbetrachtung zur Stellung des Werkes im Gesamtschaffen des Autoren, zum geschichtlichen Hintergrund oder zur Romantriologie "Die Kinder des Kapitän Grant", "20.000 Meilen unter den Meeren" und des vorliegenden Abschlussbandes "Die geheimnisvolle Insel", dann währe die Publikation noch perfekter gewesen.
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am 29. November 2014
Vernes "Geheimnisvolle Insel" zählt mit Sicherheit zu den klassischen Meisterwerken und jene, die dieses Buch einmal gelesen haben, werden es mit Sicherheit noch 1-2 mal lesen!

Leider enthält die vorliegende Ausgabe dermaßen viele Rechtschreib- und Übersetzungsfehler ( oftmals bis zu einem Dutzend pro Seite !!! ) , dass man meinen möchte, es wurde von einem berüchtigten Online-Translator übersetzt.
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am 22. März 2016
Die "ollen Schinken" von Jules Verne werden plötzlich wieder lesbar, wenn man sie als Hörbuch genießt: So manche Länge fällt gar nicht mehr als solche auf, weil der Hörer sich in eine genießende, passive Haltung begibt. Vermutlich las man Bücher früher so, wie man sie heute hört?

Jedenfalls ist Jules Vernes "Geheimnisvolle Insel" eine wunderbare Erzählung, die Jules Verne Schritt um Schritt vor den Augen des Lesers entfaltet. Ganz unterschiedliche Charaktere fliehen gemeinsam aus Gefangenschaft und landen auf einer einsamen Insel, wo sie sich zurecht finden müssen. Dabei spielt jeder Charakter seine Stärken aus. Nebenbei ist dieses Werk auch ein Loblied auf die Zivilisation, deren Aufbau aus einfachsten Verhältnissen hier exemplarisch beschrieben wird. Robinson Crusoe ist nichts dagegen. Der Ingenieur als Führungsfigur wird geradezu als Ikone der Wissenschaft verherrlicht. Der Aufbau der Zivilsation macht so manche Länge des Werkes aus, die im Hör-Modus aber kurzweilig bleibt: Es ist in Wahrheit richtig interessant!

Die einsame Insel hält außerdem ein Geheimnis vor, das die Gefährten erst nach und nach kennenlernen. Der Leser rätselt mit ihnen mit.

Was dieses Werk so angenehm macht, ist vielleicht auch der Umstand, dass es ein Werk aus einer besseren Zeit ist, aus einer besseren Welt: Man glaubte noch an Nation und Menschheit gleichermaßen, an Zivilisation und Wissenschaft, an Menschlichkeit und Wehrhaftigkeit. Die Welt, die sich auf der geheimnisvollen Insel entfaltet, ist eine Welt, die in Ordnung ist. Unsere Gegenwart sollte sich davon eine dicke Scheibe abschneiden.
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am 28. Februar 2016
Da es weder in der Beschreibung noch in den Kommentaren so klar hervortritt: Auf jeden Fall erst ZUMINDEST die Kinder des Kapitän Grand lesen/höre (ebenfalls von Jules Verne). Andernfalls trifft man in diesem Buch auf nicht unbeträchtliche 'Spoiler' (Kerninformationen über geschichtliche Fortschritte), da die Ereignisse dieses Buches erst später stattfinden und auf diese Informationen zugreifen. Die fehlende Warnung ist der einzige Mangel. Sonst ein grandioses Buch. Faszinierend, clever, spannend und lehrreich. Sind auch manche Informationen und wissenschaftliche Fakten aus heutiger Sicht nicht mehr zutreffend oder anders eingetreten als von Herr Verne prognostiziert, so zeigt sich doch welch intelligenter und fabelhafter Visionär er war. Der Preis ist zudem unschlagbar. Der Sprecher leistet im Hörbuch ebenfalls eine hervorragende Arbeit. Dieses Buch macht wirklich Spaß. Eine ganz klare Kaufempfehlung.
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am 24. August 2008
Die geheimnisvolle Insel ist wohl eines der besten Bücher von Jules Verne. Es gelingt dem Autor hier die Geschichte um Kapitän Nemo und die Kinder des Kapitän Grant zu einem Abschluss zu bringen und gleichzeitig einen ansprechenden Abenteuerroman zu erschaffen. Natürlich läßt das Buch keinen Zweifel darüber aufkommen, wann es geschrieben wurde, der Schreibstil macht klar, dass viele Jahrzehnte verstrichen sind, seit Verne diese Buch schrieb. Hat man sich aber erst daran gewöhnt, ist die Geschichte mit viel Freude zu lesen.
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am 9. Februar 2006
Obwohl auch ich natürlich den Film schon mal im Fernsehen gesehen habe hat es sich gelohnt dieses Buch zu kaufen.
Wie so oft enthält das Buch viel mehr Leben und Einzelheiten als der Film.
Die begeisternde Schreibweise von Jules Verne mit den vielen Details läßt einen Seite um Seite verschlingen.
Ein muß für jeden der Abenteuerromane mag.
Einziger Wermutstropfen: Man ist trotz der Dicke des Buches schon nach wenigen Tagen mit dem Lesen fertig weil es so fesselnd ist ;-)
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am 2. Juni 2015
Das Buch an sich ist gut, wie man es von Jules Verne gewohnt ist. Die Ansichten sind natürlich entsprechend der damaligen Zeit und die Helden des Buches etwas zu sehr idealisiert dargestellt, aber gut - das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

Störend sind dagegen die relativ häufigen Fehler, die sich vermutlich bei der automatischen Erkennung des Textes aus dem (maschinenschriftlichen Fraktur-)Original ergeben haben. So findet sich an vielen Stellen in einem Wort anstelle des erwarteten "f" ein "s" oder umgekehrt, geboren aus der kontextabhängigen Ähnlichkeit von f und s in der Frakturschrift. Lesen lässt es sich zwar trotzdem, nur stören die Fehler etwas - daher ein Stern Abzug.
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am 29. Juni 2014
Ich hatte mich auf ein wiedersehen mit den alten Freunden von der "Geheimnisvollen Insel" gefreut, leider wurde mir dieses Wiedersehen sehr getrübt.

Es fehlen teilweise ganze Absätze des Buches und die Buchstaben s und f sind im Text des öfteren vertauscht.

Für alle Freunde von Jules verne hätte ich mir mehr Sorgfalt beim einlesen gewünscht.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2012
Richmond, März 1865. Durch unglückliche Zufälle sind der Ingenieur Cyrus Smith und sein schwarzer Diener Nab, des Kriegsberichterstatter Gideon Spilett, de Seemanns Pencroff mit seinem Adoptivsohn Harbert samt Hunde Top in einem Kriegsgefangenenlager in Richmond gestrandet. Da die Stadt von Generals Ulysses Grant belagert wird und kein Ende dieser Situation in Sicht ist, stehlen die 5 Gefangenen am 18. März, während eines Sturmes einen Heißluftballon, mit dem eigentlich Hilfe für die Belagerten angefordert werden sollte. Sie werden durch den Sturm auf das Meer hinaus getrieben, bis sie am 23. März 1865 auf einer einsamen, unbewohnten Insel im pazifischen Ozean landen mit nichts außer ihren Kleidern am Leib.

Noch eine Robinsonade. Das dachte sich wohl auch Jules Verne und erklärt im Text, warum sein Buch angeblich so anders ist als andere Robinsonaden
'Daniel Defoe's und Wiß' erdichtete Helden, ebenso wie Selkirk und Raynal, die bei Juan Fernandez und im Aucklands-Archipel gescheitert waren, sahen sich nie so sehr alles Nothwendigen beraubt. Entweder blieben ihnen reiche Hilfsquellen durch die gestrandeten Schiffe, aus denen sie Getreide, Thiere, Werkzeuge, Munition u. dergl. nachträglich bargen, oder irgend eine Seetrift versorgte sie mit den dringlichsten Lebensbedürfnissen. Nie standen sie so ganz macht-und waffenlos ihrem Schicksale gegenüber. Hier fand sich aber kein Geräth, kein Werkzeug vor. Alles mußte aus Nichts geschaffen werden.'

Das Buch ist also eine Robinsonade extrem. Statt Werkzeugen und Waffen haben die Kolonisten eine andere Allzweckwaffe: Einen Ingenieur, der aus Faeces Gold macht.

Das Buch gliedert sich in drei Teile, die im ebook in einem Buch zusammengefasst sind, in der Bertelsmann Reprint Ausgabe jedoch ebenfalls in 3 Bänden gedruckt wurden. Diese drei Teile unterscheiden sich deutlich in den Themen die behandelt werden.

==Band 1 Die Schiffbrüchigen des Luftmeeres==
Die drei Schiffbrüchigen durchlaufen in wenigen Wochen die nahezu komplette industrielle Evolution der Menschheit. Wie es der Zufall will bietet diese Insel ihnen dafür alle Grundchemikalien, damit der Ingenieur im Batchverfahren in selbstgebrannter, unglasierter Keramik schnell mal Nitroglycerin und andere Grundchemikalien der chemischen Industrie herstellen kann. Wo sie scheitern, kommt ihnen ein Geist zu Hilfe, der ihnen das Benötigte einfach irgendwo ablegt.

==Band 2 Der Verlassene==
Nachdem die Kolonisten es sich so richtig schön gemütlich gemacht haben ist es Zeit für einen Ausflug zur Nachbarinsel und für Wohltätigkeit. In diesem Band räumt Verne mit losen Fäden aus seinem Roman Die Kinder des Kapitän Grant auf, den man vorher gelesen haben sollte, auch wenn es in diesem Teil eine komplette Kurzzusammenfassung der Handlung des Romans gibt.

==Band 3 Das Geheimnis==
Auch in diesem Teil räumt der Autor mit einem losen Faden eines seiner früheren Romane auf, man sollte daher 20.000 Meilen unter dem Meer' vorher gelesen haben.

Keines der besseren Bücher Vernes. Die Überhöhung der Allwissenheit des Ingenieurs, der mit Chemie und Ingenieurskunst jede Situation rettet und vom Seemann Pencroff regelrecht wie ein Gott verehrt wird nervt schon bald. Auch der gute Geist der Insel, der immer wieder als Deus ex Macchia auftaucht, wenn der Ingenieur mangels fehlender Chemikalien und Ausrüstung doch nicht weiterkommt, war über einen Großteil der Handlung hinweg nervig, auch wenn es eines der Leitmotive der Geschichte ist. Im Übrigen streut Verne wie gewohnt die lateinischen Artnamen über den Text, statt die gebräuchlicheren Trivialnamen zu verwenden.
Jules Verne war selber ein passionierter Segler. Immer wenn im Frau und Sohn auf die Nerven gingen, verzog er sich auf sein Boot. Daher quält er wohl auch den Leser so gerne mit seitenweise nautischen Begriffen und Erklärungen.

Des Weiteren hat das Buch so einige Logiklöcher, die mich stören.
- Warum jammern die Kolonisten über zu wenig Kleidung, verwenden aber nicht die Felle der Tiere, die sie geschossen haben?
- Woher kommen die Tiere auf der Insel, wie Jaguar oder Quagga, die da definitiv weder hingehören noch selber hingekommen sein können und im Falle des Quagga schon damals kurz vor dem Aussterben standen?
- Das gleiche gilt für diverse Pflanzen aus unterschiedlichsten Regionen der Erde, die 'zufällig' alle auf dieser Insel wachsen.
- Die Kolonisten scheren die Schafe vor dem Winter, wollen sie, dass diese Erfrieren?
- Wie konnte Nemo ein Kabel verlegen, wo er im Sterben liegt?

Die Bertelsmannausgabe enthält zwar die original Illustrationen der Erstausgabe, der Text jedoch ist die moderne Überarbeitung von Waldtraut Henschel-Villaret.
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