Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17



am 27. Oktober 2016
Der Inhalt wird praktisch schon vom Klappentext zusammengefasst, und dann auch wieder nicht. Der Klappentext erzählt mehr als eigentlich geschieht.
Ze’ev wird auserwählt, der modifizierten Armee der Königin beizutreten, was er auch – nicht ganz freiwillig – tut. Er wird verändert und mit den Genen eines Wolfes verschmolzen, dann in die Obhut seines neuen Meisters Jael übergeben, wo er in seinem neuen Rudel um seinen Platz kämpfen muss.
Hier flunkert uns der Klappentext mehr vor als eigentlich geschieht. Von den Dominanzkämpfen bekommen wir nur wenig mit, und Ze’ev aka Wolf tut nicht viel, um sich den Platz als Alpha zu erkämpfen. Den Titel bekommt er erst ganz am Ende im großen „Showdown“, den ich aber nicht spoilern will.
Immerhin hat es sich gut und recht spannend gelesen.
Übrigens endet das Buch bevor sein Rudel die Mission auf der Erde antritt, was ich persönlich schade finde. Ich hätte gerne gesehen, wie die ersten Tage dort aussehen, aber das wurde wohl in der Hauptreihe schon genug behandelt, sodass es hier nicht wieder aufgegriffen wurde. Leider, hätte ich gerne noch einmal aus Wolfs Sicht gelesen.

Insgesamt war es ganz unterhaltsam und interessant zu lesen. Besonders die kleinen Häppchen zum Leben auf Luna haben mir gefallen. Man bekommt einen tieferen Einblick darauf, wie Wolf zu dem geworden ist, der er zu Beginn von „Wie Blut so rot“ ist, aber wirklich etwas Neues erfährt man nicht wirklich, dafür ist die Kurzgeschichte zu kurz – in 38 Seiten kann man nicht viel erzählen.
Hätte ich diese Zahl nur vorher gesehen, dann wäre ich nicht überrascht gewesen, dass die Kurzgeschichte nach 70% auf dem Kindle bereits zu Ende ist. Die restlichen 30% werden von einer Leseprobe gefüllt, die nichts mit den Luna-Chroniken zu tun hat. Aber immerhin sind die 38 Seiten tatsächlich die Geschichte, die Leseprobe ist da nicht inbegriffen.
Trotzdem ist mir das für einen Euro zu kurz. Das ist zwar nicht viel Geld, aber wirklich das Gefühl, auf meine Kosten gekommen zu sein, habe ich nicht.

Das Cover ist es das Kaufen auch nicht wert, es ist einfach eine Vergrößerung von dem von „Wie Blut so rot“. Nicht sehr einfallsreich, aber immerhin zeigt es deutlich, wozu es gehört. Ist ja auch etwas…

Alles in allem kann ich nur sagen, dass es ganz amüsant zu lesen war, ich mir aber nicht sicher bin, ob es mir das Geld wert war. Ich habe es nur gelesen, weil Wolf bisher einer meiner liebsten Charaktere ist, und zumindest in der Hinsicht wurde ich nicht enttäuscht. Er kam hier gut zur Geltung.
Wolffans können es gut lesen, anderen würde ich vielleicht empfehlen, es sich lieber bei einem Freund oder so auszuleihen.

Die Kurzgeschichte spielt zwar vor „Wie Blut so rot“, dennoch würde ich empfehlen, sie erst nach dem zweiten Band der Luna-Chroniken zu lesen, da man dann tiefer mit den Charakteren, vor allem Wolf, verbunden ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
Eines Tages wir der junge Z für die Armee der Königin von Luna rekrutiert. Seine Eltern sagen ihm, es sei eine Ehre, aber denkt anders darüber. Aber er kann sich seinem Schicksal nicht widersetzen. Deshalb wird er durch mehrere Operationen in einen „Wolf“ verwandelt und lernt, sich in seiner Gruppe zu beweisen und zu kämpfen, auch wenn er das nicht wirklich will. Was wird er wohl noch so über sich ergehen lassen müssen?
Auch bei diesem Ebook handelt es sich um die Kurzgeschichte zu den Luna-Chroniken. Man erlebt hier die Vorgeschichte von Wolf, dem Protagonisten aus dem zweiten Band „Wie Blut so rot“. Man erfährt so einiges, was Wolf in seiner Ausbildung durchmachen musste und was ihn geprägt hat. Daraus kann man leicht schließen, warum er so ist, wie er ist. Außerdem wird die Beziehung zu seinem Bruder in dieser Geschichte nochmal verdeutlicht. Man müsste sie zwar nicht lesen, aber man freut sich dennoch, dass es sie gibt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. April 2014
Dieses/n Prequel zum zweiten Teil der Lunar-Chroniken habe ich mir direkt nach Beendigung von Cinder runtergeladen und verschlungen.

Ohje, das hat mir echt Lust gemacht auf Scarlet, den zweiten Teil, den ich auch wieder auf Englisch lesen möchte, weil ich durch englische Bücher einfach viel früher und günstiger bilde ich mir ein, an gewisse Bücher herankomme, als wenn ich auf die deutsche Version warten würde UND zusätzlich verbessere ich meine Englischkenntnisse UND werde hoffentlich auch mal in der Lage sein, englische Texte so schnell wie deutsche Texte zu lesen.

Inhalt:
Z Kesley wird in die Armee der Königin eingezogen. Hört sich harmlos an? Ist es nicht. Das erste, was er über sich ergehen lassen muss, ist eine körperliche Transformation – Operationen, die seine Kraft, seine Schnelligkeit und seine Sinneswahrnehmungen verbessern.
Nachdem er nach der Behandlung aufwacht, spürt er Reißzähne in seinem Mund. Man hat ihn zu einer lebenden Waffe gemacht.

Er kommt in ein Rudel und lernt hier, dass hier jeder seinen Platz in der Rangordnung durch Kämpfe, Sieg und Niederlage, festlegt. Nachdem er anfangs versucht, sich herauszuhalten, hört er immer weiter auf, sich herumschubsen zu lassen.

by Elektrohase (veröffentlich auch auf meiner Homepage [....]
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Mai 2017
In diesem kurzen Zusatzband erfährt man wie die böse Königin Levana ihre "Armee" ausbildet. Eigentlich sehr traurig was "Wolf" und seinem Bruder passiert ist! Die Luna-Chroniken habe ich geliebt! Tolle Reihe 😍
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Januar 2014
Schon mit ihrem Buch " Wie Monde so silbern" konnte mich die Autorin absolut begeistern und während ich auf den zweiten Band der Luna- Chroniken warte greife ich zu dieser Kurzgeschichte.
Wiederum gelingt es M. Meyer mich sofort in ihren Bann zu ziehen! Es ist unglaublich wie schnell ich Z. in mein Herz geschlossen habe und seine Emotionen nachfühlen kann.
Am Ende angekommen kann ich nur sagen " ich brauche jetzt sofort die Fortsetzung!!!"
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. April 2014
Wenn man die Luna Chroniken gelesen hat und mag, ist das Buch ein "Must have"
Es ist nur eindeutig viel zu kurz!!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Juni 2014
Hätten na doch ein paar Seiten mehr sein können....
Sehr tolle Geschichte, die jedoch so abrupt endet. Auch wenn sie nur 99 cent kostet, habe ich hier ein paar Seiten mehr erwartet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Januar 2018
In seinem dreizehnten Lebensjahr muss jeder Junge auf Luna damit rechnen für die neue Armee der Königin rekrutiert zu werden. Ausgewählt zu werden ist eine Ehre und Ablehnen unmöglich. Auch Z wusste, dass es unvermeidlich war, schließlich war er Klassenbester und ausgesprochen stark, trotzdem wäre er lieber bei seinen Eltern und seinem Bruder geblieben. Doch er hatte keine Wahl und so wurde er modifiziert um ein perfekter Soldat für die Königin zu werden …

Die Armee der Königin ist eine wirklich lesenswerte Kurzgeschichte, durch die man mehr über Wolf bzw. Ze’ev, den man in Wie Blut so rot schnell ins Herz geschlossen hatte, und insbesondere seine Vergangenheit erfährt.
Sie umfasst einen Zeitraum von mehreren Jahren und zeigt, wenn auch sehr kurz, was Z während dieser Zeit durchmachen musste. Als kleiner Junge wurde er gezwungen seine Familie zu verlassen, etlichen Operationen unterzogen und dann zu einem Soldaten ausgebildet, wobei diese Ausbildung durch Grausamkeit und Erbarmungslosigkeit geprägt war. Immerzu musste er kämpfen, ob es nun um sein Essen war oder seine Position im Rudel, und sich manipulieren lassen, nachdem man ihm selbst seine Gabe genommen hatte.

Trotzdem unterscheidet er sich stark von anderen Soldaten, denn im Gegensatz zu ihnen kämpft er nur, weil er es muss und nicht, weil er blutrünstig ist oder es ihm ein krankes Vergnügen bereitet. Er versuchte sogar Kämpfe zu vermeiden, wenn es möglich war, da er niemals Alpha sein wollte. Sein einziger Wunsch bestand darin zu verhindern, dass man ihn noch weiter modifizieren und ihn mehr zu einem Tier als zu einem Menschen machen würde.

Während man für Wolf großes Mitgefühl empfindet und unglaublich froh ist, dass er in Wie Blut so rot jemanden gefunden hat, der ihm Geborgenheit gibt und ihm zeigt, dass er kein Monster ist, kann man auf seinen Bruder Ran einfach nur herabsehen. Anstatt zusammen zu halten, nachdem er ausgerechnet in Zs Rudel kam, wendet er sich von ihm ab und biedert sich unablässig beim Alpha an, obwohl er für diesen nur der Prügelknabe ist.

Am Ende der Geschichte kommt zudem noch ein wenig Spannung auf und Marissa Meyer lässt den Leser an dem Kampf teilhaben, der Wolf schließlich zum Alpha machte. Doch auch hier wird wieder deutlich, dass seine Motivation nicht darin besteht diese Position zu erlangen oder gar der grausamen Königin zu gefallen, sondern er einfach nur weitere Operationen verhindern wollte. Z ist nämlich keiner ihre gehorsamen Lakaien und sogar stark genug um sich gegen Jaels Manipulationen zu wehren.

Wer die Geschichte lesen will, sollte das aber lieber erst nach dem zweiten Band tun, weil man sonst bereits Dinge weiß, die man darin erst später erfährt und die einen dann leider nicht mehr überraschen können.

*FAZIT*
Die Armee der Königin ist eine gelungene Kurzgeschichte, die sich Fans von Wolf nicht entgehen lassen sollten. Hier bekommt man tatsächlich ein paar neue Informationen geliefert, erfährt mehr über seine Vergangenheit und kann hautnah miterleben, wie man aus Z einen Soldaten der Königin gemacht hat, wodurch man sein Verhalten noch etwas besser nachvollziehen kann.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Januar 2016
Inhalt: Eine Erzählung aus der Welt der Luna-Chroniken! Unbemerkt von den Menschen erschafft die Königin von Luna eine schlagkräftige Armee. Die Kämpfer: von Thaumaturgen erschaffene Mischwesen, teils Wolf, teils Mensch. Doch einer von ihnen will sich der Rangordnung im Rudel nicht unterwerfen: Ze'ev Kesley kämpft sich an die Spitze, wird zu Alpha - und gibt sich schließlich bei seinem Einsatz auf der Erde einen neuen Namen: Wolf. Ein Spin-Off zum zweiten Band der Luna-Chroniken, "Wie Blut so rot". (Quelle: carlsen.de)
Wann kann ich es lesen: Ihr könnt Die Armee der Königin zwar schon direkt nach Wie Monde so silbern lesen, ich empfehle euch aber, dass ihr erst Wie Blut so rot lest. So könnt ihr ein bisschen mehr raten und rätseln und erst am Ende bekommt ihr noch einmal interessante Hintergrundinformationen.
Meine Meinung: Ich würde dieses eShort schlicht und einfach als unverzichtbar beschreiben. Über Wolf erfahren wir ja in Wie Blut so rot schon so einiges aber gerade seine Geschichte ist ein riesiges Rätsel. Die Armee der Königin greift dieses Rätsel auf und bringt uns sehnsüchtig erwartete Antworten und macht den Charakter Wolf noch einmal interessanter und vor allen Dingen verständlicher. Auch in den weiteren Bänden werden kleine Details aus diesem eShort aufgegriffen, die man so auch leichter zuordnen kann. Vielen Dank, Marissa! Dieses eShort haben wir gebraucht!
Bewertung: Für mich ist Die Armee der Königin unverzichtbar und hat mir darüber hinaus noch einmal einige Minuten in der Welt von Luna geschenkt. Dafür gibt es 5 von 5 Füchschen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. Juli 2014
Ze'ev Kesley wird als Junge schon in die Armee der Königin von Luna berufen und in eine Kampfmaschine verwandelt. Teils Mensch, teils Wolf soll er die Königin verteidigen und einen Einsatz auf der Erde leiten. Doch er hat einen weiten Weg, um sich an die Spitze des Rudels zu kämpfen.

Diese Kurzgeschichte ist eine Ergänzung zu den Luna-Chroniken und insbesondere zum zweiten Teil Wie Blut so rot. Hier wird uns Wolf näher vorgestellt und zwar sein Weg in die Armee der Königin und wie er es geschafft hat, seinen Rang im Rudel zu erhalten.

Ich muss sagen, dass mir Wolf hier nicht so ganz sympathisch war, wie in Wie Blut so rot. Seine Teilnahmlosigkeit macht ihn manchmal zu einem stahlharten Kämpfer. Er setzt seine Ziele durch und geht hierfür auch nötigenfalls über Leichen.

Da ich aber wusste, was aus ihm wird, kann ich hier großzügig drüber wegsehen.

Es war interessant, sich mal auf Luna „aufzuhalten“ und die Lebensweise der Lunarier kennenzulernen.

Auch hier ist das Ende darauf gemünzt, dass man sich problemlos im zweiten Band Wie Blut so rot wiederfindet.

Es wird etwas aus dem Nähkästchen geplaudert, aber auch nicht zu viel verraten. Eben eine perfekte Ergänzung zu den Luna-Chroniken.

Ich hoffe, dass die Autorin auch zu den zwei weiteren noch kommenden Bänden auch eine Kurzgeschichte herausbringt. So bekommt man dann doch einen weiteren kleinen Einblick in das Leben der Charaktere.

Fazit:
Kleine, aber feine Ergänzung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden