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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
15
3,9 von 5 Sternen
MIDNIGHT MOVIES 27 - Ein Haufen toller Hunde
Format: DVD|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. November 2015
Nein, nicht der Film! Der hat 15 Sterne verdient! Da wird mir jeder der Sydney Lumets Meisterwerk kennt, recht geben.

Diese DVD ist schlicht eine Zumutung. Bild und Ton sind an sich gar nicht mal so schlecht für eine VÖ dieses Labels. Leider ruckelt das Bild, verursacht durch schlechte gemachte Normwandlung, oder dilettantisches Authoring der DVD , bei jedem Kamera - Schwenk, oder - Fahrt so sehr, dass einem schwindelig wird und davon gibt es sehr viele. Diese DVD ist einfach, selbst mit noch so gutem Willen, den ich hatte, nicht anschaubar und das ist keine Übertreibung. Ich kann nur jedem vom Kauf abraten! Meine DVD ist bereits wieder auf dem Weg zurück, zu amazon.
Ein Trauerspiel, dass diesem großartigen Film eine würdige Veröffentlichung verwehrt bleibt.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. August 2017
Mit seinem Gerichtsfilm "Die 12 Geschworenen" wurde der US-Regisseur Sidney Lumet über Nacht weltberühmt. 2011 verstarb der Filmemacher im Alter 87 Jahren, nachdem ihm 4 Jahre zuvor mit "Before the devil knows you're dead" ein phänomenales Alterswerk gelang. In den 60ern rannte er dem Erfolg des Erstlings etwas hinterher, dennoch kann der 1965 entstandene "Ein Haufen toller Hunde" zu seinen besten Filmen gezählt werden. "The Hill" - so das Original - ist ein Antikriegsfilm durch und durch, wurde in Spanien gedreht und zeigt eindrucksvoll die Folter und Schindereinen in einem britischen Militärgefängnis in der libyischen Wüste zur Zeit des 2. Weltkriegs.

Unter der glühenden Hitze sollen die Soldaten, die sich ganz verschiedenen Vergehen schuldig gemacht haben, wieder zu wertvollen Mitgliedern der Armee umerzogen werden oder wie sagt Sergeant Major Bert Wilson (Harry Andrews) so treffend "zuerst so gedemütigt und gebrochen werden, damit sie dann als neue gehorsame Soldaten und wahre Männer das Strafcamp wieder verlassen. Fünf neue Sträflinge kommen hier an. Der sanfte und etwas schwächliche Private Stevens (Alfred Lynch) wollte türmen, um wieder mit seiner Frau zusammen zu sein. Der dunkelhäutige Private Jacko King (Ossie Davis) hat gestohlen. Sergeant Major Joe Roberts (Sean Connery) hat seinen Vorgesetzten verprügelt. Private Monty Bartlett (Ian Bannen) und Private Jock McGrath (Jack Watson) komplettieren das Quintett, dass sich fortan eine beengte Zelle teilen muss und von dem sadistisch veranlagten und machtbesessenen Staff Sergeant Willams (Ian Henry) gedrillt werden sollen. Dessen Methoden sind grausam und fragwürdig. Beim kleinsten Vergehen lässt er die Fünf mit gesamten Gepäck über den Hügel rennen. Dieser Hügel wurde von den Sträflingen selbst auf dem riesigen Exerzierplatz aufgeschüttet und dient dazu die Soldaten weit über das normale Limit zu diszipinkieren und zu bestrafen. Staff Sergeant Harris (Ian Bannen) ist da wesentlich menschlicher und beoabachtet angewidert die Methoden von Williams. Doch der wird gedeckt von seinem Vorgesetzten Wilson und daher verwirft er auch die Einwände von Harris und lässt Williams weiterhin gewähren. Wilson kann auch nicht verstehen, dass der ranghohe Roberts durch die Schlägerei mit seinem Vorgesetzten so wenig Disziplin und Soldatenehre an den Tag gelegt hat. Die Schikanen von Williams treffen aber am Anfang vor allem den sensiblen Stevens, der bei ihm immer wieder gedemütigt und gekränkt wird. Dazu kommt die extreme Hitze, Stevens Kreislauf will nicht mehr. Es nützt auch nichts, dass die anderen vier nach einem Arzt für ihm verlangen, der wird nicht informiert. Er hat ja einige Tage zuvor den Sträfling Stevens in einer oberflächlichen Untersuchung "Ziehen sie sich bitte mal ganz aus und drehen sich um" für gesund erklärt worden. Doch Stevens bricht tot zusammen...

Lumet schildert diese Repressalien eindrücklich und sehr intensiv - es kommt zur Meuterei, bei der aber der gewiefte und mental starke Wilson die Oberhand behält. Mit ausgezeichneten Darstellern prangert der große Regisseur die Maschinerie "Krieg" und "Armee" in den für sie geltenden starken Disziplinen "bedingungsloser Gehorsam" sowie "Macht und Unterwerfung" eindrucksvoll an. Sean Connery trat mit dieser Darstellung eines gebrochenen Mannes aus dem Schatten seines James Bond. In der Folge setzte Lumet mehrfach auf dessen schauspielerisches Talent, etwa in "Anderson Clan", "Sein Leben in meiner Gewalt" oder auch beim starbesetzten Agatha Christie Filmleckerbissen "Mord im Orient Express". Harry Andrews, dem ebenfalls eine hervorragende Leistung gelingt. Als Militärarzt ist Michael Redgrave zu sehen. Auch Ian Hendry macht seine Sache als sadistischer Schinder sehr gut wie das restliche Ensemble. Mit Oswald Morris sorgte einer der führenden britischen Kameramänner (Moulin Rouge, Moby Dick, Oliver, Equus, Kanonen von Navarone, Der Seemann und die Nonne) für die nötige viuselle Kraft der Bilder. Für "Anatevka" erhielt er 6 Jahre später den wohlverdienten Oscar.

Die Qualität der DVD ist zwar nicht sonderlich gut, aber dennoch akzeptabel. Auch im Hinblick darauf, dass die Major Labels wohl kein Interesse haben exzellente alte Filmklassiker in Top-Qualität herauszubringen.
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am 17. Januar 2014
Was habe ich auf den Film gewartet! - Und dann das..... :

Warum nur ein Stern? - Sicher der Film hat fünf Sterne verdient! - Aber die Umsetzung auf DVD verdient leider nur ein Stern!(Eigentlich Null. geht aber nicht)

Die DVD-Hülle macht im ersten Augenblick einen guten Eindruck und wirkt wie ein Buch.
Leider gefällt mir das Layout überhaupt nicht. Auf dem Cover unter dem Filmtitel ist eine Vampirfledermaus. Auf der Rückseite ebenfalls und dazu noch ein großer Vollmond. Was haben Fledermäuse und Vollmond mit einem Antikriegsfilm zu tun?

Es gibt kein Booklet! - Keine Extras! - Nur eine Deutsche Tonspur! - Keine Englische Tonspur! - Keine Untertitel! - Format 16:9.

Das Menü, wenn man es überhaupt so nennen darf ist lieblos gestaltet! - Wenn man auf der Bedienung auf Play geht kommt man zu den Kapiteln. Man geht dann auf Kapitel und der Film beginnt. Auch bei mir ändert sich das Format nach dem Vorspann und DER FILM RUCKELT !!!

Zum Filminhalt:
In einem britischen Militärgefangenlager in Nordafrika während des zweiten Weltkrieges führt Sergeant Major Wilson ein strenges Regiment, da der Lagerkommandant kein Interesse hat und der Arzt interessiert sich auch nicht wirklich für die Gefangen. Als fünf neue Häftlinge mit den unterschiedlichsten Charaktereigenschaften eintreffen, einer von ihnen ist ein Sergeant Major (Sean Connery) der degradiert wurde, da er seinen Offizier geschlagen hat, übergibt er sie an den sadistisch veranlagten Sergeant Williams. Sehr schnell sucht dieser sich den schwächsten der fünf Gefangen als Opfer heraus und schickt diesen schon bei jeder Kleinigkeit über den Hügel, bis zur totalen Erschöpfung. Als der Soldat auf Grund der Schikanen stirbt, kommt es zur Meuterei unter den Gefangenen...

Fazit:
Eigentlich sehr guter Film zum Thema Militarismus, Sadismus und Rassismus. Darf in keiner Antikriegsfilmsammlung fehlen (macht sich sehr gut neben: Gesprengte Ketten) und ein muss für alle Sean Connery Fans.

Leider lässt die Umsetzung auf DVD mehr als zu wünschen übrig. Eine englische Tonspur und deutscher Untertitel wäre wünschenswert gewesen.

Der Film ruckelt und stört den Genuss.
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am 27. Juni 2014
Sean Connery als "junger Mann" und Kriegsheld. Da ich den Film für eine Freundin von mir erworben habe, die ein riesengrosser Connery-Fan ist, kann ich über den Film nicht sagen.
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am 23. Juli 2017
Eigentlich war Sean Connery ein viel zu guter Schauspieler. Was er in James Bond nicht zeigen konnte, spielt er hier voll aus.
Das packende Militärthschleiferdrama von Sidney Lumet aus dem Jahr 65 weiss noch heute zu faszinieren. Hervorragend besetzt bis
in die kleinste Nebenrolle und in S/W inszeniert, wird hier der Wahnsinn des Krieges von eher ungewohnter Seite präsentiert. The Hill
(Originaltitel) zählt zu den absoluten Klassikern seiner Art ... und Connery spielt sein Talent voll aus in allen Facetten. Man hätte sich mehr
Filme dieser Art von ihm gewünscht aber die sind leider rar gesäht. Auch die Synchronisation sei hier nochmal lobend erwähnt und
somit Gert Günther Hoffmann, die Hausstimme von Sean Connery und Paul Newmann.
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am 2. Dezember 2014
Einen Film wie "The Hill" zu digitalisieren, ist verständlicherweise alles andere als unschwer, da das dem dienende Filmmaterial fast fünzig Jahre "jung" ist.

Interessanterweise ist die Umsetzung bildlich durchaus gelungen (das farblose Bild ist aufgrund der Darstellung des Krieges sogar angebracht). Aber auf der anderen Seite sehe ich negativerweise ein Bild, welches nicht selten unangenehm ruckhaft auf sich aufmerksam macht. Mit einem weiteren Punkt muss man ebenfalls leben können: KEINE englische Tonspur!

Dies ist sehr bedauerlich, aber als ein diesbezüglicher Trost fungiert die Tatsache, dass Sir Sean von Gert Günther Hoffmann synchronisiert wurde. In der Konsequenz all dessen sieht man also einen herausragenden Grundfilm, eingebettet in ein mittelmäßiges, jedoch nicht minderwertiges Heimkino-Erlebnis.
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am 3. März 2014
....dennoch einer der bemerkenswertesten Filme der Filmgeschichte, mit Sean Connery in einer seiner besten Rollen.
Hier zeigt sich ,wie blinder Gehorsam Menschen zerbrechen oder gar in den Tod bringen kann.

Lange musste man auf diese Perle warten-auch wenn die qualitative Umsetzung nicht immer heutigen Massstäben entspricht, sollte dieser Film in keiner Sammlung fehlen.

Die Aufmachung der DVD-Hülle in Buchformat ist ebenfalls sehr gelungen.
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am 10. Februar 2014
Ich glaube, ich warte schon einige Jahre bis ich diese DVD gefunden habe. Vor langer Zeit hatte ich den Film aus einem TV-Programm mitgeschnitten. Ist aber leider verloren gegangen.
Mein englisch ist leider nicht so brillant, dass ich mir die Originalfassung hätte kaufen können.
Zur DVD selber kann ich nur sagen, dass sie sehr spartanisch ist. Keine Extras, kein Bonus, keine Untertitel; also lediglich nur der Film auf deutsch. Der, wiederum, ist Spitze. Aber was soll man auch als Sean Connery Fan auch sagen.
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am 2. Juni 2017
Bitte die Bewertung nicht für den Film verstehen, der Film verdient 5 Sterne -

aber wer sich über die schlechte Umsetzung des DVD Transfers aufregen sollte, dem empfehle ich die englische Originalfassung !

jw
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am 25. Mai 2014
Sean Connery hat während seiner Zeit als James Bond (1962 bis 1966 und im Jahr 1971) auch schon andere Filme gemacht. So fixierte er sich nicht nur auf 007.

Im Jahr 1965 entstand der Anti-Kriegsfilm "Ein Haufen toller Hunde". Connery spielt Joe Roberts, einen degradierten Feldwebel. 1942 kommt er in ein britisches Millitärstraflager irgendwo in der Wüste von Nordafrika. Dort herrschen Oberfeldwebel Wilson und sein Vorgesetzter mit eiserner Hand. Als besondere Schikane dient ein künstlich aufgeschütteter Hügel aus Sand und Steinen. Über diesen Hügel jagt Wilson besonders gerne Roberts oder dessen Zellengenossen. Bis der Schwächste tot zusammenbricht....

Was Sidney Lumet mit diesem Film zeigt, ist ein Aufschrei gegen Millitarismus und Sadismus! Jeder kann es sehen, unternommen wird aber nichts. Vor 30 Jahren habe ich diesen Film zuletzt gesehen. Für mich hat er nichts von seiner Aussagekraft verloren!

Als Fan von Sean Connery musste man sehr lange auf eine deutsche Veröffentlichung warten! Diese ist aber sehr karg! Auf der DVD ist nur der Film in deutscher Sprache. Ein liebloses Menü und keine englische Tonspur, keine Untertitel und keine Extras!

Fazit: Der Film bekommt 10 Sterne! Nicht aber die lieblose Aufmachung als Singledisc ohne Extras und englische Tonspur! Wenn man ewig auf eine Veröffentlichung wartet, hat der Film und vor allem Sean Connery etwas Besseres verdient. Für mich ist "Ein Haufen toller Hunde" ein Film, der in keiner Sammlung fehlen solte! Trotzdem kaufen, auch wenn Booklet oder Wendecover gänzlich fehlen.
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