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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
13
Moonkings
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. September 2014
Solider rock den man gut als untermahlung beim kochen od wärendsonstiger Arbeiten (Haus u Garten ) hören kann Hab sie auf eien Festival Live gesehen und hab mir deshalb die Cd bestellt.
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am 22. September 2014
Was für ein Sound ... wie Whitesnake zu ihren besten Zeiten. Und live halten die Moonkings das was sie auf der Platte versprechen. Spielfreude pur. Da hört man die CD immer wieder gern, auch als Erinnerung an das tolle Konzert in Seebronn.
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am 28. August 2014
Das Album ist einfach der Kracher. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Ich kann es nur jedem weiter empfehlen.
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am 22. Juni 2014
Für meinen Geschmack genau das Richtige. Klingt fett nach 70er Jahre Mucke.
Ich lese regelmäßig Rocks und bin durch den beiliegenden Sampler auf die Band gestoßen.
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am 3. April 2014
Seit längeren konnte ich schon keine neuen Hardrock Produktionen mehr hören, weil mich unzählige überlagerte Spuren, Kompressoren und pausenlose Peaks nervös und aggressiv machen. Auch dem letzten Whitesnake Album konnte ich deshalb nichts abgewinnen. Viele Produktionen nicht einmal mehr komplett durchhören. Ich hielt es einfach nicht aus. Hier nun bin ich überrascht und empfinde es angenehm, wenige Spuren, klare Gitarren und gute Arragements zu hören. Als Altrocker gefallen mir die Songs, die mich etwas an Badlands erinnern. Endlich mal wieder ein gutes Werk.
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am 17. März 2014
Wirklich gelungen! Klassischer Hardrock, teilweise klar angelehnt an die "Weiße Schlange" - trotzdem: Daumen hoch, ein erfrischendes (Debut-)Album eines der ganz Großen seiner Seitenhexerzunft! Wer sauber produzierten, technisch mit feiner Klinge und allen "old-school" Attributen versehenen Hardrock der 70/80er Jahre will, kommt hier nicht vorbei! See ya on tour soon,mate!
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am 5. November 2017
Wer hätte das gedacht. Adrian Vandenberg (ex. Whitesnake) findet wieder ins Musikerleben zurück und beschert uns mit seiner neuen Band MOONKINGS ein kleines Classic Rock/Hard Rock Juwel das Vergangenheit und Gegenwart wieder näher zusammenrücken lässt und einige Lücken schließt. Die Produktion ist druckvoll und klar, hier klickt nix und es gibt keinen Loudness War wie bei so einigen anderen Veröffentlichungen diese Tage. Stilistisch tauchen natürlich viele Einflüsse in den Songs auf. Hier und da mal Thunder, Voodoo Circle oder Whitesnake und anderswo kann man auch mal Kiss und Led Zeppelin entdecken aber wahrscheinlich empfindet oder sieht das jeder für sich etwas anders was ja auch legitim ist.

LUST AND LIES hält die perfekte Balance zwischen Alternative Rock und Blues getränkten Classic Rock und es ist diese Melange was den Song so unschlagbar gut macht.
CLOSE TO YOU fängt mit einem etwas harmloseren Krokus-Riff an um dann im typischen Whitesnake-Stil zu punkten. Die Strophe offenbart aber auch Gitarrenattacken von Kiss aus Revenge Tagen.
GOOD THING ist ein melodischer Leckerbissen der sich auf dem Terrain von Thunder und Voodoocircle bewegt. Der Refrain wird von einem Frauenchor unterstützt und lässt ebenfalls Erinnerung in Richtung Kiss aufkommen. Man denke nur mal an Gene Simmons' Soloalbum von 1978.
BREATHING ist eine große, kräftige Ballade mit der sich die Moonkings nicht zu verstecken brauchen.
STEAL AWAY ist ein guter Rocker mit einprägsamen Refrain geworden, fällt aber im Vergleich etwas ab.
LINE OF FIRE besitzt seine ganz eigene Atmosphäre und sticht wieder hervor, melodischer Hard Rock vom feinsten.
OUT OF REACH ist eine von Violinen begleitete Ballade mit einem sanften Refrain und unterscheidet sich gerade deswegen von Breathing.
FEEL IT geht zwar gut nach vorne los verliert aber im Refrain wieder etwas an Boden, dennoch guter Rocksong.
LEAVE THIS TOWN ist zu gewöhnlich, kommt völlig ohne Überraschungsmomente daher und kann im Refrain ebenso wenig überzeugen.
ONE STEP BEHIND eine Ballade im Gewitter die sich nicht so recht aus sich raus traut. Hätte Bowes & Morley (Thunder) besser zu Gesicht gestanden.
LEECHES ist so ein Song den man normalerweise als Bonus Track verbrät, nicht ganz schlecht aber halt auch kein Volltreffer. Eigentlich nervt e ein wenig.
NOTHING TOUCHES ist zum Ende hin nochmal eine Erlösung für den Rock 'n' Roll und haut mich komplett von den Socken. Geil.
SAILING SHIPS ist natürlich ein tolle Ballade , hätte man auf diesem Album aber nicht gebraucht da es einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.

Also David Coverdale hätte es auf diesem Debüt echt nicht gebraucht und 2-3 Lieder weniger wären ebenfalls ein Gewinn gewesen, ansonsten ein ordentliches Album das über weite Strecken richtig Spass macht.

Punkte: 5,69 von 7,00 (-0,25 ST)
(7/6/7/7/5/7/7/4,75/4,25/4,75/3,5/7/7)

4,13 von 5,00
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. April 2014
Sicher, wer die späteren Whitesnake mag, der wird sich hier nicht abwenden. Der Sänger ist eine Art schwächlicher Bruder von David Coverdale, das Gitarrenspiel ist halt von Vandenberg, das klingt alles ganz nett und schafft über weite Strecken den Spagat zwischen Retro und Gegenwart, ist insofern der letzten Whitesnake-Scheibe nicht mal unähnlich, nur halt einfach nicht in der selben Liga angesiedelt. Wo Coverdale einem immer wieder ein Grinsen aufs Gesicht zaubert mit seinen Refrains und kecken kleinen Ideen, die seine Songs übers Mittelmaß hinausheben, bleibt dies hier zumindest kompositorisch eher Mittelmaß. Und während DC seine Texte erkennbar Tonguie-in-cheek verfasst und mit seinen eigenen Klischees spielt, stoßen wir hier auf manche Peinlichkeit. Insbesondere die Aufzählung von Rock-Acts (auch Whitesnake...) im vorletzten Song ist schon pubertär. Für den Namecheck hat Coverdale immerhin die gemeinsame Nummer Sailing Ships (von Slip of the Tongue) noch einmal eingesungen. Und das ist für mich in jeder Hinsicht der Höhepunkt des Albums. Wo Steve Vai damals einen wundervollen Songs mit Turbovirtuosität hingemetzelt hatte, lässt Vandenberg nun - dem direkten Vergleich wiese und stilvoll aus dem Wege gehend - Streicher sprechen. Endlich bekommt das Stück, was es verdient. Den Rest muss ich noch nochmal hören...
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am 28. Februar 2014
Langsam aber sicher kommen die alten Guitar Heroes wieder aus der Versenkung hervor. Meldete sich der lange Zeit komplett abgetauchte Jake E. Lee mit einer leider etwas durchwachsenen Scheibe seiner Truppe Red Dragon Cartel zurück, so ist nun die holländische Gitarrenlegende Adrian Vandenberg an der Reihe, sein Comeback zu feiern. Und dies fällt durchaus überzeugend aus. Als Mitautor von Whitesnake's 1987-Album und der dazugehörigen Mega-Tour hat man von Herrn Vandenberg leider jahrzehntelang keinerlei musikalische Lebenszeichen gehört. Nach dem Whitesnake -Engagement war er lediglich noch bei den kurzlebigen Manic Eden aktiv ehe er sich wieder seinem ursprünglichen Beruf als Maler und Airbrush-Artist widmete.
Umso schöner ist anno 2014 jedoch die unverhoffte Auferstehung des mittlerweile 60jährigen Helden, vor allem wenn dabei so gelungene wie das selbstbetitelte Debutalbum seiner Band "Moonkings" herausspringt. Die Scheibe bietet herrlichen rotztrockenen bluesigen Hardrock, der zudem komplett analog produziert wurde und das merkt man der Scheibe auch an.
Mit Bluesrock der traditionellen Sorte kann ich ja bekanntermaßen so ziemlich gar nichts anfangen. So sehr Rockmusik vom Blues kommt so fade finde ich die Scheiben der angeblichen Bluesgötter wie Bonamassa und Konsorten. Die können mir durchaus gestohlen bleiben und ihre stinklangweiligen Platten auch für sich behalten. Die Moonkings gehen das Thema "Blues" sehr viel frischer und härter an, ich würde sagen eine gesunde Mischung aus Badlands und frühen Whitesnake mit einem Schuss Moderne.
"Lust and Lies" startet die Moonkings-Scheibe mit durchgedrücktem Gaspedal. Ein flotter Opener, der die Richtung der nächsten gut 50 Minuten vorgibt. Die Produktion ist knalltrocken und erdig, was aber sehr gut zu der Mucke der Truppe passt. Ein großer Pluspunkt der Moonkings, gerade im Vergleich zum Konkurrenzprodukt von Jake E. Lee - ist der fantastische Gesang von Jan Hoving, mit dem Adrian bereits 2011 beim Song "A Number One" (Stadionhymne vom FC Twente Enschede) zusammengearbeitet hat. Der singt sich abwechslungsreich durch 12 Tracks diese knalligen Albums und erinnert nicht selten an Ray Gillen (R.I.P) und den jungen Coverdale.

Den Rest gibts auf rockingboy.blogspot.de
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am 16. März 2014
...vandenberg ist ein echtes genie, nicht nur der gitarre sondern, oder gerade der zeitgenössischen kompositionstechniken...
...derer bedient er sich auf seine alten tage um mit jungen, spritzigen newcomern ein death-blues-soul album allererster sahne abzuliefern...
...respekt frau vandenberg...
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