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am 11. April 2017
Band 1 im Ring der Zauberei, ist wirklich verzaubernd und man fiebert mit. Klasse Fantasy-Roman.

Bis auf leichte/wenige Rechtschreibfehler habe ich nichs zu begklagen und freue mich gespannt auf die Fortsetzungen.

Für kleine und große Fanatsy-Fans nur zu empfehlen :-)
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am 6. März 2014
Eine durchaus lesenswerte und spannende Fantasie- und Ritter-Geschichte. Auch, wenn dieses Buch im Vergleich mit anderen großen Fantasy-Buch-Reihen nicht viel Neues zu bieten hat, so macht sie dennoch Lust darauf, mehr von den Abenteuern des jungen Helden zu erfahren, zudem seine Heldentaten auf humorvolle Art und Weise beschrieben werden! Etwas befremdlich ist es allerdings, wie wenig der Titel des Buches zum Inhalt passt (Dies gilt übrigens auch für die Fortsetzung)...
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am 5. März 2014
Ich habe mir das Buch hier im Kindle Shop geholt. Die ersten Seiten waren schon richtig gut. Es ist alles drin was man brauch Aktion, Spannung, Abenteuer, Romantik und Humor. Ich bin froh das es weiter geht. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen der auf eine Abenteuer Reise gehen möchte.
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am 20. Juni 2014
Ich habe schon hunderte von Fantasy- und SF-Romanen gelesen. Bis auf das eine oder andere "Das-schwarze-Auge"-Desaster hat mich keiner bisher so genervt.
Vieles haben meine Mitbewerter schon treffend bemängelt: abstruse Story, logische und technische Fehler, falsche Übersetzungen, ein Wortschatz wie ein toter Otter und ein unverschämt aufgeblähtes Fortsetzungsdrama.
Ein Niveau, dass gut mit erfolgreichen TV-Blockbustern wie "Schwiegertochter gesucht" und "Berlin - Tag & Nacht" mithalten kann.
Wo steckt Fantasy drin, wenn alle Gegner mindestens x-mal größer als Menschen sind, alle Monster mindestens 2 Köpfe und 8 Paar Stoßzähne haben und Nashörner auftreten, die 3x größer sind als im Original und nur von 4 Wärtern zu bändigen sind (okay, vielleicht tue ich hier Unrecht und die Wärter sind selbst 10x stärker als normale- steht da nicht)?
Mich ärgert so ein hingeschluderter, liebloser Schund.
Und die Produkt-/Kurzbeschreibung von Amazon ist ein Witz.
Habe mich bis Band 3 vorgekämpft da ich an das Gute im Menschen glaube und der Story eine Chance geben wollte. Lese jetzt das Telefonbuch von Hannover...
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am 27. März 2017
Ich schreibe diese Rezension bewusst ins erste Buch, sie gilt für alle Bände, soll wenn möglich die Leserschaft von Fantasie Freunden die Bücher vom Kauf abhalten, oder so viele Rezensionen wie möglich, auch die der Folgebände zu lesen. Sie sind durchweg meist sehr schlecht.
Leider habe ich mich durch alle 17 Bände gekämpft.
Ich habe noch nie so viele Bücher einer Serie gelesen, die so schlecht geschrieben waren.
Rechtschreibfehler in unglaublicher Menge, grammatisch eine Katastrophe.
Zudem ist die Serie künstlich mit immer fast identischen Schlachten in die Länge gezogen.
Ich habe sehr viel Geld bezahlt für die Bände, sie waren es nicht annähernd wert.
Ich frage mich welcher Lektor so etwas mit reinem Gewissen freigibt.
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am 14. Februar 2017
Ich habe das Buch über die Handy App ''Buch des Tages'' empfohlen bekommen und daher war sie für mich komplett kostenlos.
Bei der App wird jeden Tag ein Buch vorgestellt, welches für 24 Stunden bei Amazon (Kindle) kostenlos zum Download zur Verfügung steht.
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul ;-) daher von mir 5 Sterne

PS: Das Buch habe ich noch nicht gelesen, werde aber meine Reszission erweitern sobald ich das getan habe
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TOP 500 REZENSENTam 9. März 2014
Dazu, diese Geschichte an sich beurteilen zu können, kam ich erst gar nicht, da ich das Buch (es war umsonst - andernfalls hätte ich mich sehr geärgert) nach rund zwei Dutzend gelesenen Seiten von meinem Kindle löschte. Der mangelnde Wortschatz, der zu vielen Wortwiederholungen und vor allem völlig falsch verwendeten Wörtern führt, sowie der oftmals ungelenke, hin und wieder falsche Satzbau waren mir ein Graus. - Die Qualität des E-books entsprach dem Preis: 0,00 Euro.
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am 30. Juni 2017
Kapitel 1: „Beim Gedanken daran fühlte er einen Knoten im Magen.“
Kapitel 2: „ Ein mulmiges Gefühl breitete sich in seinem Magen aus,…“
Kapitel 3: „…spürte, wie sich sein Magen bei dem Gedanken zusammenzog.“
Kapitel 7: „…fühlte jetzt schon einen Knoten in seinem Magen.“
Kapitel 10: „Der Gedanke daran drehte ihm den Magen um,…“
Kapitel 11: „Sein Magen knurrte – er wollte auch essen.“
Kapitel 11: „Sein Magen war immer noch … beleidigt,…“
Kapitel 15: „Thors Magen zog sich zusammen.“
Kapitel 17: „Thors Magen zog sich beim Gedanken daran zusammen.“
Kapitel 20: „Thors Magen zog sich zusammen,…“
Kapitel 22: „…und sein Magen krampfte sich erwartungsvoll zusammen.“
Kapitel 25: „Gwen fühlte, wie ihr Magen sich zusammenzog.“
Kapitel 25: „…und ihr Magen zog sich noch fester zusammen.“
Kapitel 25: „Ihr Magen zog sich zusammen,…“
Kapitel 25: „…spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog;…“
Kapitel 27: „Thors Magen sank.“
Kapitel 27: „Thors Magen sank beim Gedanken daran.“
Kapitel 27: „Thor hatte einen Knoten im Magen,…“
Kapitel 27: „…, fühlte einen Knoten im Magen.“
Kapitel 28: „Der halbe Saal stopfte sich den Magen voll,…“
Kapitel 28: „… und verpasste Alton einen Schlag in den Magen,…“

Ächz, mir tut jetzt auch der Magen weh. Ich geh erst mal ko…
Und danach zum Anwalt – muss dort dringend nachfragen, wie ich Schmerzensgeld von Frau Rice einklagen kann.
Infantilitätsattacken auf unschuldige Leser sind doch bestimmt irgendwie strafbar?
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am 8. August 2017
Die Welt in der die Geschichte spielt is faszinierend. Da gibt es zunächst den ring, eine art canyon der zusammen mit einer magischen barriere die Insassen schützt, und das mythische Drumherum das im ersten Buch nur angerissen wird. Leider hat das Buch auch ziemliche Schwächen. Die wohl Größte ist die für fantasy epen typische gut-böse Strukturierung. Entweder die Charaktere sind das absolute Böse oder ds absolute Gute. Das nimmt dem ganzen leider schon ziemlich viel Reit da es die Geschichte in diesem Hinblick eintönig macht. Darüber hinaus tun jedoch die "guten" in späteren büchern auch sehr zweifelhafte dinge. Spoiler: Bsplhaft wird Gwen angegriffen und als sie dies thor erzählt will dieser sonst gutmütigster mensch den übeltäter sofort töten. Auch erec kommt da in seiner oberflächlichkeit nicht gut rüber als er der meinung ist dass Alistair nicht als dienerin in einem schankraum servieren soll es ihn aber bei 2 älteren Frauen überhaupt nicht stört. Wer jetzt denkt dass die Charaktere hierdurch Farbe erhaltenmuss sich beim lesen leider klar werden dass das buch in seiner Erzählform jedwede Handlung seiner guten Charaktere als absolut heilig beschreibt. Zuletzt ist auch die nicht vorhandene Wortvielfalt und teilweise die Grammatik zu beklagen wobei dies auch an einer mangelhaften Übersetzung liegen kann. Zudem lässt sich diese Schreibweise leider in den meisten Fantasy Büchern vorfinden.
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am 18. Februar 2014
Ich lese viel und dabei auch alles mögliche. Manches bewerte ich anderes nicht. Meistens nutze ich die Leseprobe vor dem Kauf. Leider ist diese nicht immer aussagekräftig. Wie ebend auch bei diesem Werk.
Das Positive gleich vorweg - Band 1 war kostenlos, Band 2 billig und eine gewisse Spannung beim Lesen läßt sich nicht abstreiten. Das war`s dann aber auch. Die Protagonisten sind ohne Ecken und kannten - gut ist supergut (in allem), böse ist stark in vielem aber immer superböse. Realismus ist Fehlanzeige - der Hauptprotagonist wird nach 1 Woche in der Legion mit anderen Rekruten als Strafe auf Streife in Feindesland geschickt, kehrt als Held zurück und wird gleich vom König in die Familie aufgenommen. Bei einer Übung muß er einen Eisenschild der fast doppelt so groß ist wie er selbst über einen Platz tragen und wird dabei von anderen Rekruten mit allen möglichen Waffen beworfen. Bei einer Jagd reißt ein Wildschwein mit 3 Fuß (~90 cm) langen Hauern einem Jungen den Arm so auf, das das Blut spritzt. Ein anderer wird an den Rippen getroffen. Alles kein Problem - "sie sind nicht wirklich verletzt". Ein gefundenes, hilfloses 1 Fuß großes Leopardenjunges, welches der Held bei jeder Gelegenheit unterm Hemd trägt macht ein paar Tage später eine 10 Fuß große, hochgiftige Schlange kalt.
Überhaupt geben die Tiere durchweg seltsame Geräusche von sich z.B. quiekende, kreischende Leopardenjunge und Pferde. Wahrscheinlich soll das der originelle Part der Story sein.
Der "Überfeind" das Imperium auf der anderen Seite des magisch abgeschirmten Canyons, lagert grundsätzlich nicht in der Nähe der 2 einzigen Übergänge über den selben, so das man mal kurz zur eigenen Flotte marschieren kann. Wozu braucht man eine Flotte, wenn man keinen Zugang zum Ozean und keinen Hafen besitzt?
Geschmäcker sind ja nun sehr verschieden, wie man an auch den anderen Rezensionen zum 1 Band sehen kann.
Für mich kommt diese Serie qualitativ aber überhaupt nicht an Werke von Rowling, Tolkien, Martin und selbst nicht an Paolini heran. Der Vergleich allein ist schon eine Frechheit.
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