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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 6. März 2015
Gute Schauspieler, besonders der junge Sutherland, viel Mimik mit Totalen auf den Charakteren.Eine wahre Handlung, wie sie sich nicht nur im Wilden Westen der USA, sondern in dem vergleichsweise toleranteren Canada abgespielt hat.
Für das Produktionsjahr 1973 viel Liebe zum Detail, was die Darstellung der Lebenssituation von Indianern, Siedlern und Mounties betrifft. Ein echtes Schmankerl sind die historisch korrekten Schusswaffen aus den 80igern des 19.Jhd.
Eine filmische Perle abseits des mainstreams !
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Ferner Donner

Müsste ich den hier vom Label "White Goatee Film" im Vertrieb der "Schröder Media" auf DVD verlegten Film möglichst kurz und prägnant skizzieren, würde ich ihn als ein stimmiges Gesamtwerk bezeichnen. In dem 1973 mit einem Budget von 1.500.000 $ unter der Regie und nach dem Drehbuch von Claude Fournier entstandenen kanadischen Streifen gibt es so beinahe alles, was einen für den Zuschauer ebenso packend als auch bestens unterhaltenden Film mit ausmacht.

Mich persönlich nahm neben der Story selbst, vor allem die Art der Inszenierung und Umsetzung der Geschichte im Film, die sich Zeit nimmt, unwahrscheinlich gefangen. Neben einigen guten Darstellern kommen die einzigartigen Landschaftsaufnahmen und mit der Kamera festgehaltenen Stimmungen der Bilder hinzu, welche den Film zu etwas Besonderem werden lassen. Außer Michel Brault stand auch Claude Fournier, u. a. in Saskatoon, Duck Lake und Battleford hinter der Kamera, um die mit ihrer Ursprünglichkeit und deren rauen Schönheit für sich sprechenden Bilder der kanadischen Gegenden auf Film zu bannen.

Ohne jetzt an dieser Stelle die Leistung der anderen Darsteller in diesem Film schmälern zu wollen, ist es dann doch schon ganz klar Film- und Schauspiellegende Donald Sutherland, welcher hier absolut hervorsticht. Damals beim Dreh noch nicht einmal vierzig Jahre alt, hatte er schon da das ihn auszeichnende und ganz besondere, was ihn und sein Spiel in seinen vielen der noch mit ihm gedrehten Filme so einzigartig sein ließ.
Mit an seiner Seite sind in dem Film noch Darsteller wie John Boylan, Gordon Tootoosis, Chief Dan George, Kevin McCarthy, Jean Duceppe oder auch James O'Shea und Francine Racette zu erleben.

Die in dem Film erzählte Geschichte ist angesiedelt im Britisch-Kanada des Jahres 1890. Als der Cree-Indianer "Almighty Voice" (Gordon Tootoosis) aus Hunger eine Kuh, die laut Gesetz Eigentum der britischen Krone ist, schlachtet, soll er dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Die beiden Mounties "Dan Candy" (Donald Sutherland) und "Malcolm Grant" (Kevin McCarthy) erhalten den Auftrag, den Indianer gefangen zu nehmen und zu inhaftieren.

Am Abend lässt "Candy" dem Indianer, damit dieser besser schlafen kann, die Fesseln lockern. Dieser nutzt diese Chance und flieht in der Nacht. Als "Candy" davon erfährt und sich auf die Suche nach dem Indianer macht, findet er "Grant", welcher schon vor ihm zur Suche aufgebrochen war, erschossen auf. "Candy" ist sofort klar, dass nur der geflohene Indianer hinter dem feigen Mord stehen kann.

Verbittert und vom Zorn getrieben, schwört "Candy" sich und dem Indianer, diesen zur Strecke zu bringen und seiner gerechten Strafe zuzuführen. Was folgt, ist ein den Zuschauer in dessen Spannung mitnehmender, zu erlebender Zweikampf von Jäger und Gejagten zwischen "Candy" und dem Indianer. Immer verbissener steigert sich "Candy" in seine Jagd. Aber mittlerweile haben auch Regierungstruppen, eine Bürgerwehr und Möchtegerncowboys die Verfolgung des Indianers aufgenommen. Die Lage eskaliert immer mehr und steht längst nicht mehr im Verhältnis zum Ursprung und Beginn von allem, der aus Hunger geschlachteten Kuh.

Der Film findet sich auf einer DVD, welche in einem Amaray Case mit Wendecover lagert. Er hat eine Laufzeit von ca. 89 Minuten. Das Bild der DVD kommt laut Cover anamorph im 16:9 (2,35:1) Format zur Ansicht.

Eine größere Bearbeitung oder Restauration für die Veröffentlichung auf DVD scheint nicht erfolgt zu sein. So machen sich dann auch immer wieder, besonders auffällig zu Beginn der Wiedergabe, Blitzer und einige mechanische Beschädigungen im Bild bemerkbar. Die Farbpalette bei diesem Film ist, passend der schon fast melancholisch wirkenden Szenerie des Films, insgesamt eher dunkel gehalten. Die Schärfe ist bis auf wenige Szenen und Augenblicke im Film ansonsten, wie auch der Kontrast, in akzeptablen mittigen Werten zu erleben. Bildrauschen oder auch Unruhen bzw. sonstige hier erwähnenswerte Unregelmäßigkeiten fielen mir nicht während der gesamten Wiedergabe der DVD auf. Im Gesamteindruck bietet die DVD nun sicher kein Bild, das in Jubel ausbrechen lässt, kann aber in Anbetracht der seit Fertigstellung der Produktion vergangenen vier Jahrzehnte als akzeptabel beurteilt werden.

Die DVD-Menüs zeigen sich in ihrer Gestaltung übersichtlich und gut bedienbar. Nach Einlegen der DVD in den Player lässt sich über "Filmstart" mit der Wiedergabe beginnen. In einem weiteren Menü werden zwölf unmittelbar anwählbare "Kapitel", dargestellt in kleinen Fenstern, aufgezeigt. Über "Einstellungen" gelangt man zu dem Angebot im audiovisuellen Bereich von der DVD. Als einziges Extra bietet die DVD den gut zwei Minuten laufenden deutschen Vorspann zum Film.

Tonbewertung:

Von der DVD wird sowohl die, wie ich finde, gut gemachte deutsche Synchronfassung als auch der englischsprachige Originalton jeweils im Format Dolby digital 1.0 angeboten. Die dem Alter entsprechend recht gute Qualität beider Fassungen bietet eine gute Verständlichkeit aller Darsteller. Für die Filmmusik zeichnete der Oscar prämierte französische Komponist Georges Delerue verantwortlich. Untertitel für Gehörlose oder auch Hörgeschädigte werden leider nicht von der DVD angeboten.

Gesamteindruck:

Mir hat dieser auf einer wahren Begebenheit beruhende kanadische Film gut gefallen. Er wirkt ehrlich und zieht mit seiner ruhigen Erzählweise, die es versteht, Spannung aufzubauen und ohne Klischees auszukommen, in seinen Bann. Trotz der nicht immer perfekten Bildqualität eine durchaus Sehens- und für Genreliebhaber ganz klar empfehlenswerte DVD in der Veröffentlichung des Labels "WGF" im Vertrieb der "Schröder Media".
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am 17. Februar 2014
Leichte Spoiler

Britisch-Kanada 1890: Die Mounties Dan Candy (Donald Sutherland) und Malcolm Grant (Kevin McCarthy) sind schon lange Partner bei der berittenen Gebirgspolizei North-West-Mounted-Police und längst Freunde. Dan Candy geht bei Grant's Familie ein und aus, verbringt viel Zeit mit dessen halbwüchsigem Sohn Edouard (James O'Shea) und ist fast zu einer Art Familien-Mitglied geworden. Er lebt seit seinem zwölften Lebensjahr in der Gegend, kennt jeden Stein und ist auch mit einigen Indianern (u.a. Chief Dan George) befreundet. Er mag die Ureinwohner, respektiert ihre Lebensweise, hilft ihnen, wenn sie ihn brauchen. Eines Tages schlachtet der Cree-Indianer Almighty Voice (Gordon Tootoosis) eine wild grasende Kuh. Die zwei Sergeants erhalten den Auftrag ihn zu verhaften, weil er Eigentum der Queen beschädigt hat. Der Indianer argumentiert, das auf dem Tier kein Brandzeichen war, lässt sich aber unter Androhung von Waffengewalt seitens Grant verhaften und einsperren. Candy, der davon nichts hält, löst abends im Suff die Fesseln von Almighty Voice, verhilft ihm so zur Flucht. Als am nächsten Tag Grant die Verfolgung aufgenommen hat, reitet ihm der verkaterte Candy nach und findet nur noch die Leiche des Freundes. Erschossen. Für ihn ist klar, das es nur Almighty Voice gewesen sein kann. Von nun an kennt er nur noch ein Ziel. Den Indianer fangen und der Gerichtsbarkeit stellen, damit er für den Mord hängen soll. Aus der Jagd wird eine endlos scheinende Odyssee.

Der scharlachrote Reiter

Der Mountie-Western ist ein kleines Subgenre im großen Western-Pool. So streiften in der Filmgeschichte beispielsweise schon Tyrone Power in DER ROTE REITER (PONY SOLDIER, Joseph M. Newman 1952) und Robert Ryan in DIE ROTE SCHWADRON (THE CANADIANS, Burt Kennedy 1961) den roten Rock über. ALIEN THUNDER - FERNER DONNER, der in den USA auch unter dem Titel DAN CANDY`S LAW lief, aus dem Jahr 1974, basiert auf einer wahren Begebenheit, die der Regisseur und Kameramann Claude Fournier als naturalistische Ballade von ruhiger Gangart verfilmte. Sein Hauptaugenmerk liegt auf den gezeigten Lebensumständen in dieser überwältigenden Landschaft Kanadas, die der Regisseur stets in rechte Licht zu setzen weiß. Dabei gelingen ihm poetische Bilder, welche den lyrischen Charakter seiner melancholischen Erzählung eindrucksvoll unterstreichen. Im Mittelpunkt des Geschehens steht klar der von Donald Sutherland auf der Höhe seiner Kunst portraitierte Dan Candy, ein unglaublich sympathischer Charakter, der empathisch und liebevoll mit seinen Mitmenschen umgeht, bis ihn der vermeintliche Mord zu einem Getriebenen werden lässt, der kein anderes Ziel mehr kennt, als den Täter zur Strecke zu bringen. Was wirklich passiert ist, lässt Fournier bewusst offen. Ihm ist die Schilderung der Kettenreaktion, zu der Candy's Jagd schließlich führt, mit einer völlig überzogenen Reaktion der Polizei, wesentlich wichtiger. Dabei wird einmal mehr der radikale Umgang der Eroberer mit den unterworfenen Indianern thematisiert, die jeden auch noch so kleinen Widerspruch im Keim ersticken ließen.

In einer wichtigen Nebenrolle ist der unvergessene Indianer-Schauspieler Chief Dan George (THE OUTLAW JOSEY WALES, Clint Eastwood 1976) zu sehen. Donald Sutherland und Kevin McCarthy sollten sich vier Jahre später in Philip Kaufman`s Remake des Don-Siegel Klassikers INVASION OF THE BODY SNATCHERS wieder begegnen. ALIEN THUNDER war kein großer Erfolg beschieden, was angesichts der wenig publikumswirksamen Erzählweise des Filmes auch nicht verwunderlich ist. Western-Freunde und Komplettisten, oder auch einfach Leute die historisch verbürgten Geschichten etwas abgewinnen können, sollten schon einen Blick riskieren.

Die DVD von Schröder Media ist einmal mehr nicht das Gelbe vom Ei, gehobene VHS-Qualität würde ich sagen. Extras sind mit Ausnahme des deutschsprachigen Vorspanns Fehlanzeige, Sprachen Englisch und Deutsch, Untertitel keine. Die Synchronisation ist die Original-Synchro aus den Siebzigern und kann sich hören lassen, so wird Donald Sutherland beispielsweise vom König der Synchronsprecher Gert Günther Hoffmann gesprochen. Zu Schröder Media sei gesagt, das zwar die Qualität der veröffentlichten DVD's meist zu wünschen übrig lässt und einem oft genug Tränen in die Augen treibt, wie bei RUN OF THE ARROW, doch sollte man nicht verschweigen, das so manches Schätzchen den Filmfans auf anderem Wege nicht zugänglich geworden wäre, wie in vorliegendem Fall. Daher vier Sterne, einen Punkt Abzug für die mangelhafte DVD-Qualität und die Frechheit auf der Rückseite der DVD-Hülle eine Filmhandlung abzudrucken, die nahelegt, das der Verfasser den Film gar nicht gesehen haben kann. Bitte nicht lesen! Wäre der Film neu abgetastet auf Blu-Ray erschienen mit tadellosem Bild, bekäme er von mir sogar fünf Sterne.

Fazit: Zu Unrecht vergessener, ambitionierter Mountie-Western nach wahren Begebenheiten, in dem Donald Sutherland eine starke Vorstellung bietet.
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am 27. August 2014
Bevor ich mich zur Handlung äußere, kurz zur DVD:
Der Preis ist niedrig, und das ist auch gut so, denn die Extras beschränken sich auf ein minimales Minimum und die Qualität des Filmes ist die seines Entstehungsjahres 1974...

Zur Handlung:
Kanada (vermutlich um 1900): Dan Candy, Constable bei der berittenen Polizei ihrer Majestät, der Königin von Großbritannien (Royal Mounted Police) trauert um einen befreundeter Kameraden John, ebenfalls im Rang eines Constables. Dieser Constable hatte zuvor den Eingeborenen Singing Voice, der in einem Reservat lebt, wegen des unrechtmäßigen Schlachtens einer Kuh in Staatsbesitz festgenommen. Dan hatte durch einen unbedachten Befehl die Flucht des Mannes ermöglicht und dieser erschoss John auf der Flucht. Dan macht die Jagd zu seiner persönlichen Vendetta und kommt so in Konflikt mit seinem vorgesetzten Inspector. Schließlich, auf eigene Faust, kann er Singing Voice stellen. Dieser hat Verstärkung in Form von zwei Stammesangehörigen erhalten. Dan wird kurzzeitig unterstützt von einem Scout. Dieser verrät schließlich die Position des Verbrechers an den Inspector und dieser rückt mit mehreren Polizisten und einer "Bürgerwehr" an. Es kommt zu einer Schießerei bei der mehrere Polizisten und Bürger sterben oder verwundet werden. Verstärkung muss her. Ein großer Polizeiverband, einschließlich zwei Geschützen, wird in das Gebiet verlegt und nimmt den Kampf mit den drei Gesetzlosen auf. Am Ende siegt die überlegene Feuerkraft der Briten.

Der von Donald Sutherland gespielte Charakter Dan wird nicht, wie auf dem Rücken des Covers beschrieben, von dem Verbrecher erschossen, sondern sein Kamerad John. Der Film kommt ohne große musikalische Untermalung aus und möchte mit seinen Bildern bestechen, was ihm dank der kanadischen Landschaft teilweise gelingt. Die Handlung plätschert ohne große Spannung dahin und fordert die Phantasie und Geduld des Zuschauers, da sie einige Sprünge aufweist.
Der Film ist ein Kind seiner Zeit und kann als Mahnung an das System verstanden werden. Vielleicht auch als Versuch, die Gesellschaft mit der eigenen Geschichte und dem Umgang mit den Ureinwohnern zu sensibilisieren.
Die Aktion am Ende, bei der die britische Staatsmacht viel zu übertrieben vorgeht, erscheint schon fast lächerlich. Was gut beginnt, mit ruhigen Bildern, wird später zu einem anstrengenden Dauerlauf durch die seicht dahinplätschernde Handlung. Die Schießereien erscheinen Authentisch, mit Ausnahme der "Schlacht" am Ende. Trotz personeller Überlegenheit können die Polizisten die drei Ureinwohner, die sich in einem lichten (!!!!) Wäldchen "verschanzen" nicht treffen. Das Ende kommt dann ebenso unspektakulär daher und möchte anscheinend zum Denken anregen. Man hätte viel aus dem Stoff machen können. Aufzeigen der prekären Versorgungssituation in den Reservaten, die Behandlung der Ureinwohner durch die Kanadier/Briten, der Wandel von Wut in Fanatismus und Hass... Aber so bleibt am Ende nur der Ärger, sich diesen Film als DVD gekauft zu haben. Ausleihen hätte vollkommen ausgereicht.
Wer nicht unbedingt Fan von Donald Sutherland ist und sich nicht unbedingt für die kanadischen Rotröcke interessiert, der kann meiner Meinung nach getrost die Finger von diesem Film lassen.
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am 27. Juli 2014
Was ich als löblich einstufe ist das der Film fernab aller Romantik Klischees die schwierige Situation der Natives in den Reservaten aufgreift. Aus Hunger schlachtet der Protagonist eine Kuh, am Schluss sterben etliche Menschen wegen der Lappalie. Weiterhin kommt alles relativ realistisch rüber ohne Uebertreibungen.

Donald Sutherland gefällt durchaus und die kanadische Landschaft ist immer einen Blick wert. Was ich bemängle ist dass die Story sich träge dahin schleppt und die Dramaturgie für mich hölzern daherkommt. Spannung kommt nur punktuell auf. Und Spannung sollte es doch in der Art Film ausreichend geben, schliesslich ist es keine Doku.
Also für Fans von Western und Natives durchaus empfehlenswert für einen Fernsehabend, wer aber grosse Erwartungen an einen Spielfilm hat sei ein wenig vorgewarnt.
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am 25. Januar 2016
...habe nur die ersten Minuten geschaut und dann abgeschaltet. Heraus geschmissenes Geld. Bekommt man leider nicht wieder.
Nicht zu empfehlen.
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am 14. August 2014
Zu meiner privaten Sammlung fehlt mir noch der eine oder andere Film und dieser wurde mir empfohlen und hat sich nun angereiht.
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