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am 5. Januar 2014
Wie der Titel schon vermuten lässt (und die letzte Seite bestätigt) ist „Alvion – Vorzeichen“ der erste Band einer Trilogie. Deshalb erschafft Daniel Thiering auch eine komplexe, vielfältige Welt namens „Velia“ mitsamt Entstehungsgeschichte und einer umfangreichen Götterwelt. Diese Götter sind nicht nur verschieden alt und haben unterschiedliche Macht, sondern verfügen auch über eigene „Zuständigkeitsbereiche“. So wird z.B. Luccis angerufen, wenn man um Glück für eine Unternehmung bittet.

Auch die Sprache passt zum Zeitalter, der Autor erfindet eigene Redewendungen, wie jemand „fährt über den dunklen Fluss nach Chiora“ wenn er stirbt und viele andere, das wirkt ebenfalls sehr durchgängig.
Seine Hauptfiguren, selbst die finsteren wie Molaar oder andere, beschreibt Daniel Thiering mit sehr viel Liebe zum Detail, ihr Handeln erscheint logisch, sie wirken nach kurzer Zeit so vertraut wie persönliche Bekannte, kurz, man kennt sich als Leser in Velia aus!

Die weiteren Bestandteile dieses High-Fantasy-Romans sind verschiedenartige Völker, die der Sagenwelt eher entsprechen als anderen Fantasy-Welten (dementsprechend gibt es auch keine Elfen, Elben, Orks oder Hobbits!), gute und böse Magier und eine sehr sympathische Liebesgeschichte mit Hindernissen zwischen unserem, in diesem Fall eher schüchternen, Helden Alvion und der Magierin Salina, aber mehr sollte ich jetzt wirklich nicht verraten, das Ebook ist auch viel spannender und besser geschrieben als meine Rezension. Es ist schön zu sehen, dass es noch junge Autoren gibt, die mit der deutschen Sprache umgehen können. Am besten selber lesen!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Januar 2014
Was in den bisherigen Rezensionen nur angedeutet und offensichtlich auch nicht als
sonderlich kritisch gesehen wird, möchte ich doch etwas deutlicher anmerken.

Der Anfang dieses Fantasy-Romans ist etwas zäh! Es sind sehr viele Informationen,
die man am Anfang noch nicht so richtig einordnen kann, auch wenn es im weiteren
Verlauf der Geschichte hilfreich ist, von Beginn an über Mythologie und Historie Velias
informiert zu sein.

Aber, und da stimme ich mit den bisherigen Rezensionen überein, wenn man diesen
„Religions- und Geschichtsunterricht“ einmal hinter sich gebracht hat, wird es sehr
unterhaltsam und spannend. Die Welt ist gut beschrieben und schlüssig, durch die
detailreiche und lebendige Sprache sieht man die Städte geradezu vor sich und die
Personen wirken schnell vertraut. Auf jeden Fall freue ich mich auf den nächsten
Band, zumal ich ja jetzt schon über die notwendigen Kenntnisse verfüge.

Aber wegen des etwas zähen Beginns vergebe ich nur 4 Sterne.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. Dezember 2013
Dieser neue Fantasyroman von Daniel Thiering hat alles, was ein gutes, unterhaltsames Buch braucht, eine fesselnde, komplexe Geschichte, echt wirkende Figuren und einen sympathischen Helden, der in diesem Fall nicht gerade vom Glück verfolgt wird. Natürlich fehlen auch die sonstigen Zutaten für eine Fantasy-Geschichte nicht, Magier, unterschiedliche Wesen, der Beginn einer Liebesgeschichte und das alles in einer Welt, die einerseits Züge unseres Mittelalters aufweist, andererseits aber über eine Götterwelt verfügt, die an die griechische Mythologie erinnert. Diese Komponenten werden von Daniel Thiering so gekonnt zu einer spannenden Handlung verbunden, dass man den Kindle gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich jedenfalls habe dieses eBook sehr genossen und kann es jedem Fantasy-Liebhaber nur empfehlen!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. November 2014
Furcht einflößende Kreaturen wie die Mertix , mystische Orte wie der Seelenwald, rätselhafte Geschehnisse, verschieden magische Fähigkeiten und durch und durch übler Bösewicht machen die Geschichte äußerst lesenswert.
Alvions Leben ist geprägt von dem Verlust seiner Heimat. Gerade erwachsen und mit seinem Dasein arrangiert, gerät seine Welt wieder aus den Fugen. Krieg und drohender Untergang bestimmen sein Leben, aber er findet auch seine große Liebe. Er entdeckt magische Fähigkeiten an sich, die er aber noch nicht richtig einordnen kann, weiß gar nicht, wie ihm geschieht. Alvion, zwar durch seine bisherigen Erfahrungen gereift, entwickelt sich zum überzeugenden, ernst zunehmenden Charakter. Er ist intelligent, verantwortungsbewusst, gefährliche Situationen schätzt er richtig ein, bevor er die Magie in sich entdeckt entkommt er mit Geschick und manchmal auch viel Glück beinahe aussichtslosen Situationen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 21. Januar 2014
Alvion-Vorzeichen - das ist erst der Anfang. Die Welt, die Daniel Thiering geschaffen hat, ist beeindruckend, dank der Karte kann man sich die Orte sehr gut vorstellen und Alvions Reisewege nachvollziehen. Vor allem beschreibt der Autor seine Charaktere deutlich, ihr Aussehen und Eigenschaften lassen es zu, die Geschichte mitzuerleben,man ist mit Alvion bald vertraut, wie mit einem Familienmitglied und fiebert mit ihm. Eine verlorene Schlacht, man hatte das Gefühl, selbst involviert zu sein, mit einer gigantischen gegnerischen Macht - Vorzeichen für weitere, große Geschehnisse? Was erwartet uns im nächsten Teil? Sehr empfehlenswert.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Oktober 2014
Das Cover machte mich neugierig - zwar dunkel, aber sehr geheimnisvoll und vielversprechend. Und es hat mich nicht enttäuscht - es erwartete mich eine sehr interessante und vielseitige Geschichte. Es dauert natürlich, bis man sich auf „Velia“ auskennt, aber die Beschreibungen der Gegebenheiten sind sehr gut und anhand der Karte kennt man sich bald aus. Auch die Einführung der Helden, allen voran Alvion, Tian Lux und Salina ist dem Autor gut gelungen. Manche Stellen sind etwas langatmig geraten, aber die Geschichte ist lebendig erzählt. Bisher kannte ich den Autor noch nicht, aber ich denke, man wird noch mehr von ihm lesen.
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am 23. Mai 2014
Alsooooo,
am Anfang war ich etwas verwirrt. Es geht damit los, dass irgendwelche Gottheiten Schöpfungen zustande bringen und davon nicht wenige. Dann kommt es, natürlich, zu Krieg zwischen den Gottheiten....UND UND UND
fast hätte ich es weggelegt, als es dann plötzlich, für mich, losging mit dem Untergang der Insel der Lyraner und der Rettung von Alvion.
Ab da war ich begeistert und fing an zu verstehen wer wie wo zusammenhing.
Der Autor hat eine tolle Sprache, die Geschichte ist sehr durchdacht. Keine Frage bleibt offen, alle Personen haben ihre Bedeutung.
Abolut lesenswert, vor allem auch der zweite Teil ;)
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am 28. Dezember 2013
„Alvion – Vorzeichen“, beginnt mit der Entstehungsgeschichte der Welt „Velia“, gleichzeitig Einführung in die velische Mythologie.
Mit diesem Prolog startet die Geschichte noch etwas verhalten, nimmt aber danach sehr schnell Fahrt auf und verzweigt sich in mehrere Stränge, die sich zum Teil wieder vereinen. Kurz, dieser Roman zieht einen immer weiter in seinen Bann und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los. Das Buch ist aber nicht nur spannend erzählt, alle wichtigen Charaktere verfügen auch über eine sehr gut beschriebene eigene Geschichte, die nach und nach in die Handlung verwoben wird und die ihr jeweiliges Handeln schlüssig begründet. Zusammen mit der äußerst detaillierten und lebendigen Schilderung der Städte und Landschaften sorgt das dafür, dass man regelrecht in die Geschichte eintaucht und das Ende dieses – durchaus nicht zu kurzen – Buches viel zu schnell kommt. Wenn der Autor Daniel Thiering die Qualität dieses Erstlings in den Folgebänden hält, können wir uns auf einen neuen Fantasy-Klassiker freuen. „Alvion – Vorzeichen“ hat jedenfalls alle Zutaten dazu! Absolut lesenswert!
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am 12. April 2014
Habe das Buch schon länger und bin jetzt erst zum Lesen gekommen. Ich kann den Rezensenten nur zustimmen: auch ich fand die Geschichte sehr spannend und dank der flüssigen Schreibweise des Autors ist Alvion - Vorzeichen auch gut zu lesen. Die Schauplätze und Handlungsstränge sind sehr gelungen, dank vieler, treffender Adjektive kann man sich das Geschehen gut vorstellen. Die Kriegsschauplätze mit und Schlachten sind teilweise sehr ausführlich dargestellt, die schöne Liebesgeschichte sorgt dann für Ausgewogenheit. Werde mir gleich den zweiten Band holen, ich bin auch sehr gespannt, wie es weitergeht.
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am 14. April 2014
Ich finde den Anfang gar nicht zäh, denn, um eine große, umfangreiche Handlung verständlich zu machen, müssen entsprechende Schauplätze beschrieben werden, das geht natürlich nicht auf einer Seite. Sehr gut dargestellt ist, ob man nun die Realität oder echte geschichtliche Ereignisse betrachtet, dass Aggressoren immer einen Weg finden, um andere ins Unglück zu stürzen, genauso wie sich dann unglaubliche Kräfte mobilisieren lassen, um dagegen vorzugehen. Daniel Thiering hat sehr gut verstanden, ein unbegreifliches Ereignis und dessen Auswirkungen fantastisch zu erzählen. Ich hoffe, dass der nächste Teil genauso spannend wird, und dass die Helden Molaar besiegen!
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