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am 25. November 2013
... wenn man 99% von allem auch mit dem Viertel dieser Summe erreichen kann?

Einsatzzweck

Ich habe mir das Acer C720 als Begleiter für mein Studium zugelegt. Ich brauchte ein Gerät, auf dem ich Dinge notieren, Präsentationen bearbeiten & andere anfallende Aufgaben erledigen kann. Aufgrund des Mangels an Steckdosen in einem Vorlesungssaal war zudem die Akku-Laufzeit eines meiner Hauptkriterien.

Problem war nur: Für eine gute Akku-Laufzeit muss man extrem tief in die Tasche greifen, gute Ultrabooks mit 8 Stunden Laufzeit und mehr sind nah an der 1000€ Grenze angesiedelt. Und ein Tablet schied für mich aufgrund der begrenzten Multitasking-Möglichkeiten und der fehlenden Tastatur von vornherein aus.

Also wurde es dieses Chromebook, das Acer C720. Ich habe mit dem Hersteller bisher nur gute Erfahrungen gemacht, mein 17" Acer Aspire Notebook leistet nach wie vor ausgezeichnete Dienste. Etwas skeptisch war ich natürlich trotzdem, denn "nur ein Browser" als System zu haben ist ein Fakt, den man erst einmal verdauen muss.

Erste Inbetriebnahme, Allgemeine Performance

Die Zweifel an Chrome OS verflogen bereits, als ich das C720 aufklappte. In weniger als 2 Minuten! war das Gerät eingerichtet und einsatzbereit. Das hochfahren dauert selbst mit Passwort-Eingabe selten länger als die angegebenen 7 Sekunden, meist geht es sogar schneller. Auch heruntergefahren ist das C720 innerhalb von wenigen Sekunden.

Das allein ist aber noch kein Wunder, mit einer SSD startet jedes System sehr schnell. Was aber ein Wunder ist: Die allgemeine Performance.

Für 250€ habe ich relativ wenig erwartet. Ich wäre zufrieden gewesen, wenn ich Youtube Videos in 360p einigermaßen flüssig hätte ansehen können, mehr als 5 Tabs gleichzeitig hätte ich dem armen Netbook-artigen Gerät garnicht zugemutet.

Aber was bekam ich? Auch auf höchster Auflösung laufen Videos 100% flüssig und sehen auf dem matten Display auch in direktem Sonnenlicht noch gut aus, da die Helligkeit wirklich gut ist. Mit 20 Tabs gleichzeitig und Musik im Hintergrund rennt das Chromebook noch genau so wie vorher, Performance-Einbußen sind schlicht inexistent. Eine derart flüssige Leistung bekomme ich unter diesen Umständen unter Windows nicht einmal für das doppelte. Und selbst wenn, so käme ein Gerät mit dem Fenster in diesem Preissegment niemals an diese Laufzeit ran. Die von Amazon angegebenen 6 Stunden sind Schwachsinn, selbst die vom Hersteller Acer genannten 8,5 Stunden scheinen Bescheiden. Das C720 macht einen Tag besser mit als jedes Smartphone, 9 Stunden sind ein realistisches und machbares Ergebnis. Von diesen Werten war ich schlicht überwältigt.

Äußerer Eindruck

Auch ansonsten überzeugt das Gerät mit einer in dieser Klasse schwer zu findenden Qualität. Eine solide Verarbeitung, die Tastatur ist perfekt zum tippen, das Trackpad macht seine Aufgabe wie es soll. Das Matte Display ist ein Vorzug, welchen man danach nicht mehr missen will. Die armen Macbook Nutzer müssen ihre Displays ständig auf maximale Helligkeit stellen, damit sie die Personen hinter sich nicht die Ganze Zeit auf dem Display sehen. So ein Problem kennt man mit dem C720 nicht.

Software

Die Software liefert ebenfalls ein absolut positives Bild ab. Dank der vielen Web-Apps ist das erstellen von Dokumenten, Tabellen & Präsentationen kein Problem. Wer etwa Diagramme oder Mind-Maps bearbeiten will, dem empfehle ich zudem die Anwendung Gliffy aus dem Chrome Web Store. Viele Apps lassen sich auch offline verfügbar machen, dadurch lässt sich auch ohne Internet auf diesem Browser-System wunderbar arbeiten. Und da diese Offline Kategorie im Store noch sehr jung ist, wird die Zahl dieser Apps in Zukunft mit Sicherheit noch stark ansteigen.
Ich kann sagen, dass ich in der letzten Woche kein einziges Mal Windows vermisst habe. Als Blogger und Student kann ich alle täglichen Aufgaben wunderbar mit dem Chromebook erledigen, vieles geht sogar besser und einfacher damit.

Kritipunkte

Natürlich gibt es auch an diesem Gerät etwas zu bemängeln. Die Farben auf dem Display wirken leider leicht ausgewaschen und Kontrastarm. Zudem scheint die komplette erste Charge des Chromebooks fehlerhaft zu sein: Das C720 gibt einen sehr hohen Pfeifton von sich, welcher noch lauter wird, sobald der Lüfter sich einschaltet. Dieser Ton ist nachweislich nicht von jedem Menschen zu hören, aber besonderes jüngere können ihn meistens wahrnehmen (Auch andere Rezensenten berichteten bereits davon). Aus diesem Grund werde ich das Gerät demnächst zur Reparatur schicken. Der Fehler ist zwar nicht wirklich schlimm, aber ohne wäre es eben doch schöner.
Außerdem drückt das Display des Gerätes auf die Tastatur, wenn es etwa in einem Rucksack etwas unter Druck gerät. Dadurch entstehen Abdrücke auf dem Display, die sich zwar entfernen lassen, aber dennoch etwas störend sein können.

Doch ich werde nicht wegen solcher Kleinigkeiten das Ganze Produkt abwerten. Sobald Acer mein Gerät repariert hat ist der einzige wirkliche Kritikpunkt ausgemerzt, und solch ein Fehler ist durchaus normal, wenn man zu den Early Adoptern gehört. Daher bekommt dieses Gerät absolute verdiente 5 Sterne, was besseres findet man kaum.

Schlusswort

Abschließend lege ich jedem Nicht-Power-User oder Studenten wie mir nahe: Seht euch die Chromebooks ganz genau an. Es gibt kaum Dinge, die der Normal-Nutzer tut, die sich damit nicht erledigen lassen. E-Mails, chatten, surfen, Filme sehen, Musik hören - ohne Probleme mit einem Chromebook möglich. Und für lächerliche 250€ bekommt ihr eine Spitzen-Performance und eine geniale Akku-Laufzeit. Gebt nicht 4 mal so viel für Geräte wie das Macbook Air oder das Microsoft Surface 2 Pro aus, wenn ihr die Leistungen und Möglichkeiten nicht unbedingt braucht. Und der Großteil der Anwender braucht sie wirklich nicht.

Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser Rezension bei eurer Kaufentscheidung helfen. Eventuell lege ich noch einen Video-Testbericht nach.
Außerdem bekommt diese Rezension ein Update, sobald Acer sich des Gerätes angenommen hat. An der Bewertung wird dies nur etwas ändern, wenn der Defekt sich nicht beheben lässt.

Nachtrag:

Der von mir unter "Kritikpunkte" beschriebene Hardware-Fehler wurde behoben. Ich habe Acer das Gerät zugesendet & es nach nicht einmal einer Woche repariert zurück erhalten. Sehr schneller Support, auch wenn man sich durch die Online-Wüste erst einmal durchwühlen musste. Wer also ein fehlerhaftes Gerät hat, der muss dank des schneller Acer Supports nicht lange auf sein Gerät verzichten.
4242 Kommentare| 205 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2014
UPDATE 15. März:
- Ein Hinweis zur SSD: Wer bereit ist, auf die Garantie zu verzichten, kann auch eine größere SSD einbauen. Im C720 ist eine "NGFF SSD" verbaut, auf Amazon wird sie beispielsweise vom Hersteller "MyDigitalSSD" angeboten.
- Der Touchpad-Treiber muss nach jedem Kernelupdate manuell installiert werden. Mit einem Skript (kz917j) lässt sich das relativ bequem machen - eine URL kann ich hier nicht posten, aber wer nach "kz917j" sucht, wird fündig. Natürlich gilt: Vorsicht hierbei.

Ich nutze das Chromebook hauptsächlich zum Studium und zum Surfen / Arbeiten. Neben einer langen Akkulaufzeit ist mir auch ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis wichtig - bei beiden Punkten hat das C720 meine Erwartungen übertroffen!
Neben Chrome OS habe ich auf meinem C720 auch Ubuntu installiert - mehr Informationen dazu weiter unten.

Hardware
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Das Gerät ist gut verarbeitet, die Tastatur lässt sich angenehm nutzen und insgesamt ist das C720 im Betrieb sehr leise - allerdings kann ich leider auch ein leises Fiepsen hören (zum Glück nur aus nächster Nähe zum Bildschirm). Prozessor und RAM erledigen ihre Arbeit in Verbindung mit Chrome OS und der SSD perfekt und extrem schnell. Nach dem Einschalten ist das Gerät in wenigen Sekunden startklar, die erste Einrichtung dauert nur 1-2 Minuten und - was mich besonders erstaunt hat - der Chrome-Browser funktioniert einwandfrei und zum Teil sogar noch schneller als auf meinem Desktop-PC! Sogar YouTube und vergleichbare Angebote funktionieren tadellos - auch in 1080p und Vollbild. Auch die Akkulaufzeit ist erstaunlich: mit 8,5 Stunden wird geworben, was durchaus machbar ist.

Software
--------
Chrome OS ist sehr minimalistisch gehalten und besteht im Wesentlichen nur aus dem Chrome Browser. Die vorinstallierten Apps sind größtenteils einfach Verknüpfungen zu den entsprechenden Google-Diensten, die dann im Webbrowser Chrome geöffnet werden. Chrome OS kann zwar nicht viel, aber das, was es kann, macht es sehr verlässlich und schnell.

Linux / ChrUbuntu
-----------------
Ich möchte hier alle möglicherweise Interessierten darauf hinweisen, dass das C720 nicht nur auf Chrome OS beschränkt ist. Unter dem Stichwort "ChrUbuntu" findet man ein Installations-Skript, das auch Linux-Neulingen innerhalb weniger Minuten (+ 20 - 40 Minuten für Download und Installation) ein voll funktionstüchtiges Ubuntu auf das Chromebook zaubert! Chrome OS lässt sich auch weiterhin problemlos nutzen, mit Ubuntu hat man dann aber eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten. Falls man doch lieber nur Chrome OS nutzen möchte, lässt sich das Gerät jederzeit mit einem Recovery-USB-Stick oder einer Recovery-SD-Karte wiederherstellen.
Wer Linux-Erfahrung hat oder bereit für Neues ist, sollte sich das auf jeden Fall anschauen - Ubuntu ist auf jeden Fall eine Alternative zu Chrome OS, die nicht nur kostenlos ist, sondern auch ein riesiges Softwareangebot mitbringt (im Gegensatz zum beschränkten Chrome OS). Mögliche Fragen dazu beantworte ich gerne.

Fazit
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Das Acer C720 hat meine Erwartungen übertroffen: Sehr gute Leistung, lange Akkulaufzeit, sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis - was will man mehr.
1515 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2013
Habe das Acer C720 Chromebook nunmehr seit 3 Wochen im Einsatz. Das Design kann man als zweckmäßig beschreiben, man sieht dem Produkt allerdings auf jeden Fall seinen Preis an.
Zur Funktionalität:

Die Tastatur ist gegenüber normalen Notebooks minimal verkleinert und hierdurch zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Nach etwa 2 Wochen lässt sich jedoch sehr flüssig damit schreiben. Klasse finde ich die Funktionstasten zur Steuerung des Browsers.

Das Touchpad reagiert bei mir sehr gut, Gesten wie 2 Finger Scrolling werden perfekt unterstützt, negativ empfinde ich das klappernde Geräusch beim Klicken, dies hätte verarbeitungsmäßig schöner gelöst werden können, tut der guten Funktion aber keinen Abbruch.

Das Display würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Gut ist die Entspiegelung, auch die maximale Helligkeit reicht mir aus, an ein aktuelles Tablet von Apple oder Samsung kommt die Qualität der Darstellung aber nicht heran. Ein Tipp: Unter den erweiterten Einstellungen kann man eine etwas augenfreundlichere Größe der Darstellung durch Einstellung eines Seitenzooms von 110 oder 125% erreichen. Webseiten und auch die Google Applikationen werden damit zumindest für mich etwas freundlicher angezeigt.

Die Performance des Acer C720 würde ich als überdurchschnittlich bezeichnen. Booten in weniger als 10 Sekunden, aus dem Standby erwacht das Ding gefühlt sofort, Videos auch mit vielen offenen Tabs und Fenstern kein Problem, auch große bildintensive Seiten wie z.B. bei Google+ lassen sich flüssig ohne spürbaren Lag durchscrollen. Sehr viele gleichzeitig offene Tabs und Fenster sind kein Problem, so lange man es nicht übertreibt (> 20 offene Tabs). Die 2GB RAM empfinde ich bei meinem Nutzerverhalten nicht als Limitierung.
Der Ventilator läuft bei intensiverer Nutzung sporadisch und meist kurzzeitig an, bleibt dabei aber relativ leise, ich zumindest empfinde ihn nicht als störend. Hochfrequente Störgeräusche wie manchmal berichtet, konnte ich ebenfalls nicht wahrnehmen.

Super ist die Portabilität: 11,6 Zoll, niedriges Gewicht und eine wirklich lange Akkulaufzeit von ca. 8-9 Stunden bei normaler Benutzung prädestinieren das Acer Chromebook für den mobile Einsatz. Zudem hält sich der finanzielle Schaden bei Verlust oder Diebstahl in Grenzen und Datenverlust kann prinzipiell ausgeschlossen werden. Der Akku lädt sehr schnell und das mitgelieferte Netzteil besitzt ein ausreichend langes Kabel.

Auch Offline macht das Acer C720 meiner Meinung nach eine gute Figur: Dokumentenbearbeitung, Präsentationen, Wiedergabe von Medien auch von USB-Sticks oder SD-Karte sind auch ohne Internetverbindung kein Problem.
Voraussetzung ist hierfür die Aktivierung des Offline Modus in Google Drive. Sobald man wieder online ist werden dann neu erstellte Inhalte automatisch synchronisiert - prima. Auch Kindle-E-Books lassen sich mit dem Amazon Cloud Reader problemlos offline lesen.

Zu Google Chrome als Betriebssystem:
Ich nutze das Chromebook sowohl geschäftlich als auch privat zum Surfen auf dem Sofa. Office Dokumente bearbeite ich in Google Docs, sowohl die Konvertierung der MS-Formate nach Google Docs (kann in den Upload Optionen von Drive automatisch voreingestellt werden) als auch zurück klappt für Docs und PPTs recht gut, Excel Files werden dagegen oft nicht korrekt konvertiert. Hierfür sollte man besser die Online Angebote von MS (Office 365) nutzen. Daneben steht für Google-Verächter mit Zoho Docs eine weitere sehr gute Office-Suite zur Verfügung.

Für Bild- und Fotobearbeitung reichen mir die Google Angebote meist aus, weiterreichende Bildbearbeitungen lassen sich mit dem Pixlr Editor durchführen.

Weitere empfehlenswerte Applikationen, die ich nahezu täglich nutze, sind neben den bereits vorinstallierten Google Apps, Evernote, Feedly, Trello und der Amazon Cloud Reader.

Peripheriegeräte wie Platten, USB-Sticks, Beamer und auch Presenter werden schnell und problemlos erkannt, man kann das Chromebook durchaus für Präsentationen auf Konferenzen oder bei Kunden nutzen. Drucken geht wie bei Tablets nur über Cloud-Print.

Remote Desktop auf Windows PCs funktionierte bei mir problemlos.

Was mit Chrome nicht geht: CDs rippen, Audio- und Videobearbeitung, Programmieren und Spiele, die über Angry Birds hinausgehen.
Die Vorteile von Chrome gegenüber traditionellen Betriebssystemen werden meines Erachtens aber oft zu wenig gewürdigt.
Keine nervenden Updates, kein Virenscanner, einfachste Einrichtung und Bedienung, sehr gute Mehrbenutzerunterstützung, da keine Einstellungen am Gerät selbst vorgenommen werden. Diese Geräte kann man auch seinen Kindern in die Hand geben, ohne befürchten zu müssen, danach eine Neuinstallation des Systems vornehmen zu müssen. Durch die Verwendung der Cloud als Speicherort besteht keine Notwendigkeit für Backups mehr, alle Inhalte sind automatisch auf allen Geräten des jeweiligen Accounts verfügbar.

Insgesamt kann ich das Acer C720 jedem empfehlen, der das Prinzip Cloud Computing aus gegebenen Anlass nicht für sich prinzipiell ausschließt. Meine Erwartungen wurden jedenfalls übertroffen.

Trotz aller oben geäußerter Kritik: Unter den aktuell erhältlichen Chromebooks ist das Acer aufgrund seiner Rechenleistung und Akkulaufzeit schlicht konkurrenzlos, daher von mir 5 Sterne.
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am 2. Juli 2014
Wie es die Überschrift erahnen lässt bin ich selbst nahezu blind. Daher fällt mein Blick auf das Chromebook sicherlich etwas spezieller aus. Vielleicht können aber potenzielle Kunden davon profitieren. Zuerst werde ich allgemein auf das Chromebook eingehen und anschließend auf das Benutzen eingehen.

Allgemein Hardware und Software
Das Chromebook macht optisch einen sehr hochwertigen Eindruck. Eine Freundin meinte als erstes "Wie viel hast du denn dafür nun wieder ausgegeben?" Als ich sie darauf hinwies, dass es sich um billigstes plastik handelt sagte sie, dass es deutlich edeler aussieht.

Peripherie
Das Touchpad, der Touchscreen und die Tastatur machen auf mich einen ordentlichen Eindruck. Man muss sich an die Tastatur allerdings erst mal kurz gewöhnen, weil sie einen sehr geringen Hub aufweist. Danach lässt es sich aber sehr gut und sehr schnell darauf schreiben. Das Touchpad überrascht mich sehr, weil ich mit weitaus weniger in der Preisklasse gerechnet hatte. Man muss die Geschwindigkeit allerdings ordentlich hoch stellen.
Der Touchscreen tut das, was er soll und ich habe keine Mängel festgestellt.

Software
Chrome OS läuft sehr flott und bietet dank zahlreicher Web-Apps mittlerweile tatsächlich das Potential immer mehr und mehr zum Haupt-Rechner zu werden. Sollte man aber unbedingt Skype nutzen wollen, und es reicht einem nicht, was IM+ bietet, dann kann man neben Chrome OS auch Linux installieren, womit sich ein sehr viel weiterer Horizont bietet. Ich persönlich habe das aber noch nicht gemacht, weil ich mit Chrome OS problemlos arbeiten kann und für die 2 - 3 Dinge wo ich mehr brauche meinen PC mit Arch Linux nutzen kann. Allerdings ist der mittlerweile fast dauerhaft aus.
Die Akkulaufzeit mit Chrome OS hat mich bisher wirklich beeindruckt. Allerdings steht noch die Anschaffung eines Bluetooth Headsets aus und ich werde dann mal sehen wie das die Laufzeit negativ beeinflusst.

Bedienung als Blinder bzw Sehbehinderter
In Chrome OS ist sowohl eine Vergrößerungssoftware als auch ein Screen-Reader vorinstalliert. Beides funktioniert außerordentlich gut! Auch die Möglichkeit die Farben umzukehren und ein großer Mauszeiger sind möglich!
Gleich nach dem Einschalten und hochfahren des Chromebooks kann man durch Druck von Ctrl+Alt+Z den Screen-Reader starten. Dadurch ist es jedem blindem Menschen möglich ohne sehende Hilfe das Chromebook einzurichten.
Die Navigation auf Internetseiten läuft nach Einarbeitungszeit tatsächlich extrem gut und ich ziehe es meinem Nexus 4 vor, da es zuverlässiger funktioniert.
Die damit verbundenen Tastenkürzel sind meiner Meinung nach angenehmer als die die amn vom Mac kennt.
Es gibt lediglich eine Tatsache, die mich daran stört: Es ist meines Wissens nach nicht möglich die Ausgabesprache des Screen-Readers schnell zu wechseln. Ich hoffe aber sehr, dass dies durch ein Update hinzu kommt.

Fazit:
Ich habe mein iPad mini verkauft und mir von dem Geld das Chromebook geholt und bin damit sehr zufrieden. Ich kann damit sehr viel schneller arbeiten und die Navigation im Internet geht auch ohne ständiges neu starten des Browsers. Wenn man sich darauf einlässt die Google-Dienste zu nutzen oder diese sowieso schon länger nutzt bietet das Chromebook eine sehr schöne Möglichkeit auf sie zuzugreifen. Egal ob Hangouts, Youtube, GMail oder Google Music! All das läuft weitaus besser als auf dem iPad und das ist auch der ausschlagende Punkt, weshalb ich mit dem Chromebook mehr als zufrieden bin. Es ist also auch für blinde Menschen sehr gut geeignet und ich bin sehr gespannt was in Zukunft noch verbessert wird. Man ist als blinder Mensch also bei weitem nicht mehr dazu verpflichtet die Apple-Premium-Preise zu zahlen um ein Gerät zu bekommen, das man benutzen kann!
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Interessenten stehe ich bei Fragen gern zur verfügung!
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am 19. März 2014
Ich habe mir mein Acer c720 vor allem zum komfortablen arbeiten unterwegs und in der Uni gekauft.

Der Bildschirm ist vollkommen in Ordnung, ich brauche keinen FullHD-Zauberbildschirm, ich will lediglich die Sachen auf dem Display angemessen scharf und farbgetrau erkennen können.
Diese Mission erfüllt das Chromebook super.

Das zweite ist die Arbeitsgeschwindigkeit.
Auch mit der bin ich super zufrieden.
Texte und Websites werden schnell geladen, lediglich bei PDF Dateien gibt es manchmal ein kleines Ruckeln, was mich aber nicht stört. Das hat mein 600€ Windows Laptop auch.
Ich habe, bevor ich dieses Gerät gekauft habe, im Elektro"fach"handel einmal die aktuell erhältliche Konkurrenz von Samsung und HP angetestet und konnte feststellen, dass diese Geräte doch teils deutlich langsamer sind als mein c720 - und das zu einem höheren Preis!!

Als nächstes zur Verarbeitung und meinem ersten Kritikpunkt:
An sich sieht das c720 ganz in Ordnung aus, kein Schönling aber halt praktisch.
Sämtliche Plastikabdeckungen des Gerätes lassen sich ohne Kraftaufwand leicht eindrücken.
Das stört mich noch nicht.
Die Tastatur klappert recht laut, aber man gewöhnt sich schnell daran.
Sobald jedoch der Lüfter etwas Radau macht, fängt selbiger manchmal an zu fiepen.
Das stört.

Aber der Support von Acer soll sehr gut sein.

Der größte Pluspunkt des Gerätes liegt meines Erachtens nach alerdings im Akku.
Der ist wirklich eine Wucht.
Ich lade mein Chromebook einmal am Tag auf.
Innerhalb von 2 Stunden ist der Akku wieder voll.
Und dann hält er mindestens 8-10 Stunden durch.

Und das bei folgenden Aufgaben:
-Arbeiten schreiben und Onlinerecherche für die Uni
- allgemeines Surfen und chatten
- Musik hören
- Videos/ Youtube Videos schauen

Gerade ist mein Chromebook wieder voll aufgeladen und mir wird eine Rest-Akkulaufzeit von 9:31 angezeigt.

Für mich ist das Chromebook mein perfektes mobiles Büro.
Sämtliche Aufgaben kann ich hiermit schnell und unkompliziert erledigen - Internet vorrausgesetzt.
Da allerdings ohnehin fast überall Starbucks oder McDonalds ist, sehe ich auch darin kein Problem.
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am 9. Februar 2014
Das Acer C720 könnte man auf den ersten Blick für ein 08/15-Netbook halten; was die Optik angeht, so hat sich Acer nur mäßig ins Zeug gelegt, dieses Gerät wirklich als ein Chromebook auszuweisen. Besonders im Vergleich mit dem HP Chromebook 11, welches optisch ein glasklares Statement setzt, erscheint hier die Erscheinung eher faul.

Doch wie bei Menschen zählen beim C720 die inneren Werte.

Das heißt nicht, dass es an der äußeren Hardware nichts zu lieben gibt: die Webcam ist erstaunlich gut, die Tastatur ist zweckmäßig, lasst sich nach einer Weile aber sehr gut händeln (diese Rezension entsteht gerade auf meinem C720), das Display ist zwar bei weitem nicht so gut wie das farbintensive IPS-Panel im HP11, aber es ist scharf, die Blickwinkelabhängigkeit ist bei weitem nicht so schlimm wie öfters anklingt und es ist ist für 250€ in Ordnung.

Ja, dieses Gerät hat einen Lüfter, aber diesen kann man nicht einmal dann wirklich hören, wenn man sein Ohr an die Lüfteröffnung hält; bis jetzt habe ich dem Chromebook so ziemlich alles entgegengeschmissen und hochgedreht ist der Lüfter noch nie.

Die absoluten Pluspunkte, wieso ich dieses Chromebook jedem Interessenten empfehle, sind die unglaublich schnelle Performance und die lange Akkulaufzeit. Acer selbst schätzt diese laut Sticker auf dem Gerät selbst auf 8,5 Stunden; dies lässt sich durch moderaten Gebrauch mit Leichtigkeit überbieten.
Ich möchte euch nicht mit technischen Prozessorbezeichnungen langweilen, nur soviel: wenn ihr je das HP11 oder das Samsung Serie 3-Chromebook in den Händen hattet: das Acer C720 ist über doppelt so fix. Keine Übertreibung. Seiten laden von 0 auf voll da in 3 bis 8 Sekunden bei mittelmäßig komplexen Seiten, Full HD-Videos bei Youtube laufen ohne jegliche Ruckler; auch ist Multitasking von 20 Tabs oder mehr kein Problem.

Während das HP11 ein absoluter Augenschmaus ist, ist das Acer C720 das Chromebook für Menschen, die das Ding auch wirklich benutzen wollen. So soll ein Chromebook nämlich sein: günstig, schnell, portabel und gut in dem, was es tut: den Google Chrome-Browser benutzen.

In diesem Sinne: eine klare Kaufempfehlung für alle, die ein günstiges Notebook/Netbook suchen und sich mit Chrome OS anfreunden können.
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am 8. November 2013
Also ich habe mein Acer C720 jetzt seit 3 Tagen und ich bin mehr als zufrieden.
Vorher hatte ich noch einige Bedenken, dass das Chromebook in Deutschland mit nur 2 GB Ram auf den Markt kommt, aber diese Bedenken haben sich nicht bestätigt.

Es meistert mehrere Tabs mit all möglichen Anwendungen. Sowohl mehrere Videos in 1080p, als auch 10 Tabs mit normalem Internetbrowsing sind kein Problem.

Weiterhin ist der Akku ein echter Hammer. Die versprochenen 8,5 Stunden sind locker zu schaffen und das auch bei aktiver Nutzung.

Die Tastatur und das Touchpad sind meiner Meinung nach sehr hochwertig und fühlen sich auch so an.

Das allgemeine Design ist sehr schlicht gehalten und schaut echt super aus.

Eine weitere tolle Sache ist, dass man neben Chrome OS noch Ubuntu auf das Chromebook hauen kann und somit auch Dienste nutzen kann, welche mit Microsoft Silverlight laufen (Watchever und Co.). Hier ist es nur eine einfach Tastenkombi und man switcht innerhalb einer Sekunde zwischen den Betriebssystemen. (Einfach mal Googlen)

Insgesamt kann ich jedem dieses Chrome nur ans Herz legen. Eine absolut tolles Preis-Leistungs-Verhältnis mit viel Power.
Da hat das neue HP Chromebook 11 keine Chance.

Viel Spaß beim Kauf.
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am 8. April 2014
Was ich brauchte oder wollte, war ein kleines, zusätzliches Laptop für zuhause, das ich "mal eben schnell" auf dem Sofa benutzen kann ... Das man aber auch mitnehmen kann, in die Handtasche stecken oder unter'n Arm klemmen, ohne dass man gleich das halbe Büro im Gepäck hat. Ein praktisches Zweitgerät quasi. Und zu teuer sollte es natürlich auch nicht sein. Auf ein no-name-Laptop wollte ich aber eigentlich auch nicht zurückgreifen. So bin ich beim Chromebook von Acer gelandet ...

Es war schlicht und ergreifend - für mich - die günstigste Variante. Und zudem hieß es ja auch, dass so ein Chromebook einfach zu bedienen ist, also auch für Laien ;).

Und so ist es. Also, das Chromebook macht - so gesehen - von Anfang an Spaß. Kein nerviges Installieren von irgendeiner Software, kein Download von irgendwelchen Programmen, kein Upgrade, Upload oder wie sonst so alles heißt, was man mit einem Gerät machen muss, bis es läuft. Und am Ende klappt es doch nicht. Und man braucht wieder den PC-Profi aus dem Bekanntenkreis. Oder wenn man den nicht hat, dann einen teureren Techniker.

All' das ist mit dem Chromebook easy. Aufmachen, an Strom anstecken, mit seinem Google-Konto anmelden (wenn man noch keines hat, kann man sich sehr schnell eines zulegen) ... und ... fertig! Sofort kann man eigentlich loslegen und im Internet surfen ...

Aber, es gibt natürlich auch ein Aber ... Man bindet sich hier natürlich voll und ganz an Google. Man verkauft hier quasi seine "virtuelle Seele" ;) an Google. Wenn man sich bei der Anmeldung mal die Nutzungsbedingungen ziemlich genau durchliest, was ja nie schaden kann, dann kann man da lesen, dass Google praktisch alles darf, wenn man sein Chromebook in Betrieb nehmen will. Google macht automatische Updates und nimmt auch -ungefragt- Veränderungen vor, agiert praktisch pausenlos im Hintergrund.

Manche stört das. Mich nicht! Ich habe nichts zu verbergen und was soll Google bei mir schon ausspionieren? Da gibt's absolut nichts. Als Windows-User ist man ja bekanntlicherweise heutzutage auch nicht wirklich "safe" und schon gar nicht "ungestört" ... Und bei einem "Apple-Jünger" ist das auch nichts anderes ... Der verkauft seine virtuelle Seele eben einem Apfel ;) ...

Trotzdem verschreibt man sich mit dem Gebrauch eines Chromebooks voll und ganz Google. Nie schlecht, das zu wissen ...

Die Einfachheit eines solchen Chromebooks hat natürlich auch noch eine andere Seite. Man kann an diesem Chromebook nicht sehr viel einstellen. Das geht schon los beim Hintergrund. Gut, die Auswahlmöglichkeiten im INet sind groß und natürlich findet jeder einen Bildschirmhintergrund. Trotzdem ist es einfach so, dass man hier nicht die Möglichkeiten hat, wie bei einem "richtigen" Laptop. Erstmal entscheidet hier wieder Google, welcher Hintergrund mein Display ziert!

Wenn man ins I-Net geht, landet man - klar - gleich bei Google. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob ich mir da eine andere Startseite einrichten kann. Aber das ist alles egal. Also, zumindest für jemanden wie mich, für den das Chromebook ein Zweit- oder gar Dritt-Gerät ist und der einfach froh ist, dass das alles so einfach im Handling ist!

Dafür ist das Chromebook leicht und schnell. Diese "Schnelligkeit" und "Einfachheit" sind für mich einfach unschlagbare Kriterien FÜR ein Chromebook.

Für mich persönlich gibt es überhaupt nur einen einzigen Nachteil, etwas, womit ich nicht gerechnet habe: Man kann mit dem Chromebook keine Filme/Videos via Amazon streamen ... Schade, schade, schade. Das wollte ich eigentlich auch machen. Das geht eben nicht. Dafür kann ich dieses Chromebook also nicht nutzen. Wenn mir bitte mal jemand erklären kann, warum das so ist.

Irgendwo habe ich mal den empörten Aufschrei gelesen, dass sich dieses Chromebook nicht mit einem Surfstick verwenden ließe. Dazu muss man sagen, dass die Bedienung eines Chromebooks einfach eine Umstellung ist. Hier ist alles anders, als bei einem Windows-PC.

Aber: Man muss hier erstmal den Surftstick einstecken! Und dann ... und erst dann ... erscheint (in den Einstellungen) unter den WLAN-Netzwerken ein neuer Button "Mobilfunk" ... Voilà! Entfernt man den Surfstick wieder, verschwindet auch der "Mobilfunk-Button" ;) ...

Ich zumindest bereue die doch kostengünstige Anschaffung dieses Chromebooks nicht. Es überzeugt durch einfache Bedienung und durch Schnelligkeit. Könnte es jetzt auch noch Videos von Amazon streamen, wär's perfekt! Aber es bleibt für mich ein günstiges, schnelles Zweitgerät, das ich zu schätzen weiß.

PS: Nach längerem Gebrauch gibt's noch einen weiteren, wichtigen Plus-Punkt zu berichten: Der Akku hält ultralang. Das ist erfreulich, wenn man mit dem Chromebook unterwegs ist. Einmal komplett aufgeladen, hält es wirklich mehrere Stunden durch. Respekt!
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am 19. November 2013
Unter Windows nicht vorstellbar, innerhalb von Sekunden ist das Chromebook hochgefahren und ist startklar. Super, wenn man schnellen Zugriff aufs Internet haben möchte und den Chromebrowser und dessen Vorteile bereits kennt. Das WLAN läuft bei mir sehr flüssig. Dokumente bearbeiten und drucken (lassen) geht zügig. Gemütlich auf dem Sofa surfen natürlich auch. Dass USB 3 und HDMI an Bord sind, finde ich ebenfalls topp, genau wie das matte Display. Für den Preis eine absolute Kaufempfehlung.
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am 21. April 2015
Ich wollte einen kleineren und leichteren Zweit-Laptop zum Surfen, Mail etc der auch mit Linux betreibbar ist und eine lange Akkulaufzeit
besitzt. Das Arbeiten mit Tablets und deren virt. Tastaturen oder das Mitschleppen von Extra-Tastaturen war mir auf Dauer zu frustrierend.

Apropos Linux: mit crouton (Chromium OS Universal Chroot Environment) ist die Installation eines parallel zu ChromeOS laufenden Linux-Systems ein Kinderspiel (bei mir Ubuntu 14.04 mit XFCE). Der Linux-Desktop läuft sowohl im Vollbild- als auch im Fenster-Modus (als Tab im Chrome-Browser). Damit kann man dann mit LibreOffice/OpenOffice, Java-Applets/Applikationen problemlos und schnell arbeiten.

Vom Preis/Leistungsverhältnis ist der Acer c720p meiner Meinung nach unschlagbar:

positive Eindrücke:
- Boot- und Resumezeiten phänomenal
- Akkulaufzeit locker bei mind. 7h (Surfen, Mails, Textverarbeitung)
- leicht
- gute Verarbeitung
- Lüfter sehr leise, habe ihn nur beim genauen Hinhören bemerkt
- Tastatur vollkommen ausreichend, für Vielschreiber u.U. zu schwammig
- Auflösung 1366x768 vollkommen ausreichend
- HDMI-Output, z.B. für Präsentationen über Beamer
- 2 USB-Anschlüsse (USB 2.0 und 3.0)
- Touchscreen: obwohl der Bildschirm nicht matt ist sondern spiegelnd will ich den Touchscreen nicht mehr missen
- SSD-Größe, RAM und CPU-Geschwindigkeit mehr als ausreichend: auch mit etlichen Fenstern und gleichzeitig laufendem
Linux-Desktop und Office darin, Videos laufen problemlos ohne Ruckler in HD. Für Videoschnitt und das Bearbeiten von großen Images
reicht die Leistung aber nicht.

Abstriche:
- keine eingebaute Mobilfunkanbindung (z.B. UMTS/LTE), d.h. unterwegs muß man sich mit Tethering vom Smartphone behelfen.
Bei dem Preis aber keine Überraschung
- spiegelnder Bildschirm (ein mattes Display gibt es mit dem C720 dann aber ohne Touchscreen)
- Tastatur etwas schwammig, begrenzter Tastenhub
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