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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2014
Dass Spiel ist einfach nur genial. Grafisch echt ein Hammer. Manche Levels sind nicht besonders leicht, aber dies sollte ja auch ein Anreiz sein um es immer und immer wieder auf Neue zu versuchen. Mir gefällt's, deswegen auch 5 Sterne!
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am 20. Juni 2014
Ich würde sagen, joa, der Vorgänger war schon ne Granate, aber dieser ist genau so genial, nur halt in fetten HD, was will man mehr xD
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am 12. März 2014
Nachdem ich das Spiel nun zu 100% durchgespielt habe (alle Kong-Buchstaben, alle Puzzleteile und die 7. Bonusinsel), und mich gerade an den schweren Modus mache (nur 1 Herz, keine Items und Partner, dafür freie Affenwahl) denke ich, es ist an der Zeit für ein kurzes Resümee:

Grafik:

Die Grafik von Donkey Kong Country - Tropical Freeze hat mir sehr gut gefallen, wobei mir dieser Punkt persönlich nicht so wichtig ist. Ich spiele Games seit den frühen 80ern und bin daher nicht verwöhnt. Man kann die Grafik am besten als ein HD Update des Vorgängers beschreiben. Abwechslungsreich, bunt, comicartig und mit einigen netten Spielereien in der dritten Dimension. Wichtiger ist aber: sie ist flüssig. In den Levels gibt/gab es bei mir keine Lags, Framerateinbrüche, Tearing oder ähnliches. So muss das heutzutage eigentlich standardweise sein.

Sound:

Wieder einmal sind herrlich positive Dschungel-Rhythmen aber auch meditative Sounds im Spiel. Der Sound untermalt gut die Stimmung in den Levels. Dennoch fehlen mir die Ohrwürmer aus dem Vorgänger, aber das ist meine subjektive Meinung und kann bei anderen Gamern ganz anders sein.

Gameplay und Spieldesign:

So! Kommen wir zum eigentlichen Kern: Ich finde, DKC: TF spielt sich ganz ausgezeichnet. Ich habe mich für die "alte" Steuerung per Wiimote und Nunchuk entschieden, denn so habe ich auch schon den Vorgänger auf der Wii gespielt. Die Eingaben funktionieren einwandfrei, die Steuerung ist präzise und man hat wirklich Kontrolle über die Affenbande. Die Spieldesignentscheidung, nun noch zwei Kongs als Partner zur Verfügung zu stellen, finde ich eine gute Idee.
Allerdings merkt man schnell (zumindest ging es mir so), dass die Partnerwahl meist nur auf Dixie Kong hinausläuft. Sie hat prinzipiell die gleichen sprungverbessernden Eigenschaften wie Diddi, nur dass man mit ihr gegen Ende noch ein wenig an Höhe gewinnt. Und das macht es erheblich einfacher - und in manchen Fällen erst möglich - einige geheime Bereiche zu entdecken.
Diddi und vor allem Cranky Kong werden somit überflüssig. Besonders Cranky hat mir nicht so gut gefallen. Mit ihm wird das Spiel gleich mal eine Ecke schwerer, da man hier nur höher springt, sich aber nicht in der Luft halten kann.
Die Welt(en) in DKC: TF gefallen mir gut, ich finde sie aber nicht ganz so abwechslungsreich wie im Vorgänger. Vor allem das titelgebende Eisthema kommt, finde ich, vieeeel zu kurz. Zudem kann ich heute, knapp vier Tage nach meinem letzten Mal spielen, nicht mal mehr sagen, wie sich die Welten genau unterscheiden. ÖÖhm, Dschungel, Alpen, Afrika, Wasserl, Dschungel mit Früchten, Moment.... Dschungel und Donkeys Insel (eigentlich ja Dschungel) vereist. Das sagt mir zumindest heute meine Erinnerung. Eine gute Neuerung ist aber der Wechsel der Kameraperspektive(n): Schon im ersten Level wird man kreuz und quer durch die Baumwipfel geballert. In späteren Levels nimmt die Kameraperspektive aberwitzige Winkel ein wenn es beispielsweise im Minenwagen per Schussfahrt steil nach unten geht.
ABER: die Bosse hätten gerne mehr wikinger-like und innovativer sein dürfen. Auche der letzte Endkampf war etwas billig - im Vergleich zum Vorgänger einfach zu kurz, zu unepisch und zu einfach... was uns zum

Schwierigkeitsgrad

bringt! Da scheinen die Meinungen ja einigermaßen konform zu gehen. Man liest ja so einiges hier, von "schwierig" zu "schwierig wie die Hölle" über "so schwierig, dass sogar die Wertung drunter leiden muss".
Nun, ich denke, ein Spaziergang ist DKC: TF auf keinen Fall. Das muss es aber auch nicht. Casual Games gibt es - insbesondere bei Nintendo - wie Sand am Meer. Da freut man sich einfach auch mal über ein forderndes Spiel. Ich gestehe: Ich habe in einigen K-Levels auch mal weit mehr als 40 Leben gelassen. Umso größer ist dann aber die Freude, wenn man es endlich geschafft hat - und das auch noch mit allen Puzzleteilen! Aber: man MUSS ja nicht jedes Level zu 100% durchzocken. Hier differenziert Nintendo, wie ich finde, sehr gut. Man kann m.E. auch als weniger erfahrener Spieler gut durch die meisten Levels kommen (Minen- und Raketenfasslevels mal ausgenommen) wenn man etwas übt. Und für alle anderen Spieler ist eben der Rest gedacht.
Nur so weit meine Meinung dazu. Ist das Spiel objektiv gesehen nun schwer? JA! Ist es unschaffbar schwer? NEIN! Ich empfand den Vorgänger beispielsweise als wesentlich schwerer. Ebenso die letzten beiden Levels von Super Mario 3D World. Und auch New Super Luigi U hab ich nach 2 Levels erst mal für ein paar Monate weggelegt. Es ist also alles relativ ;-)
Eines hier noch am Rande: Ich finde, die größte Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger liegt in der Abschaffung von Super Kong, der einem nach mehrmaligem Versagen das Spielen abnehmen konnte. Wie weit sind wir denn gekommen?!? Da kaufe ich für viel Geld ein Spiel und lass es dann von der AI durchzocken! Da kann ich gleich ne Blu Ray einwerfen oder mich bei nem Let's Play bespaßen lassen!

Fazit:

Mir hat DKC: TF sehr viel Spaß gemacht. Es erfindet die Banane nicht neu (das hat Nintendo m.E. sowieso schon seit langer Zeit nicht mehr geschafft), ich fühlte mich aber dennoch eine gute Woche lang sehr intensiv gefordert und vor allem... prächtig unterhalten. Dieses Spiel schafft es trotz einiger kleiner Designschwächen, das gute alte Nintendo-Gefühl in einem hervorzuzaubern, das man hat, wenn man einen der alten Klassiker spielt. Im Vergleich dazu ist dies meiner Meinung nach Super Mario (egal in welcher Form) auf der Wii U bis dato nicht gelungen. Leider ist es heutzutage so, dass man an jeder Ecke Videospiele nachgeschmissen bekommt. In e-Shops oder als Gratis-Apps... Das führt dazu, dass man sich bei Versagen oder kleineren Stagnationen schnell wieder einem anderen Spiel widmet anstatt dranzubleiben - und das führt dann halt auch mal zu der ein oder anderen schlechte Frustbewertung. Schade, denn dieses Spiel hat es wirklich verdient, dass man sich bis zum (bitteren) Ende durchbeißt.
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am 6. April 2014
Da ich den ersten Teil davon sehr gut fand wusste ich sofort dass dieser auch zu meiner Sammlung zählen sollte.
War noch begeisterter,wie von dem Vorgänger,da mich das Thema sehr angesprochen hat.
Die Welten sind sehr gut gestaltet und so lebendig und die Endbosse der Welten sind nicht immer so einfach.

Grade der hohe Schwierigkeitsgrad macht das Spiel sehr fordernd.
Früher war jedes Spiel so schwer,heutzutage ist der Grossteil davon viel zu einfach.
Mehr solche Spiele.
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am 3. August 2016
Wird jedoch im Verlauf des Spiels zusehends langweiliger.

Ich gebe ja zu, dass ich vermutlich nicht zu der Gruppe von Spielern gehöre, an die sich Donkey Kong Country richtet, aber ich werde dennoch versuchen, das Spiel fair zu bewerten. Natürlich wird die Rezension subjektiv sein, also... Kommt damit klar. ;-)

Wie schon gesagt, fängt das Spiel wirklich gut an. Schöne Grafik, gute Musik, viel Humor und ein angenehmer Schwierigkeitsgrad. Letzterer ergibt sich aus kreativem und gleichzeitig forderndem Level-Design. Genau so muss es auch sein!
Die Steuerung fand ich allerdings schon vom ersten Moment an "problematisch" und nicht annähernd so präzise, wie etwa in einem Mario Game, oder so ziemlich jedem anderen Jump 'n Run von halbwegs bekanntem Namen. Um ehrlich zu sein, so finde ich Steuerung in DKC:TF eigentlich sogar ziemlich mies. Dies liegt hauptsächlich an der Spielphysik. Wenn man springt, so scheint Donkey regelrecht nach oben zu schweben, nur um dann wie ein Stein herabzustürzen. Versucht man hingegen, einen normalen Sprung nach vorne zu tun, so braucht man extrem viel Anlauf (relativ gesehen) um den Sprung zu schaffen. Es ist schwer zu beschreiben, aber die Physik fühlt sich einfach "falsch" an.

Mag das Level-Design an sich auch kreativ sein, so nimmt die Qualität im späteren Verlauf des Spieles doch sehr ab.
Der zu Beginn noch recht angenehme Schwierigkeitsgrad wird schnell zu einer Aneinanderreihungen von Beginner's Traps, wodurch man sich Zentimeter für Zentimeter vortasten muss, nur am dann erst an einer weiteren Falle zu sterben, auf die man kaum hätte reagieren können. Zwar ist dies für die Serie typisch, aber auf dem SNES waren die Level einfach auch wesentlich kürzer.
Welt 6 besteht zu bestimmt über 75% aus Abgründen und kleinen, rutschigen Eisplattformen. Eine ganze Welt (inklusive Bonuslevel) ist auf demselben Gimmick aufgebaut, welches schon seit Welt 2 einfach viel zu häufig verwendet wird. Schließlich habe ich einfach die Motivation verloren. Weder war ich frustriert, noch wütend. Ich wollte bloß, dass das Spiel endlich endet.

In den meisten Spielen würde ich einen angemessenen Schwierigkeitsgrad begrüßen, aber ich war (zugegeben) noch nie ein sonderlich großer Fan von schweren Jump 'n Runs, und so wurde mir auch DKC:TF einfach schnell langweilig. In den Bonus-Leveln hätte ich dann fast aufgegeben, weil es mich einfach bloß noch langweilte, mich blind voranzutasten und fünfzig Minuten an einem Level zu hängen, der eigentlich keine fünf Minuten lang ist.

Um auf den Punkt zu kommen: Es ist nicht selten ein Balanceakt zwischen "schwer" und "frustrierend" und DKC:TF gehört einfach in die letztere Kategorie. Von Grafik und Soundtrack her, ist das Spiel ein wahrer Hochgenuss, weshalb ich auch jeweils einen Stern, für jeden dieser beiden Aspekte, vergeben musste.
An sich würde ich DKC:TF mit 2,5 Sternen bewerten, aber da dies nicht möglich ist, war ich so frei aufzurunden (aber auch nur deswegen, weil ich, wie bereits gesagt, vermutlich nicht zur Zielgruppe dieses Spiels gehöre).

Abschließen möchte ich mit dem Zitat eines recht bekannten Let's Players:
"Es ist ein sehr solides Jump 'n Run, mit manchmal fürchterlichen Steuerungs- und Hit-Box Problemen. Es fühlt sich lange nicht so gut an wie ein Mario Game. Teilweise ein bisschen arg frustrierend. Die Bosskämpfe sind viel zu lang."
"Das Spiel ist okay... Es ist NICHT der Heilige Gral der Jump 'n Runs, aber es ist definitiv auch kein schlechtes Spiel."
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am 22. Mai 2017
Ich spiele seit dem ersten GAME BOY immer gerne die Mario und Donkey Kong Titel und habe mich sehr auf dieses Spiel gefreut. Inzwischen ist man erwachsen und kann nicht mehr ganze Tage damit verbringen, Videogames zu zocken. Gerade Nintendo hat mir daher immer noch gefallen, da zwischendurch einfach mal ein paar Level spielen und dabei abschalten kann (Mario Bros. Wii U). Doch empfehlen würde ich dieses Spiel tatsächlich nur Hardcore-Gamern, die wirklich Geduld und Zeit investieren wollen. Leider will ich die Dinge, die ich anfange, immer zu Ende bringen und hab das Spiel tatsächlich durchgespielt.

Die Grafik ist toll (wenn auch meines Erachtens inzwischen schon zu überladen mit Details), die Level kreativ und abwechslungsreich - trotzdem macht das Spiel keinen Spaß. Warum? Es gibt nur einen Schwierigkeitsgrad: Schwer. Ich habe mehrmals das Menü checken müssen, weil ich einfach nicht glauben konnte, dass man das Härte-Level nicht irgendwie runterschrauben kann. Nintendo hätte gut daran getan, mal ein Update zu schalten, dass hier Abhilfe schafft.

Donkey Kong hat regulär nur 2 Herzen zur Verfügung und die Level sind zudem noch voll von Stellen, die den sofortigen Tod bringen (Schluchten, Lava, etc.). Da hilft es einem auch nichts, wenn man aus dem Inventar ein einmaliges Zusatzherz bekommt. Generell kann man auch beim Endgegner erwarten, dass an den Rändern des Bildschirms der sofortige Tod lauert, während man von oben beschossen wird und zeitgleich kleine Gegner in Schach halten soll.
Darüber hinaus verlangt das Spiel immer wieder schnelle Reaktionen auf Überraschung, die wohl kein Normalo-Spieler beim ersten Mal erbringen kann. Was das ganze aber besonders frustrierend macht ist die verkorkste Steuerung. Irgendwer hat sich bei Nintendo gedacht die Steuerung eines großen Gorillas muss naturgetreu schwer und lahm sein. Während das Spiel also von einem schnelle Reaktionen einfordert, tut die Spielfigur genau das nicht. Bis DK mal in Bewegung gerät ist man meisten schon getroffen, nicht selten so, dass man gleich sein zweites Herz verliert, weil auch auf den nächsten Gegner nicht mehr reagiert werden kann. Unzählige Male schlittert man in den vorhersehbaren Tod, weil den Eingaben erst mal ein müdes in die Gänge kommen des Affen folgt, bevor er sich richtig bewegt.

Am Ende besteht das Spiel nicht mehr aus Spaß sondern nur noch darin, Level auswendig zu lernen und geduldig nach jedem Tod einen Schritt weiter zu spielen, bevor man das Level noch mal von vorne beginnt. Bei den Endgegnern gewöhnt man sich irgendwann an, nach dem Tod des Sidekicks gleich neu zu starten, weil man weiß, dass ein Versuch ohne nur verschwendete Zeit ist.

Schade NINTENDO, ein etwas faireres Spielsystem mit besserer Steuerung und es wäre ein tolles Game geworden.
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am 21. Februar 2014
Mir gefällt das Spiel sehr gut. Donkey Kong macht bei Tropical Freeze in HD eine sehr gute Figur. Die Grafik ist wie zu erwarten sehr phantasievoll und gestochen scharf. Ich finde das Spiel sehr schwierig, man hat aber auf Grund der hohen Qualität immer wieder die Motivation von vorne zu beginnen.
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am 18. April 2015
Das Spiel ist einfach Klasse. Grafik Sound genial. Alle Jammern hier das es zu schwierig sei. Aber auch der teil auf der Wii war schon so und da fand ich die Bosskämpfe wirklich eklig.
Ein wirklich super Jump n Run .
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am 29. Mai 2014
Das war mein erstes Donkey Kong spiel, das ich je gespielt habe - es wird jedoch nicht das Letzte sein.

Das Spiel überzeugt in jedem Gebiet. Das Level-Design sprüht förmlich vor Kreativität und das obwohl es typische Themen wie Eis, Lava, Wasser etc. aufgreift. Das liegt vor allem daran, dass so viel Liebe zum Detail anzufinden ist. Mein persönliches Highlight war in der Frucht-Welt, der gibt es einen Gegner, der in Traubensaft fällt. Wenn er dann wieder rauskommt färbt sich sein Fell lila, und der Farbton wird immer intensiver je öfter er in den Saft fällt - einfach genial. Generell war das Gegnerdesign ziemlich cool. Die "Viehkinger" sind echt klasse gestaltet und man kann diese sogar als "Trophäe" freispielen! Sagte ich freispielen? Richtig, man kann in diesem Spiel sehr viel freispielen. Gegner-Figuren, Artworks, Dioramen, Secret Worlds und sogar den Soundtrack. So gehört sich das! Viele Entwickler bieten soetwas als kostenpflichtigen DLC an; hier wird auf das klassische Unlocken gesetzt - ich liebe es!

Das Spiel lohnt sich alleine wegen des Soundtracks schon. David Wise hat hier ein Meisterwerk abgeliefert. Die Tracks gehen von leicht und fröhlich bis zu dramatisch und düster. Es war keiner dabei der mir nicht gefallen hat und der Soundtrack aus Welt 2 - 1 hält nun sogar als mein Handy-Klingelton her. Wie oben schon geschrieben, kann man den Soundtrack sogar im Spiel freispielen, also empfehle ich jedem nach dem Durchspielen nochmal in Ruhe reinzuhören!

Das Gameplay besteht hauptsächlich aus 2D-Platforming, wobei man hauptsächlich Donkey Kong steuert. Hilfe können hierbei Diddie, Dixie und Cranky Kong liefern, welche allesamt unterschiedliche Fähigkeiten mit sich bringen. Hier ist allerdings auch einer der wenigen Kritikpunkte, die ich habe: Die drei sind nicht sehr ausgeglichen, denn Dixie ist mit Abstand am nützlichsten. Dies ist aber nicht weiter schlimm, denn man kann das Spiel auch ohne sie durchspielen und deshalb bleibt jedem selbst überlassen welchen der Drei man mit sich nehmen möchte. Neben den drei Affen gibt es noch einen Item-Shop in dem man sich Hilfs-Items kaufen kann. Zu diesen kann ich allerdings nicht viel sagen, denn ich hab mir nie eins kaufen müssen.

Zur Steuerung kann ich nur sagen: Extrem präzise. Es gab keine Kameraprobleme und keinen Input-delay. Die Steuerung funktioniert in jedem Level, also auch für die Raketen-, Schwimm-, Mienenwagen-, Rambi- und Standardlevel. So macht Platforming Spaß. Diese Spiel setzt einen Maßstab, den sich andere Spiele zum Vorbild nehmen sollten.

Das Gamepad wird in keinster Weise integriert, und das wurde von vielen kritisiert. Ich finde das nicht so schlimm, solange Off-TV unterstützt wird. Das Gamepad schaltet den Bildschirm aus, wenn man am TV spielt, sodass man Akku spart, was mir bei der kurzen Laufzeit des Gamepad persönlich wichtiger ist.

Alles in allem ist das Spiel nicht nur eine Kaufempfehlung, sondern eine Kaufpflicht für jeden der eine WiiU hat (und Leute die keine WiiU haben sollten sich eine anschaffen!) Ich sage das als ein Zocker, der normalerweise keine Platformer spielt, denn ich bin zu schlecht in ihnen. Dieses Spiel motiviert aber immer wieder weiterzuspielen. Gespielt habe ich ca. 35 h bei 99% Kompletion des Spiels.
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am 10. Dezember 2015
Ich habe Donkey Kong Country, Country 2 und Country 3 damals auf dem Super Nintendo schon als Kind durchgespielt und geliebt, vor allem der 2. Teil hat mir am Besten gefallen.

Da ich die Affen danach lange Zeit nicht mehr verfolgt habe, stoss ich erst unlängst auf das neue Spiel. Dieses wurde aber, anders als die früheren SNES-Ableger, nicht mehr von RARE sondern nun von Retro Studios produziert. (Rare wurde von Microsoft gekauft)
Im Vorfeld habe ich viele Tests, Kritiken und Rezensionen gelesen und einige Videos im Internet durchgeschaut und wusste, dass dieses Spiel den Ruf hat, sehr schwer zu sein, was ich an dieser Stelle bestätigen kann. Dieses Spiel definiert - anders als zB. Yoshi Wooly World - nicht nur über die sammelbaren Gegenstände seine Schwierigkeit, sondern bleibt konstant auf einem recht hohen Level. Die sammelbaren Gegenstände (Puzzleteile, KONG-Buchstaben) sind teilweise sehr einfach, teilweise aber auch sehr knackig zu finden. Ich habe bereits im 2. Level der 1. Welt einige Leben gelassen, zwischendurch kamen zwar einige einfache Level, die Leben zerrinnen aber trotzdem wie nichts.

Die Grafik wurde zeitgemäß der Leistung der Wii U angepasst und gefällt mir ausgesprochen gut. Sehr detailreich kommen die einzelnen Level daher, im Hintergrund tut sich fast immer was (zB. ein Specht, der an einen Baumstamm hämmert) und auch so sind die Level optisch ein Traum (vor allem im Vergleich zu den SNES-Teilen). Perfekt untermalen wird die Atmosphäre von der großartigen Musik, die in diesem Teil von David Wise produziert wurde, der bereits die Musik zu den SNES-Teilen gemacht hat. Dabei sind einige neue Melodien zu hören, die mir zwar nicht auf Anhieb im Ohr blieben (trotzdem schön anzuhören sind) und Remixe älterer, bekannter Titel wie zum Beispiel der Wassermusik aus Donkey Kong Country 2.

Die Level sind allesamt ziemlich lange, ich würde sagen, man braucht im Schnitt ca. 10 Minuten für eines. Kritik muss ich dann an den Ladezeiten anbringen, die mir leider ein paar Mal unangenehm aufgefallen sind; nichts weltbewegendes, aber trotzdem ein paar Sekunden zu lang.

FAZIT: Wer auf herausfordernde Jump and Runs steht oder alte Kindheitserinnerungen ein bisschen auffrischen möchte, der kann hier getrost zuschlagen. Hier stimmt alles, von der Atmosphäre zum Leveldesign, Grafik und der Musik.
Wer sich schon bei Super Mario schwer tut und einfachere Jump and Runs bevorzugt, sollte es sich nochmal überlegen, hier zuzuschlagen, da das Spiel sehr frustrierend sein kann; besonders bei Trial&Error-Passagen, die man von Super Mario nicht kennt.
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