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Kundenrezensionen

2,3 von 5 Sternen
10
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am 1. April 2017
Eigentlich wollte ich nur eine gute Live-Version seines besten und bekanntesten Titel "Walk on the Wilde Side".
Doch gibt es leider auf DVD (oder BluRay) keine Version davon, die mit dem "Original" mithalten kann, denn live
ist er zu "hektisch" gespielt und es fehlt der schöne Background-Chor und das phänomenale Saxophon.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. November 2015
Ein Live Set aufgenommen in der "Bottom Line" in "New York" mit Berühmtheiten wie "Andy Warhol" im Publikum. Produziert von Bill Boggs und Richard Baker. Aufgenommen mit fünf Kameras in diesem kleinen überschaubaren Club. Während Reed sich wirklich begeistert über die Live Show in der "Aftershow-footage" äußert, war seine Wahrnehmung wohl "etwas getrübt". Die Performance an diesem Abend von "Robert Quine" (RIP) Gitarre,"Fernando Saunders" (Bass) und Fred Maher (Drums) ist nicht wirklich aufregend oder fesselend. Alle Klassiker werden mit einer extemen Gleichgültigkeit dargeboten so das selbst Klassiker wie "White Light/ White Heat" uninspiriert und farblos wirken. Die neueren Songs von "The Blue Mask" wie "Women" und "Waves of Fear" sind großes Kino, auch wegen der Rhythmsektion "Saunders/Maher". Die Bassarbeit von "Fernando Sauders" ist durchgängig brilliant aber generell ist die Show leider nur durchschnittlich.
Wie schon in vielen Rezensionen erwähnt ist der Sound nicht optimal, aber dennoch ist dies ein interessantes Dokument aus dieser Phase des Werk von "Lou Reed", das sich kein Fan und Sammler entgehen lassen sollte, vorallem da die Anschaffung durch die verschiedenen Auflagen nicht so kostspielig ist.
(Q: "The Rough Guide To The Velvet Underground Peter Hogan" freie sinngemässe Übersetzung)
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am 23. April 2006
Die DVD bringt Ausschnitte aus einem Konzert im New Yorker Bottom Line Club 1983 in der selben Besetzung wie das Live-Album "Live In Italy" ein Jahr später mit Robert Quine an der Gitarre, Fernando Saunders am Bass und Fred Maher an den Drums. Die ausgewählten Titel sind eine Mischung aus alten Velvet Underground-Standards wie Waiting for the Man oder Sweet Jane, frühen Reed-Klassikern wie Satellite of Love und Walk on the wild Side sowie damals aktuellem Material aus den beiden Alben "Legendary Hearts" und "Blue Mask".

Reed und die Band sind in guter Spiellaune, Maher klopft den Rhythmus deutlich ambitionierter und komplexer als damals Mo Tucker, Saunders Bass federt ohnehin unvergleichlich und Quine spielt die Sologitarre wesentlich druckvoller und brutaler als später Mike Rathke. Diesbezüglicher Höhepunkt ist "Waves of Fear", das Quine mit einer beeindruckenden Lärmattacke beendet. Hervorzuheben sind auch die Neuinterpretation von "New Age" und natürlich das in Quines Kernkompetenz fallende "White Light/White Heat".

Die DVD wurde früher auch als VHS-Video vertrieben und hat sich leider seither im Ton nicht wesentlich verbessert. Es handelt sich um mässige Stereo-Qualität mit gelegentlichen dumpfen Stellen. Negativ sind auch die kurze Spieldauer von 56 Minuten, das Herausschneiden jeder Kommunikation Reeds mit dem Publikum und das Fehlen jeglichen Bonusmaterials anzumerken. Auch das Cover zeigt lediglich die Auflistung der Tracks, aber nicht einmal die Namen der Musiker oder die Songcredits.

So bleibt ein Live-Dokument aus einer der besseren Phasen von Reeds bewegter Karriere, das leider völlig lieblos präsentiert wird und somit enttäuschend bleibt.
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am 12. Juli 2007
Die meisten Rezensenten haben es schon gut beschrieben. Das Konzert wäre von den enthaltenen Liedfassungen nicht schlecht. Lou's erste Konzerte im Jahre 83, nach seinem Drogen und Alkoholentzug (Lou sagte in einem Interview nach der 80er "Growing Up In Public-Tour", er wolle nie wieder auf Tournee gehen. Lou und die Band spielen sehr "tight". Robert Quine's Blues, Punk, Noise Solos stehen den Songs sehr gut. Fatal für die DVD ist die Veröffentlichungspolitik. Das Konzert wurde in der vorliegenden Fassung zur damaligen Zeit im US-TV übertragen, ca 83. Das Konzert wurde also komplett Aufgezeichnet (siehe Setlists im Internet)und damals auf ca. 60 Min. zusammengeschnitten. Dies geschah natürlich, wir schreiben 1983, auf dem Equipment von damals. Für die DVD würde dieses 20 Jahre alte Schnittmaster verwendet. Die Schnitte sind teilweise Stümperhaft, Übergang Sweet Jane zu W.F.T.M. Auch die Bildqualität lässt deshalb zu wünschen übrig, geschweige den der Ton. Jener ist wirklich schlecht, weshalb das Konzert "Fußlahm" wirkt, kann zum Teil, wie unten erwähnt, auch an Reeds Mastering liegen. Es wäre ein leichtes gewesen, sich die kompletten Tapes zu besorgen und noch einmal neu abzumischen.
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am 21. Dezember 2002
Ich habe die DVD im Media-Markt gekauft- und wegen der an ein Transistorradio erinnernden Tonqualität glich wieder zurückgebracht. Extras gibt es auch kaum Ich kann nur abraten.
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Ein schönes kleines Konzert, intimer Rahmen (sowohl im Publikum als auch auf der Bühne), vor dem Hintergrund aktuellen Posertums wunderbar, wie Reed mit der Gitarre knapp unterm Kinn den Rocker gibt, Wahnsinnsversion von Waves of Fear.
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am 18. August 2005
Diese DVD für Geld anzubieten ist eigentlich eine Frechheit und man sollte den Herausgeber gerichtlich verklagen!!! Man muss schonm genau hinhören, um überhaupt die Songs richtig zu erkennen! Ich habe Aufnahmen aus den 20er-Jahren, die diesen Mist technisch in den Schatten stellen. Das Ding ist reine Geldmacherei!!!
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am 8. Oktober 2005
Legendäres Konzert in einem Szeneclub (kurze Schnitte ins Publikum lassen Blicke auf Andy Warhol und andere Berühmtheiten erhaschen), lausige Tonqualität. Lou Reed hätte Besseres verdient als die abgrundtiefe Stümperei dieser DVD-Produzenten.
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am 2. März 2006
Lou Reed live at the Bottom Line. Lou Reed ist einer meiner Lieblingsmusiker. Das Konzert ist ganz ausgezeichnet. Lou Reed spielt einfach grossartig, und seine Mitmusiker Robert Quine, Fernando Saunders und Fred Maher ebenfalls. Nur die Tonqualität ist leider ganz miserabel. Ein doppelter Frust, da das Konzert so gut ist!
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am 11. September 2006
Eines der Konzerte, die das Bild der klassischen Gitarrenbands prägen... Zwei Strats, ein rauchiger Club und jede Menge urbaner Lärm.

Selbst 80er-Reliquien wie Fred Mahers Roto-Toms können dem Sound nichts anhaben, das Gesamtwerk klingt, wie eine Band funktionieren sollte.

Wie später auf dem Livealbum "Live in Italy" (neu aufgelegt als "in Concert") wird hier das gute Zusammenspiel zwischen Quine und Reed deutlich. Quine, ein virtuoser Könner unharmonischer und interessanter Melodiebögen, hakt wunderbar in Reeds immerwährenden dilletantischen, aber interessanten Gitarrengroove ein. Da stört es auch nicht, wenn Lou Reed zu einem seiner monströsen, aus der Not geborenen Eintonfeedbacksolos ansetzt - die Band federt es wunderbar ab.

Insgesamt wirken Songauswahl und Bild als Dokument der Zeit sehr in Ordnung. Dass zu dem Gig kein Bonusmaterial mehr vorhanden ist, geht auch in Ordnung.

Der verstümmelte Ton, der auch schon so auf der VHS enthalten ist, liegt nicht an den DVD-Produzenten, sondern an Reed selbst, der bei den Credits im Abspann als Abmischer aufgeführt wird.

Hier hätte auch ein aufwendiges Remastering nichts gebracht, da der Mixdown einfach nicht viel mehr hergibt.
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