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am 2. April 2015
Der Titelsong der CD ist wirklich gut- genauso der Song "Spirit of the times". Der Rest haut mich wirklich nicht vom Hocker. Daher ist es eher empfehlenswert nur diese beiden Titel herunterzuladen.
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am 4. Januar 2014
Ich mag Iced Earth. Und das liegt an 2 Dingen. Erstens: Die Musik. Mindestens in den Top 3 aller Power(!) Metal-Bands.
Zweitens: Jon Schaffer. Ein Mann, der eine bemerkenswerte Entwicklung in den letzten Jahren vollzogen hat. Vielleicht nicht ganz vom Saulus zum Paulus, aber fast. Vom stumpfen Ami-Hurra-Schreier (Tiefpunkt "When the Eagle cries") zum reflektierten Patrioten. Also in dem Sinne Patriot, wie ich das Wort als durchaus positiv besetzt verstehe. Als jemand, der sein Land liebt und bereit wäre, es auch gegen die gewählte Regierung zu verteidigen, wenn diese aus Schurken wie Obama besteht. Seit dem letzten Rock Hard-Interview respektiere ich den Mann noch ein Stückchen mehr und kann mittlerweile auch ein bisschen (!) besser verstehen, warum jemand wie er freien Waffenbesitz befürwortet.

Aber hier soll es erstmal um die Musik gehen und da geht es mir so ähnlich wie mit der neuen Dream Theater-Scheibe. "Die Gnade des Gelegenheits-Käufers" hatte ich da meine Rezi genannt und das trifft im Grunde auch hier zu. Meine letzte käuflich erworbene IE-Scheibe war "The Glorious Burden", danach hatte sich die Band für mich erstmal wegen "When the Eagle cries" erledigt und Jon Schaffer hatte ich unter der Kategorie "Depp" abgespeichert. Auf Grund seiner Entwicklung (s.o.) musste jetzt aber doch mal wieder was von den Herren ran und "Plagues of Babylon" überzeugt auf ganzer Linie. Ich habe ja schon mehrere Stimmen gehört, dass das alles ja nix Neues wäre, immer die gleichen Riffs etc.. Und ja, Stu Block klingt in den gesprochenen Passagen wirklich auffallend nach Matt Barlow. Für mich ist das aber nicht wirklich von Bedeutung, da ich eben auch nicht alle Scheiben habe, und somit auch nicht sagen kann, ob die neue ein Fortschritt oder Rückschritt gegenüber seinem Vorgänger ist. Ist mir auch egal. Gute Musik muss sich nicht "entwickeln". Und die Musik auf "Plagues of Babylon" ist einfach verdammt gut. Kraftvoll, geile Riffs, majestätische Melodien ohne Schmalz und Zuckerguss. So muss (Power-) Metal für mich klingen. Durchhänger kann ich nicht finden, dafür jede Menge Highlights und die Cover-Version von "Highwayman" ist auch erste Sahne.

Daher 5 dicke Sterne.
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