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TOP 500 REZENSENTam 1. April 2014
In weitreichendem Konsens mit den meisten Musikkennern dürfte ich mich mit der Aussage befinden, dass Roger Cicero nicht nur über eine exzellente Stimme, sondern auch über ein fein nuanciertes, stets stilsicheres musikalisches Gespür verfügt, mit fantastischen Entertainerqualitäten brillieren kann, kurzum: Einen Künstler darstellt, wie es ihn hinsichtlich seiner zweifellos vorhandenen Kompetenzen nur sehr wenige(!) im deutschsprachigen Raum gibt.
Dennoch stellt sein neues Album "Was immer auch kommt" für mich das bisher einzige dar, das mich etwas ratlos zurücklässt. Stimme, Phrasierung wie besagte Stilsicherheit befinden sich auf gewohnt hohem Niveau; die Produktion ist perfekt und ausgefeilt. Man spürt, dass viel Arbeit und noch mehr Feinschliff im vorliegenden Endergebnis stecken, dass der Sänger mit Herzblut bei der Sache ist - und dennoch: Dieses Album kann nicht voll befriedigen. Kann nicht vollends zufriedenstellen, da es den Wortwitz, mit dem Cicero seinerzeit fulminant reussierte, auf weiten Strecken vermissen lässt sowie kaum zündende Melodienbögen bereithält, kann nicht wirklich begeistern, da es partiell dem Versuch gleicht, die jüngst erlebten privaten Turbulenzen musikalisch zu bewältigen. Obwohl völlig legitim, geht dies zu Lasten der Spielfreude, dem Funken, der bislang von allen Vorgängeralben übersprang sowie der Leichtigkeit im niveauvoll Angesiedelten, das Roger zur Ausnahmeerscheinung (nicht nur für mich) geraten ließ.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Jeder Künstler muss sich weiterentwickeln, sofern er nicht riskieren will, zu stagnieren und eine ehedem erfolgreiche Masche totzureiten. Dieser Gefahr wäre er gewiss mit einer 1 zu 1-Weiterführung des luftig-krachenden Big-Band-Stils nach "Artgerecht" erlegen, das prägende Elemente der beiden Erstlinge doch auf sehr ähnliche Weise weiterspann. Daher habe ich auch "In diesem Moment", mit dem erstmals auf leisere, jazzige Töne gesetzt wurde, freudig und angetan begrüßt - handelt es sich doch um ein in sich stimmiges Album, mal melancholisch-tiefsinnig, mal vor Lebenslust berstend und voller Wortwitz, doch stets stilvereinend, variabel melodiös, "rund".

Hartgesottene Cicero-Fans (und dessen bin ich mir bewusst) werden mich mit Verachtung sowie den entsprechenden "Klicks" strafen. Dennoch komme ich im Bewusstsein aller Subjektivität um folgendes Fazit nicht herum: "Was immer auch kommt" lässt ebendieses Einheitsgefühl, dieses "Runde" im Vielseitigen vermissen, für das Roger Cicero bisher wie kaum ein Anderer stand und gewiss auch weiterhin figurieren möchte. Zudem kann ich ich mich des Eindrucks, dass er nach einer neuen Ausrichtung seiner musikalischen Zukunft sucht, nicht erwehren. Für sich alleine gesehen kann die aktuelle Scheibe als gelungen bezeichnet werden. Im Kontext der Vorgänger jedoch schwächelt sie.

"Frag nicht wohin", so der Titel des letzten Songs, einer ungemein berührend-intimen, pianodominierten Ballade, mit der der stimmgewaltige Cicero - hier verhalten zurückgenommen - jedes empfindenkönnende menschliche Wesen mitten in die Seele zu treffen vermag - vielleicht der Wegweiser in die richtige Richtung?
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am 5. April 2016
Menschen kommen und gehen. Nichts wird den Lauf der Welt ändern. Man fragt sich wieso und warum und wird niemals eine Antwort auf diese Fragen erhalten. Aber es gibt Trost. Wenn ein Mensch wie Roger Cicero auch viel zu früh gegangen ist, dann bleibt einem nach dem Trocknen der Tränen die Gewissheit: Seine Musik wird bleiben! Ich bin dabei nicht mal einer, der auf die Musik Ciceros wie ein fanatischer Fan steht, Jazz und Swing sind nicht meine Lieblings-Musikrichtungen. Doch als ich Cicero vor Jahren auf der Bühne des Theater am Aegi in Hannover sah, direkt vor einer großen Bigband mit einer fetten Bläsercombo, da wurde mir sofort klar: Hier versteht einer sein Handwerk! Der Mann konnte einzigartig singen und hatte Entertainerblut im Leib. Daran gab und gibt es keine Zweifel. Jetzt ist Roger Cicero nicht mehr da, aber seine Alben vermitteln noch immer das Gefühl, dass da ein Sänger seiner Bestimmung nachgeht. Einer, der singt, weil er es muss...

Anspieltipps: Der Opener -Was immer auch kommt- ist ein echter Cicero. Schnippende Finger, ein sanftes Piano, herrliche Bläsersätze und ein Text, der nachdenklich stimmt. Sehr, sehr schön. -Wenn es Morgen schon zu Ende wär- ist kommerziell in Richtung Pop ausgerichtet und verdammt tanzbar. Völlig anders ist -Straße-. Cicero traut sich an Rio Reisers traumhaften Song aus dem Jahr 1995 und das Ergebnis ist schlichtweg wunderschön. Das ist die Abteilung: Sänger trifft Lied! Beziehungen waren schon immer Ciceros Ding. In -Endlich wieder frei- kann man das hören. -Durch deine Augen- ist eine Ballade mit Herz und Verstand. Lustig, verspielt, mit Charme und einer großen Prise Realität strömt -So sieht man sich wieder- aus den Boxen. Der Rauswerfer -Frag nicht wohin- scheint heute fast schon ein Menetekel gewesen zu sein. Dieser Vater-Sohn Monolog bleibt verdammt lange hängen.

Ciao Roger. Ich werde Dich vermissen. Ich bin mir ganz sicher: Wer Dich einmal live auf der Bühne gesehen und gehört hat, wird Dich nicht vergessen. Viel mehr kann ein Künstler nicht erwarten. Dass er bleibt, obwohl er schon gegangen ist...
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am 14. Mai 2014
Ich liebe dieses Album aus vollem Herzen, hat es mich doch direkt beim ersten Anhören sofort berührt und viele der Titel, wie "Glück ist leicht" und "Das Leben ist auch nur ein Mensch" laufen jeden Tag bei mir auf meinem iPhone.
Roger Cicero hat es wirklich geschafft sehr einfühlsam viele Facetten aus einer Beziehung aufzugreifen und musikalisch, wie textlich darzubieten, dass es einem eine Gänsehaut bereitet. Und dabei ist er er selbst geblieben, denn der BigBand Sound ist oft genug zu hören und doch bin ich sehr froh, dass er auch andere Seiten von sich zeigt und habe sehr großen Respet davor, wie persönlich er auf diesem Album ist.
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Auf jeden Fall ist alles was tönt und Geräusche macht von Hand gespielt; die Instrumente stammen nach wie vor aus dem Jazz-Baukasten und die Musiker in Ciceros Band lassen die Jazz-Schule bei allem deutlich durchklingen - gut so! Schon beim Einstieg ins Album mit dem Titelsong "Was immer auch kommt" raschelt relaxt ein Schlagzeug ein paar Sekunden allein los, bevor dann Klavier und Sänger hinzukommen. Lupenreinen Jazz für Puristen bietet das Album, wie auch schon der Vorgänger "In diesem Moment" vor zweieinhalb Jahren, dennoch nicht, jedenfalls nicht in Gänze.

Den Weg in Richtung Pop für Erwachsene mit etwas weniger Bigband Sound, der seine früheren Produktionen prägte, geht Roger Cicero mit diesem Album noch einen Schritt weiter, doch auch das ebenfalls nicht in Gänze. Die Vorab-Single "Wenn es morgen schon zu ende wär'" hat mit Jazz eigentlich nicht mehr viel zu tun, was die Nummer aber nicht weniger brillant macht. Dem Nachdenken über die Unvorhersehbarkeit des Zeitpunkts des eigenen Ablebens mit derartiger Leichtigkeit eben nicht nur in der Melodieführung sondern auch im Sound zu begegnen, macht das Lied besonders. Da ist keine Schwermut, kein großes Pathos, sondern einfach nur klares lebensbejahendes Bekennen gerne zu leben und die Motivation, die Zeit nicht zu vergeuden. Ein großes Bigband-Arrangement hätte vor Überschwang vermutlich die Aussage verschütt gehen lassen; ein zartes Jazz-Klangkleid wiederum, der Nummer wohl zu viel Melancholie eingehaucht. Sie ist so genau richtig.

Derlei Stücke finden sich einige auf "Was immer auch kommt". Besonders gelungen "Glück ist leicht" und "Wenn du die Wahl hast". Substanzielle Gedanken in federleichtem Groove, musikalisch fein ausgearbeitet - kein Jazz ist manchmal eben auch eine Lösung. So ist es Cicero gelungen sein Spektrum klanglich und thematisch zu erweitern, ohne seine Liebe zum Jazz und handgemachter Live-Musik zu verraten. Eingängiger Pop mit reichlich Jazz-Anleihen ist vielleicht nicht die hohe Kunst, die in verqualmten Jazz-Kellern für enthusiastische Beifallsstürme sorgt, aber es bringt erheblich mehr musikalisches Niveau in die großen Mehrzweckhallen, die Cicero auf seinen Tourneen füllt, im Vergleich zu dem, was dort sonst häufig akustisch von der Rampe fällt. Er macht das gut. Man sollte die Messlatte dort lassen, wo sie hingehört.

Und der Jazz findet ja auf seinem neuen Album auch nach wie vor statt. Vor allem diesmal wieder mehr in kleiner Besetzung, also nicht unbedingt immer die ganze Bigband auf einmal und auch an nicht unbedingt erwarteten Stellen.
So z.B. bei dem Stück "Straße"; nach der Adaption von "König von Deutschland" auf "Männersachen - Live" (2007) nun schon die zweite Reminiszenz an Rio Reiser. Beim Original von Reisers letztem Album "Himmel und Hölle" (1995) rutscht eine Gitarre etwas schief durch die Melodie und ein männlich-bärenstimmiger Gospelchor grummelt in wortlosen Lauten den Background. Reiser schrieb viele zweifellos wirklich großartige Songs, seine Klangästhetik war zuweilen aber doch sehr eigen. Cicero und seine Musiker nahmen nur Melodie und Text und trugen das Stück in den oben erwähnten verqualmten Jazz-Keller, wo das Album sich insgesamt nicht allzu häufig aufhält. Ein knarzender Bass, ein besenbespieltes Schlagzeug und ein deprimiertes Klavier hieven das Stück in eine lupenreine Blue-Hour-Atmosphäre; klischeehaft und einfach wunderbar.

Insgesamt öffnet Cicero auf seinem neuen Album den Fächer seiner stilistischen Möglichkeiten weiter als bisher. Ob nun all jene, die im Vergleich zum letzten Album gern doch wieder etwas mehr Jazz, und jene die durchaus gern noch mehr Pop gehabt hätten, sich auf diesen Spagat einigen können, wird sich zeigen. Musikalisch hochwertig ist alles, egal welchem Gefilde er von Song zu Song auch gerade näher ist; er trennt die Stile nicht, er vereint sie zu etwas ganz eigenem, ausgesprochen gelungen.
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am 3. August 2014
Es ist gut möglich, dass ich nicht ganz objektiv bin, denn die Musik von Roger Cicero finde ich einfach toll. Das Album ist genial. Es wirkt ehrlich, echt, mitten aus dem Leben mit Tönen die nachdenklich machen und sehr viel positiver Energie.Ich finde das Album großartig und würde es jederzeit wieder kaufen.
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am 26. Oktober 2015
ich höre diese CD im Auto rauf und runter und finde sie großartig.
Schon nach 1-2 Mal hören, kann man jedes Lied mitsingen und sich den (wie immer) großartigen Liedinhalten hingeben.

Geht absolut ins Ohr und ist sehr zu empfehlen!!!
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am 25. Juli 2014
Ich habe mich sehr auf das Erscheinen dieser CD gefreut und war zunächst etwas enttäuscht über die etwas weniger swingende Musik als bei der Vorgänger CD. Aber nach mehrmaligem Hören taugen doch viele Lieder als Ohrwurm ( vor allem "Du bist mein Sommer") und man hört sich in den etwas neuen Stil schnell ein.Sicher sind viele Lieder geprägt von persönlichen Erlebnissen und dienen der Verarbeitung, aber das Thema ist ja bei vielen Hörern durchaus auch ein Thema.
Alle Texte lassen sich gut merken, die Musik macht gute Laune und Vorfreude auf das nächste Konzert.
Das nächste Mal bitte wieder etwas mehr Swing!
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am 28. März 2014
Ich habe die CD heute frisch aus der Presse erhalten und voller Erwartung den ganzen Vormittag aufmerksam angehört. Ich mag Roger Cicero sehr, seine Texte, die Musik und seine Art zu Singen... auf seine Weise ist er auf dem deutschen Musikmarkt einzigartig, dies stellt er auch mit dieser CD wieder unter Beweis. Man hat das Gefühl es ist die konsequente Weiterentwicklung seines letzten Albums "In diesem Moment". Könnte man fast eine Metapher daraus machen, denn besagte CD verstand ich als eine Art von "Standortbestimmung" nach den vorangegangenen drei Alben - Zuerst der Titel "In diesem Moment" und dann "Was immer auch kommt". Die Pop-Schiene die sich beim letzten Album andeutete wird hier konsequent fortgeführt, der Titel wirkt dabei wie ein Ausblick in die Zukunft.... Der Big Band Sound ist, wie sich dies schon bei der letzten Produktion ankündigte deutlich in den Hintergrund gerückt, was die Musik insgesamt nicht schlechter macht, aber anders. Ich denke Cicero musste und wollte sich weiterentwickeln, neue Wege gehen und dies schlägt sich unter anderem in einem veränderten Klangbild nieder. Ich denke es ist ganz einfach "sein Weg", den er geht, selbstbewusst und kritisch hinterfragend. Das er sich ein Stück weit von seiner musikalischen Vergangenheit löst und sich für Neues öffnet, beeindruckt.

Insgesamt ist mir das Album etwas zu Balladenlastig geraten, wenngleich es Balladen von sehr hoher Qualität sind, wie zum Beispiel "Endlich wieder frei", ein Stück das richtig unter die Haut geht. Diese ruhigen Stücke wechseln sich ab mit Up-Tempo Nummern wie dem genialen Titelsong "Was immer auch kommt", "oder "Glück ist leicht". "Wenn du die Wahl hast" besticht durch seinen schönen Text und ab und zu blitzen sie auf - die Bläser.

Warum ich nur 4 Sterne vergeben mag liegt vielleicht an der relativen Ausgeglichenheit des Albums, im Prinzip ja nichts schlechtes, aber ein Kracher, etwas was sofort im Ohr bleibt fehlt mir. Dennoch ist Cicero's neue Produktion ein Stück Musik auf sehr hohem Niveau, phantastisch produziert, dass die 4 Sterne mehr als verdient hat. Manchmal drängt sich mir ein Vergleich mit einer Band auf die es, so glaube ich, nicht mehr gibt.(doch es gibt sie noch) Manche mögen schmunzeln wenn sie den Namen hören, "Chicago". Zu Beginn ihrer Karriere hat sich diese Band fast ausschließlich im Jazz Segment bewegt, um sich dann später mit der Front Stimme von Peter Cetera im Pop-Bereich anzusiedeln. Die Bläser die ihr Markenzeichen waren, wurden später auf eine Art und Weise eingesetzt die ein anderes, aber durchaus sehr wirkungsvolles und spannendes Klangbild ergaben. Der ein oder andere wird sich an diese Formation erinnern, denn Hits hatten sie genügend....
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am 29. März 2014
Ganz neue, ruhigere Töne von Roger. Auch wenn viele Lieder von Trennung zeugen, so klingen sie doch alle nach ungebrochener Lebensfreude und Optimismus. In meinen Ohren ein ganz wunderbares Album, gerade auch nachdem mir das letzte Album nicht so zugesagt hat. Ich liebe seine Stimme, die soviel Gefühl ausdrücken kann. Hoffentlich kommen noch ganz viele Songs von Roger!
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am 16. April 2014
Dieses Album ist wirklich toll! Habe die andern Alben von Roger auch schon und jedes einzelne war sein Geld wert! Die Texte sind was zum Mitdenken und bei den Melodien kann man nur mitgehen. Einfach Toll!
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