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am 22. Juni 2017
... und zwischendurch echt übertrieben!
Das Buch ist jedoch so spannend geschrieben, dass die Übertreibungen nicht sooooo schlimm ins Gewicht fallen.
Fazit: nichts für schwache Nerven !!!
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am 10. Mai 2017
Mitreisender, spannender Krimi in "Keppler"-Manier! Unbedingt empfehlenswert. Sorgt für einige erlebnisreiche Stunden. Würde den Kauf auf jeden Fall empfehlen! Lesen!
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am 2. Februar 2016
Man fängt an zu lesen, und will nicht mehr aufhören. Super Buch, sehr spannend, macht Spass. Werde mir noch weitere Bücher von Lars Kepler kaufen :))
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Der Sandmann" war mein erster Thriller um den Ermittler Joona Linna. Doch handelt es sich beim vorliegenden Band bereits um den vierten Band der Linna-Reihe. Man findet als Neueinsteiger recht schnell in die (fortgeschrittene) Handlung und ich persönlich finde es nicht schlecht, dass im Sandmann die eine oder andere Schockszene enthalten ist, in der es auch mal blutiger zugeht.

Was mir hingegen weniger gefällt, ist, dass die Handlung auch seitenweise vor sich hinmäandert, ohne voranzuschreiten. Hier hätte man durchaus gerne mal etwas kürzen dürfen, damit die aufgebaute Spannung auch erhalten bleibt. Ich persönlich hadere auch etwas damit, dass "Der Sandmann" im Präsens geschrieben ist. Zwar ist das Buch vom Autorenpaar Lars Kepler in kurze Kapitel untergliedert und auch die Handlungsorte wechseln häufig, doch ist die Handlung leider streckenweise auch immer recht unspannend - wenngleich der Plot um den namengebenden Sandmann höchst interessant und brutal ist. Denn der Mörder bringt bevorzugt Kinder ums Leben - und zwetört dabei wenig überraschend die kompletten Familien, die mit dem Verlust nicht leben können.

Von mir insgesamt verhaltene drei Sterne. Nach der Lektüre von "Der Sandmann" bin ich nicht angefixt genug, die Vorgänger-Bände auch zu lesen. Außerdem sollten sich Leser(innen) von Thrillern, die es eher spannend als blutig mögen, überlegen, diesen mit Horrorelementen gespickten Roman zu lesen. Denn ihnen wird "Mr. Sandman" sicher keinen "Dream" bringen.... Höchstens einen Albtraum.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Inhalt:
Seit 13 Jahren ist Jurek Walter sicherungsverwahrt, wird völlig isoliert und gilt noch immer als extrem gefährlich. Er ist ein brutaler Serienmörder, der seine Opfer lebendig begraben hat, der halbe Familien entführt und getötet hat.

Eines Tages taucht eines seiner Opfer wie aus dem Nichts wieder auf: abgemagert, an der Legionärskrankheit erkrankt, verstört und verängstigt. Kommissar Joona Linna ist sich sicher, dass Jurek Walter einen Komplizen haben muss. Nun wird verzweifelt nach einer Spur gesucht, denn die Schwester des wieder aufgetauchten Mannes befindet sich auch noch in der Gewalt des Komplizen, ist noch am Leben, aber auch schwer erkrankt.

Mein Eindruck:
Schon in den ersten Kapiteln zeigt sich, dass 'Der Sandmann' anders ist als andere Kriminalromane, denn hier gefriert einem wirklich das Blut in den Adern. Ich habe so etwas lange nicht mehr erlebt, vielleicht zuletzt beim 'Mittsommermord' von Henning Mankell, was ich vor mehr als 10 Jahren gelesen habe.

Der Roman ist sehr flüssig geschrieben, die Protagonisten sind überzeugend, der Plot zugegebenermaßen bisweilen etwas überzogen, aber alles in allem handelt es sich bei 'Der Sandmann' um ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich habe bis spät in die Nacht hinein gelesen, obwohl ich müde war; ich habe Ewigkeiten in der Badewanne verbracht, weil ich noch ein Kapitel lesen musste; es ging kein Weg daran vorbei, das Buch nachts in einem Rutsch fertig zu lesen, obwohl ich mich extrem gegruselt habe.

Mein Resümee:
Absolute Leseempfehlung, wenn Sie einen packenden Krimi lesen wollen - sofern Sie kein Problem damit haben, die halbe Nacht durch zu lesen, oder es gerne in Kauf nehmen, dass Sie ganz runzelig werden, weil Sie es nicht schaffen, das Lesen für wenige Minuten zu unterbrechen, um aus der Badewanne zu steigen.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wie mit allen nordischen Kriminal- und Thriller Romanen tat ich mich auch mit diesem zu Anfang sehr schwer.
Der Stil der Autoren, die Geschichten um die Orte und deren Namen die für mich unlesbar wie auch unaussprechbar klingen liegen mir einfach nicht. Dennoch war ich gewillt tiefer in die Geschichte, die mich interessierte, meine Neugier entfachte einzudringen und dem Autor- den ich bis dahin noch nicht kannte- die Möglichkeit zu geben mich zu überzeugen.

Und umso mehr Seiten ich las, desto besser kam ich in die Geschichte hinein, lernte den Kommissar kennen, seinen Kollegen Samuel und die Geschichte die beide verband.

Die Stimmung des Romans oder eher Thriller war von Beginn an spannend, beklemmend und voller Überraschungen. Mehr als einmal musste ich direkt zu Beginn auf den ersten 100 Seiten den Atem anhalten und gespannt weiterlesen bis sich auch mein Puls wieder beruhigte. Insgesamt mehr als 400 Seiten sollten noch vor mir liegen- das konnte ja spannend werden.

Spannend ist meiner Meinung nach kein Ausdruck wenn ich ehrlich sein soll. Schon nach kurzer Zeit las ich das Buch nicht mehr abends, so psychologisch, tricky und beklemmend fand ich es- denn die diabolischen Fantasien und Worte des Autors ließen mich lange nicht los und brachten mich mehr als einmal ums wohlverdiente Einschlafen.

Aber so richtig loslassen konnte mich die Geschichte auch nicht. Ich wollte nur zu gern wissen wie es weitergeht. Die letzten 200 Seiten verflogen wie ein Showdown. Ein gewaltiger Spannungsbogen wartete darauf abzuflachen und des Rätsels Lösung preiszugeben. Das was ich da als Leser erfuhr hätte ich niemals zu Beginn des Buches für möglich gehalten, aber schlussendlich passte alles vollkommen logisch zusammen.

FAZIT:
Am Anfang konnte ich sehr schwer warm werden mit diesem nordischen Krimi/Thriller aber im Verlauf des Buches wurde die Story derart gut und so gewaltig spannend, das ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Ich habe noch nie so einen guten schwedischen Roman gelesen und es wird sicher nicht der Letzte von Lars Kepler sein. Von mir volle Sterne und eine klare Kaufempfehlung auch wenn es sicher nichts für schwache Nerven ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
„Der Sandmann“ ist der vierte Teil der Krimireihe um den Ermittler Joona Linna. Für mich war es der erste Krimi des Autorenpaares. Das stellte aber kein Problem dar, Man kann diesen Kriminalroman auch gut ohne Vorkenntnis der anderen Teile lesen. Da dieser jetzt mit einem bösen Cliffhanger endet, sollten sich die Freunde des skandinavischen Krimis sich vielleicht schon auf die Lektüre eines eventuellen Folgebandes einstellen.

Der Krimi ist einfach geschrieben und hat sich recht gut gelesen, auch wenn mich die Spannung erst nach etwa 150 Seiten erreichte. Aber den etwas ruhigeren Beginn habe ich nicht als störend empfunden. Danach wollte ich aber nur noch wissen, was es mit den Entführungen auf sich hatte und warum der von jeglichem Kontakt zur Außenwelt abgeschirmte Jurek Walter in diesem Fall die Schlüsselperson sein sollte. Aber auch bei Lösung des Falles musste ich mich gedulden. Immer wieder zogen sich Längen durch die Handlung und an manchen Stellen musste die Logik ein wenig der Dramatik weichen.

Das Autorenduo Lars Kepler erzählt diesen Krimi in der Gegenwart. Das hat mich ein wenig gestört. Da ich dies aber häufig bei Kriminalromanen kritisiere, ist das wohl eher eine Eigenart von mir.

Alles in allem ist „Der Sandmann“ schnell gelesen. In Erinnerung wird mir der Krimi vor allem wegen des offenen Endes bleiben, dass mich dann doch sehr an Soaps-Operas erinnerte.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Liebe Leserin / Leser meiner Rezension,
wie üblich verzichte ich bei einer Buch-Rezension ausdrücklich auf nochmalige Wiederholung der Handlung & Geschichte. Dies finden Sie in der Regel beim “Blick in's Buch“, der AMAZON-Produktbeschreibung und/oder in anderen Rezensionen meiner Kolleginnen & Kollegen. Ich möchte Ihnen und mir daher die nochmalige Wiedergabe dessen ersparen ! Meine Rezension konzentriert sich somit aus rein subjektiver Sicht auf den Leseeindruck und –stil. Vielen Dank !

Dieser Roman ist ein 4. Teil einer Serie. Ich kenne nun nur diesen Teil, aber man kann dieses Buch auch gut lesen, auch wenn man die anderen Teile nicht kennt.....

Für mich lässt es sich kaum in Worte fassen, wie sehr mich dieses Buch gefesselt und begeistert hat ! Ich war mitunter kaum in der Lage das Buch aus der Hand zu legen.

Die Story selbst ist von vorne bis hinten gut durchdacht und zu keiner Zeit durchschaubar. Jeder Charakter, vom Klinikpersonal bis hin zu den Ermittlern ist glaubhaft dargestellt. Das Buch liest sich wie ein Actionfilm, wenn auch einige wenige Situation wenig nachvollziehbar und unlogisch sind.

Spannung pur bis auf die letze Seite, und wirklich zu empfehlen.
Liebhaber von Psychothrillern werden hier bestens bedient.
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am 22. November 2015
Dieses Buch strotzt wirklich geradezu vor logischen Fehlern!
Gleich zu Beginn erfährt man, dass die entführten Kinder wohl einen Anruf bekamen, bevor sie sich aus dem Haus schlichen und dann entführt wurden. Mikael wird nach seiner Flucht kein einziges Mal zu diesem Telefonat oder der Entführung an sich befragt.
Eine Undercover-Ermittlerin wird in die geschlossene Abteilung eingeschleust, jedoch nicht wenigstens ein Arzt dieser Abteilung in die Pläne eingeweiht. Natürlich wird die schöne Ermittlerin vom Oberarzt gleich sediert und sexuell belästigt.
13 Jahre wurde Jurek Walter streng isoliert, plötzlich werden er und seine beiden neuen Mithäftlinge jedoch für einige Stunden am Tag zusammen in einen Aufenthaltsraum gelassen und noch nichtmal rund um die Uhr überwacht. Jurek hat sogar 40 Minuten Zeit, einen der Mithäftlinge zu ermorden, weil in der Zeit Inventur gemacht wird und keiner an de Überwachungsmonitoren sitzt (!).
Während dieser monatlichen Inventur hatte er wohl auch Zeit, seine heimlichen Briefe zu schreiben, Schreibmaterial wird er sich wohl auch irgendwie beschafft haben.
Völlig unlogisch auch die Szene zu Beginn: der neue Arzt soll ein selbstgebasteltes Messer aus Jureks Zelle holen. Jurek wird zu diesem Zweck sediert. Während der Arzt das Messer unter der Matratze herauspfriemelt, verschwindet der zweite Arzt und lässt ihn mit Jurek in der Zelle eingesperrt. Prompt schwätzt Jurek ihm einen Brief auf und der verängstigte Jungarzt wird von einer anderen Mitarbeiterin schließlich befreit.
Später wird er von dem Arzt, der ihn in der Zelle eingesperrt hatte, nach einem Brief gefragt und dass er bloß niemals einen Brief Jureks abschicken dürfe (was er natürlich trotzdem macht). Kein Wort darüber, warum er ihn überhaupt in der Zelle eingesperrt hat und weggegangen ist statt aufzupassen, dass Jurek eben keinen Brief an den jungen Arzt weitergeben kann.
Naja, dergleichen Ungereimtheiten gibt es noch mehr, quasi kein Kapitel, in welchem man sich nicht an den Kopf langt.
Es wird auch wirklich kein Klischee ausgelassen: der Komissar, der schon lange den richtigen Verdacht hat, dem aber keiner glaubt, der treusorgende Familienvater, der aber auch eine böse Seite als Vergewaltiger hat, die naive Lebensgefährtin die aus dem Auto steigt, obwohl ihr gerade am Telefon von Joona gesagt wurde, dass sie Land gewinnen soll weil sie von Jurek in eine Falle gelockt werden soll, der übermächtige Täter, auf den zum Schluss 3 Magazine abgefeuert werden, der dann am Ende aber doch wieder von den Toten aufersteht und weiter sein Unwesen treibt etc. pp.
Es wurden wirklich alle möglichen Elemente aus schlechten Filmen willenlos in dieses Buch gepackt scheint mir. Sehr ärgerlich.
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am 13. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die war mein erster Roman vom Autorenduo Lars Keppler.
Glücklicherweise musste ich die Vorgängerromane nicht lesen um das Buch zu verstehen.
Dafür gibt es bei mir Pluspunkte. Es hat zwar einige Seiten gedauert bis ich richtig in das Buch gefunden habe, dann hat das Tempo jedoch angezogen und es ging zügig voran. Es gibt auch einen "Rückblick" auf das vorherige Buch Flammenkinder.
Quereinsteigern können also sofort mit dem Lesen beginnen.

Ich lese sehr gerne gut gemachte skandinavische Krimis. Hier fand ich aber irgendwie alles too much.
Viel Effekthascherei und konstruierte, tw. unglaubwürdige Szenen.

Was mir persönlich nicht so gefallen hat, war der Schreibstil an sich. Lag vielleicht auch an der Übersetzung?!
Gegenwartsform kann herausragend sein, hier hat es mir jedoch nicht zugesagt.
Zudem finde ich das Buch zu lang. Es gab viele Stellen die eingekürzt werden sollten. Die Längen haben dem Buch nicht gut getan. Da hat dann auch das Tempo nichts genützt.

Mein Fazit:
Unstimmig und beklemmend, mit einer dünnen Story.
Ich will nicht nur geschockt werden sondern einen guten Krimi lesen, mit ausgefeilter Story und charakterlich gut gezeichneten Nebenprotagonisten. Es darf nichts vorhersehbar sein.
Dabei darf der Krimi ruhig mit Ängsten spielen und auch schockieren. Dann muss aber eben auch der Rest stimmig sein.

Das Buch ist wohl eher als Psychothriller mit hohem Gruselfaktor denn als Schwedischer Krimi zu deklarieren.
Wer also einen Psychothriller mit für 600 Seiten wenig Handlung und grausamen, beklemmendem Flair sucht, der ist hier richtig.
Ich persönlich bleibe lieber bei Jo Nesbø und Sjöwall/Wahlöö.

Ich vergebe trotzdem 2 1/2 Sterne, denn nach einigen Recherchen meinerseits scheint die Unglaubwürdigkeit in den Keppler Romanen ein stabiler Faktor zu sein und die Logik wird hier wohl einfach der Dramatik geopfert.
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