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  • Noir
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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
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3,4 von 5 Sternen
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am 9. Februar 2014
Sammy Sammy, was ist nur mit Dir geschehen....hat Dich eine große Liebe verlassen oder warum jammert sich Noir nur so von Song zu Song, stösst hier und da mal mit Echt und Silbermond auf einen Schluck Schampus an und verliert sich von Song zu Song in einer Wolke von Nichts und dem mitteilenden Versuch, unbedingt bei jedem Lied die Tonleiter bis ganz nach oben zu schaffen...Was sagt nur der Rest der Band zu dem Disaster ?
Es ist sooo traurig mit anzusehen, wie man mit Gewalt seine Wurzeln abhakt und einen unverkennbaren Broilers Sound, der unweigerlich da war, zu einem unbedeutenden Allerweltssound verschlimmbessert !!
Wenn ich an Lofi oder Verlierer sehen anders aus denke oder an die ultrageniale Split mit Volxsturm, man die Scheiben liefen den ganzen Tag rauf und runter, selbt bei Vanitas war ich noch der Meinung, das es diese Band bis ganz nach oben schaffen wird, weil es SOWAS in der Art eben noch nicht gab...
Doch dann kamen die diversen Abgrenzungen, Abgrenzungen gegen die eigenen Fans....und die waren nun mal im Oi PunkRock und eben auch im Deutschrock zu finden, das ist so und das kann auch eine Band durch noch so viele Interviews nicht wegdiskuttieren...warum und vor allem FÜR WEN das Ganze ? Für "Fans" die Euch nur nebenbei hören und den Sinn Eurer Texte eh nicht ergründen wollen ? Man, Ihr seid alle weit über 30, macht das wofür Broilers immer stand und die Fans werden Euch weiter feiern und auch mehr werden! Aber verkauft verdammt nochmal nicht Eure Seele, nur um mit den "Grossen" legitimiert mitmusizieren zu dürfen....was kommt als nächstes ? Kommt das Oi aus dem Hähnchen oder was ?
"Du wirst uns erkennen" ....ich hoffe es ! "Kümmer Dich nicht um den Dreck denn ich bin bei Dir", es wäre schön !!!!

LG, LeMaAn

P.S. Dennoch, trotz meiner vielen Negativpunkte, ich wünsche der Band trotzdem, das sie mit Ihrem eingeschlagenen Weg glücklich bleiben, leider leider jedoch nicht mehr mit mir !!
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am 23. Februar 2014
Inhalt der Box ist grandios - das Tuch, das kleine Stück ihres Backdrops und der Rest !
Auch die DVD ist geil gemacht (;
Leider ist das Album nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte!
SantaMuerte war gar nicht mein Geschmack. Ich liebe Vanitas!
Und Noir ist mehr SantaMuerte als alles andere!
Schade.. ich dachte das ist ne PUNK BAND!
sie verwandelt sich aber langsam in eine stink normale POP BAND!
Wo sind die 'alten' Broilers hin?
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am 1. März 2014
"Wir legen Asche über die Stadt!" lautet die recht großspurige Ankündigung der BROILERS im hervorragenden Refrain von "Zurück in schwarz", und lässt für den Rest des Albums ein derbe Überportion von Härte und Angriffslust erwarten. Nun ja, vermutlich wäre es dem Großteil der Hörer lieber gewesen, wenn die Düsseldorfer Punkrock-Zweitvertretung ihren Worten auch Taten hätte folgen lassen....denn der neuen BROILERS-Scheibe "Noir" fehlt es während der 55minütigen Spielzeit über weite Strecken doch sehr an den allerwichtigsten Punk-Tugenden: Wenig Spielwitz, wenig Spontanität, wenig Drive und noch viel weniger Dreck! Dafür driftet das Quintett aus der Rhein-Metropole (erwartungsgemäß!) immer mehr in poppig-angepasste Gefilde ab, um in den deutschen Charts fortan Megasellern wie ANDREAS GABALIER , HELENE FISCHER oder ANDREA BERG Paroli zu bieten. Hurra, der Mainstream kann sooo schön sein! Wenn man sich einen gemütlichen, mittlerweile arg unglaubwürdigen Medien-Punk wie Campino sooo offensichtlich zum Vorbild nimmt, dann wird dies viele Uralt-Fans zwangsläufig vor den Kopf stoßen. Denn auch wenn die neue BROILERS-Scheibe unterm Strich sogar recht ordentlich geworden ist, gibt es doch einen Haufen Kritikpunkte, die einem den "Genuss" echt vermiesen können.
Allein die Tatsache, dass "Noir" insgesamt 16 Songs (!) beinhaltet, legt die Vermutung nahe, die Band wolle es wirklich jedem recht machen. Getreu dem Motto: Irgendein Lied wird der Hörer schon irgendwie mögen - Masse statt Klasse! Ärgerlich ist es dann aber vor allem, wenn neue Nummern wie "Das da oben" , "Nur nach vorne gehen" , "Irgendwo dazwischen" (musikalisch gut!) oder das unsägliche "Ich hol dich da raus" mit den Alltime-Klassikern (remember "Vanitas"?) praktisch nichts mehr gemeinsam haben. Wie in eine Schablone gepresst spielen die BROILERS hier austauschbaren, farblosen Pop/Rock-Sound für die gepflegte Langeweile...HOSEN-like komponiert für Public-Viewings, Fanmeilen, volle Arenen, CDU-Wahlabende, VIP-Logen und die nächste Aufstiegsfeier der Düsseldorfer Fortuna. Dabei ist egal wie durchschnittlich die Mucke ist - Hauptsache man kann den Chorus nach dem dritten Bier fehlerfrei mitgröhlen.
Während die ruhige Nummer "Wo bist du (Du fehlst)" fast schon perfekt auf die tolle UDO LINDENBERG-Comeback-Scheibe "Stark wie zwei" gepasst hätte, fragt man sich beim platten "Die Letzten an der Bar" dann entgültig, ob hier jetzt eigentlich die neue Scheibe der BROILERS im Player liegt, oder ob die Plattenfirma einem versehentlich eine CD von REVOLVERHELD oder TIM BENDZKO untergeschoben hat. Gääähn!
Glücklicherweise hat "Noir" aber auch einige wirklich starke Momente, bei denen Samy & Co. die teilweise gebotene Magerkost bestens ausgleichen können. Mit dem Anfangs-Triple "Ist da jemand?" , "Zurück in schwarz" und "Wo es hingeht" (mein persönlicher Favorit!) zeigen sich die BROILERS bissig, intelligent und in voller Kampfmontur. Gleiches gilt für schmissige Punk-Songs wie "Die Hoffnung stirbt nie" , "Nanana" , "Grau grau grau" sowie den vorzüglichen Rausschmeißer "Gutes Leben" (erinnert in den Strophen fatal an die ÄRZTE-Hymne "Westerland"!), die allesamt auch auf dem Vorgänger "Santa muerte" gepasst hätten, und die bei zukünftigen Konzerten wohl schnell den Sprung in die Dauer-Setlist finden werden...speziell das ungemein eingängige "Ich brenn" - der effektivste Ohrwurm der Platte. Besonderes Lob widme ich an dieser Stelle den Mid-Tempo-Nummern "Ich will hier nicht sein" und "Der Rest und ich" (beide musikalisch eher zahm!), die durch die großartigen Lyrics die volle Punktzahl einfahren können. So müssen intelligente Texte zum Thema Integration geschrieben werden, Punkt!
Fazit: Sicherlich ist das neue BROILERS-Album eine recht zwiespältige Angelegenheit, bei der sich starke und schwächere Songs in etwa die Waage halten. Nachdem mein Eindruck nach dem ersten Hördurchlauf ziemlich ernüchternd ausfiel, hat mich die Langzeitwirkung von "Noir" allerdings positiv überrascht. Denn wenn ich ein Album gleich mehrere Wochen täglich im Repeat-Modus höre, dann muss dies insgeheim auch ein Zeichen für Qualität sein, oder? Vier bis fünf Lieder weniger hätten dieser Platte aber gewiss nicht geschadet...Sodele, und nun darf der Rubel meinetwegen rollen. Wir werden's ja eh nicht verhindern können.
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am 23. März 2014
Live gehen auch Songs von Noir gut. Die Albumversionen haben aber soundmässig nichts mehr mit Broilers zu tun.
Man denkt bei vielen Stücken unweigerlich an Bernhard Brink oder Münchener Freiheit.
Vincent Sorg hat es sogar geschafft das letzte In Extremo Werk Kunstraub so zu verunstalten , das es nicht mehr zu ertragen ist.
Warum lassen die Bands das zu ? Schade, geht eben nur noch live!
Herr Sorg, bemühen Sie sich bitte in Zukunft um Helene Fischer und Tim Bendzko.
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am 3. Juni 2014
Ich kenne die broilers erst seit den toten Hosen Konzerten aber sie haben mich sofort begeistert. Die älteren Alben wurden sofort gekauft und rauf und runter gehört . Als dann feststand das dass neue Album kommt würde es sofort vorbestellt. Am Tag als es im Briefkasten war kam es sofort in die Anlage . Aber was war das bis auf wenige Lieder fehlt irgendwie die power die mich bei den anderen Alben so begeistert hat. Ich kann die Fans die schon lange dabei sind verstehn das ihnen das zu soft und zu sehr nach den Hosen geht. Ich hoffe das dass nächste Album wieder den Spaß verbreitet das ich an den broilers so mag.
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am 2. Juni 2014
Naja etwas poplastig und enttäuschend als längerer Broilers-Fan. Manche Lieder sind echt gewöhnungsbedürftig und auch nach mehrmaligen Hören wird es leider nicht besser. Ich werde mir wohl lieber die alten Scheiben anhören.
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am 23. Juni 2014
Was ist denn das für ein Mist? So etwas hätte ich trotz zunehmender Kommerzialisierung nicht für möglich gehalten. Die Band hat sich mit diesem Album ein bisschen an sich selbst verraten, und ich meine das nicht einmal als Vorwurf, sondern einfach nur, dass der typische Broilers-Style komplett fehlt: die Texte sind so allgemein nichtssagend wie möglich gehalten (einfach nur peinlich, das klingt wie Schlager), der Sound klingt wie von einer x-beliebigen Rockband und es fehlt einfach jegliche Spannung und Energie auf dem Album. Dabei sind die Lieder musikalisch nicht sonderlich anspruchsvoll, sondern eher zu einfach gehalten - und zwar langweilig einfach. Das klingt so, als hätte die Band sich an einem Nachmittag zusammengesetzt und 16 Lieder auf einmal geschrieben - und diese 16 Totgeburten tatsächlich alle auch noch zum Presswerk getragen. Da fühle ich mich als Fan (seit 2004) richtig verarscht.
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am 13. Februar 2014
So oft ich das Album auch höre und es gut finden möchte...es klappt leider nicht. EIn paar Lieder sind ok, bei vielen muss ich aber direkt weiter skippen. Mir ist es viel zu seicht und belanglos. Immerhin schönes Artwork...
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am 11. Februar 2014
Ich frage mich was sich ein Band bei solch einer Veröffentlichung denkt. Den Broilers muss doch klar sein, dass sie mit dieser Scheibe die Mehrheit ihrer Fanbasis vergrault. Ich möchte die unbestrittenen Livequalitäten mal außen vor lassen.
Das musste doch im Studio schon wehgetan haben. Von simplen Oi Punk über harten Punkrock zu Poprock. Wo bleibt da die Glaubwürdigkeit? Natürlich sind Weiterentwicklungen richtig und wichtig, aber bei diesem „Quantensprung“ können die Jungs und das Mädel sich sauber verzockt haben, zumal auch der Großteil der Lieder, sagen wir mal vorsichtig, eher uninspiriert wirken.
(Erstmal) Schade um eine der gegenwärtig interessantesten deutschen Bands. Bin mal sehr auf die Auftritte gespannt.
Ich befürchte jedoch hier verliert sich eine weitere Band auch zukünftig im Kommerz. Wirklich schade.
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am 19. August 2014
Die bald Ende von Loikaemie, ich sah ein wenig tiefer in der deutschen Szene und BROILERS entdeckt!
Viele Fans sind bestürzt, dass diese neueste Kollektion viel mehr mainstream als ihre früher Oi/Ska/punk - aber kann sein - aber eine verdammt feine ALBUM!!!
"Ist Da Jemand" "Ich Will Hier Nicht Sein" - sie sind typisch für das ganze Album - Kein füller hier!!!
Das Beste Von das Beste? "Zurueck in Schwarz" Prima!
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