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am 7. Juli 2017
Also ich bin so was von positiv überascht ! Anfangs weiß man noch gar nicht wo die Reise hin geht, denkt so la la und will aber weiter schauen, es ist einfache Neugier. Es gibt viel zu Lachen, zumindest wenn man den gleichen Humor hat wie ich ( sollte dies jetzt eine Frau lesen und lachen, ich bin frei ;-) und selbst dieser Komentar passt zum Film und spiegelt den Humor. Die Lacher steigern sich und die beiden Darsteller entwickeln sich von zwei extremen langsam aufeinander zu, wunderbar oder um beim Niveau zu bleiben, so geil ! Selten so einen guten Film gesehen. Zu dem mag ich französische Filme, auch wenn ein wenig Belgien mit drinnen ist, der Charakter ist französisch
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am 22. Juli 2012
Meine Lieblingsschauspielerin I.H. zeigt wieder ihr großes Talent. Sie lebt jede Rolle (ich kenne fast jeden Film von ihr) so intensiv und echt, daß ich mich jedes Mal wundere, eine ganz neue Isabelle zu erleben. Ihr Gesicht und ihre Bewegungen sind auch hier wieder neu und ganz der Situation zugewendet. Sie paßt einfach in kein Schema: Sie IST Isabelle! Mein liebster Alptraum [Blu-ray]
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am 29. Juni 2017
französischer Charme, frech und spritzig,man hat Freude diesen Film anzusehen, die Schauspieler sehr gut ausgewählt, die Story ist
heiter, frivol
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am 16. Januar 2013
Eine super gelungene französisch/belgische Komödie mit zwei brillianten Schauspielern.
Ich persönlich fand den Film und seine Handlung echt super.
Einzig die Verkostung von Unmengen an Alkohol im Film fand ich übertrieben.
Und wem er nicht gefällt, kann ihn dann ja einfach verschenken.
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am 7. Juli 2017
seichte Story, nicht besonders lustig, hatte mir etwas mehr Spass erwartet. hatte gehofft es wird noch besser, aber nein, dann nicht bis zum Ende geschaut
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am 2. Juli 2017
Wenn Huppert und Dussolier mitspielen, dachte ich, dann kann der Film ja so mies nicht sein - obwohl mir die Filme von Anne Fontaine bislang noch nie so recht gefallen haben. Leider blieb es trotz der beiden wie immer solide spielenden Altstars seicht und bieder, verklemmt und langweilig. Vor allem das unendliche Gelabere von Benoit Poelvoorde als Proll mit dem goldenen Herzen und dem flotten Mundwerk ging mir hier so mächtig auf den Senkel, dass ich nach zwei Dritteln abgeschaltet habe. Es ist im Grunde seichter Boulevard für die blasierte Mittelschicht, die sich hier mal wieder selbst feiert, mit einem veralberten Unterschichtler mit belgisch-nordfranzösischen Wurzeln (mal wieder) als Prellbock zum Abreagieren. Poolvoerde bedient ja dieses Klischee mittlerweile sehr erfolgreich im französischen Kino, hier nervt er leider. Klischee wird auf Klischee gehäuft - von den bornierten Jugendamtsmitarbeitern über die durchgenkallte blonde Geliebte für Papi bis zu den altklugen vorpubertären Söhnen und dem Geschwafel und Getue der Pariser Kulturszene. Dass die arrogante Zicke von Galeristin und der nervtötende Oberprolet wirklich ein Paar werden, wie angedeutet - eigentlich kaum vorstellbar, noch nicht einmal die besoffene Bettnummer:-).

Irgendwann habe ich das fahrige und sinnfreie Agieren der Personen und das Dauergequatsche nicht mehr ausgehalten und habe abgeschaltet. Hätten die alten Hasen Dussolier und Huppert mit ihrem lässigen Spiel nicht das Schlimmste verhindert, ich hätte nur 1 Stern verteilt. Anne Fontaine halte ich als Filmemacherin für extrem überschätzt. Ich fand "Gemma Bovary" und "Nathalie - wen liebst du heute nacht" schon blöd. Das hier kommt über gepflegten Komödienstadl auf Französisch nicht hinaus. "Mein schlimmster Alptraum", wie der Film eigentlich im Original heißt. Aber eigentlich ganz tröstlich, dass sich auch Über-Actrice Isabelle Huppert ab und an Kokolores wie diesen leistet:-).
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am 9. Juli 2017
Ich weis nicht warum, aber ich persönlich finde französische Filme fast immer langweilig. Das hier ist einer davon.

Trotzdem schaue ich ab und zu gerne welche, weil sie dabei einen einmaligen Charme haben.
"Mein liebster Alptraum..." ist ganz nett, aber man sollte nicht zu viel erwarten.
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am 7. Juli 2017
da ich keinen Einstieg bei fast allen französischen Filmen finde. Alles oberflächlich, klamaukig, oberflächliche Gags die keine wirklichen sind, im Leben ist alles egal, Spaß haben auch wenn's nicht lustig ist, teilweise theatralisch aber immer künstlich und aufgesezt. Dann wieder echte Lichtblicke wie "Willkommen bei den Schtis" oder "Verstehen Sie die Belliers" oder Meisterwerke vor allem der Bildkunst wie "Die fabelhafte Welt der Amelie". Dieser Film verhagelt mir wieder die Statistik, ähnlich wie "Ziemlich beste Freunde". Gute Schauspielerei, Kamera, Bilder, sorgfältige Requisite, professioneller Schnitt und bekannte Namen helfen nicht wenn aus einer Schnapsidee eine Geschichte zusammengekrampft wird die diese Bezeichnung nicht verdient; schnell noch ein paar oberflächliche Gags darüber gestreut und mit geistlosen Obszönitäten gewürzt aber nicht abgeschmeckt. Das haben sich die Filmverantwortlichen wohl gespart um sich nicht zu verderben, oder sie schmecken es einfach nicht. Nein, ich sehe das nicht nationalistisch; ähnliches finde nicht nur ich z.B. auch in München.
Nun, offenbar gibt es eine Art von Geschmack, für den so etwas gemacht wird. Ist halt auch ein Geschäft das bestimmte Klischees bedient. Aber nicht meins.
p.s. Wäre dankbar wenn mir mal jemand erklären könnte was ich da falsch mache oder nicht sehe.
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am 7. Oktober 2012
MEDIUM (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: 16:9 Vollbild ohne Schwächen, detailliert und sehr gutes Schwarz
- TON: sehr gute Abstimmung Dialog und Musik, Räumlichkeit wenig genutzt, aber vorhanden, Blu-ray: in Deutsch DTS-HD MA 5.1, DVD: DTS 5.1 + DD 5.1
- EXTRAS: Making-of mit Benoît Poelvoord, Making-of mit Anne Fontaine (BD)
- SONSTIGES: FSK 12, Wendecover (evtl. nur bei Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

.....dies ist nur einer der losen Sprüche die der liebenswerte Chaot Patrick von sich gibt. MEIN LIEBSTER ALPTRAUM ist ein Film für dialogverliebte Seher, der mich in seiner nachhaltig unterhaltenden Art völlig überrascht hat. Ich hatte eine durchschnittliche lockere Komödie mit Drama Ansätzen erwartet und bekam eine der amüsantesten französischen Komödien der letzten Jahre präsentiert. Nicht ganz auf dem unerreichten Niveau von ZIEMLICH BESTE FREUNDE, aber für Freunde dialoglastiger Komödien wie zuletzt DER GOTT DES GEMETZELS, DIE TUSCHS, JEFF DER NOCH ZU HAUSE LEBT oder WILLKOMMEN IN CEDAR RAPIDS - um mal einige davon unabhängige Tipps zu geben – ohne Einschränkung zu empfehlen!

Hier zur sich grandios entwickelnden Story nur das wesentliche, ohne etwas zu verraten (OHNE SPOILER!): Agathe (Isabelle Huppert) und ihr älterer Freund Francois (Andre Dussolier) leben schon seit Jahren nach eigenen Angaben "in einer emotionalen Eiswüste" ohne Sex zusammen. Über die Söhne kommen sie mit Patrick (Benoit Poelvoorde) zusammen: ein Mensch ohne Sinn für Kunst, aber mit dem Herz am rechten Fleck, der sich aber für nichts zu peinlich ist. Patrick dringt in das Leben der beiden ein und das Leben alle Beteiligten entwickelt sich ungeahnt kurios und aufregend…

Das Hauptmotto des Gezeigten könnte man in "Gegensätze ziehen sich an" zusammenfassen. Und das tun sie sehr in MEIN LIEBSTER ALPTRAUM. Der Film lebt von der unterkühlten Isabelle Huppert, die all ihre Erfahrung in eine grandiose Mimik umsetzt und der unglaublich variantenreichen Darstellung des unberechenbaren Patricks durch Benoit Poelvoorde. Dieser ist aufmerksamen Cineasten übrigens als Regisseur und Darsteller des 1992er Kultfilms (hier passt das Wort mal) MANN BEISST HUND bekannt. Gelungene Zitate und Szenen aus dem Film könnten Seiten füllen. Ich fasse mich jedoch hier kurz um dem geneigten Leser Zeit für den Film zu sparen.

Dieser hat natürlich auch ein Potential zur Polarisierung der Zuschauer, da ich verstehe, dass es nicht jedermanns Humor ist. Aber es ist eine gelungene Mischung aus intellektuell angehauchter Komik mit teilweise geschickt eingestreuten, einfach strukturierten humoristischen Schenkelklopfern. Diese Mischung zündet und deshalb kann ich MEIN LIEBSTER ALPTRAUM für "Intellektuelle mit einem Hang zum Brachialhumor" bestens empfehlen.

4,5/5 Car Washs....äh,....Sternen
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am 7. Januar 2013
Ganz nett - aber irgendwie hatte ich mehr erwartet - der Hauptdarsteller nervt und die Geschichte wirkt sehr konstruiert - nicht wirklich lustig
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