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am 19. Juni 2017
Man ist das lange her, aber der Film trifft immer noch meine Generation und "wie geht's wie stet's?" hat mich schon in gleicher Situation über mich selbst lachen lassen! Wenn das mal nicht der beste Schweighöfer Film ist....
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am 10. April 2017
Witzig, sehr ironisch, manchmal auch kurz nachdenklich, aber nie zu lange ins Dramatische abschweifend.
Sehr gut gelungener Film, der wirklich einfach niegendwo langweilt.
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am 13. Oktober 2015
Langweilig und völlig realitätsfern nicht empfehlenswert.Herr Schweighöfer spielt ganz überraschend allerdings wie auch in Filmen mit Till Schweiger eher eine Nebenrolle.Als Hauptfigur dieses Films leider schlechter als erwartet. Sorry
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am 29. November 2011
Dieser Film hat eine Story, wie es sie bereits hundertfach gibt.

Es gibt keine Überraschungsmomente, keine großen Gefühle, keine Erkenntnisse. Selbst für die einfache Unterhaltung ist der Film zu flach.
Einziger Lichtblick: Nora Tschirner

Natürlich nur meine Meinung...
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am 1. Juni 2012
ich liebe Matthias...
ich mag den Film..
habe den damals leider verloren so das ich endlich beschlossen habe ihn wieder zu kaufen.

süße geschichte zum mitfiebern.
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am 25. November 2015
Absoluter MÜLL! Dachte Herr Schweighöfer hätte mehr Geld und muss nicht fast den kompletten Film das gleiche Tragen.
Ne Adidasjacke mit Sakko drauf?!
Absoluter Käse die Handlung. Total unrealistisch..
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am 9. August 2013
für Fans von den Romanen von Benjamin v. Stuckrad-Barre ist die Verfilmung sicher nichts, da die Verfilmung nun wirklich nichts mehr mit dem Roman zu tun hat.
ein wenig typisch Deutsch ist der Film auch, einige lächerliche Szenen dürfen natürlich nicht fehlen und auch die schauspielerische Leistung lässt zu wünschen übrig.

Anschauen - ja
Kaufen - nein
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am 5. Mai 2007
Ich weiß ja nicht was einige der anderen Bewerter hier erwarten... Aber wer ein tiefgründiges, philosophisches Meisterwerk sucht, sollte doch eher in der Ecke "Forest Gump" stöbern.

Der Film ist einfach super lustig und unterhaltsam. Ok, die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen - aber so what? Das ist bei so gut wie allen Filmen so. Und wenn sowas aus Hollywood kommt ist es auch in Ordnung... da sagen die wenigsten was dagegen, auch wenn es noch viel stumpfsinniger ist.

Der deutsche Film ist zurück und besser denn je. Es ist eine ganze Weile her dass ich so herzhaft gelacht habe: bei "Der bewegte Mann". Von mir auf alle Fälle 5 Sterne :)!
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am 7. September 2014
Über den Amazon Prime Dienst habe ich gestern den Film "Soloalbum" gesehen. Durchaus mit Erwartungen, man hört ja doch eine Menge Gutes darüber. Das Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre verspricht ja eigentlich auch ne Menge Spaß.

Aber was kam dann?

Ich habe einen Film gesehen, der aus meiner Perspektive sowas von hölzern, fern jeder Atmosphäre und Glaubwürdigkeit und langweilig war, wie schon lange nicht mehr. Ich hatte mehrfach den Drang, abzuschalten und was anderes zu sehen. Sowas hab ich selten und zum Glück habe ich nicht für den Film extra bezahlt, das wäre dann definitiv der Moment zum Ärgern gewesen.

Schweighöfer: Ich kaufe ihm den Musikredakteur nicht ab. Er wirkt wie ein Praktikant, der gezwungenermaßen cool dargestellt wird, dies aber gar nicht ist. Er wirkt bestenfalls überheblich und gezwungen distanziert, aber eben nicht cool. Für mich eine klare Fehlbesetzung, denn in keiner einzigen Szene nehme ich ihm ab, was er da spielt. Er spielt...und das ist nicht gut.

Tschirner: Naja...von dem Duo der bessere Part. Aber außer meist leidend zu gucken, hat sie wenig Spielzeit. Das ist definitiv nicht ihre Paraderolle, man merkt aber, dass dies tatsächlich die Anfänge sind. Man hätte der Rolle mehr Tiefe geben müssen und dafür bei Schweighöfer einige überflüssige Szenen streichen können. Sie ist wenig im Rennen, die Dialoge mit Ausnahme im RTW wirken meistens fern jedes normalen Lebens.

Die restlichen Schauspieler agieren einfach nur schlecht - nicht weil sie schlecht sind, sondern weil hier offenbar Regie und Produzent so massives Agieren angeordnet haben, dass daraus nur eine peinlich - dumpfe Schmonzette ohne Tiefgang werden konnte. Die einzige Ausnahme erscheint mir noch in Person des Apothekerfreundes, dessen Darstellung insgesamt solide war. Am solidesten von allen! Und das bei einem Nebendarsteller.

Szenenbild: Was an diesem Szenenbild reicht eigentlich an eine 08/15-Serie aus Hollywood heran? Kann man nicht ein wenig Energie und Sorgfalt in ein dichtes, lebensechtes Szenenbild legen? Das gezeigte ist eine Plastikwelt, steril, unglaubwürdig, unpersönlich und unecht - es ist tatsächlich ein Szenenbild und das ist für einen Film m.E. so gut wie ein Todesurteil. So z.B. die gezeigten Redaktionsräume...oder auch der öfter im Bild zu sehende Verlag, der mit so einem schlampigen Firmenschild wohl nicht weit kommen würde.

Dann die vielen Situationen, die einfach nur absurd und an den Haaren herbeigezogen sind oder schlicht und ergreifend Füllmasse, um auf die nötige Filmzeit zu kommen. Was hat z.B. diese völlig unsensibel dargestellte, völlig überzogen agierende Band "Depression" in dem Film verloren? In beiden Szenen völlig sinnlos, zusammenhanglos, belanglos. Oder der muskelbepackte Inhaber des BMW...ob der sich wirklich damit begnügen würde, den Jungs in ihr Auto zu lullern? Was hat den Feuerwehrmann (außer einem unfähigen Regisseur) dazu bewogen, die ganze Zeit im Kasernenton herumzubrüllen wie ein tollwütiger Affe? Oder der Sportbegeisterte aus dem Haus? Gibt es solche Wohnungen? Wie ist dieser Typ in den Film gekommen? Künstlicher gehts doch nimmer. Das ist alles Effekthascherei, weil die Story selber dünner als eine halbe Scheibe Knäckebrot ist.

Sorry...dieser Film ist ganz einfach Murks! In jeder Hinsicht eine dünne, schlecht erzählte Story, ganz miese Regie, mieses Szenenbild, mieser Schnitt und die Schauspieler...naja. Sie können es besser und ich will das als Anfängernummer durchgehen lassen, deswegen zwei Sterne. Aber wirklich mit Bauchweh.
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am 22. Januar 2012
"Soloalbum" ein Film mit Matthias Schweighöfer und Nora Tschirner - sehr lustig Film und Schweighöfer gibt dem Film wieder seine eigene besondere Note. Auch wenn es nach meinem Geschmack nicht sein bester Film ist. Seine tollpatische Art und seine Freunde bringen einem oft zum Lachen.
Schweighöfer und Tschirner spielen ihre Rollen sehr überzeugend und harmonieren gut in ihren Rollen - rund um ein gelungener Film.
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