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am 10. Januar 2014
Ach, Spaceman Spiff. Egal, welches Thema er anpackt, mit jeder Zeile bringt er es auf den Punkt.
Im Grunde macht er die Musik, die viele andere Singer-Songwriter immer machen wollten. Und macht sie besser, als es die meisten vermutlich jemals könnten. Und dennoch sind es gerade Leute wie er, die immer wieder positive Worte für das finden, was andere so machen. Die nie wollen würden, dass andere resignieren.

Denn letztlich wäre es schade, diese wunderbaren Lieder an Vergleiche zu verschwenden. Dazu wurden sie nicht geschrieben. Im Gegenteil: ich kann nur danke sagen. Danke für die Worte, die ich und andere immer gesucht haben und nie fanden. Die mich das Leben besser verstehen lassen. Und die es dadurch letztlich nur bereichern. Danke, dass es auch in erwachsenen Jahren Poeten wie ihn gibt, für deren neue Alben ich am Liebsten Urlaub nehmen würde. Danke.

Warum ich außer diesen Zeilen kaum noch andere Worte für die neue CD von Spaceman Spiff finde?
Weil an Lob bereits beim letzten Album alles gesagt wurde. Letztlich ist sein neues Album breiter und "poppiger" instrumentiert. Das ist interessant für die Hörgewohnheiten und gibt seinem Schaffen einen neuen Charakter.
Aber das ändert nichts an der Basis der großartigen Lieder. Neue Worte sind da schwer zu finden. Er hat sich weder gesteigert - was konnte man da noch steigern? - noch hat sich selbstredend etwas verschlechtert. Er bleibt einfach der großartige Poet, der er war und erweitert sein Schaffen durch weitere Themen. Was mir bleibt ist, mich auf viele neue CDs zu freuen. Denn niemand findet bessere Zeilen für das Leben.

Mein Lieblingslied und Anspieltipp: "Oh Bartleby"
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am 27. Mai 2014
Dass das 3. Album nun mit Band eingespielt wurde ist ein absoluter Gewinn. Über das Album gibt es sonst wenig zu sagen, einfach mal reinhören. Anspruchsvolle, deutsche Texte, klasse Sound - trotz teils etwas trübsinnigeren Themen (welche jedoch immer völlig wertfrei oder als schlichtweg persönlich überempfunden dargestellt werden) bleibt immer ein gutes, besinnliches Gefühl nach dem Hören zurück. Klare Emfpehlung!

Nachtrag:
Ich habe die Rezension relativ schnell verfasst und will nun, da ich etwas Luft hatte, noch bewusst ein paar Dinge hinzufügen/hervorheben.

1. Die Texte sind vom Niveau her wirklich hoch! Die Themen sind endlich - und das ist ja leider selten - nicht geprägt von Liebe, Feiern, Selbstdarstellung usw. Selbige hängen mir zum Hals raus. Stattdessen geht es hauptsächlich um menschliche Werte, Selbstfindung und das Leben. Das allein wäre schonmal 4 Sterne wert.

2. Musikalisch ist dieses Album dank Band sehr leicht zugänglich. Die Songs haben typischen Popcharakter (in diesem Falle nicht negativ gemeint) und sind dennoch musikalisch sehr interessant arrangiert. Viele schöne Akkustikgitarren-Parts erinnern an die ersten beiden Alben, welche so gut wie solo eingespielt wurden.

Wer die Gelegenheit hat, Spaceman Spiff mal live zu sehen, sollte das unbedingt nutzen! Sehr sympathischer Typ und eine super Stimmung in der Menge waren bisher immer garantiert!
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am 16. Januar 2014
Ich habe mir vor einiger Zeit den Albumvorgänger von Spaceman Spiff zugelegt und war überrascht und begeistert von den Texten und der dazu passenden gelungenen wie sparsamen Instrumentierung.
Mit diesem neuen Album geht es nun in eine ganz andere Richtung. Gab es in den beiden Vorgängern meist nur eine Gitarre als Gesangsbegleitung zu hören, so wird nun auf eine wesentlich breitere poppig, rockige Instrumentierung gesetzt, elektronischen wabbernden Klangstrukturen inklusive. Das schafft sicher eine breitere Hörgemeinde (jeder Künstler will ja auch mal von seiner Kunst leben können) und verstärkt auch den inhaltichen Ansatz so einiger Songexte. Aber...und das habe ich zumindest so empfunden, geht so manches Mal die Stimme des Sängers in der dargebotenen musikalischen Untermalung etwas unter bzw. wird regelrecht verschluckt. Das finde ich schade! Denn was Spaceman Spiff auszeichnet sind seine Texte. Ob es einfach nur an der Abmischung liegt oder an dem einfachen Mehr an Musik vermag ich nicht zu sagen, aber das ist mein zu benennender Kritikpunkt am neuen Album.

Ansonsten wieder sehr schöne Texte, die immer wieder Raum geben zu mehr eigenem Nachdenken und Anregen.

Danke für diese Art von Kunst!
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am 5. Juni 2015
Über den Umweg Philipp Poisel, Enno Bunger, Marcel Brell bei Spaceman Spiff gelandet. Selten so poetische Texte gehört, die ich - zugebenermaßen - noch nicht alle komplett verstehe. Das macht aber nichts, weil ich dann die Aufmerksamkeit nicht verliere und mir noch etwas für die Zukunft aufheben kann. Manche Dinge kapiert man halt auch erst, wenn die gleichen Erfahrungen einem selbst begegnen. Andererseits ist es ja auch schön, einfach mal Wörter und Melodien auf sich wirken zu lassen und sich daran zu freuen, ohne gleich analytisch nach Inhalten zu suchen. Merkwürdigerweise wirken die sehr anspruchsvollen Inhalte nie abgehoben.
Die variantenreich eingesetzten Instrumente harmonisieren mit seinem komplexen, manchmal zarten, dann mitreißenden Gitarrenspiel. Die Melodien entwickeln dabei eine eigene Dynamik, in die Sätze und Wörter hineinwachsen. Anspieltipps: Teesatz, Bevor der Konjunktiv gewinnt, Wände, Nichtgeschwindigkeit. Ach, was soll’s: Alle Lieder haben ihren Zauber.
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am 9. Dezember 2014
Ich höre Spaceman Spiff schon seit der ersten CD und seine Lieder haben mich durch vieles begleitet. Die zweite CD fand ich textlich großartig. Und auch musikalisch gefiel sie mir deutlich besser, als die erste. Allerdings wirkten viele Lieder noch skizzenhaft und ich wünschte mir oft, dass er mal länger bei einem Song verweilen und ihn wirklich auskosten würde.

Mit der neuen CD hat Hannes genau das geschafft. Das Album klingt runder als die ersten zwei und trotzdem nicht zu poppig.

Was mir beim ersten Durchhören etwas gefehlt haben, waren die Textzeilen, die ich mir am liebsten an die Wand hängen würde, weil sie so toll sind. Es hat ein paar Durchläufe gebraucht, bis ich auch die Texte auf diesem Album schätzen gelernt habe. Ich finde die Bilder einzelner Sätze weniger stark, als noch auf "... und im Fenster immer noch Wetter". Aber die Lieder als Ganzes haben ihre ganz eigene Stärke. Besonders hervorzuheben ist hier das schon von vielen gelobte "Oh, Bartleby".

Irgendwie ist einfach alles an diesem Album rund. Vom tollen Artwork über die Texte, die Arrangements, die Melodien... wenn man Spaceman Spiff noch nicht kennt, würde ich mit diesem Album einsteigen. Und wenn man die ersten beiden CDs liebt, wird man auch diese lieben.
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am 3. März 2015
Andere Kommentare haben bereits betont, wie toll die Musik selbst ist. Die Instrumente, Stimme sowie erst recht die Texte sind klasse. Ich habe Endlich Nichts auf einem Konzert vom Hannes zusammen mit Enno Bunger in Essen geholt und es war großartig.

Einzig die Qualität der Aufnahmen lässt mich "nur" 4 Sterne vergeben. Leider hat man im Tonstudio versäumt, "Schmatzlaute" beim Ansetzen neuer Verse / Strophen zu entfernen. Vereinzelt ist auch noch das Metronomgeräusch im Hintergrund vernehmbar.

Die Instrumente klingen ("leider") so sauber, dass man diese Störgeräusche nicht als gewollten Charme abtun kann.
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am 9. Dezember 2014
Anfang des Jahres habe ich zufällig "Vorwärts ist keine Richtung" entdeckt und nach ein paar weiteren Songs war ich Fan. Es ist unglaublich, was Spaceman Spiff, der eigentlich Hannes Wittmer heißt, für Texte raushaut. Er ist ein wahrer Poet, der fernab von jeglichen Klischees Wahrheiten ausspricht, dass einem der Mund offen steht.
Unbedingt anhören.

Anspieltipps: Vorwärts ist keine Richtung, Oh Bartleby, Milchglas
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am 6. Dezember 2014
Ich habe Spaceman Spiff das erste mal bei Tv Noir gesehen und er hat mir auf anhieb gefallen. Seine Texte sind unglaublich gut und bringen gewisse Dinge genau auf den Punkt. Ich habe ihn dann Live in Münster gesehen und von da an hatte ich einen neuen Lieblingsmusiker. Er ist ein total sympathischer Typ und ein hervorragender Musiker der ein viel größeres Publikum verdient hat.
Ich habe mir darauf dieses Album gekauft und es läuft momentan auf Dauerschleife. Das Album ist der absolute Wahnsinn.
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am 1. April 2015
Wunderbares, wunderbares Album! Hier stimmt von A - Z alles, Texte besser als 1A, Instrumentierung manchmal filigran, manchmal laut, einfach insgesamt super gelungen.
Anspieltipps : ALLE
Live ist der Hannes auch sehr sehenswert und ein lustiger Geselle :)
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am 22. November 2014
Aufmerksam geworden durch die gemeinsame Tour mit Enno Bunger und ebenfalls begeistert von diesem großen deutschen Sänger. Absolut geniale Texte!
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