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am 25. Mai 2015
Inhalt:
Ein Kriegsschiff taucht über Camp Jupiter auf und sorgt für Aufregung. An Bord ist nicht nur der Römer Jason, sondern auch noch Leo, Piper und Annabeth.
Im letzten Moment kann Percy Reyna davon überzeugen, dass die Argo II mit Freunden besetzt ist und nicht angegriffen wird. Als Leo jedoch Neu-Rom bombardiert, muss die Argo II fliehen - an Bord die sieben Halbgötter, die Gaia der Prophezeiung der Sieben zufolge besiegen sollen. Die Jagd nach Hinweisen beginnt.
Nur Annabeth ist abgelenkt. Denn ständig wird sie von dem "Zeichen der Athene" verfolgt.

Meinung:
Nach Band 2 ging es für mich sofort weiter. Ich musste wissen, ob plötzlich Friede zwischen Griechenland und Rom herrscht oder ob wieder etwas schief läuft, um der Geschichte mehr Fahrt zu geben. Ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich geht nichts einfach und die alte Fehde zwischen den Camps ist präsenter wie nie. Dennoch schaffen es die 7 auserwählten Halbgötter aus Camp Jupiter hinaus und müssen mehr über ihre Bestimmung herausfinden.
Unterwegs mit der Argo II tauchen sie von Gaia gejagt immer weiter in die alten Mythen und Legenden ein und machen den Göttern Kopfschmerzen. Denn die sind gespalten zwischen ihrer römischen und griechischen Präsenz.
So hat Rick Riordan es wieder einmal geschafft, Wissen auf eine wirklich mehr als unterhaltsame Art zu transportieren.

Sieben Halbgötter, jeder für sich hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Hintergrund und Charakter und bekommt von Sprecher Marius Clarén überzeugend Leben eingehaucht. Im Vordergrund steht in diesem Band die Tochter der Athene: Annabeth. "Das Zeichen der Athene" ist Teil der alten Prophezeiung, was es damit auf sich hat, erfahren wir jedoch erst in diesem Band.

Neben jeder Menge Action, vielen Monstern und uralten Göttern kommt auch der Humor nicht zu kurz und für die Romantiker gibt es Hach-Momente wie auch etwas Herzschmerz und neue Erkenntnisse.

Die Spannung steigt immer weiter an, während Annabeth ihren Weg laut Prophezeiung allein gehen muss und plötzlich mit ihrer größten Angst konfrontiert wird.
Nach dem großen Showdown gibt es – wie gewohnt - einen Ausblick auf das nächste Abenteuer, das ich sicherlich nicht ungehört lassen kann.

Urteil:
Das Schwärmen endet auch bei "Das Zeichen der Athene" nicht. Die durch Sprecher Marius Clarén so authentischen Charaktere entschädigen die etwas ruhigeren Passagen locker. Erneut 5 Bücher für den dritten Teil von Rick Riordans "Helden des Olymp".

Die Reihe:
1. Der verschwundene Halbgott
2. Der Sohn des Neptun
3. Das Zeichen der Athene
4. Das Haus des Hades
5. Originaltitel: The Blood of Olympus

©hisandherbooks.de
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am 5. Juni 2017
Wenn man die ersten Bücher gelesen hat ein muss. Macht Lust auf die anderen Teile der Serie. Gelungene Percy Jackson Fortsetzung
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am 16. Dezember 2013
2 Monate hat unser Sohn drauf gewartet.....,und dann war es in Windeseile durchgelesen.
Laut seiner Aussage, ein super Buch.
Empfehlenswert.
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am 30. Oktober 2013
Ich habe das Buch sehnlichst erwartet und war bereits auf den ersten Seiten begeistert!
Es ist wirklich alles grandios formuliert und man fiebert natürlich dem Wiedersehen von Pery und Annabeth entgegen.
Man wird nicht enttäuscht, Percy und Annabeth sind unglaublich süß zusammen. Mittlerweile gibt es unter den sieben Freunden drei Pärchen. Trotzdem gibt es keinerlei Schnulz und Kitsch, das Buch bleibt ein Abenteuer-Fantasy-Roman, was ich sehr, sehr gut finde.
Die Begegnungen mit den griechischen und römischen Helden und Monstern sind ausformuliert und der Autor erfindet nichts dazu, er hält sich an die vorhandenen Sagen und Geschichten.
Auch das Rick Riordan jedem Gegner eine Persönlichkeit einhaucht, ist klasse. Beispielsweise ist Herakles eingebildet und die verfluchte Spinne Arachne ist dümmlich.
Das Buch verläuft überraschend und es gibt immer wieder Momente, in denen man dachte: "Huch, das hätte ich jetzt am wenigsten erwartet!"
Das Ende ist ebenfalls überraschend und regt dazu an, die weiteren Bände zu lesen. (Ich verrat's: es gibt einen großen Cliffhanger!)
Alles in Allem ist es ein grandioses Buch mit allem, was es braucht um einen zu fesseln! Ich persönlich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Somit empfehle ich es jedem weiter, denn ich habe wirklich keine Mängel oder Schwachstellen gefunden, alles war perfekt! :)
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am 18. Februar 2014
Im letzten Buch haben sich Jason, Piper und Leo gemeinsam mit Annabeth auf den Weg von Camp Halfblood zum Camp Jupiter gemacht um dort auf Percy, Hazel und Frank zu treffen. Nur gemeinsam können die römischen und griechischen Halbgötter verhindern, dass Gaia erwacht. Aber die Prophezeiung der Sieben hat noch mehr für die Gruppe vorgesehen und eine gefährliche Reise über den Atlantik steht ihnen bevor. Sie haben nur wenig Zeit um Rom zu erreichen und mehr über die Tore des Todes zu erfahren und hier ist Arbeit Hand in Hand notwendig.

"Das Zeichen der Athene" ist bereits der dritte Band der Reihe "Helden des Olymp" von Autor Rick Riordan die in der Welt von Percy Jackson spielt.
Die Reihenfolge der Bücher lautet:
- Der verschwundene Halbgott
- Der Sohn des Neptun
- Das Zeichen der Athene
- tba (orig. : The House of Hades - 10/2013)
Die Bücher bauen aufeinander auf, weshalb es sich empfiehlt auch alle in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Autor Rick Riordan hat hier eine Reihe geschaffen, in der es bisher für mich keine Schwachstellen gibt. Die Spannung wird sehr gut gehalten und auch dieser dritte Band stellt einen entscheidenden Teil im Gesamtwerk dar und ist nicht nur ein Füllband, wie es so oft bei mittleren Bänden einer Reihe vorkommt.
Ganz besonders mag ich hier die Figuren, die trotz ihrer Vielzahl alle ihre Momente im Buch haben und sich weiter entwickeln. Zwar fällt es nicht immer ganz leicht auseinanderzuhalten, wer hier welchen Hintergrund, Fähigkeiten und Abstammung hat, wenn man mit dem Buch beginnt, aber schon nach wenigen Kapiteln ist man wieder voll im Geschehen eingetaucht und fiebert mit den Figuren mit. In "Das Zeichen der Athene" hat mir insbesondere die neue Dreiecksgeschichte zwischen Hazel, Leo und Frank gefallen, die erstaunlich tiefgründig ist. Aber auch die Begegnungen mit Herkules oder Tiberinus haben mich überzeugt.
Ich bin nun schon ganz gespannt wie es weiter geht und hoffe, dass die deutsche Veröffentlichung des vierten Bandes nun nicht lange auf sich warten lässt.
Empfehlen kann ich die "Helden des Olymp" Reihe insbesondere an Leser ab ca. 12 Jahren, die sich für griechische und römische Geschichte und spannende Abenteuer interessieren.
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am 18. September 2015
Da ich leider das flasche Buch bekommen habe, und statt des lang ersehenten 3.Bandes den 2. in der Hand halte - kann ich leider keine gute Produktrezession abgeben.
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am 13. November 2013
*****Vorsicht, die Rezension kann Spoiler zu den Vorgängern enthalten!*****

Im dritten "Helden des Olymp" Teil müssen die Halbgötter vom Camp Half-Blood mit den Halbgöttern vom Camp Jupiter zusammenarbeiten, denn nur gemeinsam können sie den Olymp vor dem Untergang bewahren. Mit dem fliegenden Kriegsschiff der Argo II machen sie sich auf die Reise nach Rom, doch von allen Seiten drohen Gefahren, und die Erde rumpelt gewaltig, denn die rachsüchtige Erdgöttin Gaia möchte sich endlich erheben um unsere Welt zu zerstören. Und dann gibt es da noch Athenes Auftrag- Annabeth soll den Zeichen der Athene folgen, was immer das auch bedeuten mag. Die Reise hat noch nicht mal richtig begonnen, da ist allen sieben Halbgöttern schon klar- sie müssen jederzeit um ihr Leben bangen!

Das Buch beginnt so schön, endlich hat Annabeth ihr Algenhirn gefunden, doch leider müssen Percy und sie direkt wieder auf eine gefährliche Reise gehen. Es gibt da eine Prophezeiung, dass sieben Halbgötter den Olymp vor den Untergang bewahren werden und das können nur Percy, Annabeth, Jason, Piper, Frank, Leo und Hazel sein. Nebenbei muss Annabeth sich noch mit Athenes Zeichen rumschlagen, es gibt also viel zu tun für die sieben Helden. Und wie es in Percys Welt so üblich ist, läuft nichts wie geplant und alles kommt irgendwie ganz anders als erwartet. Jede Menge Fieslinge stellen sich den tapferen Sieben in den Weg, und auch die alte Feindschaft zwischen Griechen und Römern ist allgegenwärtig.

Die Geschichte wird nicht nur aus Percys Sicht erzählt, auch Annabeth, Piper und Leo kommen zu Wort. Percy und Annabeth stehen mir nach wie vor am nächsten, aber auch die anderen Figuren sind mir schnell ans Herz gewachsen. Die verschiedenen Liebesgeschichten sind nett eingeflochten, stehen aber nicht im Vordergrund- trotzdem empfand ich gerade das Ende als Knaller, denn hier trifft jemand eine Entscheidung, die mich fast zu Tränen gerührt hat. Da die Reihe noch nicht beendet ist, endet das Buch mitten im Geschehen- ganz schön brutal, Herr Riordan! Als Bonus gibt es hinterher eine Carter Kane trifft Percy Jackson Geschichte, die recht lustig ist, und vielleicht entwickelt sich daraus sogar noch mehr... ? Ich selbst ziehe die Percy Jackson Reihen den Kane Chroniken aber vor, weil mir Percy einfach mehr liegt.

Fazit: Rick Riordan haut mich mal wieder um, sein Humor ist mehr als göttlich (ich sage nur Trainer Hedge, Octavian oder auch Franks Verwandlungen!). In Percys Welt fühle ich mich jedes Mal richtig wohl. Die manchmal doch etwas unsicheren Helden, die Widersacher, die teilweise vollkommen dämlich sind, aber auch die "zerrissenen" Götter- hier passt einfach alles wunderbar zusammen. Auch wenn er ab und zu etwas weiter ausholt, die Bücher von Rick Riordan bedeuten für mich pures Lesevergnügen. Neueinsteiger sollten aber unbedingt mit dem ersten Teil der Percy Jackson Reihe starten, da sonst einfach zu viel Hintergrundwissen fehlt.
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am 30. Oktober 2013
Inhalt:
Annabeth und Percy treffen wieder auf ihre Freunde. Es scheint, als haben sich die sieben Halbgötter gefunden, die kaut der Prophezeiung dazu beitragen, den Untergang des Olymps zu verhindern. Dieses Mal ist nicht der Olymp/Griechenland das Reieziel, sondern das antike Rom. Rom und griechische Götter? Ja, das schreit gerade zu nach schwierigen Problemen. Und weil das ganze noch immer nicht kompliziert genug ist, muss Annabeth noch einer absolut uneindeutigen Mission folgen.

Was mir besonders gefiel war, das jetzt neben den griechischen Gottheiten auch die römischen auftauchen. Rick Riordan schafft es nicht nur den Leser in seinen Bann zu ziehen, sondern vermittelt ganz seicht und nebenbei geschichtliches Wissen (da kommt wohl doch der Geschichtslehrer durch). Trotz allem hat man nicht das Gefühl - wie auch bei allen Teilen vorher - das man mit erhobenen Zeigefinger etwas gelehrt bekommt.
Percy ist gewohnt witzig, sarkastisch und man kann sehr gut über ihn lachen. Was ich besonders schön finde ist, dass Annabeth mehr in den Vordergrund gerückt wird. Sie ist ein unglaublich faszinierender Charakter und spielt in den Bücher eine wichtige Rolle. Um die verschiedenen Charaktere besser beschreiben zu können, hat der Autor die Kapitel aus verschiedenen Sichten geschrieben. Anfangs mag das etwas wirr wirken, da einige Figuren zu Wort kommen, ich mochte das aber sehr. Denn dadurch erfährt man nicht nur viel über die Rollen, sondern durch gezielt eingesetzte Cliffhanger baut der Autor dadurch noch mehr Spannung auf und man will den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen.

Auch der Schreibstil ist jugendlich angepasst und somit kommt man wirklich zügig voran.
Das Buch ist für Fans von Harry Potter, Percy Jackson und Co ein absolutes Must Have!

Ganz bezaubernd fand ich die Bonusgeschichte, in der Percy auf Carter (Kane Chronik) trifft. Das ist quasi ein bisschen wie bei den Avengers: man freut sich wie ein Schneemann, wenn alle seine Superhelden aufeinandertreffen.
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am 12. November 2013
Wie immer ein absoluter Hammer. Jetzt schnell an die englische Version des 4 Bandes setzte. Ich kann dieses Buch (so wie alle anderen Bücher von Rick Riordan) weiterempfehlen
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am 15. November 2013
Inhaltsangabe:

Annabeth hat Percy im römischen Halbgöttercamp wiedergefunden. Mit der Argo II machen sich die Freunde auf den Weg nach Rom. Aber bis zum Ziel gilt es noch etliche Hürden zu überwinden.

Diesmal hat Annnabeth eine eigene Mission zu erfüllen, die ihr von Athene auferlegt wurde.

Meine Meinung:

Der vermißte Percy wurde nach einer langen Suche im römischen Camp entdeckt. Seine Freunde sind vor Sorge völlig außer sich, besonders Annabeth ist glücklich. Hat das Mädchen doch ihren Freund wieder nah bei sich. Man spürt als Leser die innige Zuneigung der beiden. Rick Riordan hat das behutsam, ohne Kitsch in Szene geschrieben. Mir als Leser geht diese einzigartige Liebe tief ins Herz. Es gibt aber nicht nur dieses Pärchen an Bord. Hingegen diese beiden meine absoluten Lieblinge sind.

Spannende und berührende Abschnitte wechseln sich in diesem Band in rascher Folge ab. Den Leser erwartet ein buntes Feuerwerk an Action. Mich hat die Geschichte dermaßen gefesselt, so kam nie Langeweile bei mir auf.

Der Schreibstil ist in gewohnter Riordan Güte, das bedeutet für mich persönlich, Spannung bis zum Ende. Rasant schraubt der Autor meine Erwartung in ungeahnter Höhe, die mich elektrisierend in der erster Reihe sitzen läßt.

Die Charaktere werden von Geschichte zu Geschichte reifer. Ihre Entwicklung bringt die Protagonisten weit über ihre Grenzen. Das gefällt mir so an Rick Riordan. Seine Helden entwicklen sich weiter, bleiben nicht an einer Stufe stehen.

Annabeth tritt hier etwas aus Percy Schatten. Das junge Mädchen hat in der Geschichte ihre eigene Rolle, das macht mich riesig glücklich. Sie hat es auch verdient, einmal die Hauptrolle zu spielen. Nach meinem Gusto werden die weiblichen Protagonistinnen etwas am Rande gedrängt. Sind nur das schmückende Beiwerk der männlichen Helden.Diese Lösung finde ich nun passender.

Fazit:

Erstaunliche Reise ins alte Rom. Spannend und rasante Geschichte, die dem Leser den Atem raubt. Kann das Buch nur an alle Leserratten weiterempfehlen. Gerade auch als buchliche Überraschung zu Weihnachten für Groß und Klein.
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