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am 10. Januar 2016
Es ist wirklich sehr schön und sehr interessant, mit Hilfe dieses Heftes einmal als Leser sozusagen hinter die Kulissen der Erschaffung von Asterix und Obelix blicken zu dürfen. Chronologisch taucht man in die Gedankenwelt von Texter und Zeichner ein und erfährt, warum und wie das Comicheldenleben unserer Freunde gerade so und nicht anders verlaufen ist. Eine interessante Chronik und viele schöne Kurzgeschichten hält der Leser hier in der Hand.
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am 18. Oktober 2005
Umwerfend. Obwohl langjähriger Asterix-Freund, stolperte ich eher zufällig über diesen Band und las ihn zu allem Überfluß auch noch nach dem neuerschienenen Band 33 ("Gallien in Gefahr").
Noch unter dem Eindruck der "Neuheit" nahm ich die liebevoll gestalteten Kurzgeschichten und Experimente aus diesem Band hier besonders begeistert auf. In Verbindung mit den informativen Vorworten zu jeder Episode erschließen sich Details aus der Asterix-Comicgeschichte, die den meisten auch eingefleischten Fans wohl neu und unerwartet vorkommen.
Wer nun glaubt, dass bei 14 Vorworten zu 14 Geschichten das eigentliche Comicmaterial zu kurz kommt, irrt - der Band ist in angemessenem Umfang "dicker" als normale Asterix-Alben (56 statt 48 Seiten). Hier gibt es wirklich viel zu entdecken, die Qualität stimmt, die präsentierten Experimente haben ihren Sinn und verschrecken nicht sondern unterhalten angenehm.
Ein rundum gelungenes Werk, das ich in meiner Sammlung nicht mehr missen möchte. Mein persönlicher Favorit ist übrigens der "Gallische Hahn" - aber das muss jeder für sich selbst rausfinden.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Oktober 2007
Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von 14 liebevoll aufbereiteten Kurzgeschichten.

"Die ultimative Asterix Edition" ist wirklich sehr gut gelungen. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann die Asterix-Abenteuer in Großformat genießen. Der Strich wurde restauriert und die Colorierung von Grund auf erneuert. Diese neue Colorierung ist ganz hervorragend gelungen. Im Vergleich zu den bisherigen Ausgaben wurden teilweise auch ganz andere Farben verwendet. Damit die neue Colorierung auch voll zur Geltung kommt, hat man für diese Edition ein sehr hochwertiges Papier ausgewählt. Das Lettering entspricht dem der Originalausgabe. Auch die Nummerierung der Bände entspricht dem französischen Original. Das Rückenbild erstreckt sich über alle Bände und ist ein Blickfang.

In dieser Asterix-Edition hat jede Geschichte ihren eigenen Band und Uderzos Zeichnungen werden bestmöglich dargestellt. Die Edition ist ihr Geld wert.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2013
Es ist _kein klassisches Abenteuer, sondern eher "Resterampe". Die diversen Kurzgeschichten entstammen immerhin der goldenen Zeit mit Goscinny, doch Asterix-Freunde werden sie aus diversen speziellen Ausgaben o.ä. zumeist kennen, u.a. mit altem (wie ich finde: harmonischerem) Lettering.

Enthalten sind: Majestix' Pressekonferenz;
"Gallischer Schulanfang";
"Die Geburt von Asterix";
"Im Jahre 50 v. Chr."
Vorher "unveröffentlicht" ferner: "Kokolorix" (2003, ohne R.G.);
"Neujahr unterm Mistelzweig";
"Mini Midi Maxi";
"Asterix, wie Sie ihn noch nie gesehen haben";
"Olympiade in Lutetia" (ohne R.G., zur Pariser Olympiabewerbung)
Sowie: "Der gallische Frühling";
"Das Maskottchen";
"Latinomanie";
"Der Auftritt der Autoren";
"Obelis'ch" und
"Wie kommen die bloß auf so 'was?".
Vielleicht als Ausgleich für die vielen Zwischenblätter mit etwas Information gibt es insgesamt einmal 56 Seiten.
Fazit: kein echter Asterix-Band, doch ein willkommener Gruß aus der guten alten Zeit dieses Comics. Vier Sterne.
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am 28. September 2006
Nachdem ich den neuen Asterix Band gelesen habe war ich richtig enttäuscht. Die Ansammlung von Kurzgeschichten kann nur zum Teil überzeugen. Schon die Einleitung wirkte auf mich befremdlich. Einige Kurzgeschichten finde ich richtig gut und ich konnte beim Lesen des Bandes auch ein paarmal lachen, aber an die alten Bände kommen die Kurzgeschichten nicht einmal annähernd ran. Meine Empfehlung ist, dieses Buch nicht zu kaufen, wenn man nicht Wert darauf legt alle Asterix und Obelix Bände sein eigen zu nennen.
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am 27. August 2016
Wer kennt sie nicht, die Geschichten rund um das gallische Dorf, das nicht aufhört, den Römern Widerstand zu leisten? Meistens werden sie aus der Sicht von Asterix und Obelix erzählt, für die der Begriff "Kultstatus" schon gar nicht mehr ausreicht. Die Figur von Asterix wurde 1959 geschaffen und zwei Jahre später zum ersten Mal auf die Jagd nach Römern und Wildschweinen geschickt. Seitdem sind mittlerweile 36 verschiedene Geschichten entstanden, von denen die ersten 24 eine Co-Produktion von René Goscinny und Albert Uderzo sind. Seit "Asterix bei den Pikten" (2013) halten Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen) die Federn in der Hand.

Es war ein weiser und nötiger Entschluss von Albert Uderzo, die Fackel weiterzureichen. Seine Zeichnungen waren qualitativ stets herausragend, aber Geschichten zu erzählen gehörte nicht zu seinen Stärken. Die Qualität der Comics nahm stetig ab, und spätestens als Außerirdische die Gastfreundschaft von Häuptling Majestix in Anspruch nahmen, war ein kritischer Höhepunkt erreicht. Die eingefleischten Asterix-Fans, die sich über die vielen Jahrzehnte eingefunden hatten, schwelgten längst in nostalgischen Gefühlen und flüchteten sich in die alten Geschichten.

Und genau aus diesem Grund ist "Asterix plaudert aus der Schule" der ideale Band für ausnahmslos alle Fans von Asterix und Obelix. Wenn man die Einleitung ("Pressekonferenz") mitzählt, kommt man auf insgesamt 17 Kurzgeschichten, die in einem Zeitraum von 1962 bis 2004 entstanden sind und die verschiedensten Themen behandeln: Wir werden Zeuge, wie sich der gallische Nachwuchs gegen den Unterricht des Druiden Miraculix wehrt, wie Idefix den gallischen Hahn Kokolorix unterstützt, wie die Gallier mit Anglizismen umgehen und wie Goscinny und Uderzo auf den Nachfahren eines bestimmten Comichelden treffen. Viele Kurzgeschichten sind noch das gemeinschaftliche Werk beider Autoren, andere hingegen wurden von Uderzo alleine geschrieben. Und wenn man sie mit den Bänden vergleicht, die er seiner Leserschaft bis zuletzt zugemutet hat, sind sie sehr unterhaltsam. Eine Geschichte war sogar Teil der Bewerbung der Stadt Paris um die Olympischen Spiele 1992, die letzten Endes jedoch in Spanien ausgetragen wurden.

Eine kleine Anmerkung am Rande: Man darf den Titel nicht allzu wörtlich nehmen. Nur zwei der 17 Kurzgeschichten behandeln schulische Themen. Man kann den Titel wohl am ehesten so interpretieren, dass Asterix zusammen mit Goscinny und Uderzo die Geschichten vergangener Tage zum neuen Leben erweckt.

1.) Der gallische Schulanfang (6. Oktober 1966)
2.) Die Geburt von Asterix (Oktober 1994)
3.) Im Jahre 50 v. Chr. (Mai 1977)
4.) Kokolorix (August 2003)
5.) Neujahr unterm Mistelzweig (7. Dezember 1967)
6.) Mini Midi Maxi (2. August 1971)
7.) Asterix, wie Sie ihn noch nie gesehen haben... (11. Dezember 1969)
8.) Olympiade in Lutetia (25. Oktober 1986)
9.) Der gallische Frühling (17. März 1966)
10.) Das Maskottchen (13. Juni 1968)
11.) Latinomanie (März 1973)
12.) Der Auftritt der Autoren (1962 - 1963)
13.) Obelisc'h (7. Februar 1963)
14.) Wie kommen die bloß auf so was? (August 1993)
15.) Die Geburt einer Idee (25. Oktober 1962)
16.) Abc-Schütze Obelix (Mai 2004)
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am 16. Februar 2007
Grad bei den ersten Asterix-Abenteuern ist die Neucolorierung eine wirklich gute Sache, da die Farben in der Vergangenheit teilweise etwas schrill waren (gibt es aber auch in der sehr schönen Gesamtausgabe, bei der man übrigens 3 Abenteuer für den Preis eines -ultimativen- erhält). Das Format der ultimativen Asterix Edition ist wohl für den reinen Sammler gedacht, der die Ausgaben nicht lesen möchte...aufgrund des großformatigen Einbandes hält man ein riesiges und schwer zu haltendes Buch in Händen. Darüber hinaus empfinde ich persönlich die größeren Bilder nicht als wirklichen Gewinn...der Lesefluss und das Lesevergnügen wird eher geringer. Unbestitten wurde eine bessere Papierqualität verwendet, bei der aber auch der Comic-Charakter auf der Strecke geblieben ist. Insofern kann ich jedem nur die Einzelausgaben bzw. die sehr schöne Edition -Gesamtausgabe- empfehlen.
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am 14. Januar 2004
Vorsicht! Hier liegt kein "normales" Asterix Abenteuer vor.
Hier geht es um eine Sondernummer, die einige Kurzgeschichten und sonstige Informationen enthält.
Ein paar der Kurzgeschichten sind bereits bekannt, andere sind neu. Davon hat einiges mit dem Asterix wie wir ihn kennen, relativ wenig zu tun.
Raritäten, unterhaltsames, das bietet dieser Band. Aber ist eigentlich nur etwas für wahre Fans. Ein "Asterix-Neuling" kennt sich mit diesem Band wahrscheinlich nicht wirklich aus und wird eher gelangweilt bleiben.
Am besten bleiben immer noch die traditionellen 31 Asterix Bände, von denen natürlich die Bände 1 - 24 unerreicht bleiben. Diese Alben entstanden noch während der Zusammenarbeit des genialen Zeichner/Autoren Duos Uderzo und Goscinny. Nach Goscinnys Tod im Jahr 1977 arbeitete Uderzo mit mehr oder weniger langen Unterbrechungen alleine weiter.
Die Zukunft von Asterix steht noch in den Sternen ... Hoffentlich gibt's noch einen 32sten Band!
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am 27. Oktober 2015
Bei diesem Asterix-Band gilt das Selbe wie bei der Geschichte "Wie Obelix als kleiner Junge in den Zaubertrank geplumpst ist." Wer sich vorher informiert weiß, dass es kein regulärer Band mit einer durchgehenden 48-Seiten-story ist. Vielmehr handelt es sich um 15 Kurzgeschichten, die über die Jahre hinweg entstanden sind. Mit der Schulzeit der beiden Protagonisten hat jedoch nur eine der Geschichten zu tun. Insofern ist der Titel etwas irreführend. Die Geschichten sind allesamt sehr nett. Es findet sich zu jeder ein kurzes Vorwort, dass deren Entstehung beschreibt. Die Kritiker hier kann ich nicht verstehen... Ich finde es schön, diese 15 Kleinode in einer Sammlung lesen zu können. Ansonsten hätten sie die Meisten wohl nie zu sehen bekommen.
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am 21. Juni 2007
Wer sich wie ich eine schöne Jugenderinnerung zulegen möchte, dem sei diese Reihe empfohlen. Ich finde die größere Version Klasse und die Handhabbarkeit ist mal abgesehen von Kinderhänden durchaus gegeben. Die ein Stern Bewertung kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Wer schon eine andere Ausgabe von Asterix hat, braucht sich diese natürlich nicht noch zusätzlich zu holen.
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