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am 28. September 2017
Wieder ein schöner Band für die Sammlung. Der gebundene Band macht einfach von Qualität und Aufmachung was her und sieht gut aus im Regal.
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am 24. Januar 2016
Wer die Abenteuer von Asterix und Obelix mag, der braucht keine weiteren Erklärungen. Ansonsten gibt es nur zu sagen das diese Comicbücher mit die Besten sind die es gibt, scharfsinnge Texte und sehr detailierten Zeichnungen, die selbst im Hintergrung noch sauber bis ins kleinste Detail gezeichnet sind!
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am 12. Januar 2016
Eigentlich ist die Idee ja ganz originell. Eigentlich ist die Story auch ganz originell. Und die internationalen Charaktere auf dem Sklavenschiff enthalten auch viel Potential. Sowieso, die Sklaven als wesentlicher Bestandteil der Erzählung haben was. Nicht zuletzt auch die Piraten in etwas anderer Rolle oder die Vertreter der Marine. Aus alledem, eigentlich hätte man daraus etwas wirklich Originelles erzählen können mit intelligentem Witz, spritzigen Dialogen und überraschenden Wendungen.

Doch dieser Asterixband ist letztlich ein Band vertaner Chancen. Das Potential der Einfälle ist nicht genutzt. Die Charaktere bleiben blass. Schlägereien scheinen oft seltsam unmotiviert. Selbst running gags der alten Schule wirken deplatziert. Es fehlt die große Linie, dafür werden die Bilder und die Buchstaben größer, wohl um zu kaschieren, dass dem Autor nicht mehr viel eingefallen ist.

Wegen dem doch erkennbaren Potential der Geschichte und der streckenweise doch auch ordentlichen Umsetzung - mir persönlich gefällt unter andrem der kleine Obelix "Will nix" oder der junge Adlatus des Admirals, inhaltlich die Situation, dass der Zaubertrank fehlt - ja, was dann!?, deswegen doch noch drei Sterne für "nicht schlecht", wie Amazon drei Sterne definiert. Aber eben nicht gut. Leider.
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am 5. September 2016
"Nein, Obelix, du bekommst keinen Zaubertrank! Du bist doch als kleiner Junge in den Kessel gefallen." - Eingefleischte Asterix-Fans werden sich an diesen Satz so sehr gewöhnt haben, dass er am Ende wahrscheinlich nur noch als Quelle des täglichen Amusements gedient haben wird. Doch Albert Uderzo lässt in diesem Band eine wahre Bombe platzen, denn Obelix bricht das Verbot des Druiden Miraculix und trinkt einen ganzen Kessel voller Zaubertrank. Daraufhin geschehen merkwürdige Dinge mit ihm, die sich durch den Lauf der Geschichte ziehen.

Der 30. Band der Asterix-Reihe erschien 1996 und war somit der Abschluss des vergangenen Jahrtausends. Der Nachfolger, Asterix und Latraviata, folgte erst fünf Jahre später. Leider ist der Abschluss alles andere als ein Volltreffer geworden. Der Band ist zwar wieder etwas besser als sein Vorgänger "Asterix und Maestria", hängt sich aber an viel zu vielen Stellen unnötig auf. Die Geschichte mit und rund um Obelix vermag anfangs zwar noch Spannung aufzubauen, dümpelt am Ende allerdings nur von einer Station zur nächsten.
Wie bei "Asterix im Morgenland" bedient sich Albert Uderzo dabei übrigens wieder an sehr fantasievollem Stoff, den man so niemals mit Asterix assoziieren würde. So machen Asterix, Obelix und Miraculix hier unter anderem einen Abstecher nach Atlantis, das zeichnerisch zwar beeindruckend ist, in so eine historische Geschichte jedoch nicht passen möchte. Sicher, die Asterix-Bände haben immer durch ein wenig Fantasie, zeitgemäße Anspielungen und augenzwinkernden Humor bestochen, aber was Uderzo uns hier zeigt, ist eine reine Utopie.

Die Geschichte mit der entführten römischen Galeere wirkt im ganzen Band wie eine unwichtige Nebenhandlung, die nur dazu dient, die traditionellen Römer und die damit zusammenhängenden Raufereien vorkommen lassen zu können. Wenn ich mir diesen Band vornehme - und das ist nicht gerade selten der Fall - kann es vorkommen, dass ich die entsprechenden Seiten einfach überspringe. Die Geschichte wirkt wie ein Alibi oder ein nachträglicher Seitenhieb, der darauf abzielt, die Länge von 48 Seiten irgendwie entstehen lassen zu können. An manchen Stellen bekommt der Leser den Eindruck, Albert Uderzo hätte hier zwei Geschichten miteinander verknüpft, die inhaltlich überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Früher, als René Goscinny noch für das Erzählen der Geschichten verantwortlich gewesen ist, hatte man bei jedem Bild das Gefühl, dass es die Geschichte weiterbringt. Das kann man von diesem Band wahrlich nicht behaupten.

Dennoch ist an diesem Band nicht alles schlecht. Die Zeichnungen sind wie immer erstklassig und die Geschichte um Obelix ist stellenweise gut durchdacht und lesenswert, wenn sie auch des Öfteren durch ein paar Stolpersteine ausgebremst wird. Es freut mich vor allem, dass Albert Uderzo hier endlich wieder auf die tiefe Freundschaft zwischen Asterix und Obelix eingeht - ein Umstand, der in den nachfolgenden Heften leider so gut wie gar nicht mehr behandelt wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Oktober 2013
"Obelix auf Kreuzfahrt" zählt zum bereits schlimmen Teil des Uderzo-Spätwerks und ist etwas für die Hartgesottenen.

Die Handlung - da kann wenig gespoilert werden - ist rasch angedeutet:
1) Obelix trinkt zuviel Zaubertrank, was Folgen hat.
2) Sklaven befreien sich (ein bestimmtes hässlich-übermarkantes  lässt grüßen).
3) Es findet sich ein gewisses sagenhaftes Land wieder, auch um die Geschichte irgendwie zu einem Ende zu kriegen.

Drei Ideen, die aber auch in Summe das Heft überhaupt nicht tragen. Da werden Bilder zu groß, um zu strecken. Da werden Ausrufe lat gezeichnet, um sie als dramatisch oder witzig darzustellen. Was sie in der Regel nicht sind.

Die Wortwitze sind gruselig. Michael Walz wollte es wohl besser machen als Gudrun Penndorf. Doch die hätte das Original wohl noch eher retten können.
Die Zeichnungen sollen von Uderzo sein. Das ist aber nicht mehr der klassische Asterix. Da wird stark vereinfacht. Ob nun von den Mébarkis oder von Uderzo selbst, kommt aufs Selbe hinaus. Sogar mit "Maestria" verglichen ein deutlicher Qualitätsabfall, bei aller Unverwüstlichkeit der gallischen Helden.

Kann man noch kaufen (Späteres ist noch kläglicher), doch bitte erst nach allen anderen zuvor erschienenen Bänden. - Zwei bis drei Sterne -
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am 22. Oktober 2015
In den Neunzigern war so langsam die Luft raus mit der Kreativität Uderzos. Sind seine Geschichten in den Nahen Osten oder auf einem fliegenden Teppich nach Indien noch unterhaltsam ausgefallen, fällt die Qualität hier deutlich ab: Ein roter Faden ist nicht ersichtlich, nachdem Obelix zuviel Zaubertrank getrunken hat, versteinert er. Auch der Leser versteinert, wenn er sich durch diese zähe Kreuzfahrt quälen und eine Reise nach Atlantis ertragen muss - auch zeichnerisch eine Enttäuschung. Lediglich der Auftritt von Kirk Douglas ist ganz nett gelungen. Uderzo hätte einen guten Texter engagieren müssen - aber es kam danach ja noch schlimmer...
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am 8. Februar 2014
Im Jahr 1996 habe ich den Band voller Vorfreude gekauft. Bin grosser Asterix-Fan. Obwohl bei den bis dahin erschienenen letzten Bänden,angefangen beim "grossen Graben",ein leichter Qualitätsverlust festzustellen ist (eben Note 1-2 statt 1+) gefielen
mir doch alle sehr gut. Aber der hier ist die erste Entäuschung, der Beginn des Niedergangs dieser einst fantastischen Serie.
Hier und da blitzt zwar noch die Genialität vergangener Geschichten durch, insgesamt wirkt das Ganze aber arg mittelmässig
und eher albern als lustig. Atlantisbewohner (als Kleinkinder auf Delfinen, Vögeln reitend, als Zentauren usw.) ??
Hier ist die Phantasie mit Uderzo durchgegangen. Das hat nichts mehr mit Asterix zu tun. Der war bisher für alle Altersklassen lesbar, der Band hier kann nur noch im Kindergarten ausgelegt werden.
Leider zeigen die zukünftigen Bände, dass es noch viiiiiiel schlimmer kommen soll... Im Vergleich zu "Gallien in Gefahr" ist
der hier GOLD. Daher auch 3 Sterne als Bewertung. Ohne Kenntnis der Folgebände hätte ich max. 2 Sterne gegeben.
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am 26. Oktober 2013
Tja, wenn Machtstreben über Qualität siegt, kann nichts Gutes dabei herauskommen. Michael Walz war ja lange Zeit für die deutsche Ausgabe verantwortlich, nun wollte er sich offensichtlich auch als Übersetzer hervortun.
Und was war er stolz auf seine "modernen" Wortwitze ("hab Flugsteine in meinem Bauch")!

Herr Walz, das war gar nichts!
Die Story ist sicherlich schon so kein Glanzstück (schade eigentlich, wo Kirk Douglas so schön getroffen ist), aber die Übersetzung macht auch dem letzten Witz den Garaus.

Ich fand die ersten Solo-Asterixe gar nicht schlecht. Odyssee, Morgenland, Sohn des Asterix - alles absolute Klassiker, meiner Meinung nach.
Aber die letzten, angefangen bei Maestria, waren einfach nicht mehr der Bringer. Der gute Uderzo ist mittlerweile schließlich an die 80, vielleicht sollte er doch langsam an den Ruhestand denken...

Man fürchtet Schlimmes für den nächsten Band. Bestimmt ist der Walz wieder Übersetzer...
Aber man kann ja immer hoffen!
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am 23. Oktober 2015
und dann erhält man eine Folge, mit der ich nur schwer etwas anfangen kann. Abstrus ohne den feinen intelligenten Witz - eher Comic als Asterix...
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