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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
32
4,5 von 5 Sternen
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am 21. Februar 2014
Wieder einmal hat Welle Erdball ein Meisterwerk geschaffen!
Eine handsignierte Deluxe Box für um die 30 Euro mit CD, DVD, MC, T-Shirt, Aufkleber usw. – besser und mehr geht nun wirklich nicht!!! Seit Jahren sind die 4 Welle Erdballer eine feste Größe in der deutschen Indie Szene und auch eine der kreativsten Bands (Studio wie auch als Liveband!!). Die nun vorliegende neue Sendung „Tanzmusik für Roboter“ ist ein Meilenstein in der Bandgeschichte! - Dynamisch und mit viel Liebe zum Detail haben viele Lieder dieses Albums „kultpotential“.
Der Commodore 64, das fünfte Bandmitglied von WE, zeigt sich mit seinen Klangkünsten in absoluter Bestform und versetzt einen wieder zurück in die 80er Jahre.
Ein absolutes Highlight des Albums ist die Coverversion des Kraftwerk Klassikers „Die Roboter“.
Die Liedtexte der Songs stechen durch ihren Wortwitz und ihre Intelligenz hervor. Hier sind Menschen am Werk die sich Gedanken über die Welt und ihre Umwelt machen.
Wann wacht der Homosapiens auf und begreift dass ein weiter so nicht mehr lange gut geht? Dieses Thema wird in dem Song „Gib mir meine Zukunft wieder“ thematisiert.
„Der Flipperkönig“ hat das Potential die Tanzflächen zu füllen und wird sicherlich auch live sehr gut funktionieren. Welle Erdball hat sich mit diesem „Album“ ein erneutes Denkmal gesetzt.
Wenn man bedenkt das WE sehr schnell Ersatz für Plastique finden musste und sogar die Tour 2013 verschoben hat, kann man nur den Hut davor ziehen und sich auf die Tour 2014 in neuer Besetzung freuen. WELLE ERDBALL ist wieder da und funktioniert (!) und läuft und läuft und läuft... und das wie nie zuvor!!!
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am 22. Februar 2014
Ich kann mich nur der Mehrheit vor mir anschließen und sagen das es ein Meisterwerk geworden ist und noch besser als erwartet. Wer noch am Überlegen ist sich es zu kaufen, hört in die Songs rein und ihr werdet merken, dass es sich lohnt. Sollte man aber nicht mit der Neue Moderatorin persönlich einverstanden sein, sollte man es lassen und lieber eine "Lady Gaga" oder eine "50Cent" Platte kaufen. Ich finde die neue Moderatorin hat es vollkommen verdient und wird sich schnell in die Band einleben und auch von alle Fan mit Stolz als Welle:Erdall Mitglied erkannt und weiteremphohlen.
So wie es auch immer bei anderen Alben war, ist auch hier bei der Box viele kleine Gimmicks versteckt. Die sogenannten Ostereier. Und manche sind echt schwer. ;-)
Also lieber mit anderen Fans austauschen und sich freuen was man noch alles entdeckt.
Ich würde sagen 5 Sterne sind zu wenig für das Album, man müsse mehr geben können. Tausend 500 MillionSterne für diese Album !!!
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Eigentlich hätte das neue Welle:Erdball Album ja schon im letzten Jahr erscheinen sollen. Doch personelle Veränderungen (Plastique ging, Lady Lila musste erst noch gefunden werden) führten dazu, dass „Tanzmusik für Roboter“ samt zugehöriger Tour auf 2014 verschoben wurden. Nach diversen Projekten wie dem Kinofilm „Operation Zeitsturm“ und der 80er-Jahre-Hommage „Der kalte Krieg“ liegt nun mal wieder ein normales Album vor.

Aber was heißt bei Welle:Erdball schon normal? Der Titel ist jedenfalls bezeichnend. Nicht nur, dass eigentlich fast alle zwölf Stücke (plus dem unvermeidlichen „Hallo hier ist Welle:Erdball“ Intro) äußerst tanzbar sind. Man bekommt auch den Eindruck, dass den Hannoveranern Roboter als Zielgruppe eigentlich lieber wären. Denn mit der Menschheit, wie sie sich derzeit präsentiert, wird ein ums andere mal hart ins Gericht gegangen. Im Song „Mensch gegen Maschine“ wird klar für letztere Position bezogen („Statt Korruption loyal und elitär – scheiß auf den Mensch, ich kann es besser als er“). Und sollte es die künstliche Intelligenz nicht schaffen, hofft man auf Hilfe von außen: „Die Aliens lachen uns schon aus, schmeißen uns hoffentlich bald raus und reinigen so das Sonnensystem“ aus „Die neue Weltordnung“. Und wäre das nicht schon genug, setzt man auch in Liebesdingen auf Außerirdisches („Liebe der 3. Art“) oder Programmiertes („Computersex“). Wer die Band nicht kennt und nach den einleitenden Sätzen misanthropische Extrem-Metaller vermutet, könnte falscher nicht liegen. Welle:Erdball zelebrieren seit über 20 Jahren eine unvergleichliche Mischung aus Computermusik, NDW, Punk, Kinderliedern und Vielem mehr. Und das alles (fast) ausschließlich mit elektronischen Mitteln erzeugt. Neben dem Commodore C-64 kommen diesmal auch ein Nintendo DS, ein Casio VL-1 und sogar das 80er Jahre MB-Spiel Senso (samt Samples aus dem damaligen Werbespot) zum Einsatz. Gleich der Opener „Gib mir meine Zukunft wieder“ präsentiert nicht nur den C-64 als ordentlich Druck verbreitendes Power-Instrument, es beinhaltet auch den (medien)politischen Rundumschlag, den man von der Band erwarten konnte („Nun geht hin und fresst es, die ganze Welt des Internetzes. Doch für alles, was ich esse, polier ich Zuckerberg die Fresse“). „Der Flipperkönig“ ist dann mal wieder eine Reminiszenz an die „gute alte Zeit“ und kommt im typisch dynamischen WE-Elektro-Gewand. Das bereits erwähnte „Liebe der 3. Art“ umschmeichelt einen dann mit einem schönen Schlager-Gesumme im Chorus, bevor „Ich mach mich schön“ inhaltlich nahtlos an „Ich bin aus Plastik“ ansetzt. Lady Lila kann hier beweisen, dass sie eine würdige Nachfolgerin von Plastique ist. Bei den ersten Durchläufen war es natürlich schon ein wenig ungewohnt, aber soweit liegen die Beiden stimmlich nicht auseinander. Ein echtes Highlight ist „Mimikri“, das mit einer Melodie aufwartet, die einer „Die drei ???“-Hörspielkassette entsprungen zu sein scheint. Inhaltlich wird das Thema Identitätenklau angesprochen und kongenial mit den Senso-Elementen verbunden. Dieses Niveau können allerdings nicht alle Stücke auf „Tanzmusik für Roboter“ halten. Warum gerade „Des Wahnsinns fette Beute“ den Weg auf das Album gefunden hat, obwohl es nun nicht gerade der stärkste Song der letztjährigen EP „Computerklang“ ist, erschließt sich mir nicht. Und auch auf die Coverversion „Die Gedanken sind frei“ hätte ich verzichten können. Diese passt zwar inhaltlich ganz gut zum Credo der Band, ist aber durch die dauerhafte Werbenutzung (Piraten, GMX) etwas tot genudelt. Auch sonst muss man sagen, dass man bei einigen Songs nicht nur inhaltliche, sondern auch musikalische Parallelen zu bereits bekannten Songs entdecken kann. Allerdings ist das bei über 20 Jahren Bandgeschichte nicht weiter schlimm. „Tanzmusik für Roboter“ ist in jedem Fall ein gutes Album mit einigen echten Hits, die auf der kommenden Tour auch uns arme Menschlein in Bewegung setzen werden.
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am 24. Februar 2014
Als Kraftwerk-Fan der ersten Stunde (bin seit 1970 mit deren Musik aufgewachsen, was auf mein vorgerücktes Alter schließen lässt) bin ich Mitte 2013 durch Zufall im Internetz ;-) auf Welle: Erdball gestoßen und dachte mir "Hoppla, Überzeugungstäter mit Spass an der Sache!".

Habe seitdem alles Verfügbare zusammengetragen und bin aktuell stolzer Besitzer einer Deluxe Edition von "Tanzmusik für Roboter" (Nr. 859 von 1000). Noch zum regulären Verkaufspreis von knapp 32 €. Mittlerweile wird sie für das Vierfache angeboten, da limitierte Auflage. Die Preise fliegen über den Markt (Obelix).

Ich kann mit den üblichen Einordnungen Ihrer Musik nicht viel anfangen (Schubladen wie Schlager, EBM, NDW). Es ist einfach ein eigener, unverwechselbarer Stil. Genügend Beispiele im Netz sind einhörbar. Mir gefällt einfach die Geradlinigkeit, mit der sie ihre "Sendungen" veröffentlichen, ohne Mainstream-Massenware zu produzieren. Ein kleines Label ohne Produktionsdruck hat eben was für sich.

Zur aktuellen Sendung: Abwechslungsreich wie immer, intelligente Texte und ein sagenhaftes Preis-Leistungs-Verhältniss (wenn man rechtzeitig bestellt hat ;-), für das aktuelle Angebot kann die Band ja nix).
Geschmäcker sind verschieden, meine Anspieltipps sind "Das Passwort", das Titelstück "Tanzmusik für Roboter" und die toll gelungene (ich betrachte Remakes immer besonders kritisch) Würdigung an Kraftwerk mit "Die Roboter"!

Auch der Rest ist gelungen. Vielleich kann mir altem Sack jemand verraten, was es mit dem 0-Track-Gefiepse auf sich hat. Daten für ein Spiel, ein link für das nur auf der LP enthaltene Musikstück? - Ja, man bekommt viel geboten, auch versteckt ;-).

Technisch zudem eine CD auf allerhöchstem Niveau.

Fazit: Keine Sekunde Langeweile und danke für die Innovationen!
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am 30. November 2014
Dies ist meine erste Welle Erdball CD. Ich dachte immer die wären aus der Zeit der Neuen Deutschen Welle.
Wegen C-64 und Nintendo und so weiter. Jetzt weiss ich das es die erst seit 1993 gibt.
Ich habe mir dieses Album gekauft und bin sofort Fan von Welle Erdball. Meiner Meinung nach eines,
oder sogar das beste Album bis jetzt. Ich werde mir nach und nach alles besorgen was es von denen gibt.
Auch die limitierten Maxi CDs und ähnliches. Und ich spiele heute noch auf dem C-64 und dem Amiga 2000.

Einfach genial,was die da raus holen.
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am 14. Dezember 2014
Ein Glück läuft grade die neue Tour. Mein Gott bin ich heiss auf das Konzert. Die Platte ist wie üblich ausgestattet und somit ein Muss für jeden "Konsumenten".

Wer es bis zu dieser Rezension geschafft hat, hat ohnehin kein Kaufinteresse. Entweder man kauft die Platte sofort und ohne Rezensionen, oder man ist einfach nicht auf Empfang geschaltet.

Ich genieße noch eine Runde Computersex,

Herzlichst, Ihr
Commander Laserstrahl
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am 14. März 2014
Ich höre selber Welle:Erdball wirklich intensiv seit "Nur tote Frauen sind schön" und kann, obwohl ich musikalisch aus einer ganz anderen Ecke (Metal) komme, so viel Mehrwert in den Sendungen finden und bleibe der Band deswegen treu.

Thematisch sprechen sie mir mit Ihren unglaublich starken Texten aus der Seele. Die Entwicklung der Menschheit, die Synthese mit der Technologie, unglaublich. Umso mehr enttäuscht bin ich von den schwächeren VÖs wie "Der Kalte Krieg" oder der ein oder anderen Maxi gewesen. Es wurden viele Dinge aufgewärmt, gecovert oder eben auf Platten mit geringer Spielzeit veröffentlicht. Eine echte "Sendung" von Welle:Erdball hat für mich ein umfassendes Konzept, eine eigene Thematik, Höhen und Tiefen. "Der kalte Krieg" hatte zwar ein Konzept, aber mir waren die Songs im Grundtenor doch zu heiter und nur wenige Songs hatten diesen kritischen Tiefgang und Wahnsinn.

Doch dann war es wieder so weit! "Tanzmusik für Roboter" sollte (nach "Chaos Total") wieder eine echte vollwertige Sendung sein, nach vielen Jahren Arbeit. Und diese Arbeit hat sich gelohnt:

Die Platte strotzt nur so von Innovation (Sounds vom u.a. NDS und GameBoy), von der gnadenlosen Thematik der technologisch-menschlichen Realität (z.b. "Gib mir meine Zukunft wieder") und einem hervorragenden Konzept, dass den Namen "Tanzmusik" verdient hat. Für mich eine absolute Bombe und zeigt das Funkhaus auf höchstem Niveau.

Auch wenn man hier lesen kann, dass scheinbar manche Rezensenten nicht mit der neuen Sängerin zufrieden sind, kann ich nur das Gegenteil bestätigen. Lady Lila hat eine Stimme und Gesangstechnik, die man so noch nie hören bei W:E hören konnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Band auch in Zukunft von Ihr profitieren wird. Man muss sich nur einmal "8-Bit-Märchenland" von der MCD "Nur tote Frauen..." anhören, dann weiß man womit man hier vergleicht.

Die neue Version von "Ich bin aus Plastik" wurde hier aus einem GameBoy gewonnen, was ich nach den ersten Berichten in den Presseblättern kaum glauben konnte. Die Version haut mich um! Ja, so klingt ein GameBoy!!! Der Oberhammer. Gänsehaut pur!

Richtung Ende der Sendung kommt eine Version von "Die Gedanken sind frei". Dieser traditionale Text/dieses Lied erzählt den Wunsch und die Hoffnung der Menschen nach Freiheit und der Chance sich frei zu äußern und Ideen zu leben. Was auf der Basis von Wolfgang von der Vogelweide (ca. 1170 - ca.1230) entstand, ist etwas, dass wir in den heutigen Zeiten des 21. Jahrhunderts immer noch nicht erreicht haben. Mediale Manipulation, Geheimdienste, Intrigen und lobbyistisch-motivierte Kriege (schaut nur mal heute auf die sogenannte "Krim-Krise" - mehr dazu bei "KenFM" auf youtube). Welle:Erdball haben mit diesem Lied unseren wunden Punkt getroffen... Danke dafür.

Ich möchte jedem Freund von Welle:Erdball dieses Werk wärmstens empfehlen und auch im Gegensatz zu 08/15-Musik hier besonderen Wert auf die Intentionen zu legen. Welle:Erdball ist mehr als Musik - hier drin steckt ein absoluter Mehrwert.

Tanzt, ihr Roboter!
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am 27. Juli 2014
Ein sehr empfehlenswertes Album und durch die Bonus-DVD (mit verschienen Filmprodukten/Videos) auch ein absoluter Kaufzwang für mich, nachdem ich die coole Truppe in München LIVE erleben konnte. Der musikalische Ausflug in Richtung "Kraftwerk" ist der Knaller.
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am 1. August 2014
Schon mal vorweg, es ist nicht die beste Welle Erdball Scheibe. Für meinen Geschmack zu sehr auf Popmusik getrimmte NDW. Leider kommt die neue Frauenstimme gesanglich nicht wirklich an Plastique heran. Trotzdem ist dieses Album vier Sterne wert.
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am 23. Mai 2014
Die Platte ist nicht schlecht geworden.
Nur ist es eheretwas für Welle-Fans.
Mir haben die alten Platten besser gefallen.
Trotzdem, kein schlechtes Album.
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