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am 16. Mai 2016
Der Hobbit - Smaugs Einöde ist meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe. Super inszeniert, schöne Orte, hervorragende Schauspieler, wunderschöne Musik und spannend bis zum Schluss. Aber nun ein paar Worte zur Box:
Die Box beinhaltet den Film, Der Hobbit - Smaugs Einöde, in der um 25 Minuten erweiterten Fassung, sowie zwei Bonusdisks mit vielen Extras.
Diese drei Disks befinden sich in einer normalen Blue-Ray Hülle, bloß schwarz und nicht blau. Doch die Farbe hat nichts zu sagen.
Die Hülle befindet sich einem kunstvoll gearbeiteten Pappschuber mit mehreren Eingravierungen. Der Titel des Films ist eindeutig hervorgehoben.
Auf dem Cover sind außerdem die wichtigsten Figuren abgebildet. Das FSK 12 Zeichen kann man leicht abziehen.

Wer den Film, besser gesagt die ganze Filmreihe, noch nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt nachholen denn ihr habt da echt was verpasst!
Aber wie gesagt, man merkt deutlich, wie viel Arbeit, Zeit und Mühe in diese Extended Edition hineingesteckt wurde. Das Geld ist es wirklich wert.
Unbedingt kaufen!!!
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am 5. April 2017
Die Filmhandlung setzt ein Jahr vor den Ereignissen in Eine Unerwartete Reise in Form eines Rückblicks ein. Thorin Eichenschild, auf der Suche nach seinem verschollenen Vater Thráin, begegnet in der Ortschaft Bree im Gasthaus Zum Tänzelnden Pony dem Zauberer Gandalf, der ihn in seinem alten Beschluss bestärkt, seine frühere Heimat Erebor wieder zurückzuerobern. Dies geschieht jedoch nicht, wie Gandalf zugibt, aus uneigennützigen Gründen: Da er befürchtet, dass die Kräfte des Bösen den Drachen Smaug, der einst die Zwerge von Erebor vertrieb, für ihre Zwecke gewinnen könnten, wäre er sehr am Tod des Drachen interessiert, damit wenigstens die östlichen Reiche weiterhin sicher bleiben. Durch Gandalfs Unterstützung ermutigt, sagt Thorin einer Expedition zum Einsamen Berg zu.
Zwölf Monate später: Trotz der Rettung durch die Großen Adler wird Thorins Gemeinschaft, darunter der Hobbit Bilbo Beutlin, weiterhin von Azog und seinen Orks gejagt. Am Rande des Nebelgebirges betreten sie das Revier von Beorn, einem Hautwechsler, der die Gestalt eines riesigen Bären annehmen kann. Nach einer ersten glimpflichen Begegnung mit seiner wilden Tiergestalt werden sie von Beorn bewirtet, da die Orks für den Tod seiner Sippe verantwortlich sind. Er rüstet sie auch mit neuen Ponys aus, mit denen sie den Düsterwald erreichen können. Azogs Orks werden durch die Präsenz Beorns von einem direkten Angriff auf die Zwerge abgehalten. Nur wenig später wird Azog von der unheilvollen Macht, die sich in der Ruinenfestung Dol Guldur zu regen beginnt, abberufen und überlässt die Jagd seinem Sohn Bolg.
Am Rande des Düsterwaldes lassen die Zwerge und Bilbo ihre Ponys zurück und bereiten sich darauf vor, den Wald zu durchqueren. Jedoch hat Gandalf in einem früheren Zusammentreffen eine Übereinkunft mit der Elbendame Galadriel getroffen, dass er der wahren Natur des Nekromanten, dem Radagast der Braune vor kurzem in Dol Guldur begegnete, auf die Spur kommen soll, sollte sich herausstellen, dass der Große Feind, dessen Wiederkehr Gandalf so sehr fürchtet, hinter dessen Erscheinen steckt. Als er einen solchen Hinweis am Anfang des Elbenwegs, der durch den Düsterwald führt, vorfindet, trennt er sich von den Gefährten und reitet zu den Felsenhöhlen, in denen einst die Nazgûl eingesperrt wurden, nur um zusammen mit Radagast deren Grüfte leer vorzufinden. Als er daraufhin allein die Festung Dol Guldur betritt, um die Dunkle Macht zu bannen, begegnet er dort Azog, einer Armee von Orks und dem vor langer Zeit besiegten, aber wieder nahezu erstarkten Sauron, der Gandalf zu seinem Gefangenen macht und dann die Orks unter Azogs Führung in Marsch setzt.
Bilbo und die Zwerge beginnen ihre Reise durch den Düsterwald, doch die unheilvolle böse Aura, die den Wald heimgesucht und krank gemacht hat, verwirrt ihre Sinne, und so kommen sie vom sicheren Elbenpfad ab und verirren sich hoffnungslos. Als Bilbo versucht, die richtige Richtung wiederzufinden, wird die Gemeinschaft von riesigen Spinnen angegriffen und in deren Netze eingewickelt. Dank des magischen Rings, den er Gollum im Nebelgebirge hat abnehmen können, und seines Kurzschwerts – das bei dieser Gelegenheit seinen Namen Stich erhält – kann Bilbo sich und den Zwergen aus der Patsche helfen. Doch dann werden die Zwerge von den im Düsterwald ansässigen Waldelben (darunter Legolas, Sohn des hiesigen Elbenkönigs Thranduil, und Tauriel, die Anführerin der Grenzwachen) gefangen genommen. Thranduil bietet Thorin seine Unterstützung und die Freiheit im Austausch für einen Schatz an, der ihm vor dem Angriff Smaugs von den Zwergen angefertigt, letztendlich aber vorenthalten wurde (vgl. Extended Edition von Eine Unerwartete Reise).[6][7] Thorin weigert sich wegen des damaligen Verrats der Elben, auf den Handel einzugehen, und so werden die Zwerge in den Kerkern der Elbenburg interniert. Doch trotz dieser unerfreulichen Begebenheit beginnen sich zarte Bande zwischen Kili, Thorins Neffen, und Tauriel zu entwickeln.
Bilbo aber, der sich dank seines Ringes in die Elbenfestung hineinschleichen konnte, gelingt es nicht nur, die Zwerge zu befreien, sondern auch einen Fluchtweg zu finden: Da die Elben regelmäßig Weinlieferungen von den Menschen der Seestadt Esgaroth beziehen, werden die zum Transport des Weines verwendeten Fässer über einen Fluss, der unter dem Kellergeschoss der Feste verläuft, nach ihrer Leerung wieder zur Stadt zurückbefördert. Über eine weitere Ladung solcher Fässer, die sie als Boote benutzen, gelingt der Gemeinschaft die Flucht, doch ihr Entkommen wird entdeckt und die Elben nehmen die Jagd auf die Flüchtigen auf. Ein plötzlicher Überfall durch Bolgs Orks, die den Zwergen in den Wald gefolgt sind, verschafft Thorin und seinen Gefährten eine willkommene Ablenkung, doch dabei wird Kili von einem Ork-Pfeil verletzt, bevor sie die Flucht fortsetzen können. Einer der Orks wird von den Elben gefangen genommen und verhört, worauf er Thranduil höhnend enthüllt, dass die Macht des Bösen kurz davor steht, einen neuen Krieg in Mittelerde anzufachen. Als er erwähnt, dass Kili von einem verfluchten Pfeil getroffen wurde und ihm damit ein schleichender Tod droht, macht sich Tauriel kurzentschlossen auf und folgt den Zwergen zur Seestadt. Legolas folgt ihr kurze Zeit später und holt sie noch vor Erreichen der Seestadt ein.
Als Bilbo und die Zwerge nach einer rauen Flussfahrt den Langen See erreichen, treffen sie auf Bard, einen Bewohner von Esgaroth. Gegen Bezahlung schmuggelt er sie in die Stadt, die sich bereits nahe am Einsamen Berg befindet. Als er herausfindet, um wen es sich bei Thorin und seinen Begleitern handelt, will er sie allerdings nicht gehen lassen, da er im Glauben an eine alte Prophezeiung überzeugt ist, dass sie bei ihrer Unternehmung Smaug erwecken würden, welcher dann Esgaroth bedrohen würde. Die Zwerge entkommen ihm zuerst, werden anschließend aber bei einem Einbruch in die Waffenkammer der Stadt festgenommen. Durch die Aussicht auf neuen Reichtum im Falle des Erfolges der Unternehmung lässt sich der geldgierige Bürgermeister trotz aller Einwände Bards, der dem Bürgermeister ohnehin ein Dorn im Auge ist, davon überzeugen, die Zwerge gehen zu lassen. Jedoch bleiben Fili, Oin und Bofur (der die Abreise verschlafen hat) in Bards Haus in Esgaroth zurück, um sich um Kili zu kümmern, dem der Morgulpfeil die Kraft zu nehmen beginnt. Dort werden sie von Bolgs Orks angegriffen, im letzten Moment aber von Tauriel und Legolas gerettet. Der Elbin gelingt es anschließend, Kilis tödliche Wunde zu heilen. Bard, der in seiner Befürchtung eines bevorstehenden Angriffs des Drachen die Verteidigung der Stadt vorbereiten will, wird vom Bürgermeister daran gehindert und als Unruhestifter inhaftiert.
Thorin setzt mit dem Rest seiner Gruppe seine Reise fort, und sie erreichen bald darauf den Einsamen Berg, wo Bilbo nach einem anfänglichen Misserfolg der Zwerge bei der Suche nach einer verborgenen Zugangstür den Eingang doch noch entdeckt. Entgegen der Anweisung Gandalfs wird Bilbo in seiner Funktion als „Meisterdieb“ in den Berg geschickt, wo er den Arkenstein finden soll, der Thorins Herrschaftsanspruch als „König unter dem Berge“ legitimieren soll. Bei seiner Suche weckt Bilbo jedoch den Drachen Smaug, der sich zunächst mit dem Hobbit ein Katz-und-Maus-Spiel in den Hallen des Zwergenreiches liefert. Als die Zwerge ihrem Freund zu Hilfe kommen wollen, schneidet ihnen der Drache den Rückzug durch die Geheimtür ab, und so flüchten die Gefährten weiter in die Tiefen des Erebor hinein. Sie nehmen die alte Zwergenschmiede in Betrieb, um Smaug mit einer Ladung flüssigen Goldes den Garaus zu machen, doch der Drache überlebt das Bad im heißen Gold. Inmitten der Verfolgungsjagd ist Smaug auf den Gedanken gekommen, sich an den Menschen der Seestadt wegen deren Unterstützung der Zwerge zu rächen. Trotz der Bemühungen Bilbos und der Zwerge, den Drachen aufzuhalten, entkommt Smaug aus dem Berg und fliegt unter Bilbos hilflosem Blick in Richtung Esgaroth.
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am 13. Januar 2017
Der zweite Teil der von Peter Jackson gedrehten Hobbit-Trilogie ist der meiner Meinung nach gelungenste Teil.

Die Extended-Edition lässt wie bereits beim Vorgänger und der Herr der Ringe-Trilogie wenig bis gar keine Wünsche offen - Spannendes Cover, hübsche Rückenverzierung, stabiler und ansprechender Aufbau der Box und nicht zu vergessen einen um gut 25 Minuten verlängerten Film mit zusätzlichen drei Disks, gefüllt mit interessanten und spannenden Dokumentation rund um die Entstehung und den Dreh des Abenteuers.

Der Film beginnt interessant. Anders als in der Kinofassung befinden wir uns in Bree, bereits bekannt aus der ersten Jackson-Trilogie. In einem Dialog zwischen Throrin Eichenschild und Gandalf dem Grauen erfahren wir mehr über die bereits Anwesende Bedrohung und finden heraus, warum die Unternehmung der dreizehn Zwerge, dem Meisterdieb und dem Zauberer überhaupt notwendig ist.

Diese Erweiterung, bzw. Ergänzung zieht sich über den kompletten Film fort und lässt ihn runder und stimmiger als die Kinofassung wirken. Vermisste, bzw. zu kurz gekommene Buchszenen werden gezeigt und ergänzt. Ein gutes Beispiel ist das Treffen in Beorns Haus. Im Buch recht ausführlich beschrieben, kommt er in der Kinofassung recht kurz und dank der Extended Edition haben wir nun eine längere und dazu noch ähnliche Szene dem Buch gegenüber. Dies ist eines von weiteren Beispielen, die die Extended Edition meiner Meinung nach als Vorteil zu bieten hat.

Der Film ist mein Favorit der Trilogie. Düsterwald, Esgaroth und natürlich der Einsame Berg, verbunden mit dem meisterhaft umgesetzten Dialog zwischen Bilbo und Smaug sind einige der Gründe dafür. Auch nicht im Buch enthaltene Szenen wie beispielsweise Dol Guldur und Thrain (Nur in der Extended zu finden) machen den Film runder und vorallem der fehlende Zwergenring lässt an den Herrn der Ringe erinnern. Wenn auch nicht unbedingt wichtig finden wir im Abspann den Song "I See Fire" von Ed Sheeran, der den Film durch seine Qualität abrundet und sehr gut zum Thema passt, bzw. für dieses gedreht wurde.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich der Kauf der Extended Edition lohnt. Gründe dafür sind das Aussehen und die Ausstattung der Box, ein überaus gelungener und durch zusätzliche Minuten abgerundeter Film und nicht zu vergessen viele Stunden an zusätzlichem Material, das Vorallem für Fans wahre Fans des Hobbits und des Herrn der Ringes interessant sein könnte.
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am 3. März 2017
Der Film gefällt mir sehr gut. Die Geschichte wird sehr gut weitererzählt und man sieht neue Schauplätze der Handlung. Endlich finden mehr Kämpfe, als noch im Vorgänger, statt. Das tut dem Film richtig gut. Gerade die Fass-Scene ist sehr gut und lustig. Am Besten hat mir jedoch der Drache Samaug gefallen. Das letzte Drittel des Films beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Drachen. Der Synchronsprecher ( alias Bennedict Cumberbatch ) macht einen herausragenden Job. Seine Stimmer ist sehr gut gelungen. Auch die Annimationen des Drachen sind auf sehr hohem Niveau. So oder so ist der 2. Teil der Hobbit Triologie ein Muss für jeden "Der Herr der Ringe " Fan.
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am 10. August 2017
Alle Hobbit Teile sind Super. Grafisch immer bei den Herr der Ringe und Hobbit Filme immer ein Sprung vorraus. Die Atmosphäre ist echt gut getroffen. Ich finde die Ultimative Version die man sich kaufen kann ist Extended Edtion für mich mit 3D, nicht jeder will oder braucht oder interessiert sich für 3D, in der Steelbook nartülich immer schön zum sammeln.
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am 7. Juni 2017
... Film ein Bockmist ist, dafür kann Amazon ausnahmsweise mal nichts. Die Lieferung kam rasch und war wie üblich gut verpackt. Der Film selbst ist eher langwierig. So ist das eben, wenn man aus einem Buch 3 Filme machen muss. Aber als LOR Fan, gehört sowas in die Sammlung.
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am 27. Juni 2017
Ich habe diesen Film zu Weihnachten verschenkt aber gesehen habe ich ihn auch und ich muss sagen,
er ist wirklich toll. Auch die Qualität des Film ist klasse
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am 10. April 2017
Endlich der zweite Teil der Trilogie von Der Hobbit. Epische Schlachten, detailreiche Szenen und Darsteller, die in ihrem Spiel überzeugen. Absolutes Muss für jeden Fan!
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am 7. Februar 2018
Wahnsinns-Film!
Danke Peter Jackson!

Den Film selbst rezensiere ich hier aber nicht - das hat Amazon (oder einschlägige Film-Seiten im Netz) bzw. haben diverse weitere Käufer schon getan :-)
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am 28. Dezember 2016
Wir haben uns gleich alle drei Teile in 3D BluRay besorgt und nen kleinen Marathon gemacht. Wir haben alle drei Teile schon in "normal" gesehen. In 3D ist es aber nocheinmal um Welten schöner. Wer die Filme nicht kennt -> Trailer ansehen, Filme kaufen und genießen.
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