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Kundenrezensionen

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am 8. August 2014
Die Filmbewertung lassen wir mal außen vor - wer den Film auf BluRay erwirbt, hat den vermutlich auch schon gesehen, und für gut befunden. Und das ist er. Toller Film.

Die BluRay ist an und für sich üppig, ordentlcih Specials dabei, großartige Bildqualität, Ton zieht da auch gut mit. So weit so gut. Wäre vier bis fünf Sterne wert.

Aber meine Güte ist die 3D-Umsetzung grottig. Richtig schäbige Bildqualität. Kaum schaltet man auf 3D gehen sämtliche Konturen flöten, der Kontrast macht die Grätsche und die Helligkeit geht mehr Lumen runter, als gut sein kann. Bäh. Dann ist der 3D-Effekt verschwindend gering, was aber auch nichts ausmacht, weil man bei bewegten Objekten in 3D einfach absolut nichts mehr erkennt.
Genau wie im ersten Teil, der Unerwarteten Reise, übrigens.

Finger weg von der 3D BluRay, und die 2D Version erwerben.

Bin dennoch insgesamt zufrieden, den Film wollte ich eh besitzen und in 2D macht er mir auch Spaß.
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am 24. September 2014
Der Hobbit Teil 2 ist eine gelungene Fortsetzung. Wiedermal besticht der Regiesseur mit seiner Vision des Hobbits. Es ist eine gelungene Verfilmung des Buches. (auch wenn ein paar Szenen dazu kamen, die so im Buch nicht beschrieben wurden).
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am 7. April 2014
Man darf, genau wie beim ersten Teil des Hobbits kein "Herr der Ringe" erwarten. Diesen Fehler haben wohl einige, wie auch ich selbst gemacht und wurden letztes Jahr bitter enttäuscht.

Wenn man den Film aber unvoreingenommen sieht bekommt man tolles Popcornkino geboten.

Der Film nimmt im Gegensatz zu Teil 1 an Fahrt auf, es gibt diesmal wenig Längen und es fühlt sich alles etwas "düsterer" und weniger nach Kinderfilm an.

Der Humor spielt natürlich immer noch eine größere Rolle als bei Herr der Ringe aber hier sollte man nicht vergleichen.
Auch sollte man den Vergleich zum Buch lassen. Denn da würde der Film bei den hartgesottenen Tolkien Fans nicht gut abschneiden. Zu groß sind hier die Änderungen.
Also lassen wir das :-)

Die Story des Hobbits ist eigentlich etwas "mau" um damit 3 lange Filme zu füllen. Darüber sind sich die Meisten ja einig. Daher spaltet der Film auch die Gemüter.
Ja, es stimmt schon. Die Story ist nicht wirklich dicht und Manches ergibt vielleicht keinen Sinn aber das gleicht die bildgewaltige Action wieder aus.
Was Peter Jackson hier auf die Leinwand gezaubert hat, hat mich jedenfalls bestens unterhalten.
Ich freue mich immer die alten Bekannten wiederzusehen.
Die Schauspieler liefern meiner Meinung nach alle eine gute Leistung ab.
Es macht einfach Spaß zuzusehen.
Man darf gar nicht groß auf die Logik achten. Man sollte sich einfach von den tollen Aufnahmen berieseln lassen und genießen.
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am 24. April 2014
Wer die Filme aus "Herr der Ringe" oder den ersten Teil der Hobbit-Trilogy gesehen hat, wird hier sicher nicht enttäuscht. Wie hier immer, ist der Film gut gemacht mit vielen Spezialefekten, sodass man meist nicht weiß, ob das echt oder am Computer erzeugt ist.
Wer solche Fantasyfilme mag, dem kann ich diesen Film nur empfehlen .. mir hat er gefallen.
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am 12. April 2014
Ich habe den Film zwar nicht bei Amazon gekauft, aber trotzdem will ich den Film bewerten. Ich kann die vielen negativen Bewertungen des Films nicht verstehen. Ich finde den Film echt super spannend und sehr gut gemacht. Aber am besten hat mir der Drache gefallen. Der Drache sah wirklich furchteinflößend und gefährlich aus. Ich war nur ein bißchen enttäuscht, weil der Film aufeinmal so aprupt geendet hat. Am Schluß flog doch der Drache aus dem Berg und wollte in die Seestadt fliegen und dann hat er doch noch die Worte: Ich bin der Tod" gesagt und aufeinmal war der Film aus. Aber ich bin schon richtig gespannt, auf den 3. und letzen Teil der Hobbit-Triologie. Hoffentlich ist der 3. und letzte Teil genauso gut und spannend wie die ersten beide Teile.Der Hobbit: Smaugs Einöde
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am 23. Januar 2014
Den zweiten Teil der Hobbitverfilmung von Peter Jackson habe ich mir sofort am ersten Kinotag, 12.12.2013, angeguckt.

Ich hatte hohe Erwartungen und nach dem Ende des Films fragte ich mich, was ist los? Ist das ein Mittelerde-Film? Also ich habe wohl wirklich was anderes von Smaugs Einöde erwartet, aber ist es dann gleich schlecht?

Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich wohl zu hohe Erwartungen an den Film hatte, nämlich so ein ähnliches Niveau wie Herr der Ringe, aber leider ist der Film weit davon entfernt. Warum ist das so? Ich denke, dass es einige Aspekte dafür gibt, wieso Smaugs Einöde mir befremdlich vorkam.

Nun kommen einige Spoiler, die ich erwähnen muss, um meinen Eindruck vom Film zu begründen.

Als erstes fängt der Film sehr ruhig und düster in der Stadt Bree an. Hier sehen wir den Regisseur des Films Peter Jackson so offensichtlich an einer Straße vorbeigehend, quasi gleich die erste Szene. Ich musste schmunzeln und erkannte ihn sofort. Nicht nur Peter Jackson hatte seinen kurzen Auftritt, sondern auch seine Tochter als eine der Kellnerinnen. Bree als Einstieg fand ich nicht berauschend, aber ganz in Ordnung.

Nun findet unmittelbar nach Bree die Überleitung zur Gegenwart mit Bilbo direkt nach Ende des ersten Teils, wobei da noch ein gutes Stück übersprungen wurde, statt. Und dann passiert es. Szene für Szene gleitet der Film. Beorn und Düsterwald werden in diesem Film leider äußerst kurz thematisiert. Es kam mir seltsam vor. Man hat kaum etwas von den neuen Charakteren erfahren und gesehen, sehr schade. Mir blieb nur die Fässerflucht in Erinnerung, nicht weil diese Szene überragend war, im Gegenteil ich fand die Fässerflucht etwas zu actionlastig, weniger wäre hier mehr gewesen.
Dann geht es nach der Fässerflucht zur Seestadt und auch hier nimmt sich der Film wenig Zeit für die Einbindung der neuen Charaktere, sei es Bard oder der Bürgermeister. Stattdessen kommt eine weitere Actionszene mit Orks in Seestadt, was meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen.
Dann kommt noch als Nebenhandlung eine Liebesgeschichte zwischen Zwerg und Elbin, namentlich Kili und Tauriel. Mich stört die Liebesgeschichte überhaupt nicht, mich stört nur die Umsetzung daran. Bei der Heilszene fand ich die Umsetzung leider miserabel, alle anderen Szenen mit den beiden sind gelungen.
Und noch eine weitere Nebenhandlung, nämlich Gandalf in Dol Guldur. Dieser Nebenplot mit Gandalf finde ich gelungen und weckt bei mir Interesse, wie es weiter geht. Zudem ist es eine willkommene Abwechslung zur Haupthandlung. Tut dem Film gut und baut eine Brücke zu den Herr der Ringe-Filmen auf.

Zu guter Letzt kommt nach Seestadt endlich der Berg Erebor, die Heimatstadt der Zwerge. Und hier trumpft der Film visuell bombastisch auf, der Drache Smaug. Unglaublich in Szene gesetzt. Hier stimmt einfach alles. Das Bild des Drachen, seine Gerissenheit, seine Absicht kommen hier voll zur Geltung. Hut ab, ich war sehr zufrieden damit. Das Gespräch zwischen Bilbo und Smaug super inszeniert. Danach reiht sich jedoch die nächste Actionsequenz. Die Zwerge betreten die Halle und es kommt zum Kampf mit Smaug. Natürlich auch hier visuell ein Augenöffner, aber etwas zu lang die Szene.

Nach dem Kampf flieht Smaug und fliegt Richtung Seestadt, um dort die ganze Stadt zu vernichten. Dies tut er als Racheakt gegen die Zwerge, die ihn vom Schlaf erweckt haben und ihn verärgerten.
Der Film hört unerwartet nach Bilbos entsetztem Blick:"Was haben wir getan?"

Warum dann insgesamt vier Sterne?
Obwohl ich das Mittelerde-Feeling bei Smaugs Einöde selten vorfand, hat mich der Film bestens unterhalten, und das soll er auch in erster Linie. Für meinen Geschmack war etwas zu viel Action, aber man muss gestehen, dass die Action sensationell umgesetzt wurde. Natürlich auch in diesem Teil gibt es sehr viele schöne Landschaftsaufnahmen wie schon beim ersten Hobbitfilm. Bisschen mehr ruhige Szenen hätten den Film sehr gut getan.

Ich habe mir wirklich mehr erhofft, aber was ich gesehen habe, war sehr unterhaltsam und ich bin recht zufrieden.
Hoffe und denke, dass der dritte Teil deutlich besser wird, auch weil alle Höhepunkte im dritten Hobbitfilm verlagert wurden. Also für den dritten Teil erhoffe ich mir die gewohnte Herr der Ringe Qualität und bin da sehr zuversichtlich.
In Smaugs Einöde ist der Grundton auch viel düsterer und brutaler als sein Vorgänger, was ich begrüße.

Abschließend ist zu sagen, dass Der Hobbit Smaugs Einöde mich auf hohes Niveau unterhalten hat.
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am 25. April 2014
Die Rezension von Steffen Burkhardt "Stevo" trifft es wirklich genau, dem kann nichts mehr hinzugefügt werden. Nach langer Überlegung gebe ich nun auch 2 Sterne (2 1/2 geht ja nicht).
Auch ich lese, wie so viele andere Kritiker hier, Tolkien - und "Der Hobbit" ist einfach seit Jahren mein Lieblingsbuch. Von der Umsetzung des Buchs zu diesen (bisher) zwei Film-Teilen bin ich TIEF enttäuscht! Schon der erste Teil hat mich nicht umgehauen, da z. B. die Szene mit den Trollen lange nicht an das Buch herankam, und ich mich verwundert fragte, wie und warum Orks am HELLICHTEN Tage die Reisegruppe verfolgten. Bruchtal war nur eine "Bruchzeit" zu sehen (mit dieser obskuren Auflösung des Rätsels), wie Bilbos Zuneigung zu den Elben entstand, die später noch an Bedeutung gewinnt, wurde gar nicht beschrieben. Auch (den etwas albern wirkenden) Radagast habe ich (gerade noch mit Mühe) akzeptiert..., aber jetzt bin ich einfach nur noch fassungslos!
Smaugs Einöde ist wirklich "ÖDE". Ich bin schockiert, wie sehr dieser Teil der Reise mit total unnötiger, überladener Action jegliche tiefgründige Handlung schlichtweg ausmerzt und beinahe alle Charaktere zu Witzfiguren degradiert! Zusätzlich (und das ist wohl mitunter das Traurigste!) wird die "Herr der Ringe"-Triloge vollständig ENTZAUBERT. In Smaugs Einöde wurden Szenen eingebaut, die ABSOLUT nichts hier zu suchen haben und dem Herrn der Ringe vorgreifen! Wenn man die Bücher nicht kennt, und mit den Hobbit-Filmen anfängt, wird man den Herrn der Ringe nur noch langweilig finden, da man alles bereits gesehen hat (wie etwa die Behandlung einer Wunde mit Königskraut durch eine Elbin im wunderschönen Licht, und Gandalfs Kampf mit Sauron -was zum Geier macht DER eigentlich schon hier?- ist doch ein Faksimile zum Kampf mit dem Balrog im Herrn der Ringe, oder die riesige Zwergenfigur aus Stein am Erebor, die den Wow-Effekt der Argonath im Herrn der Ringe Zunichte macht). Zig andere Sachen spiegeln sich in den Filmen, was außerordentlich schade ist, denn der Hobbit hat buchtechnisch eine riesige (im Film absolut vernachlässigte) Bandbreite an ausgefeilten Handlungssträngen und tiefgründigen Charakteren. Das dies nicht umgesetzt wurde, beweist eindeutig, dass hier leider "auf Kommerz" produziert wurde.
Leute, die die (gerechtfertigte!) Kritik (selbst vieler Tolkien-Fans) an diesem Film nicht nachvollziehen können, sollten einfach mal in Ruhe das Buch lesen bevor sie meckern.

Fazit: Tut mir wirklich sehr leid, aber ich kann diesen Film nur "Unwissenden" empfehlen, die das Buch nicht kennen. Vom technischen ist der Film, wie nicht anders zu erwarten, ein Knaller (mit leichten Unzulänglichkeiten und Längen - aber o.k.), und die Schauspieler machen ihre Sache ausgezeichnet (besonders der kleine Meisterdieb)! Doch die flach erzählte Geschichte und die erzwungene Komik (?-"Slapstick" trifft es wohl eher) enttäuscht leider.
Wenn Peter Jacksons Adaption schon von Beginn an so (oder so ähnlich) ausgesehen hat, dann verwundert es mich nicht, dass es so viele Rechtsstreitigkeiten um die Verfilmung gab und die Fans immer wieder vertröstet werden mussten. Leider entschädigt uns das Ergebnis jetzt nicht. Warum konnten sich die Produzenten nicht einfach näher am Original orientieren, in dem alles drinsteckt, und uns damit eine so wunderbare, liebenswerte, zauberhafte, vielfältige und tiefgründige Geschichte liefern wie mit dem Herrn der Ringe?
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am 7. September 2014
Nach dem ersten Hobbit Teil habe ich mir etwas mehr erwartet. Dennoch passt der Film gut in die Reihe.
Von den 5 Filmen (die Herr der Ringe Trilogie mitbetrachtet) gefällt mir dieser bisher am wenigsten, aber schlecht ist er trotzdem nicht.
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am 14. Mai 2014
Ich bin ein riesiger Fan der Herr Der Ringe Triologie und somit war es für mich gar keine Frage, mir auch Der Hobbit anzuschauen. Ist natürlich nicht vergleichbar mit Herr Der Ringe, aber trotzdem ein gelungenes Abenteuer, welches ich auch bis zum Schluss verfolgen werde.

Ich werde jetzt nicht spoilern oder eine Filmkritik verfassen. Das kann man auf anderen dafür vorgesehenen Seiten tun. Die DVD kam in einwandfreiem Zustand und blitzschnell bei mir an, so wie ich es von Amazon gewohnt bin. Daumen hoch! :-)
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am 20. Mai 2014
+ toll animierter und handwerklich ausgereifter Fantasiefilm
+ unterhaltsam+ kurzweilig

- was mir nicht gefällt ist....

- Kampfszenen sind teilweise übertrieben und unrealistisch

Peter Jackson hält sich nachweislich zu oft in Hollywood auf,
was man seinen Filmen auch ansieht.
Alle Figuren der "Guten" (Zwerge / Elben, etc..) agieren schon fast auf "Heldenniveau"
sind faktisch unbesiegbar und unverletztlich.
Hier sterben z.B. Orks im Hundert..und kein Zwerg hat auch nur eine einzige Schramme,
was gegen Ende noch auf die Spitze getrieben wird,
wenn Smaug als tumb agierender Drache abgearbeitet wird,
der, obwohl hier zu Hause, nicht in der Lage scheint,
auch nur einem einzigen Zwerg auch nur ein Haar zu versengen.

Natürlich haben wir es heir mit Fantasie zu tun,
aber ein wenig überzogen erscheint mir dies denn doch. ;-)

Kann man jedenfalls gucken und sich unterhalten, deshalb 4 Sterne !
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