Hier klicken May Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle KatyPerry longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
163
4,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. April 2017
Wie alle anderen Thriller aus der Reihe isz auch dieser super spannend und fesselnd. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man das Buch nur mehr schwer weglegen. Robotham weiß wie man den Leser ans Buch fesselt und versteht sein Handwerk!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2017
Sehr spannend, sehr gruselig, toll geschrieben, kurzweilig, kann ich nur empfehlen. Tolle, aber grauslige Geschichte. Kann ich guten Gewissens weiter empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 4. Juni 2016
" Erlöse mich " von Michael Robotham ist wieder ein spannender Psychothriller, der seinen Namen zurecht trägt und den Leser auf eine spannende Achterbahnfahrt führt.

Marnie Logan lebt mit ihren Kindern allein, seit ihr Mann Daniel vor einem Jahr spurlos verschwand. Er hinterließ ihr hohe Schulden , die sich durch Glücksspiele angehäuft hatten. Marnie quälen nicht nur Zukunftsängste, denn sie weiß nicht wie sie ihre Kinder und sich selbst durchbringen soll, immer öfter hat sie das Gefühl verfolgt und beschattet zu werden. Aus diesen Gründen wendet sie sich an den Psychologen Joe O`Loughlin. Doch sie verschweigt ihm einen wichtigen Punkt in ihrer Kindheit und als es immer wieder zu Todesfällen in ihrem Umfeld kommt, versuchen O Lóughlin und der ehemalige Polizist Vinzent Ruiz, diesen nachzugehen.

Superspannend ist dieses Buch, zumal es aus zwei Perspektiven geschrieben ist. Im ersten Erzählstrang berichtet Marie aus ihrer Perspekive, der zweite, der in Kursivschrift geschrieben ist, lässt eine wichtige Figur dieses Thrillers berichten. Dieses Stilmittel lässt den Leser atemlos durch dieses Buch hecheln und die grausame Wahrheit erst am Ende ans Tageslicht kommen.

Eine dicke Empfehlung für dieses Buch.!!!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2014
...ich mag die Thriller von Michael Robotham um den schrulligen Psychologen Joe O`Loughlin. Diesmal geht es um Marnie, deren Mann Daniel vor 1 Jahr verschwunden ist & die seither ihr Leben mit zwei Kindern mehr schlecht als recht bestreiten muss.
Warum ist Daniel verschwunden, warum hat er so viele Schulden durch Spielen hinterlassen, kannte sie ihren Mann wirklich? Und was ist ihr Geheimnis, woher kommen ihre Blackouts & vor allem, was macht sie in dieser Zeit?
Die Geschichte ist wirklich spannend und nimmt einige unvorhergesehene Wendungen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2015
Zum näheren Inhalt äußere ich mich bewußt nicht, da dies bereits an anderer Stelle mehrfach getan wurde. Dem Autor ist es zwar gelungen ein spannendes Buch zu schreiben, welches sich auch gut lesen läßt. Nachdem ich den Roman beendet hatte, ist mir jedoch aufgefallen, dass diverse Dinge gar nicht abschließend aufgeklärt wurden, was sicherlich nicht beabsichtigt und einfach untergegangen ist. Dies ist für mich der Grund nur 3Sterne zu vergeben. Meiner Meinung nach gibt es bessere Romane von Michael Robotham.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2017
Erlöse mich war mein erstes Buch von Michael Robotham, obwohl es bereits der 9. Teil dieser Reihe ist. Für mich war es überhaupt nicht schwer in die Handlung einzusteigen, aber trotzdem konnte mich das Buch leider nicht fesseln.

Das Gute an dem Buch ist, dass es einen soliden Aufbau hat und immer wieder spannende Stellen aufweist. Auch die Charaktere waren gut ausgearbeitet und man konnte auch oft mit der Protagonistin mitfühlen. Leider war es mir allerdings oft nicht nachvollziehbar wie die anderen Personen handelten ( was daran liegen könnte, dass ich die Vorgänger nicht kenne) und ich fand es auch schade, dass die Story sehr ausschweifend war. Es wirkte oftmals mehr wie Erzählungen über den Alltag einer alleinerziehenden Mutter, als dass es um das Geheimnis des verschollenen Daniels ging. Leider fand ich auch die Darstellung der psychischen Probleme der Protagonistin zu weit hergeholt und total überzogen. Das Ende hat mir wiederum sehr gut gefallen, da es einen mit der Ungewissheit zurück lässt, ob alles auch wirklich richtig aufgeklärt wurde.

Fazit: Wegen der abgeflachten Spannung gut zum Lesen für zwischendurch. Ich werde mir aber trotzdem noch ein Buch aus dieser Reihe kaufen und diesmal bei Teil 1 anfangen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2014
Bisher war ich großer Fan von Michael Robotham, aber "Erlöse mich" ist insgesamt eher eine Enttäuschung.

Robotham zieht den Plot bei dem Versuch die Charakter der Protagonisten zu beschreiben schier endlos in die Länge. Es ist schon relativ mühsam bei der Stange zu bleiben. Das ist eine Tendenz die schon bei "Sag es tut die leid" zu beobachten war.
Mir gefällt aber auch die geänderte Erzählperspektive von Joe O'Loughlins überhaupt nicht.

Es ist ein Roman, von daher darf man sicher etwas fiktiv sein und auch etwas bei der Handlung über die Stränge schlagen, aber die Handlung bei "Erlöse mich" ist doch eher haarsträubend.
Weiterhin werden mehrere ( wenn auch kleine ) Handlungsstränge gar nicht aufgelöst...
Ohne zu viel zu verraten, was ist den z.B. aus der ehemaligen Brautjungfer von Marnie geworden die nun unschuldig im Gefängnis sitzt?

Über 410 Seiten quält Robotham den Leser durch die langatmige Handlung, um dann auf 4 seiten zum ( vorhersehbaren ) Showdown zu kommen.

Ich hoffe beim nächsten Buch wieder auf eine Steigerrung bei Robotham.
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2014
Inhalt:
Marnie Logans Mann Daniel ist seit über einem Jahr spurlos verschwunden.
Sie hat seitdem große Probleme sich und ihre beiden Kinder finanziell über Wasser zu halten und wird zudem genötigt, die Spielschulden ihres Mannes als Escort Dame abzuarbeiten. Marnie leidet unter Angstzuständen und hat das Gefühl verfolgt und beobachtet zu werden, was sie mit Hilfe des Psychologen Joe O'Loughlin zu überwinden versucht. Doch sie verschweigt ihm äußerst traumatische Ereignisse in ihrer Kindheit…

Meine Meinung:
Michael Robotham hat wieder einen äußerst spannenden Roman mit den Protagonisten Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz geschrieben. Zu recht trägt er die Bezeichnung Psychothriller, denn die Abgründe der menschlichen Seele spielen in diesem Thriller die Hauptrolle. Joe O'Loughlin tritt hier im Gegensatz zu den früheren Romanen der Serie in erster Linie als Psychologe in Erscheinung, privates bleibt dieses Mal eher im Hintergrund.
Zur Spannungssteigerung trägt besonders folgendes Stilmittel bei: Als "Ich-Erzähler" beschreibt ein geheimnisvoller Stalker seine Gedanken und Wahnvorstellungen. Diese Kapitel sind jeweils durch Kursivschrift deutlich von der restlichen Story abgehoben. Doch wer verbirgt sich hinter dieser Person?
Geschickt verwebt der Autor verschiedener rote Fäden, lässt sie fallen und verwebt sie wieder neu und schickt den Leser damit auf die eine oder andere falsche Fährte bis hin zum dramatischen Finale.

Fazit:
Intelligent konstruiert und packend von Anfang bis Ende ist dieser Psychothriller nicht nur für die Fans von Joe und Vincent, sondern für alle Liebhaber dieses Genres uneingeschränkt zu empfehlen.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 9. September 2016
Marnie ist eine sympathische Frau, deren Mann Daniel vor über einem Jahr verschwunden ist. Er hinterließ ihr neben zwei Kindern auch eine Menge Schulden, die Marnie nun auch noch begleichen muss. Als Escortdame verdient sie nun ihr Geld und gleichzeitig bekommt man auch noch ein anderes Bild von ihr zu sehen. Denn Marnie fühlt sich beobachtet und lässt sich wegen dieser Ängste von Psychologe Joe O'Loughlin behandeln.

So wenige Leute haben zu ihr gestanden.
Freunde haben irgendwann nicht mehr angerufen.
Einladungen sind ausgeblieben.
Unglück ist wie eine ansteckende Krankheit. Zitat Seite 129

Der Thriller zeigt eine Frau, die man schlecht einschätzen kann, einerseits ist sie die liebende und sorgende Mutter ihrer Kinder, andererseits behaupten ihre Bekannten von ihr, sie sei eine Psychopathin. Wie schrecklich Marnies Situation seit dem Verschwinden ihres Mannes ist, erfährt man im Buch hautnah mit. Weil ihr Mann Spielschulden bei einem Kredithai hat, hält der sich an Marnie und will, dass sie die Geldsumme begleicht. Mit solchen Leuten möchte man sich nicht gern anlegen und so versteht man Marnies Ängste nur zu gut.

Aber es gibt so einige Dinge aus Marnies Leben, die für Entsetzen sorgen und doch fängt man an, nicht mehr zu wissen, was man von ihr halten soll. Einige Personen, die ihr Unrecht antaten, erleben schreckliche Dinge, man könnte sagen: Leichen pflastern ihren Weg.

Hat sie eine Persönlichkeitsspaltung und geht auf ihre Weise mit ihren Feinden um?

Es ist eine verwirrende Handlung, bei der man sich als Leser über Marnie nicht im Klaren ist.

Auch die Polizei ermittelt und Joe und Vincent tauschen sich über den Fall aus. Ihre Dialoge sorgen mit ironischer Schärfe für Unterhaltung und ihre Ermittlung erscheint zielstrebig. Immer mehr Opfer finden sie auf ihrem Weg und Marnies Rolle wird immer undurchsichtiger.

Was mich an diesem Buch gestört hat, ist das fehlende Tempo am Anfang. Hier geschehen viele für die Handlung nicht so relevante Dinge und einiges wirkt sehr konstruiert.

Dennoch ist der Plot interessant und gerade durch die schwierig einzuschätzende Marnie gut zu lesen. Der Schreibstil ist durchgängig gut und mit einigen Cliffhängern wie zum Weiterlesen gemacht.

Ein vielschichtiger Psychothriller, der menschliche Abgründe zeigt und mit einer sehr undurchsichtigen Protagonistin für raffinierte Abwechslung sorgt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2014
Marnie Logan will nicht. Aber sie ahnt, dass sie nicht daran vorbeikommen wird.

Nicht nur, dass Daniel, ihr geliebter Mann, Vater ihres zerbrechlich wirkenden Sohnes und Stiefvater ihrer pubertierenden Tochter einfach so verschwunden ist. Seit 13 Monaten bereits.

Nicht nur, dass sie ihn nicht für tot erklären kann, keinen Zugang zu seinem Konto hat, kein eigenes Geld verdient und die Lebensversicherung sich wohl noch jahrelang Zeit lassen wird, bis die Frage geklärt wird, ob da Geld zu erwarten ist.

Nein, Daniel hat zudem noch gespielt. Zuviel, als gut gewesen wäre. 30.000 Pfund stehen auf der Minusseite und Hennessy, der Mann, dem Daniel das Geld schuldet, ist nicht für seine Geduld bekannt. 55 Pfund die Stunde. In Hotelzimmern. Darauf muss Marnie sich einlassen. Und sie tut es. Zunächst.

Doch das sind alles nicht ihre wirklichen Probleme. Ihr wahres Problem kennt Marnie noch gar nicht. Jene Person, die scheinbar fast „in ihrer Haut“ geschlüpft ist. Die alles über Marnie weiß.

„Ich habe mich verliebt und ich bin ihr gefolgt. Mehr müssen sie nicht wissen……. Ich bin der, der aufpasst“.

So eröffnet Michal Robotham seinen neuen Thriller um den Parkinson erkrankten Psychotherapeuten Joe O'Loughlin. Dessen Patientin Marnie ist. Der eigentlich mit sich, seiner Krankheit und der Trennung von seiner Frau mehr als genug zu tun hat. Und der sich doch mit seinem Freund Viktor Ruiz privat engagieren wird für diese Frau, die mit dem Rücken zur Wand steht.

Doch wer ist der Schuldige an all den Ereignissen um Marnie herum? Warum haben alle ihre alten Bekannten eine Heidenangst davor, dass Marnie wieder „auf sei aufmerksam“ werden könnte? Und wer tötet jene Menschen, die alle in der ein oder anderen Form in der Gegenwart mit Marnie zu tun haben, die ihr zu nahe rücken, die nicht höflich genug mit ihr umgehen?

Und nicht nur, dass O'Loouglin zunächst im Dunkeln tappt und außer einem merkwürdigen Gefühl, dass da hinter der Fassade der jungen Frau dunkle Welten warten könnten, er muss auch erkennen, dass Marnie ihm in mancher Weise nicht die Wahrheit gesagt hat.

Auch für den Leser werden die Ereignisse damit fragwürdiger, die mögliche Lösung verwirrender. Gibt es überhaupt diese Person, die sich hier und da im Buch aus ihrer Perspektive zu Wort meldet, die wie ein Schatten an Marnie klebt? Oder liegt die Lösung all der Ereignisse allein in der Frau selbst? Hat sie gar ihren Mann ermordet?

Wer aber ist dann der “beste Freund“ ihres kleinen Sohnes Elijah, mit dem dieser immer im Schrank spricht?

Ruhig und gradlinig erzählt Robotham, souverän führt er den Leser in die Schichten seiner Personen ein. Einfache Stereotype stehen dabei selten im Raum (bis auf den ein oder anderen „Bösen“). Vor allem natürlich in der Person von Marnie liegen vielfache Facetten vor, die den Leser (ebenso wie O'Loughlin) über eine lange Strecke hin- und her schwanken lassen in der Person der Frau. Ein Schwanken, dass durchaus im zweiten Teil des Buches deutlich an Tempo zulegt, als deutlich wird, dass jener ominöse „Beschützer“ sich ebenso gut im Privatleben des Therapeuten und seines Freundes Ruiz auskennt. Und da bereits im Buch erwiesen ist, dass dem „Beschützer“ Menschenleben nicht viel wert sind, wenn es an „seine“ Marnie geht.

Ein intelligenter Thriller, der lange Zeit mehrere Varianten in der Frage des oder der „Schuldigen“ offen hält, Spuren legt, Spuren wieder verwischt und ein beständiges Gefühl der Bedrohung für all Beteiligten in den Raum setzt. Bis zum fulminanten Ende, an dem deutlich wird, wer eigentlich wer ist und in welchem Verhältnis zueinander Opfer und Täter wirklich stehen. Und um welche Erlösung es eigentlich geht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)