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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Januar 2013
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Man könnte fast sagen, hier trete die zweite Mannschaft der Scorpions an. Michael Schenker, Bruder von Rudolf Schenker, war in den 70er Jahren Mitglied jener erfolgreichen deutschen Hardrock-Band, bis er - unter anderem wegen fortdauernder Alkoholprobleme - durch Matthias Jabs ersetzt wurde. Schlagzeuger Herman Rarebell fungierte vor allem zu den Goldenen Zeiten der Scorpions, also ungefähr von "Still Loving You" bis "Wind of Change", als deren Schlagzeuger, bis er 1996 die Band verließ. Bassist Francis Buchholz wurde 1992 aufgrund von Steuerhinterziehung ausgestiegen.

Im Soloprojekt von Michael Schenker finden sie wieder zusammen, und die Musik klingt auch danach. Bodenständiger, gitarrenbetonter Hardrock, bei dem die Sologitarre im Vordergrund steht, bilden die Basis eines soliden Rock-Live-Albums. Man fühlt sich natürlich an die Scorpions erinnert, aber auch ein bisschen an Ronnie James Dio. Vor allem gesanglich hört man Gemeinsamkeiten mit dem ehemaligen Black-Sabbath-Frontmann. Dabei befinden sich in Michael Schenkers Repertoire Stücke von den Scorpions, an denen er seinerzeit beteiligt war, wie z. B. "Coast to Coast" und "Holiday". Den Löwenanteil bilden jedoch Lieder seines Solo-Projektes, u. a. "Hanging On". Spätestens bei "Rock You Like A Hurricane" drängt sich allerdings der Eindruck auf, man höre eine Scorpions-Cover-Band, wenn auch eine sehr gute.

"Temple of Rock" bietet astreinen Hardrock, wie man ihn eher aus den 80er Jahren gewohnt war. Dieses Live-Album liefert andererseits für gestandene Rock'n'Roll-Fans nichts wirklich Überraschendes. Die Musik ist sehr gut, die Bandbesetzung top. Von daher kann ich diese Doppel-CD empfehlen, aber man darf nichts Neues erwarten.
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am 2. Januar 2014
War sehr gespannt auf die CD, nachdem ich las, wer da mitspielt. Und selten habe ich Schenker so rockig gehört, auch scheint er wieder inspiriert zu sein, sein Gitarrenspiel ist immer noch markant, aber härter, dafür nicht ganz so gefühlvoll wie früher, aber das scheint mir Absicht. Aber wie fast immer, fehlt irgend etwas bei Schenker, dieses Mal ist es der Sänger. Ist sicherlich immer Geschmacksache, aber die Stimme passt so überhaupt nicht zum Sound, wirkt für mich sogar wie ein Fremdkörper. Seine Stimme klingt wie eine Mischung der von Black Sabbath Martin und Saxon's Biff. Die Melodiösität (richtiges wort?), die D. White hier reinbringt, passt nicht zum sehr rockigen Sound, nur wenige Stücke wie etwa Holiday überzeugen mich gesanglich. Für mich verstümmelt er den guten Sound. Da sind natürlich Vergleiche im Ohr, Phil Mogg mit seiner rauchig-harten Stimme, Klaus Meine ist natürlich unverwechselbar. Trauere immer noch Graham Bonnet nach, für mich eine Wahnsinnsstimme, aber es klappte ja leider nicht wegen seiner Gesundheit. Alles in Allem tolle Musik, aber ich mag halt die Stimme nicht, schade ...für mich.
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am 30. Mai 2016
Ich mag live-Alben.
Und dass Michael Schenker grandios ist steht ausser Frage, besonders live.
Bei mir ists nun so dass ich ziemlich stimmenfixiert bin,
die wechselnden Sänger bei der MSG/Temple of Rock sind nicht so meins,
bei diesem Album ists ganz spannend, nämlich ganz überdeutlich wie unterschiedlich
Songs klingen können von unterschiedlichen Sängern gesungen.
Die letzten 5 Songs dieses Albums (live vom High Voltage Festival in London)
werden von Michael Voss gesungen, dessen Stimme hat unglaublichen
Wiedererkennungswert, das rockt, das hat drive, das klingt völlig anders als die
Versionen die Dougie White singt. Ich sage nicht dass dieser schlecht singt, nur mir
persönlich liegt seine Stimme nicht.
Für diese besagten 5 Zusatz-Songs hat sich der Kauf unbedingt gelohnt.
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am 4. Juni 2015
Michael Schenker legt live los wie der Teufel und braucht sich nicht hinter seinem Bruder oder Uli John Roth verstecken.
Abgerundet wird der Gig mit vielen prominenten Gastauftritten. Absolut empfehlenswert!!
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am 29. Januar 2013
Zeitlose Mucke egal in welcher Art die Lieder gespielt werden. Und Doogie Whites Stimme passt wie die Faust aufs Auge, das rollende Rrrrrrr bei Rock ist Kult.
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am 24. Februar 2013
Die CD ist ein toller Live-Mitschnitt der aktuellen Tour. Michael Schenker sprüht nur so vor Spielfreude, ebenso wie seine Band. Ich finde persönlich zwar, dass Dougie White nicht der beste mögliche Sänger der Schenker-Songs ist, aber insgesamt recht ordentlich.
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am 1. Dezember 2012
Es sind die Live-Versionen 7 und 8, die ich von „Doctor Doctor“ habe und ich liebe sie alle. Sie klingen alle irgendwie anders – nur die Gänsehaut ist gleich!
Das ist auch der Grund, warum ich mir gerne die Live-Konzerte von Michael Schenker nach Hause hole. Er entlockt den alten Klassikern immer etwas Neues – einfach faszinierend!
Auch bei dieser Live-Scheibe schüttel ich immer wieder den Kopf vor Bewunderung, wie man dem Altbewährtem ein neues, schickes Mäntelchen verpassen kann. Das liegt aber nicht nur an Michaels Gitarrenhexerei, sondern auch an den verschiedenen Sängern. Doogie White macht wirklich einen guten Job, aber auch Mad Max Michael Voss muss sich nicht verstecken.
Toll ist natürlich die Setlist: Alte Perlen von Scorpions, UFOs Highlights und Michaels Hits verleihen dem Konzert einen Festival-Charakter.

Und denen, die bislang mit Michael Schenker nicht viel anfangen können, sei gesagt: Das ist Hardrock zum Abrocken und Träumen – und das gleichzeitig!
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am 10. April 2013
Michael Schenker ist nach wie vor ein begnadeter Gitarrist in meinen Augen. Sowohl die neuen, wie auch die Scorpions-Songs machen Spaß anzuhören.
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am 16. August 2015
Wer Schenker mag, muss sie haben. Kraftvoll wie ich es mag. Er ist eben einer der Besten. Toller Livemittschnitt auf zwei CDs.
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am 4. Februar 2013
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Michael Schenker war Kult bei UFO und auch einige seiner MSG-Scheiben waren durchaus sehr hörenswert. Der Gitarrist war und ist speziell auch in den letzten Jahren unheimlich produktiv, ohne dass richtig schlechte Platten rausgekommen sind. Aber leider auch keine herausragend guten.

Die hier vorliegende Live-Doppel-CD der Temple Of Rock-Tour fängt die Live-Stimmung sehr gut ein und ist perfekt produziert.

Leider springt bei mir der Funke nicht rüber. Irgendwie hat man alles doch schon tausendmal gehört. Obwohl ich ein großer Hard Rock-Fan bin, haut mich die Scheibe nicht vom Hocker. Speziell der Gesang von Doogie White geht mir zeitweise auf den Senkel...

Sorry, das ist sicher eine solide und gut produzierte CD, welche unter den Rock-Fans der 70iger und 80iger sicher viele Freunde finden wird.
Meine Lieblings-CD wird das sicher nicht und ich vermute, dass die Gefahr groß ist, dass die CD im CD-Regal ein ruhiges Dasein fristen wird....
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