Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More sommer2016 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic festival 16

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
4
3,5 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:15,99 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. Mai 2014
Dieses lesenswerte Buch ist im Grunde ein Plädoyer für geistige Freiheit und Toleranz, das sich – anders als der Titel vermuten lässt – nicht nur mit dem Glauben von Atheisten beschäftigt: Der Autor stellt vielmehr am „worst case“ dar, dass die Moral einer Gesellschaft – und damit diese selbst - nicht zusammenbricht, wenn man vom religiösen Bezug absieht.
Wuketits sieht sogar die Werte bzw. die Errungenschaften mitteleuropäischer Gesellschaften bei Atheisten in „besten Händen“.
Seine auf der Evolutionstheorie basierenden Aussagen hören sich prima vista sehr plausibel an, aber der Autor bewegt sich dennoch auf dünnem Eis, weil er den Aspekt der Einmaligkeit und damit die Kontingenz kultureller geschichtlicher Entwicklungen weitgehend ausklammert, indem er die Gegebenheiten toleranter demokratischer Gesellschaften in Mitteleuropa wie selbstverständlich voraussetzt:
Es setzt bei seinen Feststellungen und Schlussfolgerungen schlichtweg die humanistisch-christliche Tradition als gegeben voraus, die sich im Rahmen ihrer Geschichte mühevoll Errungenschaften wie die der Toleranz erarbeitet hat.
Wie unsere eigene Geschichte beweist, handelt es sich bei der Toleranz um eine empfindliche Pflanze, die gehegt und gepflegt werden will; ihre Existenz ist mit jedem größeren Konflikt - von innen oder außen kommend - gefährdet bzw. in Frage gestellt.
Jede Gesellschaft kann und wird sich Toleranz nur dann leisten, so lange man sich die "Abweichler" leisten kann und so lange die Existenz bzw. die Grundlage der Gesellschaft dadurch nicht in Frage gestellt ist.
Die humanistisch-christlichen Werte als gemeinsame Errungenschaften sind m. E. nur als Werte zu verteidigen, wenn man sie als "wertvolles Gut" und nicht als Selbstverständlichkeit sieht. Diese Verteidigungsbereitschaft religiöser Werte, die sich in der Übertreibungsform der Missionsbereitschaft Ausdruck findet, ermöglicht aber erst die Freiheit des Atheisten oder "Freigeistes" – garantiert ist sie dadurch noch lange nicht!
Insofern gelten Wuketits Aussagen nicht absolut, sind keine allgemeinen menschlichen Eigenschaften, die sich im Laufe der Zeit quasi automatisch einstellen, sondern es handelt sich um Freiräume, die sich nur in Kulturen mit einer bestimmten Tradition ergeben; dabei spielt die religiöse Basis durchaus eine wichtige Rolle!
Vermutlich handelt es sich dabei um die Kulturen, die humanistisch-jüdisch-christlich geprägt sind und die sich durch eine bestimmte geschichtliche Tradition eine "Aufklärung" und den "Luxus" Andersdenkens erkämpft haben.
Dieser Weg wird nicht zwangsläufig oder automatisch beschritten, sondern es handelt sich um eine zumindest seltene Entwicklung, für die nicht alle Kulturen vorbereitet sind.
Insofern benötigt man für die Verteidigung dieser demokratischen Freiheiten möglicherweise so etwas Ähnliches wie einen religiösen Eifer - eine Art religiöser Leitkultur!
Dieser Gedanke fehlt mir in diesem Buch; dennoch halte ich das Buch für sehr lesenswert!
77 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2015
□ FANATISCHE ATHEISTEN
Genauso wie andere Gläubige können auch Atheisten unangenehm fanatisch werden. So hatte der glühende Atheist Sam Harris Gedankenspiele zur Endlösung der religiösen Frage durch den Einsatz der Atombombe im Nahen Osten angestellt. Das sind de facto die Äußerungen eines religiösen Fanatikers. Als “Religious Fanatics” hat der Bostoner Linguistik-Professor Noam Chomsky Christopher Hitchens und Sam Harris bezeichnet.

□ AUFGEKLÄRTE ATHEISTEN
Der akademische Autor Franz Wuketits gehört dagegen zu den ganz normalen Atheisten. Er vertritt so sozialverträgliche Ansichten, daß er fast ein Christ sein könnte ;-). Wuketits ist vollkommen frei vom Missionierungseifer eines Richard Dawkins, frei vom Kirchenhaß eines Karlheinz Deschner und frei von den apokalyptischen Bestrafungsphantasien eines Sam Harris.

□ RELIGION = WAHN?
Ganz pfiffig ist das Argument, mit dem sich Wuketits von Dawkins Vorstellung in Der Gotteswahn distanziert, der religiösen Glauben als Wahn bezeichnet hatte. Das sei evolutionstheoretisch ganz unplausibel, meint Wuketits auf S. 18. Die natürliche Auslese hätte "reinen Wahnsinn", der den Großteil menschlicher Populationen erfaßt, längst eliminiert :-).

► THEODIZEE
Einen hohen Stellenwert nimmt bei Wuketits im Abschnitt "Das Übel in der Welt und die Gleichgültigkeit Gottes" die Theodizee ein. Die Frage, wie ein allmächtiger und allgütiger Gott das ganze Leid in der Welt zulassen kann, bewegt die ganze Christenheit spätestens seit der Naturkatastrophe des Erdbebens von Lissabon im Jahre 1755, bei dem viele Menschen umkamen, ohne daß Gott eingegriffen hätte. Wuketits zieht das ganze Register der Kritik und fährt die u.a. die Philosophen Gerhard Streminger und Norbert Hoerster (Die Lehre des Unheils. Fundamentalkritik am Christentum sowie Georg Büchner auf, der auch die Grausamkeit im Tierreich beklagt: "Warum diese Masse an Grausamkeiten, von Entsetzlichkeiten, wie sie die Natur täglich und stündlich an ihren Geschöpfen ausübt?" Aus einem Buch Eugen Drewermanns Der sechste Tag. Die Herkunft des Menschen und die Frage nach Gott: 3. Glauben in Freiheit. Religion und Naturwissenschaft 1: BD 3.1 zitiert der Autor den Brief aus Stalingrad eines jungen deutschen Soldaten, der seinem Vater, einem evangelischen Pastor, klagt: "Die Häuser waren zerstört, …, auf der Erde war Hunger und Mord, vom Himmel kamen Bomben und Feuer, nur Gott war nicht da. Nein Vater, es gibt keinen Gott ..."
Es ist irritierend, wie wichtig die Theodizee dem Autor ist, da sie eigentlich nur Gottgläubige wirklich interessiert. Auch der alte Papst Benedikt XVI hatte in seiner Rede 2006 im KZ Auschwitz-Birkenau vorgebracht: "Immer wieder ist da die Frage: Wo war Gott in jenen Tagen? Warum hat er geschwiegen? Wie konnte er dieses Übermaß von Zerstörung, diesen Triumph des Bösen dulden?" Weiß der Autor, daß er aufpassen muß, daß er nicht vom Papst gelobt wird? Der sagte nämlich, daß "Agnostiker, die von der Frage nach Gott umgetrieben werden", näher am Reich Gottes sind als kirchliche Routiniers.
Schon im Mittelalter wußte man aus der Ankündigung des Höchsten Gerichtes am Ende aller Zeiten zu schlußfolgern, daß der Mensch einen freien Willen haben muß, der es ihm erlaubt frei zwischen guten und bösen Taten zu entscheiden, weil sonst ein solches Gericht gar keinen Sinn ergäbe. Wuketits bezweifelt in seinen Büchern die Freiheit des Willens und stellt daher auf S. 96 folgende törichte Frage: "Warum sollte denn ein allmächtiger Gott überhaupt unmoralisches Handeln zulassen - bloß, um es nachher zu bestrafen?" Das ergibt keinen rechten Sinn. Er hätte doch sonst den Menschen als friedliches Lamm erschaffen können." Die theologischen Vorstellungen des Autors sind höchst naiv. Offenbar hat er im Gegensatz zu Richard Dworkin (Religion ohne Gott) die Argumente der Theologen einfach unbeachtet gelassen.

► MORAL
Wuketits befaßt sich ausführlich mit der Frage atheistischer Moral und vertritt die Auffassung, daß man auch ohne einen Bezug auf Gott als Atheist moralisch leben kann. Damit hat er ja im wesentlichen recht. Nur welcher seiner Leser hat das nicht schon vorher gewußt? Interessanter wäre es doch gewesen, die Unterschiede herauszupräparieren. Die treten aber erst in Erscheinung, wenn man sich Grenzfragen vorlegt wie z.B. folgende:
1. Darf man Behinderte, die der Gesellschaft nur zur Last fallen, töten?
2. Darf man die Frauen und Kinder des Feindes zu hunderttausenden auslöschen oder bis zu den Knochen verbrennen, um den Feind zur Kapitulation zu zwingen?
Wer darauf mit "ja" antwortet oder mit "das kommt darauf an", steht der christlichen Moral fern. Wer darauf mit "unter keinen Umständen" antwortet, könnte ein waschechter Christ sein.

Die beiden Fragen zu bejahen, erscheint grausam, ist aber tatsächlich höchst rational:
■ Zu 1.
Die Nazis haben die Tötung geistig Behinderter oder unheilbar verwundeter Soldaten damit begründet, unnütze Esser zum Wohle der Allgemeinheit zu beseitigen. Der Historiker Götz Aly weist darauf hin, daß ähnliche Überlegungen schon lange vor dem Nationalsozialismus als fortschrittlich galten (Die Belasteten: >Euthanasie< 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte): "Für Sterbehilfe, humanen Tod oder sanfte Erlösung warben in den 1920er-Jahren vielfach jene politisch Engagierten, die gegen Todesstrafe und Abtreibungsverbot auftraten, Frauenrechte forderten, den verpönten Selbstmord begrifflich zum individuell gewählten Freitod läutern, Ehescheidungen und überhaupt freiere Lebensformen erleichtern wollten. Nicht selten propagierten dieselben Reformer die Sterilisierung behinderter Menschen - allerdings in freiwilliger Form, wobei sie darunter auch das Einverständnis von Sorgeberechtigten und amtlich bestellten Vormündern verstanden. Für das Töten behinderter Kinder traten deutsche Sozialreformer in den 1920er-Jahren nur ausnahmsweise ein, wohl aber für Prävention im Sinne eugenisch indizierter Abtreibungen." … "Jene Kliniken, deren (in der Regel katholische) Träger und Ärzte sich damals erfolgreich weigerten, Zwangssterilisierungen durchzuführen, waren im großen und ganzen dieselben, deren ärztliche Direktoren es in der späteren Bundesrepublik ablehnten, die 1974 gesetzlich straflos gestellten, medizinisch jedoch nicht gebotenen Abtreibungen vorzunehmen."
■ Zu 2.
Die meisten Menschen im Westen rechtfertigen noch heute, siebzig Jahre danach, die Vernichtung der Frauen und Kinder von Hiroshima und Nagasaki mit dem rationalen Argument, daß es ziemlich klug war, die japanischen Männer durch das Verbrennen ihrer wehrlosen Frauen und Kinder zur Kapitulation zu zwingen, da das - wie man im Westen immer behauptet - tausenden amerikanischer Soldaten das Leben rettete, die sonst im weiteren Verlauf der Kämpfe umgekommen wären. Daß diese Begründung historisch falsch ist, soll hier nicht interessieren, sondern nur, daß sie monströs ist. Der israelische Historiker Yuval Noah Harari hat sie kürzlich wieder in seinem Bestseller Eine kurze Geschichte der Menschheit wie eine Selbstverständlichkeit in Erinnerung gebracht.

► DIE HEILIGKEIT DES LEBENS
Der große Vorteil und gleichzeitig der große Nachteil christlicher Moral ist ihre Unbeugsamkeit und Entschiedenheit.
Christliche Moral sagt, daß man nicht einfach so abtreiben darf, daß man sich selber nicht töten darf, daß man Behinderte nicht umbringen darf, auch dann nicht, wenn es nützlich ist und daß man Frauen und Kinder, auch dann nicht töten darf, wenn es nützlich ist oder wenn sie die Frauen und Kinder des Feindes sind und auch dann nicht, wenn sie eine andere Hautfarbe haben.
Wer nicht glauben will, daß die vorherrschende weltliche Moral in der westlichen Welt hier defizitär ist, täuscht sich selber. Sven Lindqvist hat in History of Bombing gezeigt, daß die Atombomben, die die japanischen Kinder verstrahlten und versengten, aus genau den genannten drei Gründen abgeworfen wurden:
a) Nützlichkeit, b) Kinder des Feindes, c) Kinder einer fremden Rasse.

► DIE VERRÄTERISCHE SPRACHE
Wuketits plädiert dafür den neutralen Ausdruck Suizid statt des christlichen Tabubegriffs Selbstmord zu verwenden, da es schon begrifflich unmöglich sei, sich selber zu ermorden. Da hat er im Prinzip recht. Sein Argument entfaltet allerdings nur dann seinen ganzen Sinn, wenn der Mensch einen freien Willen besitzt, den Wuketits aber dummerweise bestreitet :-(. Vor allem jedoch mißt der Autor mit zweierlei Maß, wenn er geflissentlich übersieht, daß Sprache nicht nur der Hemmung, sondern auch der Enthemmung dient und daß auch eine "Schwangerschaftsunterbrechung" begrifflich unmöglich ist, ja nachgerade ein aberwitziger Ausdruck ist, weil sie nahelegt, daß man die Schwangerschaft nach der "Unterbrechung" jederzeit munter fortsetzen könnte, obwohl sie doch wie jede andere Lebensunterbrechung (= Tötung) irreversibel ist.

► EGOISMUS und HEDONISMUS
Wuketits zitiert mit Jean-Claude Wolf ("Egoismus und Moral" 2007) das Lob des persönlichen ethischen Egoismus. Solchen Egoisten ist zwar eigentlich nichts fremder als Selbstaufopferung im Einsatz für andere, trotzdem darf man Wolf und Wuketits konzedieren, daß Egoisten eine wohltuende gesellschaftliche Wirkung entfalten können, wenn sie sich nämlich staatlichen Institutionen und auch Gruppenegoismen (egal ob an Klasse, Rasse oder Geschlecht orientiert) widersetzen. Die bedeutend einfachere Anpassung an den Mainstream wäre allerdings auch eine attraktive egoistische Handlungsoption ;-).
"Der Atheist weiß sein eigenes Leben durchaus zu schätzen und zu genießen. … Seine Lebenshaltung entspricht dem Hedonismus …", schreibt Wuketits und lobt das Das hedonistische Manifest. Eine hedonistische Lebenshaltung hebe Moral nicht auf, weise sie aber in die Schranken, wo sie Selbstverleumdung und Askese fordere und einem genußvollen Leben widerspreche.
Wuketits überzieht sein Plädoyer für den Hedonismus, indem er die Gegenposition herabsetzt und herzieht über prahlende Samariter, übereifrige Angehörige der Mutter Theresa und lebensunfrohe Asketen, die in doppeltem Sinne zu nüchtern seien. Kein Wort bei ihm darüber, daß man womöglich weniger durch Genuß, als dadurch, daß man anderen hilft, zum Glück finden kann, nicht im Jenseits, sondern hier und jetzt.

F A Z I T
Es gibt viele gute Gründe Atheist zu sein und auch viele gute Gründe sich wie der Philosoph Richard Rorty mit Blick auf die Verbindung von Politik und Religion in den USA zu wünschen, daß der öffentliche Einfluß der Religionen verblaßt. Ein gutes Plädoyer für den Atheismus muß trotzdem auch ein kritisches sein. Das ist Wuketits nicht gelungen.

Viele rechtsstehende Christen in USA und Europa rechtfertigen die massenhafte Eliminierung Unschuldiger, viele linksstehende Atheisten und Philosophen lehnen sie kategorisch ab. Die Grenzen sind fließend. Die christliche Vorstellung der "Heiligkeit des Lebens", über die Wuketits spottet, hat einen Vorzug, den er verschweigt, nämlich, daß monströse Fragen dort nicht verhandelbar sind. Über die Mörder-Frage, ob eine Kriegspartei Kinder zu tausenden verbrennen darf, weil sie es zur Rettung des Abendlandes für nützlich erklärt, gibt es aus Sicht christlicher Moral nichts, aber auch definitiv gar nichts zu diskutieren. Die heutige säkulare Gesellschaft dagegen vermag anscheinend in großen Teilen noch nicht einmal nachzuvollziehen, wie maßlos und unmenschlich sie geworden ist, indem sie sich
1. solche monströsen Fragen vorlegt,
2. sie bejaht und
3. in den Geschichtsbüchern die Antwort der jungen Generation beibringt.

Man darf sich als Atheist ruhig bewußt machen, daß mit der Befreiung von christlichen Moralvorstellungen zwar einiges gewonnen wurde, aber auch einiges verloren gegangen ist. Das scheint mir der Position des Philosophen Jürgen Habermas nahezukommen, die atheistisch ist, sich aber über den Verlust, um den es geht, im klaren ist. Es ist ein ehrlicher Atheismus. Der von Wuketits ist es nicht.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2014
Wuketits stellt in diesem Werk klar materialistisch-naturalistisch die Grundprinzipien von Moral heraus. Ohne falsche Sentimentalität betont er die Notwendigkeit von moralischem Verhalten in einer komplexen Gesellschaft.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2014
An sich bin ich an dem Thema interessiert und das Buch fängt auch gut und informativ an. Je weiter ich aber las, desto eher schien es mir, als ob der Autor einfach mal wieder ein Buch auf den Markt bringen wollte. So spricht er viele Themen an, bleibt aber leider an der Oberfläche. Als Beispiel sei der Themenbereich Sterbehilfe genannt, hier gelingt es Wuketits nicht aktuell zu sein. Er geht nicht auf die Situation in Belgien ein. Ein Land, welches in diesem Bereich, doch einen ganz eigenen Weg geht - ist doch dort sogar unter strengen Auflagen Sterbehilfe für Kinder möglich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)