Amazon.de:Kundenrezensionen: ZERO - Sie wissen, was du tust: Roman
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4,2 von 5 Sternen
4,2 von 5
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47%
4 Sterne
32%
3 Sterne
14%
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ZERO - Sie wissen, was du tust: Roman

ZERO - Sie wissen, was du tust: Roman

vonMarc Elsberg
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Am höchsten bewertete positive Rezension

Positive Rezensionen›
Krimisofa
5,0 von 5 SternenHochaktuell und hochspannend
Rezension aus Deutschland vom 22. Februar 2017
Wer nichts anstellt, hat auch nichts zu verbergen, oder? Unsere Daten sind sicher, das Internet ist ein Segen. Nie wieder hinausgehen – wozu denn? Heute kann man von Zuhause arbeiten, einkaufen und seine Kontakte kann man auch pflegen – alles übers Internet. Man braucht nicht mal mehr einen PC, ein Smartphone genügt dafür. Das ist toll – oder etwa nicht?

Marc Elsberg zeichnet in seinem Buch „ZERO – Sie wissen, was du tust“ ein düsteres Bild unserer Zukunft; einer Zukunft, die näher ist, als uns lieb ist. Einer Zukunft, in der uns soziale Netzwerke vorgaukeln, dass wir Herr über unsere Daten sind, dass nur wir über sie verfügen – und mit denen wir nicht nur Geld verdienen können, sondern unser ganzes Leben verbessern können. „ZERO“ ist ein modernes 1984, das frappierende Ähnlichkeiten mit der Folge „Abgestürzt“ der britischen Serie „Black Mirror“ hat. Die Entwicklungen, die Elsberg in seiner Dystopie zeichnet, gibt es teilweise schon – zum Beispiel in China, wo Menschen Punkte sammeln, die ihr Leben ausrichten; zu wenig Punkte – kein Kredit, keine schöne Wohnung, kein guter Arbeitsplatz. Elsberg übertreibt mit seiner Geschichte also keineswegs – denn das, was sie beschreibt, könnte unser Leben in fünf Jahren sein.

Ich finde diese Thematik hochinteressant, Michael Hübner hat sie in „Todesdrang“ bereits angerissen, Elsberg behandelt sie noch intensiver – so intensiv, dass man meinen könnte, der Plot ist nur Mittel zum Zweck für das, was uns Elsberg eigentlich sagen möchte. Die Charaktere sind gut gelungen – Cynthia, die eher konservative Journalistin; ihre Tochter Vi, die voll in den sozialen Netzwerken aufgeht; Anthony, der typische Sensationsjournalist – und die Geschichte gut aufgebaut; mit Schauplätzen, die uns rund um die Welt führen.

Elsberg verrät uns zwischen den Zeilen, wo er eigentlich herkommt, denn mir war völlig unbekannt, dass er Österreicher ist. Aber unter anderem baut er ein Zitat ein, das fälschlicherweise einem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler zugeschrieben wird und er beschreibt Wien detaillierter als alle anderen Städte in dem Buch – diese Subtilität gefällt mir und macht den Autor sympathisch, denn weder geht er mit seiner Herkunft hausieren, noch biedert er sich beim deutschen Publikum an; besonders Letzteres passiert leider öfter.

Das Buch hat keine nummerierten Kapitel, sondern ist in Tage und Absätze unterteilt – bei Szenenwechsel, die von einer Seite zur nächsten geschehen, kann es passieren, dass man den Szenenwechsel nicht auf Anhieb mitbekommt. Außerdem kommt bei manchen Strängen nicht klar heraus, welche Institutionen die dort auftretenden Figuren vertreten, und wenn es anfangs erwähnt wird, gerät es möglicherweise in Vergessenheit. Zwar gibt es am Ende ein Verzeichnis, in dem alle Charaktere und Institutionen aufgelistet sind, aber in der Regel findet man das erst, wenn man die Geschichte fertig gelesen hat.

Fazit: ZERO ist ein hochaktuelles Buch mit einer soliden und spannenden Geschichte, in der komplexe Dinge plastisch erzählt werden. Dennoch könnte es für Internet-Noobs etwas kompliziert werden – man sollte also ein Mindestmaß an Interesse für das Thema mitbringen, selbst wenn im Glossar am Ende die meisten Begriffe erläutert werden.
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Am höchsten bewertete kritische Rezension

Kritische Rezensionen›
KITCHEN WITH A VIEW
3,0 von 5 SternenOk mit Längen und manchen Schwächen
Rezension aus Deutschland vom 31. Dezember 2022
Natürlich erzeugt dieses Buch zuerst einmal ein bedrückendes Gefühl in Hinblick auf die realen Elemente zum Thema Datensammeln von Menschen. Dann ist es aber auch ein typischer schneller Thriller und man liest sich gerne hinein. Nach hinten hin wird es dann etwas langatmig und manche Erzählstränge werden nicht zu Ende erzählt.
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Aus Deutschland

Krimisofa
5,0 von 5 Sternen Hochaktuell und hochspannend
Rezension aus Deutschland vom 22. Februar 2017
Verifizierter Kauf
Wer nichts anstellt, hat auch nichts zu verbergen, oder? Unsere Daten sind sicher, das Internet ist ein Segen. Nie wieder hinausgehen – wozu denn? Heute kann man von Zuhause arbeiten, einkaufen und seine Kontakte kann man auch pflegen – alles übers Internet. Man braucht nicht mal mehr einen PC, ein Smartphone genügt dafür. Das ist toll – oder etwa nicht?

Marc Elsberg zeichnet in seinem Buch „ZERO – Sie wissen, was du tust“ ein düsteres Bild unserer Zukunft; einer Zukunft, die näher ist, als uns lieb ist. Einer Zukunft, in der uns soziale Netzwerke vorgaukeln, dass wir Herr über unsere Daten sind, dass nur wir über sie verfügen – und mit denen wir nicht nur Geld verdienen können, sondern unser ganzes Leben verbessern können. „ZERO“ ist ein modernes 1984, das frappierende Ähnlichkeiten mit der Folge „Abgestürzt“ der britischen Serie „Black Mirror“ hat. Die Entwicklungen, die Elsberg in seiner Dystopie zeichnet, gibt es teilweise schon – zum Beispiel in China, wo Menschen Punkte sammeln, die ihr Leben ausrichten; zu wenig Punkte – kein Kredit, keine schöne Wohnung, kein guter Arbeitsplatz. Elsberg übertreibt mit seiner Geschichte also keineswegs – denn das, was sie beschreibt, könnte unser Leben in fünf Jahren sein.

Ich finde diese Thematik hochinteressant, Michael Hübner hat sie in „Todesdrang“ bereits angerissen, Elsberg behandelt sie noch intensiver – so intensiv, dass man meinen könnte, der Plot ist nur Mittel zum Zweck für das, was uns Elsberg eigentlich sagen möchte. Die Charaktere sind gut gelungen – Cynthia, die eher konservative Journalistin; ihre Tochter Vi, die voll in den sozialen Netzwerken aufgeht; Anthony, der typische Sensationsjournalist – und die Geschichte gut aufgebaut; mit Schauplätzen, die uns rund um die Welt führen.

Elsberg verrät uns zwischen den Zeilen, wo er eigentlich herkommt, denn mir war völlig unbekannt, dass er Österreicher ist. Aber unter anderem baut er ein Zitat ein, das fälschlicherweise einem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler zugeschrieben wird und er beschreibt Wien detaillierter als alle anderen Städte in dem Buch – diese Subtilität gefällt mir und macht den Autor sympathisch, denn weder geht er mit seiner Herkunft hausieren, noch biedert er sich beim deutschen Publikum an; besonders Letzteres passiert leider öfter.

Das Buch hat keine nummerierten Kapitel, sondern ist in Tage und Absätze unterteilt – bei Szenenwechsel, die von einer Seite zur nächsten geschehen, kann es passieren, dass man den Szenenwechsel nicht auf Anhieb mitbekommt. Außerdem kommt bei manchen Strängen nicht klar heraus, welche Institutionen die dort auftretenden Figuren vertreten, und wenn es anfangs erwähnt wird, gerät es möglicherweise in Vergessenheit. Zwar gibt es am Ende ein Verzeichnis, in dem alle Charaktere und Institutionen aufgelistet sind, aber in der Regel findet man das erst, wenn man die Geschichte fertig gelesen hat.

Fazit: ZERO ist ein hochaktuelles Buch mit einer soliden und spannenden Geschichte, in der komplexe Dinge plastisch erzählt werden. Dennoch könnte es für Internet-Noobs etwas kompliziert werden – man sollte also ein Mindestmaß an Interesse für das Thema mitbringen, selbst wenn im Glossar am Ende die meisten Begriffe erläutert werden.
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Benjamin
4,0 von 5 Sternen Gutes Buch
Rezension aus Deutschland vom 1. Dezember 2023
Verifizierter Kauf
Gutes Buch aber Qualität stimmte nicht
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Kevin
5,0 von 5 Sternen Richtig gut!
Rezension aus Deutschland vom 23. Oktober 2023
Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch verschlungen. Ich habe mir das Buch als Kindle Version gekauft und auf dem Smartphone und meinem Paperwhite parallel gelesen, egal wo ich gerade war. Ich fand es super spannend.
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KITCHEN WITH A VIEW
3,0 von 5 Sternen Ok mit Längen und manchen Schwächen
Rezension aus Deutschland vom 31. Dezember 2022
Verifizierter Kauf
Natürlich erzeugt dieses Buch zuerst einmal ein bedrückendes Gefühl in Hinblick auf die realen Elemente zum Thema Datensammeln von Menschen. Dann ist es aber auch ein typischer schneller Thriller und man liest sich gerne hinein. Nach hinten hin wird es dann etwas langatmig und manche Erzählstränge werden nicht zu Ende erzählt.
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Jürgen Zeller
4,0 von 5 Sternen George Orwells 1984 … Marc Elsbergs Zero …
Rezension aus Deutschland vom 7. Januar 2017
Verifizierter Kauf
Bei den Büchern von Marc Elsberg hinke ich zeitlich ein paar Jahre hinterher. Blackout habe ich im Herbst 2016 gelesen und nun zu Beginn des Jahres 2017 endlich Zero. Naja, besser spät als gar nie lesen. Thematisch finde ich seine Werke extrem spannend und ich folge mit grossem Interesse seinen Gedankengängen zu heutigen Technologien und ihren Nutzen und Gefahren. Viele Neuerungen halten Einzug in unser Leben, verändern es und machen es (meistens) bequemer. Nehmen wir als einfaches Beispiel mal die E-Books und deren Beschaffung. Ich hatte spontan Lust dieses Buch zu lesen, eine kurze Nameneingabe auf dem Kindle, den Kauf Knopf drücken und schwupps konnte ich mit Lesen beginnen. Ein perfektes Beispiel für die technologischen Annehmlichkeiten die einem heutzutage geboten werden. Das allein dieser Kauf im Internet Spuren hinterlässt ist mir bewusst und das ein Spionageprogramm von Amazon auswertet, wann und wie schnell ich das Buch gelesen habe nehme ich billigend in Kauf. By the way, hätte der Autor Marc Elsberg Zugang zu Amazons Auswertungsprogrammen in Sachen Lesetempo wäre er von mir als Leser begeistert. Das ging wieder mal ratzfatz mit der Lektüre.

Die Eingangssequenz ist gut gewählt und knotet die Leser an die Geschichte(n). Wie sich der amerikanische Präsident und seine Sicherheitsmannschaft von ein paar Nerds übertölpeln lässt zauberte ein hämisches Grinsen auf mein Gesicht. Eine unbekannte Gruppe namens "Zero" katapultiert sich in die internationalen Schlagzeilen und nutzt diese Aufmerksamkeit für eine massive Kritik an datensammelnden Grosskonzernen wie Apple, Google, Facebook und Konsorten. Je nach Blickwinkel und Gesinnung der Leser dürfte die fiktive Firma namens Freemee zum Hauptbösewicht der Geschichte avancieren. Die im Verborgenen agierenden Aktivisten von "Zero" zählen für mich zu den Guten. Das kann ein kleiner Teil der Leser womöglich anders sehen aber der Autor lenkt die Sympathien in die richtige Richtung. Das finanziell gut ausgestattete Start-up Freemee hat als Geschäftszweck sogar einen lobenswerten Grundgedanken. Das Leben der Nutzer mittels Analyse von Daten mit Tipps zur Lebensgestaltung via Handy zu verbessern. Die dazu verwendeten Logarithmen sind (noch) von Menschen programmiert und der Mensch neigt nun mal dazu Fehler zu machen. Zudem können falsche oder falsch verstandene Tipps für den Abonnenten fatale Folgen haben. Der Typus Mensch neigt nebst seiner Fehleranfälligkeit leider auch dazu, so einiges falsch zu verstehen. Spontane oder unbewusste Entscheidungen aufgrund des Hormonhaushalts ist eine weitere Unlogik der Evolution die auch ausgefeilte Programme vor unlösbare Probleme stellen.

Nebst der lose verbundenen Untergrund Gruppierung Zero und Freemee werden die englische Journalistin Cynthia Bonsant, ihre Tochter Viola und der versierter Programmierer Chander zu den wichtigsten Protagonisten. Die in vielen Rezensionen erwähnte Kritik an der Figurengestaltung samt deren Tiefgang kann oder muss ich leider teilen. Alle Protagonisten haben ihre fix zugeteilten Rollen und spielen diese ganz okay. Aber da malen andere Schriftsteller deutlich nuanciertere und ambivalentere Personenbilder. Dann ist da ein permanentes und wuseliges kreuz und quer zwischen Freemee, Geheimdienst, Verlag und Cynthia und Co und diese schnellen Schnitte sorgen für Abwechslung und Tempo aber dieses Kuddelmuddel ging mir teilweise zu schnell hin und her. Der angenehme und leicht verständliche Schreibstil hilft dem Leser aber über diese Erschwernis hinweg. Inhaltlich halte ich ein paar der erwähnten Technologien noch für Zukunftsmusik die noch etliche Jahre an Entwicklungsarbeit benötigen bis sie so zuverlässig funktionieren wie vom Autor hier dargestellt. Eine gute Portion Science-Fiction enthält dieser Roman also auch. Vielleicht bin ich wissensmässig aber auch auf dem Irrweg oder nicht auf dem neuesten Stand.

In Sachen Internetnutzung würde ich mich selbst in die Kategorie der Benutzer einsortieren, die sich bewusst ist, dass viele meiner Klicks irgendwo registriert werden aber da ich nix Unehrenhaftes oder Dummes mache, ist mir dies mehr oder weniger egal. Ja, ich weiss dass ich wahrscheinlich ein blödes Datenschaf bin dessen Nutzerwolle von wissbegierigen Konzernen geschoren, verwertet und verkauft wird. Ich nehme mal an, dass Amazon mir demnächst vermehrt Elsbergs neuestes Werk "Helix" verkaufen will und dieses öfters in Newslettern und Empfehlungen auftauchen wird. Jaja, diese verflixten Logarithmen … und irgendwann in einem schwachen Moment von mir werden sie Erfolg haben und das Buch landet auf meinem Kindle. Das ist das Leserleben im Jahre 2017.
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Simone Fischer
5,0 von 5 Sternen Big brother is watching you
Rezension aus Deutschland vom 9. September 2023
Verifizierter Kauf
Obwohl ich erst am Anfang des Buches bin, finde ich es jetzt schon sehr gruselig. Nicht im Sinne eines Krimis sondern weil es meines Erachtens gar nichts mit Fiktion zu tun hat, sondern schon eher ein Tatsachenbericht ist. Wir hinterlassen ständig Datenspuren, mit Payback, Kreditkarte und nicht zuletzt mit unserer Nutzung des Internets.
Ich bin schon sehr gespannt wie sich das Buch weiter entwickelt!
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drcnussbaumer
5,0 von 5 Sternen Sie wissen was du tust - gruselig und ziemlich nah an der Wirklichkeit!
Rezension aus Deutschland vom 2. Oktober 2020
Verifizierter Kauf
ZERO ist der zweite Roman von Marc Elsberg, dem österreichischen Bestsellerautor, den ich gelesen habe. Sein Roman BLACKOUT war nicht minder spannend und tiefgründig. Elsberg bleibt - was die Haupt-Technologie des Romans betrifft - nah dran an gesichertem Wissen. Er recherchiert und baut seine Roman nah an den tatsächlichen Möglichkeiten auf. ZERO ist gruselig, ein beklemmendes Gefühl der Ohnmacht gegenüber den Datengiganten und den eigenen Schwächen. Sogar Psychoeffekte lässt er nicht aus, auf die Menschen immer wieder hereinfallen, ob sie wollen oder nicht.

In ZERO dreht sich alles um Macht, um Kontrolle, Beeinflussung und Gier. Internettechnologien ermöglichen Manipulation in ungeahnten Ausmaßen. Macht, Gier und der Wunsch die Welt zu beherrschen führen im Roman zu bedrohlichen Szenarien, die von der Realität gar nicht so weit entfernt sind. Der Roman wurde 2014 geschrieben. Heute sind die beschriebenen Technologien mit Datenbrillen, Gesichtserkennung, Nudging und Kommunikation bereits im Einsatz. Einige Teile sind so real beschrieben, dass man sich die Realität auch so vorstellen könnte, wie beispielsweise das ManRank, einer virtuellen nach "Wert" gegliederten Rankingliste aller mit dem Internet verbundenen Personen. Ich musste Google befragen, ob eine solche Liste existiert.

Das Netzwerk Freemee wächst rasant und ermöglicht Teilnehmern ihren "Wert" durch Maßnahmen zu verbessern, die von Freemee individuell - anscheinend von Programmen - für jeden Teilnehmer vorgegeben werden. Die Befolgung der Tipps und die Umsetzung der vorgegebenen Maßnahmen führen zu einer persönlichen Wertsteigerung, was zu einem Vorrücken auf der ManRank-Liste führt. Was die Menschen bisher nicht wussten ist, dass Freemee auch direkt einzelne Personen beeinflusst und regelrecht zu steuern versucht. Eine Häufung von Todesfällen, geheimnisvolle Internet-Hacker unter dem Label ZERO und die journalistische Neugierde der Hauptfigur führen zur sukzessiven Aufdeckung eines gigantischen Skandals.

Der Roman ist genau das was er sein sollte: spannend von der ersten bis zur letzten Seite, informativ und abwechslungsreich. Auch die Locations sind gut gewählt: London, Wien, New York.
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elokubi
4,0 von 5 Sternen Überzeugende Themenauswahl - inhaltliche & sprachliche Schwächen
Rezension aus Deutschland vom 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Schon bei dem ersten Buch des Autors ("Blackout") war ich begeistert von der Themenauswahl und wurde nun auch bei "Zero" nicht enttäuscht. Es ist wohl schwer ein aktuelleres Thema als eben jenes gewählte zu finden: Schlagwörter wie Datenhandel, Datensicherheit, Datenschutz sind in aller Munde und bereits mit dem ein oder anderen Skandal verknüpft. Für mich hat der Autor dieses aktuelle Thema sehr gut aufgegriffen und auch intelligent und plausibel weitergedacht. Es gab einige Stellen im Buch, wo ich mich gefragt habe, ob es dieses oder jenes Programm bereits gibt oder es ob bloße Fantasie des Autors ist. Zudem waren die hier angedachten Technologien und Entwicklungen absolut nachvollziehbar.

Allerdings gibt es für mich auch ein paar Mängel, was die inhaltliche und sprachliche Ausführung betrifft:
Teilweise erschien mir das Geschehen sehr knapp dargestellt, teilweise hatte ich sogar das Gefühl, dass bestimmte Szenen komplett fehlen und quasi dem Schnitt zum Opfer gefallen sind (insb. im letzten Drittel). Für mein Empfinden hätten dem Buch 100 Seiten mehr nicht geschadet, denn so hatte ich das Gefühl, dass die Erläuterungen zum Hintergrundthema ein deutliches Übergewicht vor der eigentlichen Handlung haben. Letztere ist für mich aber wichtig, wenn es z.B. um Spannung und Dramaturgie geht.

Eine Kleinigkeit, die ich mir noch gewünscht hätte: Die recht häufigen und plötzlichen Wechsel der Schauplätze haben mir gut gefallen, allerdings wäre es schön gewesen, wenn man diese Absätze besser gekennzeichnet hätte, z.B. mittels Zeit- und Ortsangabe. Dies ist aber nur ein winziges Detail.

Im Großen und Ganzen konnte mich bei "Zero" vor allem die Wahl des Themas überzeugen. An mehreren Stellen hat das Buch mich auch angeregt, über meinen eigenen Umgang mit Daten nachzudenken. Deswegen ist es für mich - trotz der inhaltlichen und sprachlichen Schwächen - eine deutliche Leseempfehlung.
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Scotty
5,0 von 5 Sternen Sehr gute Story
Rezension aus Deutschland vom 13. Mai 2023
Verifizierter Kauf
Der gläserne Mensch ist real. Suchmaschinen, die aufgrund deiner Suche im Netz Vorschläge unterbreiten kennen wir alle. WhatsApp speichert deine Kommunikation, ebenso Facebook, Twitter usw. Alles nicht neues, aber in dem Buch so hervorragend in einem Zusammenhang beschrieben (natürlich unter fiktivem Namen), der nur einen Schluss zulässt: wir werden immer mehr beeinflusst und geführt. Insbesondere die jungen Menschen, die sich ein Leben ohne Handy und Co. nicht mehr vorstellen können. Verhalten, Styling, Denkweisen werden vorgegeben - unter dem Vorwand, dich zu einem besseren, erfolgreicheren Menschen zu machen. Wenn das schief geht : selber Schuld, wir haben dir ja nur Vorschläge gemacht, die du nicht befolgen musst.
Das Buch ist lesenswert. 100% Empfehlung.
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0815Dude
5,0 von 5 Sternen ZERO - Ein Thriller, der dich bis zur letzten Seite fesselt
Rezension aus Deutschland vom 12. Februar 2023
Verifizierter Kauf
Das Buch "ZERO - Sie wissen, was du tust" ist ein spannender Thriller, der den Leser von Anfang bis Ende in seinen Bann zieht. Der Autor schafft es, eine unvorhersehbare Handlung mit mehreren Überraschungen und Wendungen zu erschaffen, die den Leser bis zur letzten Seite fesselt.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubwürdig dargestellt, was es dem Leser ermöglicht, sich in die Geschichte hineinzuversetzen und die Emotionen der Figuren zu spüren.

Das Buch bietet eine unterhaltsame und spannende Lektüre, die voller Action und Thrill ist. Es ist ein Muss für alle, die gerne Thriller lesen und eine unvorhersehbare Geschichte erleben möchten.
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