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am 10. August 2014
Habe lange nach einem neuen Router für T-Home Entertain VDSL 50 und WLAN gesucht und endlich den passenden gefunden.

Das Gerät kann erst mit DD-WRT Firmware seine vollen Möglichkeiten entfalten (Googeln nach "Kong R7000 Configuration Best Practices or Working Solutions" - Dabei ist die Version 24345M zu empfehlen, da diese mit den alten WLAN-OLDD-Treibern stabil ist). Denn mit der Original-Firmware von Netgear sind der Funktionsumfang des Geräts und auch die WLAN Reichweite zu eingeschränkt.

Mit DD-WRT lässt sich dann QoS, WOL, SMB, FTP-Server, HTTP Server, OpenVPN, Transmission und alles was das Herz begehrt einrichten. Plus bei Bedarf auch noch Software nachinstallieren.
Insbesondere lässt sich unter DD-WRT auch die WLAN Sendeleistung und damit die Reichweite erhöhen. Denn standardmäßig sendet das Gerät nur mit 71mW, in Deutschland sind aber m.E. 100mW zugelassen. In Amerika sogar bis zu 1000mW.

Ich empfehle einen USB 2.0 Stick hinten in das Gerät einzustecken (formatiert mit EXT4 und volume name JFFS, dann lässt sich das automatisch mounten und dient dann als nicht flüchtiger Speicher z.B. für FTP oder HTTP Server).
Ich selbst habe zusätzlich vorne am USB 3.0 Port noch ein Inateck FE2002 USB 3.0 Festplattengehäuse mit einer Samsung 840 Pro SSD angeschlossen (formatiert mit EXT4 und volume label OPT). Dann kann man es auch gut als File Server verwenden.

Noch ein Hinweis zu VDSL50: Es ist natürlich kein Modem im Gerät eingebaut (wollte ich auch nie haben). Aber in Verbindung mit einem Telekom Speedport standalone Modem (z.B. Speedport 221) funktioniert alles. Inkl. IPTV (Man muss lediglich bei Basic Setup T-Home VLAN 7 support und T-Home VLAN 8 support aktivieren und bei Security Filter Multicast deaktivieren. Es empfiehlt sich dann noch Multicast auf nicht benötigte Interfaces zu blockieren; googeln nach "IPTV - Blocking Multicast On WIFI")
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am 18. Februar 2015
Ich habe den Router seit November 2014 hier in Betrieb. Er dient lediglich als Wireless Access Point für einen Kabel BW Anschluss. Sämtliche Routing Funktionen werden von der Fritzbox 6360 erledigt.
Er muss zwei iPads, zwei Windows PC, zwei iPhones und ein Windows Phone mit WLAN versorgen.
Er läuft mit der derzeit aktuellen Firmware V1.0.4.18_1.1.52.

Ich hatte vorher eine 5th gen Airport Extreme, bei der aber leider ein WLAN Frequenzband ausgefallen ist.

Von dem Kauf des R7000 habe ich mir eigentlich nur stabiles WLAN mit großer Reichweite und Geschwindigkeit erhofft. Die zusätzlichen Features wie Time Machine Backups etc. waren nicht entscheidend.

Pro:
- So lange ich ihn nur als WLAN Access Point ohne Schnickschnack betreibe, ist die WLAN Stabilität wie gewünscht. Kein Neustart, nichts. Gleichbleibende Leistung ohne wenn und aber.
- Airplay und Airprint funktionieren mit meinem kabelgebundenen HP Drucker und dem HTPC im Wohnzimmer weiterhin tadellos.
- WLAN Geschwindigkeit ist sehr gut. Ich habe jetzt keine Messungen gemacht, aber mal testweise 4 parallele 25 MBit Streams an vier WLAN Geräte gestreamt und bei keinem gab es Aussetzer. Alle auf dem 5 GHz Band und nur einer der Clients beherrscht "ac". Bei der alten Airport Extreme waren nur zwei Streams flüssig darstellbar.
- Das dutzend LEDs lässt sich zum Glück in der Firmware abstellen.

Contra:
- Die Firmware ist 16 Monate nach Release immernoch eine Baustelle. Wenn man die Region auf Europa stellt, gibt es kein DFS/TPC Support. Praktisch bedeutet das, dass hier nur die indoor Kanäle 36-48 verfügbar sind. Das ist schlicht eine Frechheit meiner Meinung nach. Die Spezifikationen für das 5 GHz Band sind seit dem n Standard in Betrieb und in diesem Flaggschiff werden sie nicht vollständig umgesetzt. Ein funktionierender Workaround ist, die Region auf Japan zu setzen. Die Spezifikationen sind im Wesentlichen identisch, auch die zugelassenen Kanäle. Bisher habe ich dazu von Netgear keine Antwort erhalten (über facebook und in deren Forum kontaktiert)
- Die Firmware im Webinterface ist etwas unübersichtlich. So sind zum Beispiel die Betriebsmodi Router, AP, Bridge auf drei verschiedenen Bereichen untergebracht. Für meinen Geschmack ist es logischer, den Betriebsmodus fest zu legen und von dort weiter zu gehen.
- Mit der Genie App für iOS ist es mir zuverlässig und reproduzierbar gelungen, den Router abzuschießen. Ein Neustart war dann nötig.
- Gast Netzwerke sind im Betriebsmodus Access Point aktivierbar, die Clients haben dann aber keine Internetverbindung. Ich hatte mich schon gewundert, wie Netgear das hinbekommen haben will in dem Betriebsmodus...
- Ein USB Laufwerk (sowohl 2.0 als auch 3.0) funktioniert, es kann darauf zugegriffen werden und ist sogar halbwegs schnell. Allerdings nimmt der R7000 dabei nach einer gewissen Zeit die Füße hoch. Die WLAN Clients haben dann eine Verbindung, aber keinen Zugriff mehr aufs Netzwerk/Internet. Auch ein Zugriff aufs Webinterface ist nicht mehr möglich -> R7000 manuell neustarten. Nein, so einem Gerät möchte ich meine Backups wirklich nicht anvertrauen. Übrigens tritt der Fehler sowohl auf, wenn das Laufwerk über SMB als auch AFP verbunden wird.

hmmm:
- Das Ding ist riesig und wirkt irgendwie wie von "Spielkindern" designed. Haufenweise LEDs, aggressives Design. Ich weiß nicht, wohnraumfreundlich würde ich das nicht bezeichnen. Da war meine alte Airport Extreme doch sehr viel dezenter im Design. Und da man einen WLAN AP nicht unbedingt verstecken sollte, spielt das für mich schon eine Rolle.
- Die Reichweite ist zwar besser als mit der alten Airport Extreme, allerdings nicht so signifikant wie erwartet. Ein paar Meter habe ich im Garten gewonnen, mehr aber auch nicht. Sie ist dennoch mehr als ausreichend, das war sie vom alten AP aber auch.

Zusammenfassend:
Bin ich zufrieden mit dem R7000? Ja und nein! Mein eigentliches Unterfangen, nämlich einen schnellen, stabilen WLAN AP mit guter Reichweite aufzustellen, ist damit gelungen. Sehr gut sogar. Keine noch so großen und viele Streams bringen das WLAN zum Zusammenbruch oder den R7000 zum Neustart. Top. Ich behalte ihn.
Würde ich den R7000 nochmals kaufen? Eher nein. Wenn nach über einem Jahr Basisfunktionen wie DFS nicht richtig implementiert sind und auch sonstige Features wie NAS Funktionalität oder Time Machine Backups nicht zuverlässig laufen, habe ich in die Funktionen auch kein Vertrauen und sehe keinen Grund, genau diesen Router zu kaufen. Es ist gut möglich, dass der R7000 genau mit meiner Netzwerk Konstellation Probleme macht, DFS hängt davon aber sicher nicht ab und dass es bei anderen funktioniert, tröstet mich dann auch nicht wirklich, ehrlich gesagt.
Wenn jetzt ein Neukauf anstünde, würde ich entweder den Asus 68 holen, der eine reifere Firmware haben soll(!) oder aber die aktuelle Airport. Die Reichweite wird nicht viel schlechter sein und obwohl das neue Design nicht so schön dezent ist, ist es in meinen Augen doch wohnraumfreundlicher. Die Reichweite wird wohl etwas niedriger sein, nach meiner Erfahrung aber nicht sehr viel.

Ein Rumspielen mit alternativen Firmwares ist sicherlich auch ein workaround, allerdings war das nicht wirklich die Idee beim Kauf ;)

Update: Laut Netgear Deutschland wird auch kein DFS/TPC für EU kommen. Es ist mir unverständlich, wie man so ein Produkt "Premium" nennen kann. Nur nochmal zur Erinnerung: Ohne DFS/TPC Support sind die höheren Kanäle im 5 GHz Band gesperrt, dadurch schrumpeln die 19 überlappungsfreien Kanäle auf 4 zusammen. Und das wird wohl auch so bleiben. Deswegen Korrektur auf zwei Sterne. Schade eigentlich.

Update 2: Ging ja wirklich flott. Keine 20 Monate nach der Veröffentlichung des R7000 unterstützt der R7000 mit der letzte Woche veröffentlichten Firmware 1.0.4.30 tatsächlich auch im EU Raum einige Kanäle mehr im 5 GHz Band. DFS und TPC ist damit auch für die EU implementiert und die Bewertung geht wieder auf drei Sterne hoch.
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am 15. März 2016
Dieser Router ist einer der besten die man am Markt kaufen kann. In der Standard Einstellung ist die WLAN Leistung allerdings mehr als unbrauchbar. Man kann bei diesem Produkt aber eine andere Firmware aufspielen. Dies ist Problemlos möglich und es gibt viele Anleitungen im Internet. Mit der veränderten Firmware ist er ein absolutes High End Produkt. Die Sendeleistung ist enorm auch die Konfigurationsmöglichkeiten sind super.

Wer ein paar Kenntnisse mitbringt sollte sich diesen Router gönnen und eine andere Firmware aufspielen, damit hat man Spaß
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am 13. März 2014
Was mir bei allen vorherigen Rezensionen gefehlt hat waren Messwerte. Deswegen nun meine Rezension:

Wlan Speed direkt am Router (1m Entfernung)
Geschwindigkeit LAN -> WLAN: 75 MB/s (sehr stabil)
Geschwindigkeit WLAN -> LAN: 65-75 MB/s (schwankt leicht)

Wlan Speed Nachbarzimmer (7m Entfernung, 1 Wand)
Geschwindigkeit LAN -> WLAN: 65 MB/s (schwankt leicht)
Geschwindigkeit WLAN -> LAN: 60 MB/s (schwankt leicht)

USB Speed (USB 3.0 Platte (NTFS), gemessen über LAN)
Lesen: 58MB/s
Schreiben: 35MB/s

Stromverbrauch:
Normalbetrieb: 15 Watt
Mit passiver USB-Platte: 17 Watt

--- Alle Werte sind Durchschnittswerte in MEGABYTE (nicht Megabit), gemessen mit meinem MacBookPro 15" Late2013 (AC MIMO 3x3) und Festrechner(mit SSD), der per (Gigabit)-LAN angeschlossen ist. Für die Messungen habe ich eine 10GB große Datei und eine Stoppuhr verwendet ---

Der Funktionsumfang hinterlässt eher einen gemischten Eindruck: Die TimeMachine Kompatibilität ist super und funktioniert auch einwandfrei. Aber da hörts auch schon auf. Die Weboberfläche ist benutzbar aber nicht sonderlich komfortabel (da erwarte ich von so einem hochpreisigen Gerät ein bisschen mehr, vor allem Konfigurationsmöglichkeiten!).
Der DLNA Server stoppt irgendwann die Indizierung und zeigt nur einen Teil meiner Medien an. Er ist auch überhaupt nicht konfigurierbar, was ihn quasi unbrauchbar macht. Der iTunes-Server ist ebenfalls nicht konfigurierbar und hängt sich regelmäßig auf - und den ganzen Router gleich mit. Sehr schade - ich hätte ihn zu gern genutzt.
VPN: Ebenfalls ein gutes Feature, aber so schlecht umgesetzt, dass er quasi nicht nutzbar ist. Der Verbindungsaufbau dauert 1-2 Minuten, die Datenraten liegen bei 2-8 Kilobyte. Unbrauchbar.
Webserver / FTP-Server: Fast garnicht konfigurierbar, deswegen offen wie ein Scheunentor. Da benutz ich ihn besser nicht...

Fazit: Die rohe Geschwindigkeit von diesem Router ist wirklich phänomenal. (Natürlich immer noch weit entfernt von den beworbenen 1900MBit/s). Dank diesem Router brauche ich kein NAS um auf viel Speicherplatz zugreifen zu können. Die beworbenen Features sind aber für mich fast alle unbrauchbar.
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Ich habe mir vor einiger Zeit einen Apple Air Port Time Capsule zugelegt. In erster Linie weil mein alter Router Probleme mit meinem neuen MacBook hatte und ich auch die Backuplösung sehr reizvoll fand. Wie von Apple gewohnt war das auch eine sehr unkomplizierte Angelegenheit. Alles einstecken, Daten eingeben, läuft. Wie man es gewohnt ist, das Motto von Apple könnte auch lauten „Apple - es funktioniert einfach“. Zwar hatte das Gerät einige Mankos, z.B. kein WPS Knopf, wenig Konfigurationsmöglichkeiten und es war nicht möglich per WLAN auf die angeschlossene externe Festplatte zuzugreifen. Dafür liefen alle meine Geräte problemlos im Netzwerk und meine Daten wurden automatisch gesichert auf einer 2TB großen Festplatte.

Dann wurde ich von der Firma Netgear gebeten, mir ihren neuesten Oberklasserouter Nighthawk R700 einmal anzusehen und für mich war eigentlich sofort klar, dass ich das Gerät ausprobieren und dann an einen Bekannten weitergeben würde, da ich als Apple Nutzer wohl kaum meinen AirPort wieder hergeben würde.
Denkste! Momentan habe ich nur noch ein kleines Problem mit dem Router, das wohl eher an mir als am Router liegen wird, und dann ist mein AirPort Geschichte. Was die tollsten Features dieses Gerätes sind werde ich im folgenden einmal schildern und dann im Fazit auch ausführen, warum ich den Nighthawk statt des AirPorts behalten werde.
Wie üblich habe ich auch wieder ein Video erstellt. In dem Video zeige ich den Router, ich zeige die Konfigurationsmenüs per Browser, ich zeige die App und ich zeige am Ende kurz wie mir dieser Router dabei geholfen hat meine kleine persönliche Idealvorstellungen meines vollvernetzen Heimentertainmentsystems zu realisieren. Auf Grund der zehnminütigen Zeitbegrenzung fällt das ganze natürlich eher etwas oberflächlich aus, dürfte aber dennoch hoffentlich einen guten Eindruck vermitteln

*** Verarbeitung: ***
Der Nighthawk erinnert von seinem Design her sehr an einen Stealth-Bomber. Ein relativ großes Gehäuse (gerade im Vergleich zum AirPort), an dem drei futuristisch anmutende Antennen hängen, die man relativ frei ausrichten kann. Diese drei Antennen dürften wohl mit ein Hauptgrund für die starke Sendeleistung des Gerätes sein. Man kann den Router wenn man möchte bequem an zwei Schrauben an der Wand montieren. An der Vorderseite sind viele Status-LEDs. Etwas was ja ganz schön und informativ ist, mich persönlich aber ein wenig stört. Der Airport hat da gerade mal eine kleine Betriebsleuchte, was, wenn der Router nicht im Flur steht, deutlich angenehmer ist. Wäre toll wenn man bei zukünftigen Versionen diese leuchten auch Stealthmässig irgendwie verschwinden lassen könnte. Die beiden rechten LEDs sind gleichzeitig Knöpfe. Mit dem einen deaktiviert man die WLAN Funktion des Routers deaktivieren kann, mit dem anderen aktiviert man die WPS Funktion (dazu gleich mehr).
Unten an der Vorderseite des Gerätes ist ein USB 3.0 Anschluss zu finden. Auf der Rückseite ist ein USB 2.0 Anschluss, ein An/Aus-Knopf, und die vier LAN-Ausgänge.
Alles in allem sieht das schon sehr hochwertig, edel und futuristisch aus, nur die Antennen muss man richtig festdrehen sonst klappen die leicht um.

*** Einrichtung: ***
Die physische Einrichtung des Routers ist erwartungsgemäß einfach. Netzteil anschließen, Router mit dem Modem verbinden, einschalten, fertig. Das dauert keine zwei Minuten.
Dann muss man noch den Router mit dem PC verbinden, im Browser die Adresse [...] eingeben, die Anmeldedaten aus dem Handbuch eingeben und schon stellt der Router automatisch die Verbindung mit dem Internet her. Etwaige IP Konflikte werden dabei gleich aus dem Weg geräumt. Insgesamt hat es ca. vier Minuten gedauert bis der Router online war.

*** Bedienung / Konfigurationsmöglichkeiten ***
Es gibt mehrere Möglichkeiten den Router zu bedienen: Entweder ganz klassisch per Browser, per Software oder per App. Auf letzteres gehe ich nachher nochmal spezieller ein. Ich möchte hier niemanden mit den Einstellmöglichkeiten nerven die der Router hat, es sind einfach so unfassbar viele. Wer wirklich wissen möchte ob der Router etwas spezielles für ihn wichtiges kann schaut entweder im Video, wo ich alle Menüs zumindest kurz einmal zeige, oder guckt sich einfach im Internet das sehr gute Handbuch an. Bisher habe ich es zwar nur auf englisch im Netz finden können, aber wer einen Router selbst konfigurieren kann, der sollte damit kein Problem haben.
Toll ist, das bei fast jedem Menüpunkt eine aufklappbare Hilfe vorhanden ist, die alle Menüpunkte kurz erklärt. Das hilft auch nicht ganz so versierten Nutzern zu finden was sie suchen.
Man kann bei den Einstellungen zwischen Einfach und Experte wählen. Unter Einfach hat man alle Basic-Einstellungen, bei Experte kann man wirklich alles konfigurieren. Alles ist sehr schön übersichtlich und verständlich angeordnet und man findet eigentlich immer was man sucht.

*** Signalqualität: ***
Eigentlich ja fast eines der wichtigsten Merkmale bei einem Router. Der Nighthawk beherrscht Beamforming+. Diese Technologie erkennt wo sich Geräte im Netzwerk befinden und steigert die Sendeleistung speziell zu diesen Geräten. Das macht sich besonders bei mehreren Geräten im WLAN bemerkbar, aber auch Wände werden weniger zu einem Problem. Und das funktioniert auch wirklich. Ich habe Räume in meiner Wohnung wo selbst mein ansonsten mit guter Empfangsqualität gesegnetes iPad mini Probleme hat. Mit dem Nighthawk ist das Geschichte.

*** KeyFeatures: ***
Darüber hinaus für mich wichtige Features sind:
- exzellente Einbindung von externen Festplatten. Man kann bis zu zwei externe Festplatten per USB anschließen (1x USB 3.0, 1x USB 2.0). Auf dem Router ist ein DLNA Server installiert TIVo. Dank diesem kann man mit anderen Geräten auf die Festplatte zugreifen und Inhalte abspielen.
So kann z.B. mein Denon Receiver auf die Musik von der Festplatte zugreifen und diese abspielen: Das geschieht schnell, ohne Zeitverzögerung und großes Buffern. Mein Phillips Fernseher kann ebenfalls im Netzwerk auf die Festplatte zugreifen und Filme direkt per WLAN von der Festplatte abspielen. Wobei da immer das Problem ist, dass das Wiedergabegerät das Dateiformat abspielen können muss. Mit MKV Dateien haben die meisten Geräte Probleme.
Daher habe ich mir zu Weihnachten einen Apple TV schenken lassen und mir die App Beamer geholt. Mich hat früher immer genervt dass ich meinen Laptop per HDMI Kabel an den Fernseher anschließen musste und die externe Festplatte am Rechner haben muss wenn ich Filme abends im Bett gucken will die auf der HDD liegen, ohne sie immer kompliziert hin und her kopieren zu müssen. Jetzt habe ich die Festplatte am Router, kann per PC Wireless darauf zugreifen, den Film per Beamer an Apple TV schicken und ihn dann auf dem Fernseher mit DTS Sound schauen und nebenbei noch am Laptop arbeiten.
Das mag für außenstehende sehr umständlich klingen, für mich ist es die Ideallösung nach der ich immer gesucht habe. Mit dem AirPort war das nicht möglich.

- TimeMachine: TimeMachine ist eine Funktion von Apple, mit der man einmal ein Backup seiner gesamten Festplatte auf eine externe Festplatte per WLAN macht und dann der Mac jede Sunde einfach nur jede Änderung sichert. So wird nicht viel Speicherplatz verbraucht und trotzdem kann man dann per TimeMachine den Zustand jeden beliebigen Tages zu jeder beliebigen Stunde wiederherstellen - Datenverlust adé! Ist die Platte irgendwann mal voll werden die ältesten Backups gelöscht, so dass man dann noch von jedem Tag, von jeder Woche aus jedem Monat ein Backup hat.
Hier hat der Nighthawk, wenn denn alles funktioniert auch wieder einen großen Vorteil, denn man kann eine externe Festplatte beliebiger Größe anschließen. Kauft man sich heute z.B. den Nighthawk + 3TB HDD so hat man über 100€ gespart und man kann auch später einfach problemlos größere Platten anschließen, aber 3TB sollten als TimeMachine Backup viele Jahre halten. Auch für Windows PCs scheint es eine ähnliche Lösung zu geben zu der kann ich aber nichts sagen.
Gut ist hier auch dass es zwei USB Anschlüsse gibt, so kann man einen dauerhaft für die TimeMachinePlatte benutzen und den anderen für andere Datenträger mit Filmen, Musik o.ä. Es hat mich anfangs etwas Mühe gekostet diese Funktion einzurichten, aber es hat dann doch noch geklappt. Wer da Probleme hat findet auf der Homepage von Netgear eine sehr gute Dokumentation. Ist zwar für einen anderen Router, funktioniert aber auch beim Nighthawk.

- Möglichkeit meinen USB Drucker zum WLAN Router umzufunktionieren

-QoS: Man kann z.B. einstellen das der Downstream priorisiert werden soll, was praktisch ist, wenn man Filme streamen möchte, das vermeidet bzw. reduziert Ruckler, weil der andere Datenverkehr im Netzwerk untergeordnet wird. Gerade wenn mehrere Benutzer das gleiche WLAN nutzen kann das sehr sinnvoll sein. Upstream-Priorisierung hilft z.B. Zocken immer einen guten Ping zu behalten

- Gastnetzwerk: Man kann ein GästeWLAN erstellen. Damit haben z.B. Besucher zugriff aufs Internet, aber nicht auf das eigene Netzwerk und können z.B. nicht auf den eigenen Computer oder andere Geräte im WLAN zugreifen. Sehr praktisch und von mir gerne und oft genutzt. So kann ich auch mein streng geheimes WLAN Passwort für mich behalten.

-Zugang von außen: In Zeiten des NSA Datenskandals sicher ein diskussionswürdiges Feature, aber ich denke mal die NSA kann die meisten Router eh hacken. Man kann zum einen per VPN auf das Heimnetzwerk zugreifen. Außerdem kann man eine seiner angeschossenen Festplatten als FTP Server betreiben und kann sich eine relativ einfach zu merkende Netgear-Adresse geben lassen um so von unterwegs auf seine Datenzugreifen zu können.

- WPS: Das ist jetzt wahrlich kein Alleinstellungsmerkmal dieses Routers, aber ich habe sie früher an meinem Alice-Router nie genutzt und der AirPort hat keinen WPS Knopf. Ich habe mittlerweile viele WLAN fähige Geräte. Fernseher, Musikanlagen, etc. Normalerweise muss man da immer umständlich in das Konfigurationsmenü, nach WLANs scannen, das richtige auswählen und dann sichere und sehr komplizierte Passwort umständlich über irgendeine Fernbedienung eingeben und dabei hoffen, dass man sich nicht vertippt hat. Dank WPS ist sowas Geschichte. Beherrscht auch das andere Gerät WPS drückt man einfach an beiden Geräten den WPS Knopf und es dauert maximal eine Minute bis das neue Gerät im WLAN ist. Man kann das sogar per Browser machen beim Nighthawk und muss dann nicht jedesmal umständlich zum Gerät laufen.

_______
*** Fazit: ***
Das war jetzt viel. Und ich könnte noch mehr schreiben oder bei manchen Features mehr ins Detail gehen. Was für mich als Fazit bleibt wäre kurz und knapp: Der Nighthawk verfügt über viele, viele Features die auch alle funktionieren. Unkompliziert und einfach und es sind keine reinen Werbetexte. Im Grunde weiß ich nicht, was ein Router noch mehr oder besser können müsste. Einige Reviews sagen dass der Nighthawk der derzeit vlt. beste Router ist den man für Geld kaufen kann. Dem kann ich fast uneingeschränkt zustimmen. Betrachtet man aber das Gesamtpaket muss der Router volle fünf Sterne auch in Hinsicht auf Preis/Leistung bekommen.
Der Router ist Time Machine kompatibel, kann Beamforming+ und kann Gäste-WLANs einrichten. Das kann der AirPort von Apple auch. Aber der Nighthawk hat darüber hinaus sehr starke Features um USB-Festplatten ins Netzwerk einzubinden (zehrgute DLNA Funktionen!!!!), er kann meinen Drucker WLAN fähig machen, er hat QoS, man kann von überall per VPN auf sein Heimnetzwerk zugreifen oder seine Daten per FTP auch von unterwegs abrufen und außerdem kann er WPS. Dies sorgt Summa Summarum dafür dass mein AirPort dem Nighthawk auch dauerhaft weichen muss. Alles in allem toller, empfehlenswerter Router!
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am 31. Juli 2016
Man kann das Gerät ja schon mal so an den Strom anschließen und mit dem Laptop testen, wie weit das Signal zu empfangen ist. Dabei stellt sich die erste Enttäuschung ein. Selbst mein Smartphone, das ja auch als AP dienen kann, hat eine größere Reichweite als dieses Gerät. Das 5GHZ-Signal ist schon ab 2m Entfernung zu schwach. Und dafür der stolze Preis von 150€?

In Betrieb nehmen ließ sich das Gerät erst gar nicht. Die Kurzanleitung ist ein Witz, geht nur ganz rudimentär auf eine Standardkonfiguration ein, die ich hier nicht habe. Nachdem der Webbrowser zur Konfiguration, dann immer wieder nicht aufrufbar war und auch ein RESET des Geräts nicht funktionierte (irgendwie gibt es nicht, was überhaupt funktioniert, wie es soll), habe ich mich entschlossen es zurückzuschicken.

Für mich ist das Teil ein Stück teurer Elektroschrott. Aber einen Stern muss man ja geben! Dann lieber ein TP-Link für 30€. Der hat eine um Klassen bessere Reichweite, lässt sich absolut problemlos in Betrieb nehmen und kostet nur ein Fünftel.
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Ich habe den Netgear AC1900 Nighthawk R7000 nun seit ca. 1 Woche in Betrieb und ihn, was meine Anforderungen angeht, getestet.
Meine aktuelle Situation sieht so aus:
Mit dem Router verbunden sind:
1 PC über LAN
1 Netbook und mehrere Smartphones über WLAN
1 Brother 315W als Netzwerkdrucker über WLAN
Alle Geräte in der gleichen Etage.

Oft gleichzeitig online sind der PC, Netbook und immer mein Smartphone. Dabei des Öfteren Streaming über Video on Demand bei lovefilm.de und mehrere Stunden Internet mit vielen Downloads .
Internet-Anschluss: Unitymedia 32.000 mit dem Unitymedia Kabel-Modem.

Vor dem R7000 habe ich den "08/15-Standard-Router" Netgear WGR614 v9 von Unitymedia genutzt, der auch funktioniert hat, aber, wie ich nun nach dem Testen des R7000 festgestellt habe, langsam war und die Reichweite auch recht bescheiden ist...

Nun zum R7000

Installation

Der R7000 wird sehr gut verpackt mit abgeschraubten Antennen, Netzteil mit recht langem Kabel und einem LAN-Kabel geliefert. Schon auf der anhaftenden Folie und auch auf dem Karton findet man die SSID (Routername/Kennung) und ein voreingestelltes Passwort.
Antennen dran geschraubt, die wirklich sehr gut beschriebene Anleitung zur Einrichtung befolgt und der Router war startklar.
Alle Kontroll-LEDs sitzen direkt oben an der Vorderseite, sodass man immer alles im Blick hat.
Er ist schon ein echter Brocken, siehe mein Produktfoto Größen-Vergleich Netgear 614 / Netgear R7000 und sieht recht futuristisch aggressiv aus, was er im positiven Sinne auch ist!

4 LAN Anschlüsse, eine USB 2.0 Buchse und eine USB 3.0 Buchse zum Anschluss von z.B. Druckern oder Festplatten sind vorhanden.

Nach dem Anschluss des R7000 über LAN oder WLAN (hier kann man natürlich auch WPS verwenden) gibt es 2 Möglichkeiten in die Konfiguration des R7000 zu gelangen. Im Handbuch steht, dass man in die Adresszeile des Browsers
routerlogin.com
eintragen soll, aber es geht auch mit der voreingestellten Router-Adresse:
192.168.1.1
Standard-Nutzer ist admin und das Passwort ist password (Kann man natürlich ändern)

Zuerst einmal habe ich im sehr übersichtlichen und modern gestalteten Router-Menü meine SSID und meinen WLAN-Schlüssel auf die gleichen Daten wie im alten Router geändert, sodass ALLE meine oben genannten angeschlossenen Geräte sofort einsatzbereit waren.

Dann habe ich im R7000 noch eingestellt, dass WLAN nachts zu meinen Wunschzeitraum automatisch ausgeschaltet wird. Zudem habe ich noch die Möglichkeit dieses Routers genutzt dem Video Streaming Priorität zu geben, sodass ich meine lovefilm Filme sauber genießen kann.
Und da kommen wir auch schon zum ersten Unterschied zum WGR614:
Über den 614 konnte ich NUR am PC mit LAN-Kabel problemlos Filme schauen, mit dem Netbook über WLAN war das im Grunde NICHT möglich, weil Bild und Ton extrem geruckelt haben.
Ich DACHTE , dass es an der Leistung des Netbooks liegt, aber offensichtlich kamen über WLAN die Daten einfach zu langsam rüber, denn mit dem R7000 läuft alles perfekt, sogar HD Filme laufen sauber durch.
Offensichtlich ist es nicht nur ein leeres Versprechen von Netgear, dass der R7000 sehr, sehr schnell ist und eine super Reichweite hat, zu der ich jetzt komme:
In der Wohnung hatte ich mit dem Netbook am alten Router max. 3 bis 4 von 5 möglichen Balken. Mit dem R7000 an gleicher Stelle immer Maximum!
Das hat mich angespornt, mal die Reichweite auszureizen.
Ich habe den alten Router nochmal angeschlossen und bin mit Netbook und Smartphone immer weiter vom Router weg gegangen.
Schon eine Etage tiefer hatte ich nur noch 2 Balken , im Erdgeschoss war Feierabend. Smartphone lief dort noch gerade so über WLAN.
Dann das Gleiche mit dem R7000:
1. Etage immer noch 5 Balken, Erdgeschoss 3 bis 4 und Smartphone fast Maximum!
Haustür auf und ab zum Nachbarhaus, wo meine Garage ist. Unglaublich, aber wahr,- Erst in der Garage , sprich 2 Stockwerke tiefer und ca. 20 m Luftline über den Hof hinweg war kein WLAN mehr möglich. Noch wenige Meter vor der Garage hatte ich Verbindung mit beiden Geräten!!

Ich habe bewusst in dieser Rezension auf alle technischen Daten verzichtet, weil sie sonst NOCH länger wäre und man kann sie ja auch in der Produktbeschreibung finden.

Mein Fazit:
Ein sehr schicker und extrem leistungsstarker High-End Router mit sehr vielen Funktionen, nicht nur für Gamer und Video-Freaks, da man sich in vielen Fällen ganz sicher einen Repeater sparen kann, weil die Reichweite auch so der Hammer ist.
Wenn ihr euch den R7000 holt, werdet ihr sicher erkennen, dass ich NICHT übertrieben habe!
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Update vom 26.02.2014
Das erste Firmware-Update ist seit einigen Tagen verfügbar!
review image
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am 15. Juni 2016
Als Unitymedia Kunde habe ich eine HorizonBox als W-LAN Router.

Von den Theoretischen 200Mbit die ich habe, bekam ich Drahtlos (5GHz) gerade mal 100Mbit genau vor der Box (laut Spendetest.net auf einem iPhone6).
Im Schlafzimmer kam ich mit dem 2,4GHz AP (5GHz reichte nicht bis dahin) nur noch auf gerade mal 3-7Mbit.
Kabelgebunden kam ich mit der Horizon Box immer auf über 200Mbit. Also musste ein anderer W-LAN Router her.
Die Airport Express schien mir zu klein, und die Airport Extreme war mir mit über 200€ zu teuer.
Also habe ich mich auch wegen der Optik für den Nighthawk entschieden.

Die Installation war denkbar einfach. Ich habe vorher das W-LAN kabelgebunden auf der HorizonBox deaktiviert und dann den Nighthawk angeschlossen. Einschalten. Fertig.
In der Adminoberfläche habe ich noch die SSID und das Passwort geändert und die 2,4GHz/5GHz Automatik eingeschaltet.

Das Ende vom Lied? 190Mbit im Schlafzimmer. Dieser Router ist jeden einzelnen Cent wert.

Warum nur 4 Sterne?
Die Kindersicherung ist im Gegensatz zur Horizon Box für mich leider nicht zu gebrauchen.
Bei der HorizonBox kann man Gräte anhand ihrer MAC Adresse, via Zeitplan vom Internet trennen.
Beim Nighthawk kann man nur Inhalte nach Zeitplan Filtern. Die Geräte bleiben aber immer online.

Also liebe Netgear Crew.
Wenn ihr eine Zeitgebundene MAC Adressen Sperre nachliefert gibts den 5 Stern.
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am 8. August 2014
Der R7000 ist tatsächlich ein W-LAN Router der Spitzenklasse. Das einrichten war ein Kinderspiel und die webbasierte Software ein wahrer Traum, denn hier gibt es die Möglichkeit Einstellungen auf eine einfachere userfreundliche und auf eine professionellere erweiterte Art und Weise durchzuführen. Auch die über den iTunes Store erhältlich Bedienapp (Netgear Genie) für mein iPhone ist ein tolles Gimmick.

Übertragungsgeschwindigkeit und Reichweite sind unübertroffen gut, bedenkt man, dass selbst meine Nachbarn eine Wohnung schräg unter mir 1-2 Balken empfang im Gästenetzwerk haben und die gemessene Geschwindigkeit noch immer bei 100Mbit liegt. Das schaffte mein Vorgänger (Modell der 5. Generation eines Mitbewerbers) leider nicht. Vor allem wollte ich wieder einen Router besitzen, der mehr an Einstell- und Funktionsmöglichkeiten bietet, weshalb ich dem R7000 den Vortritt gab.

Auch einer der Hauptgründe für den Erwerb des R7000 war die beworbene Kompatibilität zu Time Machine. Leider funktionierte der Zugriff über die an der USB-Schnittstelle des Router angebrachte Festplatte nicht mit Time Machine. Zwar kann ich beim Mac über "Freigaben" auf die Platte zugreifen, aber eben nicht als TimeMachine-Festplatte einrichten. Anscheinend gibt es hier noch keine Unterstützung für OS 10.9 (Mavericks). Ich bin aber guter Dinge, denn mir wurde vom Support bereits mitgeteilt, dass ein entsprechendes Firmware-Update folgen soll (die Support-Anfrage wurde prompt und freundlich erledigt - vielen Dank dafür!).
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am 25. Juli 2016
Ich hatte den Router seit Juni 2014 in Betrieb. Er diente lediglich als Wireless Access Point für eine FritzBox 7490 und verrichtete seine Dienste klaglos ... bis zum Juli 2016. Dann wurde er plötzlich nicht mehr erkannt.
Ich habe ihn (mehrfach) auf Werkseinstellungen zurück gesetzt und versucht ihn über die interne NW Adresse 192.168.1.1 / routerlogin.com / routerlogin.net anzusprechen - leider alles ohne Erfolg. Nun wandert das teure Teil auf den Schrott.

[UPDATE, Juli 2016] - Habe mich nocheinmal and den Support gewendet und mir wurde tatsächlich auf Kulanz ein komplett neues Gerät zugesendet. Also der TIPP: immer noch einmal mit dem Support sprechen - hat zumindest bei mir geholfen.
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