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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 31. Juli 2016
Eigentlich kaufe ich mir selten Thriller in deren Titel schon angekündigt wird: "......1.Fall", denn, meiner persönlichen Erfahrung nach, gibt es nur wenige Schriftsteller, die es schaffen, mehrere Fälle, die hauptsächlich von ihren herausragenden Special-Detektive gelöst werden sollen, so zu konstruieren, dass sie Leserinnen und Leser bis zur letzten Seite fesseln und man sich schon auf den nächsten Fall, d.h. das nächste Buch freut.

Michael Hübner ist einer dieser besonders talentierten Schriftsteller, dessen Romane das Zeug zum Bestseller haben. Das E-Book "Todespakt" wurde mir von Amazon vorgeschlagen. Zuvor hatte ich noch keinen Titel des, wie ich jetzt weiß, ausgezeichneten Autors gelesen. Und, um nur das vorweg zusagen: "Todespakt" lässt mich nicht mehr los, ja ich wurde sogar ein wenig grantig, wenn ich beim Lesen gestört wurde.

Ein intelligenter, mitreißender Stil, fast keine grammatischen Fehler (man merkt, dass hier ein Lektor mit von der Partie war), ein Haupt-Protagonist, nämlich Chris Bertram, der Sympathien weckt, und eine Nerven zermürbende Spannung, zeichnen dieses Buch, das einen Vergleich mit Mankells Kriminalromanen nicht zu scheuen braucht, aus. Zudem ist es Michael Hübner gelungen, einen atmosphärisch dichten Roman zu schreiben: Man kann sich die Orte des Geschehens und die zur fraglichen Zeit dort herrschenden äußerlichen, oft unheimlichen Bedingungen, sehr gut vorstellen. Der Autor nimmt seine Leserschaft mit zum jeweiligen Tatort, mit hinein in außergewöhnliche, schlimme Mord-Geschehnisse, deren Hintergründe vorerst Chris Bertram und natürlich auch dem Leser verborgen bleiben. Man ist geschockt und rätselt und vermutet.....

Von den furchtbaren, merkwürdigen und regelrecht inszenierten Morden und ihren obskuren Hintergründen, verrate ich in meiner Rezension nichts. Lesen Sie selbst! Es lohnt sich, denn einen, in seinem gesamten Stil so gut geschriebenen, intelligent durchdachten Kriminalroman habe ich lange nicht mehr gelesen.

Michael Hübners "Todespakt" möchte ich gerne als spannenden Lesestoff empfehlen, doch am besten, man nimmt sich die Zeit, das Buch in einem Rutsch auszulesen, denn mich z.B. hat es nicht mehr losgelassen.
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am 23. März 2014
Mir hat der Thriller "Todespakt" von Michael Hübner sehr gut gefallen.Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, man wusste jedoch nicht, wer hier der "böse Bube" ist, und die Auflösung war dann echt noch mal spannungsgeladen. Jetzt freue ich mich auf weitere Bücher von Michael Hübner, mal sehen, ob die genauso spannend sind und ob der Autor auch da so gut recherchiert und glaubwürdig geschrieben hat. Weiter so!
Allerdings muss ich auch ein wenig meckern. Warum war das mittlere Drittel des Thrillers von so vielen Rechtschreib- und Kommafehlern durchsetzt? Das war echt etwas störend und ein gutes Buch ist für mich nicht nur gut, wenn der Inhalt Spitze ist, sondern ein gutes Buch muss auch eine gute Rechtschreibung und Interpunktion haben. Ich hab die Fehler konsequent über "Inhaltsfehler melden" bei Kindle angemeckert, ob das allerdings was bringt, bezweifle ich, da ich vermute, dass das nicht an den Autor weitergegeben wird.
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am 30. März 2014
Bisher habe ich jedes Buch von Michael Hübner gelesen (Stigma, Sterbestunde, Todesdrang und letztendlich Todespakt). Dafür war vor allem sein Erstlingswerk Stigma verantwortlich. Die folgenden zwei Bücher haben mich weniger gefesselt. Der Plot war zwar bei beiden ansprechend, aber mit Stigma konnten sie lange nicht mithalten.
Todespakt allerdingt geht wieder in die richtige Richtung! Die Geschichte um die Ermittlungen in mehreren Mordfällen, welche alle auf mittelalterliche Folter- und Tötungspraktiken zurückzuführen sind, gefällt mir gut. Die zwischenmenschlichen Beziehungen am Rande der Ermittlungen sind Hübner ebenfalls sehr gut gelungen. Ich musste stets schmunzeln wenn sich der Ermittler einmal wieder mit dem eingebildeten und arroganten Geschichtsprofessor, der die Ermittler unterstützt, streitet.
Die Auflösung der Mordfälle ging dann aber in die falsche Richtung. Der Täter/ die Tätergruppe hat mich aus irgend einem Grund enttäuscht. Das mag aber vielleicht daran liegen, dass ich einfach andere Erwartungen an den Ausgang des Buches hatte.
Ich bin gespannt auf ihr nächstes Buch, Herr Hübner. Alle potentiellen Leser verweise ich auf die homepage Hübners. Dort wird eine XXL-Leseprobe angeboten. Eine gute Möglichkeit um sich selbst ein Urteil bilden zu können und eine Kaufentscheidung zu erleichtern.
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am 16. Mai 2017
Die Story ist unrealistisch,da wurde einfach zuviel in ein Buch gepackt:Mittelalter,Rechtsradikale,organisierte Kriminalität.Man wird das Gefühl nicht los,alles schon mal woanders gelesen zu haben.
Was aber am Schlimmsten ist: das Buch strotzt nur so von gröbsten Stil-und Rechtschreibfehlern !!! Meine diesbezügliche E-Mail (Rückmeldungen von Lesern vom Autor ausdrücklich erwünscht !) blieb nach Wochen unbeantwortet.Nein,danke,war definitiv das Letzte,was ich von diesem Autor gelesen habe.
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am 22. April 2014
Ich kann mir das nur so vorstellen: Der Goldmann Verlag, der die Romane von Michael Hübner in der Vergangenheit veröffentlicht hatte, hat sich bestimmt geweigert, diesen total unspannenden zudem schlecht geschriebenen in Anführungsstrichen Thriller auf Papier zu pressen. Stattdessen hat der Autor beschlossen, sein Machwerk in Eigenregie als eBook zu veröffentlichen. Ohne Lektor, ohne Rechtschreibprüfung - was einem eh schon schlechten Roman nicht unbedingt gut tut....
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am 28. August 2017
Fesselnd, spannend und flüssig geschrieben. Ich habe alle Bücher von Michael Hübner gelesen und mir gefallen sie sehr gut. Klare Leseempfehlung!
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am 28. Mai 2017
Leider völlig verschwendete Zeit dieses Buch zu lesen, die Zutaten passen aber was Herr Hübner daraus fabriziert ist einfach nur langweilig und unausgegoren.
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am 8. März 2014
Günstig ist nicht immer gut!Teilweise langatmig, zu weit hergeholt, Handlung manchmal nicht nachvollziehbar-und nicht ein Hauch von Spannung. . .
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am 3. Februar 2014
Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, erwartete ich ein Buch, in welchem es um eine neue Verbreitung der Pest geht, also so eine Art Biothriller mit evtl. historischen Erklärungen in der Rahmenhandlung (immerhin wird die Leiche bei einer historischen Stadtführung gefunden).
Dummerweise habe ich mich schnell von dem günstigen Preis verleiten lassen und das Buch aufgrund der hohen Sternenzahl gekauft, ohne die Bewertungen gelesen zu haben.
Weiter weg vom erwarteten Thema hätte das Buch nicht sein können. Da es ja scheinbar Leser gibt, denen dieses Buch gut gefällt, möchte ich hier nicht die Story vorwegnehmen, nur soviel: wem es gefällt, dass Vergewaltigungen und Folterszenen minutiös beschrieben werden, der ist hier richtig. Ich halte solche Grausamkeiten für völlig überflüssig und mich halten solche Szenen eher davon ab, ein Buch zu Lesen. Nun denn, ich habe das Buch zuende gelesen und fand es nicht nur stellenweise grausam, sondern noch nicht einmal wirklich spannend. Auch leugnet der Autor im Nachwort, rechtsradikales Gedankengut propagieren zu wollen, dieses wirkt für mich jedoch etwas unglaubwürdig. Alles in allem also für mich ein thematisch und handwerklich enttäuschendes Buch.
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am 29. März 2014
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. habe mich jeden abend darauf gefreut ein weiters Kapitel lesen zu können.
Die Verquickung eines aktuellen Kriminalfalles mit mittelalterlichen "Riten" finde ich spannend gelungen.
Aus diesem Grund gebe ich 5 Sterne.
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