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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
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am 24. Februar 2014
Bisher wurde man von den Gabriel Burns Hörspielen nicht enttäuscht, zumal diese Serie zu
den Besten des Genres gehört. Hörbücher zur Serie wurden aber bereits in der Vergangenheit herausgebracht, zur Ergänzung der Hauptserie.

Und so hätte es wohl auch bei dieser Hörbuchfolge sein sollen? Der Gabriel Burns Fans hätten diese Folge wohl sowieso gekauft, oder? Um die Hörspiele von den Hörbüchern zu trennen.

Mich selber stört dies nicht mehr. Zumal auch die Rücken-Cover-Motive nicht mehr passen und die
Gabriel Burns Story sowohl auf Hörbücher und Hörspiele aufbaut.

Lediglich die Sound-Track-Folge 40 hat mich gestört.

Und diese Folge hier, bestehend aus einem Intro, Prolog, 16 Kapiteln und einem Epilog und das Ganze gelesen von Engelbert von Nordhausen, macht nochmals einen interessanten Ausflug in die Vergangenheit der Serie. Zwar etwas ruhiger, aber sicherlich mit interessanten Inhalten, die die Fans sicherlich auch spannend finden werden, zumal auch hier wieder Details ins Licht kommen und das Ganze kann man zudem auch als eine Art Zusammenfassung, der eh sehr komplexen Story, sehen.

Die Folge besteht aus 4 CD, mit über 4 Stunden Laufzeit. Ich war am Anfang etwas skeptisch, was das Hörbuch anging, "vorgewarnt" wurde man ja, aber ich wurde positiv überrascht, zumal auch der Erzähler seine Sache gut macht.

Bleibt aber abzuwarten, wie es weiter geht. Hoffentlich mit mehr Hörspielen. Ansonsten kann ich 4 Sterne geben. Der Preis ist o.k. Und für mich sind jetzt auch die anderen Hörbücher der Serie in den Fokus gerückt.
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"Verehrung" ist ursprünglich eins von drei Büchern zur Mystery-Hörspielserie "Gabriel Burns". Jahre später entstand dann die hier vorliegende Hörbuchfassung.

Zeitlich ist das Buch irgendwo nach der 13. Folge der Serie einzuordnen, da Steven Burns, schon weiß, dass zumindest so etwas wie eine zweite Persönlichkeit in ihm lebt. Viel später würde ich die Geschichte aber auch nicht einordnen, da da sich Joyce, Larry und Steven einander offenbar noch nicht gut kennen und einander noch wenig vertrauen. Die Nummerierung als Folge 41 ist daher sehr ungünstig

Worum geht es inhaltlich? Die Maya-Forscherin Yolanda Fuentes bittet Bakerman um Hilfe, da an ihrer Ausgrabungsstätte mehrer Personen verschwunden sind. Dessen Aufmerksamkeit wird aber vor allem durch eine dort gefundene Statue geweckt, die scheinbar einen Grauen Engel zeigt. Daraufhin begeben sich Bakerman und Steven nach Mexico, während Joyce und Larry einen Okkultismusexperten aufsuchen.

Sollte sich die Vermutung wirklich bewahrheiten, dass die Grauen Engel schon zu Zeiten der Maya zugegen waren? Und wenn ja, welche Gefahren drohen dann in Mexico?

Inhaltlich wird die Geschichte der Serie natürlich nicht groß vorangetrieben aber das würde ja auch der Idee eines begleitenden Buches widersprechen. Trotzdem ist die Geschichte für Fans der Serie durchaus unterhaltsam.

Die Hörbuchfassung ist wirklich gut gemacht. Als Sprecher dient Engelbert von Nordhausen, den Fans der Serie als die Stimme von Sunny Hesltine kennen und auch die akustische Untermalung ist sehr gelungen.
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am 25. Februar 2014
Meinung
Tief im Regenwald Mexikos liegen die heiligen Tempel der Maya verborgen, seit Jahrhunderten unberührt von Menschenhand. Bis zu jenem Tag, an dem eine archäologische Expedition die begrabene Unterwelt freilegt.
Bakerman, der Leiter einer geheimen Sonderkommission, reist zu den Ausgrabungen, um mit seinem Kollegen Steven Burns das Verschwinden von Hilfsarbeitern zu untersuchen. Doch inmitten der Ruinen erhebt sich die uralte Macht. Die Nächte erfüllen sich mit kalten Träumen und dem Rauschen des Blutes, das seit Anbeginn der Zeit durch die Adern dieser Erde fließt.

„Verehrung“ wurde zunächst als Roman veröffentlicht und reiht sich nun als stimmungsvoll-atmosphärisches Hörbuch in die Hörspiel-Reihe Gabriel Burns ein. Die Geschichte wurde übergangslos in die Handlung der Serie eingepasst und auch wenn es sich hierbei „nur“ um ein Hörbuch und nicht um die Königsklasse des Hörbuchs, das Hörspiel handelt, gelingt es der Folge doch mühelos, den Hörer zu überzeugen und in den Bann zu ziehen.

Erzählt wird ein alptraumhafter Ausflug in die alten Maya-Ruinen, der stimmungsvoll und bloßes Grauen erzeugend, umgesetzt wurde. Zu Anfang gibt es einen kurzen Rückblick auf Folge 39 von Yolanda Fuentes und dann begleiten wir Steven Burns und Bakerman in die Maya-Ruinen von Mexiko. Jede Menge Wendungen und Überraschungen folgen und besonders die grauenhaften Ereignisse in den unterirdischen Katakomben werden sehr plastisch beschrieben.

Sprecher Engelbert von Nordhausen macht seine Sache großartig und versteht es, die Geschichte so zu lesen, dass die ein oder andere Gänsehaut erzeugt wird. Unterlegt von Geräuschkulisse und stimmungsuntermalender Musik entsteht eine tolle, mitreißende Atmosphäre.

Fazit
Gelungenes Hörbuch, das sich wunderbar in die Hörspiel-Reihe einfügt und Hintergründe aufzeigt.
Sehr schön umgesetzt und absolut hörenswert.
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am 7. Juli 2016
als ein Hörspiel,aber gegen ein gut gemachtes Hörbuch ist nichts einzuwenden.
Ich kann diese Darreichungsform genießen,zumal Engelbert von Nordhausen seine Sache sehr gut macht.Die Geschichte liefert viele Hintergrundinformationen,die die gesamte Handlung abrunden.Ja,es ist kein Hörspiel,wie vielfach beklagt,aber das tut der Qualität und dem Genuß keinen Abbruch.Ich mag übrigens beide Hörbücher und freu mich,wenn mal wieder etwas auf den Markt kommt.Soviel ich gelesen habe,ist der Autor etwas abgegessen von den Vorwürfen,Geld schinden zu wollen mit den anderen Formaten,speziell der Musik-CD.
Vielleicht besinnt er sich nochmal und es gibt Fortsetzungen dieser außergewöhnlichen Serie.
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Hmm, ich lese hier vielfach den Vorwurf, dass es kein Hörspiel sei, sondern "nur" ein Hörbuch. Und deswegen gehen überall die Daumen runter bzw kommen schlechte Sternenbewertungen. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Okay, es steht nirgends Hörbiuch auf dem Cover, das ist in der Tat ein Minus und nicht sehr löblich. ich war auch versucht, deshalb einen Stern abzuziehen von der Bewertung.

Aber ich habe es nicht getan, denn dies ist die 41. Folge einer aufeinander aufbauenden Serie und jeder Hörer oder Fan sollte über den offiziellen Newsletter, die Fanseite Experiment Stille oder andere Medien/Foren doch wissen, dass die drei Romane nun auch nach und nach als Hörbücher in die Serie integriert werden. Und wer davon enttäuscht oder überrascht ist, der kann den Artikel ja zurück schicken und kriegt sein Geld wieder. Daher bewerte ich nicht das Marketing hier, sondern den Inhalt.

Und der Inhalt ist wie immer bei Burns super! Sehr schöner Übergang von der Folge 39 zur 41 (Rückblick von Yolanda Fuentes). Dazu dann die Reise von Steven Burns und Bakerman nach Mexiko in die alten Maya-Ruinen. Wie immer ein alptraumhafter Trip voller Wendungen und Überraschungen und Offenbarungen. Die Ruinenstadt im Dschungel wird sehr stimmungsvoll beschrieben. Das Grauen in den unterirdischen Katakomben ebenso. Viele Andeutungen, die ich vor Jahren beim Lesen des Buches nicht kapiert habe, machen plötzlich viel mehr Sinn und fügen sich in den gewachsenen Burns-Kosmos wunderbar ein. Sogar die Vollstrecker kommen zum Zuge, das ist schon klasse zusammengefügt.

Etwas befremdlich ist die Chronologie natürlich doch, da Steven Burns hier noch ganz "normal" agiert (es ist ja wie gesagt als Rückblick gedacht oder wird so uns Hörern verkauft), was nicht mehr so ganz passt bzw sich irgendwie seltsam anfühlt. Nichtsdestotrotz habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt, da Engelbert von Nordhausen als Sprecher seine Sache wie immer herovrragend macht und dezent die verschiedenen Personen interpretiert - und nein, ich will keinen Rufus Beck hören, denn seine Sprachvielfalt wäre viel zu comic-haft und dem ernsten Setting bei Burns überhaupt nicht angemessen.

Dazu kommen wohl dosierte, sehr schön begleitende Musik- und Geräuschuntermalungen ab und an und runden die Sache ab.

Mir hat es total gefallen und ich freue mich darauf, dass es nun mit Folge 42 auch wieder mit Hörspielen weitergeht. Aber das beeinflusst meine fünf Sterne nicht. Tolles Buch, tolles Hörbuch, tolle Serie. Möge sie ewig weiterlaufen.
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am 18. März 2014
UPDATE:
Generell muss sagen des trotz des unten angemerkten (diese Kommentare bleiben leider weiterhin bestehen) ist das HÖRBUCH nach eingehender "Durchhörung" nicht uninteressant. Deswegen meine Erhöhung von einem auf drei Sterne.

Dennoch sollte in der Zukunft vom Decisions Production ein klare Deklarierung der Produkte erfolgen, was drin ist...ob Musiksampler, Hörbuch, etc.

beste Grüsse

Paul Kammhuber

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Erstrezension:

Ich muss mich leider Fragen was mit Decision Products und Volker Sassenberg los ist. Geht euch das Geld aus oder sind euch die Sprecher weggelaufen??
Erst diese fast schon skandalöse "Folge" 40 - ein getarnter Musiksampler der in GB verwendeten Musikstücke und nun Folge 41 - ein HÖRBUCH... das frag ich mich "WAS SOLL DER SCHEISS"
Gabrial Burns ist für mich einer der besten HÖRSPIELE die ich kenne stimmiges Set, tolle Sprecher, geile Story, top Effekte und Sourroundings... aber was gerade passiert kann ich nicht nachvollziehen... diese geradezu dreiste Masche den treuen fans das geld aus der Tasche zu ziehen ist absolut unter aller Sau...

Deswegen: Prüfe wer sich ewig bindet... ich rate für alle zukünftigen Folgen alle potentiellen Käufer... die Hörproben wirklich mal zu nutzen und reinzuhören worum es sich handelt... sonst ist die Enttäuschung vorprogrammiert.
Den dafür Geld auszugeben sollte man sich sparen.

An Decision Products und Volker Sassenberg: Bitte kommt endlich wieder zurück zu alter Qualität und macht weiter mit dem GB Hörspiel...

Mit beseten Grüssen

Paul Kammhuber
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am 21. Februar 2014
Zur Geschichte selber möchte ich nichts schreiben. Sicherlich spannend und passend zum "Gabriel Burns-Universum".
Es handelt sich hier um das 2. von insgesamt 3 Hörbüchern. Grundlage sind die drei alten Gabriel Burns-Romane, die nun in die Reihe als Hörbuch aufgenommen wurden und werden. Hintergrund ist da sicher wirtschaftliches Interesse, da ein Hörbuch im Vergleich zu einem Hörspiel sehr einfach und somit kostengünstig zu produzieren ist. Vielleicht ergeben so die letzten Hörspielfolgen auch einen Sinn. Die neuen Handlungsstränge sind vielleicht erforderlich gewesen, um die Hörbücher in die gesamte Geschichte platzieren zu können, da in den Romanen Personen vorkommen, die man sonst nicht einordnen könnte. Neben der Sound Track CD Nr. 40 sicher ein Beleg für den schwierigen Hörspielmarkt. Man arbeitet eben, um Geld zu verdienen - das geht uns wohl auch so. Als Kunde und Gabriel Burns-Fan ist mein primäres Interesse allerdings nicht der wirtschaftliche Erfolg von Herrn Sassenberg - daher 4 Sterne.
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am 16. Oktober 2015
Immer schön, einen Artikel aus dem Gabriel Burns Universum zu erstehen.
Obwohl es mir die Hörbücher etwas schwerer machen, dem Geschehen zu folgen als die Weltklasse-Hörspiele.

Nichtsdestotrotz immer wieder gern!
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am 9. März 2014
Schade als Hörspiel wäre noch mehr drin gewesen, ja ich weiß ich habe schon Höchstpunktzahl gewählt, aber die Story ist trotz bekanntem und gelesenem Buch nach wie vor genial, Engelbert von Nordhausen(Dynamik lieber Sonny) sei DANK!!! in diesem Sinne Gabriel BURNS FOREVER,so kann / muss es weiter gehen!!! Einzigartige HÖRSPIELSERIE!!!!!Es wird aber Zeit das GABRIEL auch wieder mal aktiv eingreift!!!!!
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am 23. Februar 2014
Die neuste Episode ist da und setzt leider den Trend der letzten Veröffentlichungen fort. Und dieser Trend ist leider kein positiver. Da es sich um die Vertonung einer Buchveröffentlichung aus dem Jahr 2007 handelt, steht de facto schon fest, dass der harte Kern von Hauptpersonen diese Folge überleben wird. Die Spannung hält sich demnach in Grenzen.

Die Story ist genretypisch vom Ausgangspunkt reizvoll, jedoch mit diversen Längen durchsetzt. Sehr spürbar wird das z.B. bei der Nebenhandlung von Larry und Joyce in Toronto, wo beide erstens Location-Hopping betreiben und zweitens vollkommen ahnungslos in eine Falle hereinschlittern, die offensichtlicher nicht hätte sein können. Von weißhaarigen Kindern, die fragen wie heiß die Hölle ist, hat man danach jedenfalls erstmal genug.

Interessanter ist da schon der parallele Handlungsstrang um Burns und Bakerman im mexikanischen Dschungel, vor allem, da Steven Burns hier anfangs einfach mal wieder einen mitfühlenden Menschen mimen darf - und der Hörer merkt, wie das in den letzten Folgen als Element gefehlt hat.

Das Auftreten von Yolanda Fuentes ist dagegen überraschend, in Folge 39 wurde sie noch ohne den hier breiten mexikanischen Akzent dargestellt, was gilt den nun? So richtig interessant wirkt sich nach zwei Folgen leider immer noch nicht. Dagegen ist Pater Miguel besser angelegt.

Einen dicken Minuspunkt handelt sich die Folge bei den privaten Dialogen zwischen Yolanda und Bakerman ein, die nach Schema F ablaufen und die Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen, Raum für Soziales abseits der steten Gefahr zu nutzen.

Solider Grusel, aber die Minuspunkte überwiegen leider.
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