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am 26. Dezember 2013
Endlich mal wieder ein Autor, bei dem man nicht durch literweise Blut waten muss, um Lesevergnügen zu erreichen. Ich mag die Personen, die mir in dem Krimi begegnen. Das sind wirkliche Menschen, mit all ihren Macken und Merkwürdigkeiten. Die Berlin-Beschreibungen sind Lokalkolorit erster Klasse und auf jeden Fall reiseführertauglich. „Die Beschreibung des Thaiparks ist eine herzerwärmende Milieustudie“, schreib eine Rezensentin. Dem kann ich mich nur anschließen. Die Suche nach dem Täter bleibt spannend bis zum Schluß. Durch die wendungsreiche Geschichte war es mir unmöglich, die Auflösung vorauszusehen. Und so sollte ein guter Krimi schließlich sein.
Margerite Sommer
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am 13. Januar 2014
...und noch dazu gratis. Da kann man sich nicht beschweren. Natürlich auch für Nicht Berliner lesenswert. Aber die Geschmäcker sind ja unterschiedlich. Bei einer Leseprobe kann man sich ja einen Eindruck verschaffen ob einem der Stil liegt.
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am 18. März 2014
Der Titel verspricht mehr als man dann bekommt.Ich habe es aus Prinzip zu Ende gelesen und bin von der ständigen Einschätzung des handelnden Milieus und des Umfeldes gelangweilt.Ist halt Ansichtssache.Manchen gefällts,mir nicht.
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am 12. März 2014
Schlechte Sprache, alles im Proll-Stil geschrieben. Die Hauptperson soll wohl so eine Art Super-Schnüffler sein, ging aber meiner Meinung nach daneben. Mehr eine Berlin-Führung als ein Krimi.
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am 18. April 2014
Ich habe den Krimi komplett gelesen, ist mir aber zeitweise schwer gefallen. Da gibt es aus meiner Sicht deutlich bessere.

Sehr !!! geärgert habe ich mich darüber, daß die Schrift so groß eingestellt ist. Meine Vermutung ist, daß dadurch die Seitenanzahl künstlich vergrößert wurde.

Hoffen wir mal, daß dies nicht absichtlich geschah. Ich würde eher von 100 - 150 Seiten ausgehen statt von über 300.

Gruß vom Wasserstoff
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am 18. Januar 2014
Tat mich am Anfang sehr schwer mit den schreibstil, war sehr verwirrend für mich je weiter ich jedoch las desto spannender fand ich das Buch
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am 23. Februar 2014
Selten so einen unlogischen, wirren und in Teilen langatmigen Krimi gelesen. Da hagelts nur so Leichen - selbst ein Kater wird umgebracht! Mit dem Kindesmissbrauch wird viel zu lässig umgegangen - Wildfremde Leute, sie sich zum ersten Mal sehen, tun. als ob sie sich ewig kennen.....und dann diese dämliche Liebesgeschichte dazwischen.....Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen
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am 3. Februar 2014
der Autor schildert Detailbetrachtungen äußerst weitschweifig, als ob er den Text mit aller Gewalt strecken wollte. Das Ganze ist sehr sehr einfach gehalten und macht beim Lesen einfach keinen Spaß - ich würde das Buch nicht weiterempfehlen und finde es schade, dass ich es auf meine Kindle runtergelassen haben
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am 31. Mai 2014
Lieber Chris Tanner, Sie haben da einen wunderbaren, unterhaltsamen und zugleich skurrilen Berlin-Krimi geschrieben. Obwohl ich mich zunächst an die Ich-Form gewöhnen musste, hat mich dieses Buch dann doch immer mehr fasziniert. Der flüssige Schreibstil und Ihre Art, Gedanken und schräge Charaktere miteinander in Einklang zu bringen, ist Ihnen ausgezeichnet gelungen. Da ich zusätzlich den "Heimvorteil" ausschöpfen konnte, weil ich selbst die beschriebenen Handlungsorte gut kenne, kamen mir am Ende sogar die Berliner-Typen ziemlich vertraut vor. Sie sollten unbedingt Ihren Privatdetektiv an einem nächsten Fall arbeiten lassen. Also, hinsetzen und weiterschreiben. Allet klar?
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am 5. März 2014
Mag krimis. Aber dieser ist eher keiner. Fand es langweilig. Ohne pepp, ohne spannung, ohne witz. Dafuer kenne ich jetzt viele strassennamen um ..am...kudamm. sehr leicht zu lesen. Keine empfehlung von mir
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