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Kundenrezensionen

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am 11. September 2016
Diese Buchreihe ist traditionell meine Urlaubslektüre. Die Geschichte nimmt relativ langsam an Fahrt auf, ist jedoch dann spannend erzählt. Interessant sind auch die Überschneidungen mit weiteren bekannten Charakteren aus der TV-Serie. Auch sind die Unterschiede der Geschichte und der Charaktere zur Serie interessant zu sehen.
Besonders verwunderlich ist teilweise die merkwürdige Übersetzung. So war mir bislang nicht bewusst zu wie vielen unterschiedlichen Situationen ein Mensch "grunzen" kann. Wie hört sich so etwas eigentlich an??
Der eigentliche Grund, warum ich einen Stern abziehen muss, sind jedoch die beschriebenen Folterszenen zum Schluss der Geschichte. Ich bin wahrlich nicht zart besaitet, frage mich aber dennoch, ob es in dieser ausgeprägten Form für die Story notwendig war. Ich fand es in dieser Ausführlichkeit einfach überflüssig und etwas irritierend.
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am 24. April 2014
Nachdem ich die ersten beiden Teile der "Walking Dead" Reihe förmlich verschlungen hatte, freute ich mich dementsprechend auf den dritten Teil.
Nachdem ich also die ersten Seiten des dritten Teils gelesen hatte, war ich etwas enttäuscht. Die Story wirkt irgenwie platt, fast so als hätte man den Autor gewechselt.
Doch dabei war es gerade die lebendige Story, die diesen Autor ausmachte und über die entweder schlechte Übersetzung oder schlechte Wortwahl des Autors selbst hinweg tröstete.
Nach Seite 50 jedoch hat das Grauen ein Ende, die Story gewinnt an Fahrt und viel wichtiger an Tiefe. Tiefe, welche auch die vorherigen Teile und auch die TV Serie so lesens-/ sehenswert gemacht hat.
Viele Charaktere werden vielschichtig beschrieben und man baut eine Bindung zu ihnen auf.
Die enthaltene Lovestory wirkt etwas aufgesetzt, als wolle man noch ein paar Seiten mehr füllen.

Alles in allem hat mich das Buch nicht wirklich vom Hocker. Der ein oder andere Schreckensmoment ist da (Beispielsweise verhält sich ein Charakter völlig gegen seine naturellen) aber das große ganze fehlt. Es ist einfach nicht mehr so harmonisch wie in den ersten beiden Teilen, der rote Faden fehlt zwischenzeitlich.
Dennoch kann ich es uneingeschränkt denen empfehlen, welche die ersten beiden Bände wirklich (so wie ich) top fanden.
Die Leser, welche schon den zweiten Band nicht mehr so toll gefunden haben, sollten sich den Kauf noch einmal durch den Kopf gehen lassen oder es günstig gebraucht kaufen.
Ebenfalls finde ich schade, dass die Seitenzahl kontinuierlich von Band zu Band abnimmt, bei gleichem Verkaufspreis wohlgemerkt.
Trotz alledem viel Spaß beim lesen ;)
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Mittlerweile ist die dritte Staffel der TV-Serie THE WALKING DEAD hierzulande erhältlich und damit ist den Zuschauern die zwielichtige Figur des Governors bereits hinlänglich bekannt. Auch in der der Fernsehproduktion zugrunde liegenden Comic-Serie spielt er eine wichtige Rolle. Die Romane zur Serie befassen sich dabei ausschließlich mit der Figur des Governors, alias Philip Blake. In einem vierbändigen Zyklus, erdacht von THE WALKING DEAD-Schöpfer Robert Kirkman und niedergeschrieben von Jay Bonansinga wird nun die Geschichte dieses schillernden Charakters beleuchtet. Der Heyne-Verlag betitelt die Romane zur Serie wenig originell lediglich mit dem Seriennamen und der fortlaufenden Nummer. Der englische Originaltitel ist dagegen sehr viel aussagekräftiger. Nach „Rise of the Governor“ und „Road to Woodbury“ hält der Leser mit dem vorliegenden Buch nun „Fall of the Governor: Part One“ in Händen. Dadurch wird offensichtlich, dass noch ein Band folgen wird.

In den ersten beiden Büchern wurde erzählt wie Philip Blake nach Woodbury gekommen ist und sich zum Governor ernannt hat. Im vorliegenden Band kommt es nun zur Begegnung mit Rick Grimes und zweien seiner Gefährten. Allerdings hat der Roman nichts mehr mit der TV-Serie zu tun. Inwieweit die Handlung den ursprünglichen Comics nacheifert oder einer früheren Drehbuchversion kann ich nicht beurteilen. Ein bisschen schade ist es schon, dass TV-Serie und Romanadaption so weit auseinanderklaffen, denn immerhin werden die Bücher vom Heyne-Verlag mit dem Satz „Der Roman zur Blockbuster-Kultserie“ beworben. Nichtsdestotrotz kann man die Romane auch ohne jegliche Vorkenntnisse genießen, muss also weder die TV-Serie gesehen, noch die Comics gelesen haben.
In diesem Fall erwartet den Leser nämlich eine spannende und äußerst brutale Zombie-Saga, die in Punkto Dramaturgie und Anspruch Filmen und Comics in Nichts nachsteht. Die Zombies rücken aber immer weiter ins Abseits, und richtig brutal wird es erst, als der Governor sein wahres Gesicht zeigt. Das Interessante dabei ist jedoch, dass Philip Blake nicht einfach nur böse ist, sondern sich der um ihn herum zerbrechenden Welt anpasst. Ein weiterer Schwerpunkt der Autoren liegt auf der Figur der Lilly Caul, die bereits im vorangegangenen Band eingeführt wurde. Der Charakter ist gut getroffen und dient als Identifikationsfigur für den Leser. Was in den ersten beiden Dritteln auch gut funktioniert, sorgt jedoch im letzten Drittel für eine deutliche Entschleunigung der Handlung. Die Flucht der Fremdlinge aus Woodsbury und die Abrechnung mit dem Governor sind dagegen sehr spannend und bieten zudem reichlich Action und Gewalt. Obwohl das Ende sehr hart und kompromisslos daherkommt, bleibt die Gewissheit, dass noch mindestens ein Roman zur Serie erscheinen wird.
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am 26. Juni 2015
Die Kämpfe in der Arena sollen die Stimmung heben, alles hat den Anschein einer friedvollen Gemeinde, die sich hinter Mauern verschanzt hat, um zu Überleben.
Doch der Schein trügt. Mit harter Hand versucht der Governor sein Reich Woodbury zu halten und schreckt vor nichts zurück. Als drei Überlebende das Dorf erreichen, kommt das Schrecklichste in dem Governor zum Vorschein und hier wird jedem klar: nicht die Zombies sind das Schlimmste.

Der dritte Band ist mit Abstand der Grausamste, den ich bis jetzt gelesen habe. Die Machenschaften des Governors gehen bis an die Grenzen der Unmenschlichkeit.

Der Autor bringt den Leser auch an seine Grenzen. Ekel mischt sich mit Faszination, Horrorszenarien mit Spannung und ein kleiner Hoffnungsschimmer versucht aus der Geschichte herauszuleuchten.

Der Schreibstil ist fesselnd und aufgrund dessen ist es fast unmöglich, nicht weiterzulesen. Man muss wissen, wie es weitergeht, wie sich die Charaktere entwickeln. Auch die neuen Figuren sind interessant.

Es ist immer wieder faszinierend, wie kaputt die Leute doch eigentlich sind und welche Seiten zum Vorschein kommen. Die Gegensätze könnten nicht unterschiedlicher sein.

Man kann viele Parallelen zu den Comics ziehen, nur dass die Szenen aus einem anderen Blickwinkel beschrieben werden. Entweder aus der Sicht des Governors oder aus Sicht von Lilly Caul, die in Woodbury ums Überleben kämpft.

Das Ende fährt nochmals richtig auf. Man kann den Roman fast nicht aus der Hand legen und wenn, dann nur, weil die Grausamkeit überhand nimmt. Kenner der TV-Serie und der Comics wissen, was ich meine, wenn ich Michonne und den Governor erwähne.

Fazit:
Ein brutaler, spannender dritter Teil.
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am 9. September 2015
Gutes Buch, wenn man auf das ganze Zombie-Genre steht, literarisch jedoch nicht sehr anspruchsvoll.
Kann leider mit der Serie nicht mithalten und wirkt wie ein Abklatsch. Fand ich sehr schade, da ich als TWD- Fan sowohl Serie als auch Comics kenne.
Pluspunkt jedoch, die Spannung wird im Buch gut aufgebaut und verleitet weitestgehend zum weiterlesen.
Als Zug-Lektüre am Morgen kein schlechter Zeitvertreib.
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am 16. März 2016
Klappentext:
ES GIBT KEIN ENTKOMMEN!

Wenn das Überleben
Zu einem täglichen Kampf wird....

Wenn der einzigste Ort der Sicherheit
Sich in eine Festung des Todes verwandelt...

Wenn ein Mann sich zum grausamen Herrscher
Der Lebenden und Toten aufschwingt...

Was würdest du tun?

Meinung:
Wie in Band 2 ist auch Band 3 wieder in 2 Teile unterteilt. Teil 1 Die Zusammenkunft handelt vom "Alltag" in Woodbury. Es geht Monate nach Band 2 weiter. Der Governor "verschont" die Leute der "Attacke", aber einige von ihnen müssen Sonderdienste absolvieren. Man merkt wie Philip/ Governor, der eigentlich ja Brian Blake ist, immer mehr dem Warnsinn verfällt. In Teil 2 Showtime kommen endlich die Bewohner der gleichnahmigen Serie zum Einsatz. Rick. Michonne und Gleen. Auch hier lässt der Governor seine Grausamkeiten freien Lauf. Einige seiner Schergen decken seine Machenschaften. Wie nach Band 2 muss ich mir jetzt schnell Band 4 holen um die spannende teils sehr düstere Geschichte weiter zu verfolgen.
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am 24. Juli 2015
Wie es bereits im Titel vermerkt ist, ist das mittlerweile der 3te Teil der Romansaga von Walking Dead, am Cover steht auch das es der Kult Roman zur Serie ist, was so nicht stimmt den es ist der Roman zum Comic, vorkenntnisse zum Comic nicht schlecht aber nicht notwendig.
Beim Thema vorkenntnisse, Teil 2 vorher zu lesen ist obligatorisch, Teil 1 nicht so sehr, in Teil 1 wird (nur) die Person des Gouverneurs näher beleuchtet und wie er nach Woodburry kommt, nicht schlecht zu wissen aber nicht lebensnotwendig für die Story.
Wer die Comics kennt wird nicht viel neues aus dem Buch ziehen können, ich kannte die Comics nicht, oder eben nur bis Band 4 als ich die Bücher gelesen habe, und als ich nacher die Comics gelesen habe, kannte ich bereits alles, das Buch ist im Grossen und Ganzen nur eine Comic zusammenfassung bzw. Nacherzählung.
Ausserdem fällt auf das dieser Band der Seitenmässig (und auch inhaltlich) der dünnste von allen ist, generell muss ich sagen das Band 3 der schwächste war von allen, ich wurde zwar nicht enttäuscht da ich doch mit recht geringen Erwartungen ran gegangen bin aber ein bisschen mehr hätte es ruhig sein dürfen.
Band 4 habe ich mittlerweile gelesen ist um einiges besser als Band 3. Band 3 hat wenig Spannungsmomente dafür aber die typischen Walking dead Gore- und Splatter Momente, da nimmt das Buch die Kurve von Zombie Roman zu dem was Walking Dead heute ist, eine soziologische Postapokalyptische Charakterstudie wo die Menschen die grösste Gefahr sind, nur irgendwie bekommt das Buch die Kurve nicht so richtig, die Charaktere wirken viel Flacher als in den Vorgängern nehmen einem nicht mehr so richtig mit, das alles kommt im Comic viel besser rüber.

Mein Fazit für Fans kaufen und drüber tauchen und auf Band 4 freuen...
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am 24. Februar 2014
Das Buch hat mir leider nicht wirklich gefallen.
Zwar kann ich hier nicht über die Auslegungen der Situationen und Umgebungen meckern, allerdings sind das auch die einzigen Punkte, die es zu den 2 Sternen gebracht haben.
Seit der Szene als klar war, dass es sich bei den Fremden um Rick, Glenn und Michonne handelte, war mir klar, was passierte. Ich habe die Comics gelesen und für mich waren die Ereignisse, die ab da passierten (außer die Szenen mit Lilly Caul) keine Überraschungen mehr.
Ich fand das sehr schade, da ich gehofft hatte, eine andere Version als die der Comics, zu lesen, denn die Konversationen und Handlungen wirkten im Buch als auch in den Comics unecht und schlecht geschrieben!
Meiner Meinung nach wäre besser gewesen, wenn es mehrere Verbindungen zur TV-Serie gegeben hätte. Wenn man z.B. Merle gefunden hätte und der Governor und seine Kumpanen bei einer Versorgungssuche auf Andrea und Michonne getroffen wären ODER es hätte bei dem 2. Buch bleiben sollen.
Nichts desto trotz, würde ich mir, wenn es eine Fortsetzung gibt (wovon ich eigentlich stark ausgehe) auch dieses Buch kaufen, weil mich doch schon interessiert, wie es weitergeht.
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am 26. März 2014
Ich liebe die Serie und habe angefangen die Romane zu lesen.Aber man sollte sie als etwas Eigenständiges lesen und nicht auf die Serie beziehen.Es handelt sich bei den Romanen um die Story von Philipp Blake, dem Gouvenor.Super geschrieben ...jeder Zombiefan kommt total auf seine Kosten.Der dritte Teil ist aber besonders brutal geschrieben.........schade ich denke einen vierten Roman wird es wohl nicht mehr geben, zu meinem bedauern.
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am 7. April 2015
An sich ein spannender Roman, allerdings scheint es mir als würde mit zu wenig Stoff ein zu langes Buch versucht zu füllen... teilweise ist es einfach nur langweilig da absolut nix passiert aber trotzdem weiter geschrieben wurde. In den spannenden Kapiteln ist es recht gut gelungen.
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