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am 24. Januar 2014
Ich war ja wirklich gespannt auf die neue von Primal Fear - alle Erwartungen wurden übertroffen.
Schon mit dem ersten Song "King for a day" zeigen PF, wo es lang geht. Gefolgt von dem fast schon brachialen "Rebel Faction" fühlt man sich nach zwei Songs fast schon weggeblasen. Eine kleine Verschnaufpause bietet das schon vorab veröffentlichte "When Death comes knocking." Weitere Nackenbrecher folgen mit "Delivering the black", "Road to Asylum" und "Never pray for Justice". Eine kleinere Pause wird einem mit dem erstklassigen Opus "One night in December" gegönnt. Toller Song. "Born with a broken heart" ist die obligatorische PF-Ballade, die auch zu gefallen versteht. "Innocent man" und "Man without shadow" sind zwei Bonus-Tracks, die manche Bands sicherlich gern ihr Eigen nennen würden - tolle Zugabe. Zwischen beiden gibt es noch den Kracher "Inseminoid". Die Single-Version von "When death comes knocking gibt's obendrauf. Auch die Produktion lässt keine Wünsche offen und rundet so das positive Gesamtbild ab.
Fazit: Insgesamt eine sehr gelungene Scheibe ohne Ausfall. Fans von Primal Fear und alle, die auf solide vorgetragenen Power Metal stehen, sollten sich diesen Silberling unbedingt zulegen. Klare Kaufempfehlung und somit 5 Sterne von mir.
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am 25. Januar 2014
Primal Fear sind für mich mit Mystic Prophecy die Power Metal Könige in Europa. Keines ihrer 10 Alben hat weniger als 4 Sterne verdient finde ich.Mit Delivering the Black haben sie aber nach Seven Seals wieder ein Megateil am Start. Von der ersten bis zur letzten Minute begeistert dieses Album. Schon die Einsteiger King for a Day und Rebel Fraction sind der Hammer.Und so geht es weiter,schwere Midtemposongs wie When Death comes Knocking wechseln sich mit Nackenbrechern wie Never pray for Justice gekonnt ab. Dazu eine grandiose Ballade mit Born with a Broken Heart. Die Musiker an sich lassen ja fast auch gar nichts anderes zu.Scheepers geniale Stimme,ein Gitarrenduo der Marke Creme de la Creme und Sinner am Bass da kann nur gute Musik bei rauskommen. Für mich persönlich liegt Delivering the Black unter den Top 3 der Primal Fear Alben.
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am 5. Mai 2016
Album Nummer 10 von PF ist mal wieder ein echter Brecher geworden. Klasse Produziert von Matt Sinner druckvoll wie zu glorreichen Debüt oder Jaws Zeiten. War das letzte Werk noch sehr Hard Rock lastig und erinnerte einmal mehr an die Hauptband Sinner. Gibt es hier wieder echten Power Metal mit starkem Judas Priest Einschlag. So wie auf dem coolen Debüt seinerzeit. Anspieltipps einfach alles vom Opener King for a day über den Titelsong Delivering the Black bis zu den wirklich genialen 3 ! Bonustracks. Dazu noch ein edles Digipack mit DVD und das für nicht mal einen 10ner. Lohnt voll. Tolles Album klare 5 Sterne einfach stark die Jungs.
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am 7. Februar 2014
Sie Jungs von Primal Fear haben nichts verlernt. Es gibt wieder geilen Metal made in Germany vom feinsten. Und ich bin auch froh, das sich die Band wieder gefangen hat. 16.6 war nicht wirklich der Bringer. Für mich die schwächste CD. Unbreakable war wieder ein Lebenszeichen, das die Band gebraucht hat. Und die neue CD bringt zum Glück wieder alle Stärken mit sich. Absolute Power, die gleich beim ersten Hördurchgang aus den Boxen springt. So liebe ich die Band. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt trotzdem: Die Ballade mit der guten Liv Kristine ist nicht wirklich von Nöten. Sicher gibt es Fans, die diesen Song vergöttern... ich gehör nicht dazu. Aber das ist immer Geschmacksache. Dennoch sind Primal Fear 2014 Over the Top.
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am 25. Januar 2014
Tausendsassa Mat Sinner hat neben seinen vielen Nebenprojekten wieder mal für seine Haupt-Priorität Primal Fear ein Album produziert. Ich weiss nicht ob sich Mat Sinner und auch Alex Beyrodt sich nicht dabei übernehmen ständig für die verschiedensten Bands und Projekte tätig zu sein, gerade beim komponieren könnte man vermutlich noch hochkarätigere Songs konzipieren, würde man sich nur auf eine Band konzentrieren. Allerdings muss ich Mat Sinner meinen Respekt davor aussprechen, wie er es immer wieder schafft, aus eigentlich faden, balanglosen Songs, dann doch noch interessante Kompositionnen zu entwickeln und zu erarbeiten und das allerletzte aus diesen Songs harauszuquetschen, dass kann der Mann wirklich hervorragend.

Primal Fear lassen auf Delivering the Black, wie gewohnt, wuchtigen Powermetal vom feinsten vom Stapel, gepaart mit groovigen Hardrock-Riffs der beiden schneidenden Gitarren, etwas epischer Bombast und einer Standard-Ballade. Es wird wie üblich zu Beginn mit den beiden furiosen treibenden Up-Tempo-Speedstern "King for a Day"(4/5) und "Rebel Faction"(3/5) ordentlich drauf los geknüppelt, bevor es mit der äusserst eingängigen atmosphärischen Single "When Death comes Knocking"(4/5) mit ihrem getragenen schleppenden schweren Rhymthmus gewollt doomartig-düster zum ersten echten Höhepunkt kommt - der Song ist aber auch nicht der erhoffte Mega-Hammer, sondern eher ein netter anders klingender Farbtupfer, erinnert mich musikalisch ein wenig an Deep Purple zu Perfect Strangers-Zeiten, er ist im Mittelteil übrigens mit einem orientalisch anmutenden Part ausgestattet. "Alive & on Fire"(3/5) ist dann eher ein kompromissloser harter Hardrock-Stampfer als Powermetal. Der Titeltrack "Delivering the Black"(4/5) schlägt in eine ähnliche Kerbe, ist aber irgendwie prägnanter und intensiver, und bleibt noch besser im Ohr kleben, der Refrain ist allerdings nur Durchschnitt - vielleicht insgesamt als Albumtitelgebender Track ein wenig zu gewöhnlich ausgefallen. Der durchschnittliche Doublebass-getriebene Powermetal-Song "Road to Asylum"(3/5) erinnert dann recht angenehm an die ersten Primal Fear-Scheiben - man hat allerdings wieder das Gefühl das Lied schon desöfteren früher schon mal in einer besseren Variante gehört zu haben. Dann kommt quasi der anspruchvollste Song, nähmlich das abwechslungsreiche vielschichtige epische 9-minütige kleine Meisterwerk "One Night in December"(5/5) mit seinen abwechselnd harten und weichen Passagen und einem wunderschön dargebrachten getragenen Refrain. Was mich ein wenig neben dem albernen Glockengeläut stört, sind die vielen symfonischen computeranimierten Keyboard-Orchester-Passagen, die auch bei den anderen Songs("When death comes knocking") hie und da, dort hauptsächlich als Unterstützung des Refrains durchschimmern, aber in "One Night in December" hat man es damit echt übertrieben und den Song damit förmlich zugekleistert. Es hört sich halt ehrlicher und auch rauer und bodenständiger an, wenn man möglichst auf Keyboards verzichtet oder diese tatsächlich nur als Teppich im Hintergrund einsetzt, besonders wenn man offiziell gar keinen Keyboarder in der Band mit bei hat. Das hart rockende fulminante agressive "Never pray for Justice"(4/5) hat dann zumindest das Zeug zur Live-Hymne mit seinem geshouteten Refrain. Die seichte Standard-Power-Ballade "Born with a broken Heart"(3/5) könnte ich mir auch sehr gut auf einem Sinner-Album vorstellen - kein schlechter Song, aber irgendwie will das Gefühl nicht richtig überspringen - irgendwie hat man den Eindruck den Song schon 1000 mal gehört zu haben, nur besser. Der Raussschmeisser der Standard-Version ist das etwas gewöhnlich anmutende, harte, schnelle Power-Metal-Brett "Inseminoid"(3/5), guter Abschluss eines recht kurzweiligen abwechslungsreichen Power-Metal-Albums, bei dem sich Primal Fear wieder mehr, als zuletzt, auf Ihre typischen althergebrachten Trademarks konzentrieren. Innovation ist sicherlich keine vorzufinden, wäre hier aber auch fehl am Platze, die Fans sind froh wenn Sie das bekommen, was Sie erwarten, und damit wird man beim Album Delivering the Black bestens bedient. Wenn man sieht was andere traditionelle Heavy Metal-Bands(Iron Maiden, Judas Priest, und auch die zur gleichen Zeit aufgekommenen Konkurrenten Hammerfall schwächelten zuletzt doch arg) heute so abliefern, dann kann man sich glücklich schätzen dass es eine Band wie Primal Fear gibt, die qualitativ doch relativ hochklassig daherkommen. Es ist vielleicht nicht alles Gold, was glänzt, aber im Grossen und Ganzen kann man das Album als sehr gelungen ansehen. Die ganzen Songs sind alle auf sehr anständigem Niveau und Füller sind weit und breit keine zu finden. Delivering the Black ist von seiner Machart her das perfekte Vorzeige-Power-Metal-Album, leider fehlen, bis auf das Epos "One Day in December", echte Höhepunkte(auch wenn ich die Single "When Death comes knocking" so tituliert habe) oder Gassenhauer, obwohl jederzeit auf höchstem Niveau musiziert wird.

Das Album ist hervorragend und ungeheuer professionell breit produziert, mit fetten sägenden Gitarren und einem Sänger Ralf Scheepers, der zunehmend tiefer und rauer agiert als früher, was für die Mainstream-Masse vermutlich angenehmer und geschmeidiger anzuhören ist als dieses ultra-hohe Eunuchen-Geträllere, das aber natürlich Ralf Scheepers Markenzeichen ist und man immer noch zur genüge zu hören bekommt, er bietet eine grössere Bandbreite seiner Stimme an, was das ganze abwechslungsreicher uns interessanter gestaltet. Musikalisch, ob tadellose melodiöse Gitarren-Solos oder treibendes perfektes Schlagzeugspiel, ist hier alles auf höchstem technischen Niveau angesiedelt.

Ich fand zuletzt "Unbreakable" allerdings eine Nummer "Grösser", mit noch besseren einprägsameren schmissigeren grandioseren Melodien ausgestattet. Aber letztlich alles Ansichtssache. Starke 4 Sterne. Ich habe mir auch lange eine Wertung überlegt, und war eigentlich fest von 5 Sternen überzeugt, aber als ich mir dann meine eigenen Song-Einzel-Wertungen angschaut habe, konnte ich, trotz nahezu perfekten Album-Allgemein-Eindrucks, es nicht verantworten die Höchstnote zu ziehen.
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am 27. April 2014
Für mich persönlich zur Zeit eine der geilsten Heavy-CD's überhaupt.

Normalerweise höre ich weniger Speedmetal, aber das was die Jungs hier abliefern ist echt stark. Auch gesanglich bin ich hier total begeistert, das macht richtig Laune.

Und ich muss zugebeben als Kind der Ära AC/DC, Running Wild, Metallica & Co. war ich nur auf der Suche nach was neuem mit tollen Gitarrenriffs, ordentlich Dampf und mit Wiedererkennungswert.Habe ich hierbei gefunden und direkt die zweite Scheibe bestellt.

Ich finde die CD so toll dass diese zur Zeit in beiden Autos rauf und runter läuft.

Einfach mal reinhören, geht bei Amazon echt gut und "King of a day" und "Delivering the black" bieten hier eine gute Grundlage.
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am 27. September 2014
Für mich ist Primal Fear schon seit längerem zur deutschen Power Metal Band Nr. 1 geworden. Nicht nur auf den CDs, von denen ich dieser hier als die beste der Bandgeschichte empfinde - nein auch Live zeigt das Metal Kommando, wo der Metal Hammer hängt. Ich hoffe, dass wenigstens PF seiner Linie treu bleibt, nach Gamma Ray und Edguy immer kommerzieller werden, was auch die Masse der Rezensionen bestätigt.
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am 6. März 2014
Primal Fears neuester Streich "Delivering the black" ist in der Tat das schon mehrfach hier gelobte "Hammerteil".

Dass ich als Kind des NWOBHM - und seit mehr als 30 Jahren glühender Verehrer von Schwermetallern wie Judas Priest und Co. - das noch erleben darf, ist eine wahre Freude! Ich kann es kaum in Worte fassen, wie diese Songs mir unter die Haut gehen, wie sie mich lachen, weinen, schreien und mitsingen lassen. Das ist Metal at it's best ... und ich bin sicher, ihr werdet mich verstehen.

Nachdem ich mir schon lange sicher bin, dass Primal Fear die neuen Metal Gods und somit die legitimen Erben von Judas Priest sind, dürfte mir selbst Rob Halford zustimmen, nachdem er diese Hammerscheibe durch seine Gehörgänge geblasen hat.

10 Punkte! ... auch wenn ich hier nur die Hälfte vergeben kann ...
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am 10. März 2014
Auch wenn ich nicht alle Primal Fear Scheiben mein Eigen nenne, so würde ich mich schon als Fan der Band bezeichnen.
Die MIschung aus Hartem und gefühlvollem Gesang trifft einfach meinen Geschmack. Außerdem eignet sich die Mucke hervorragend als Motivationsschub beim Joggen.

Gleichhohem hervorragende Niveau wie bei der Unbreakable!
Großen Lob an Ralf und Matt!
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am 29. Januar 2014
Hammer! Primal Fear haben noch nie ein wirklich schlechtes Album rausgebracht, allerdings waren die letzten beiden für meinen Geschmack etwas zu kommerziell. Bei Delivering in Black passt wieder alles! Voller Powermetal, tolle Produktion. Für mich schon jetzt eine der besten Scheiben 2014.
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