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In der deutschen Metal Szene gibt es ein paar Konstanten auf die man sich fast blind verlassen kann. Primal Fear ist eine solche Konstante. Die Band um Sänger Ralf Scheepers und Bassisten Mat Sinner liefert mit schöner Regelmäßigkeit gute bis sehr gute Power Metal Alben ab. Zur permanent guten Mucke der Band trägt natürlich auch bei, dass Primal Fears Band Line-up inzwischen schon ein paar Jahre unverändert ist. Mit dem vielbeschäftigen Alex Beyrodt und Magnus Karlsson werden die Primal Fear Songs von einem extrem gut eingespielten Gitarrenduo befeuert, während Schlagzeuger Randy Black die Band mit seinem kraftvollen Schlagzeugspiel antreibt.

Auf dem neuen Album Delivering The Black gibt es eigentlich keine großen Änderungen zu bestaunen. Die Band konzentriert sich auf ihre Stärken. Wie auch schon auf anderen Alben gibt es guten und wuchtigen Power Metal zu hören, welcher sich irgendwo in der Schnittmenge von Judas Priest (zu Painkiller Zeiten), Helloween und Gamma Ray ansiedelt. Der Bezug zu den frühen Gamma Ray ist insofern kein Wunder, da Scheepers die ersten Alben der Band eingesungen hat. Trotz der drei genannten Referenzbands kann man Primal Fear aber schon zu Gute halten, dass die Band sich ihre eigene Nische geschaffen hat.

Kaum eine andere deutsche Band schafft es die schneidenden Gitarrenriffs, wie z.B. in “Delivering The Black“, so schön eingängig zu gestalten. Das Album enthält treibende und schnelle Songs wie “King For A Day“ oder auch Songs, welche sich eher im Midtempo Sektor bewegen (“When Death Comes Knocking“). Grade bei letztgenanntem Song kann man sich überzeugen wie gut Ralf Scheepers singen kann.

Mein Highlight des Albums ist das fast zehn Minuten lange “One Night In December“. Der Song ist so etwas wie die Hymne des Albums und zeigt auf welch hohem Niveau Primal Fear agieren.

Kaufen!
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am 5. Februar 2014
Wie auch schon auf "Unbreakable" berufen sich Primal Fear bei "Delivering the Black" auf ihren musikalischen Kernelemente und liefern damit eine solide Platte ab. Wer "Unbreakable" mochte, dem kann ich "Delivering the Black" nur bestens empfehlen.

Alles in allem wirkt das Album sehr ausgewogen, so finden sich neben einigen rockigen Speedmetal-Songs wie "Rebel Faction" und "Delivering the Black", auch episch anmutende Stücke wie "One Night in December" und die Ballade "Born with a Broken Heart". Darin enthalten ist stets dastypische Primal Fear-Feeling. Lediglich den Opener "King for a Day" empfinde ich als etwas öde, da er mich sehr an das Schema des Opening-Song des vorherigen Albums erinnert und man das Gefühl hat so etwas ähnlich von Primal Fear schon oft gehört zu haben.

Den Klang des Album empfinde ich als recht kräftig und auch wenn man hört das hier wohl digital nachgemischt wurde, kann man doch alle Instrumente gut heraushörend, was mich zufrieden stellt.
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am 4. Februar 2014
... "Black Sun" und "Seven Seals". Warum???
Der Output vom "German Metal Commando" "Primal Fear" ist sehr hoch und keine Scheibe war bisher -für mich- ein Komplettausfall. Aber natürlich gibt es je nach persönlichem empfinden bessere, gute und sehr gute PF Scheiben. Wie die Überschrift schon erahnen läßt zähle ich "Delivering The Black" zu den sehr guten Primal Fear scheiben. Wie immer in meinen Rezensionen gehe ich nicht auf einzelene Songs ein. Ich werde höchstens -wie auch heute- drei Songs exemplarisch heraus heben warum ich die Platte großartig finde. Zuvor jedoch noch eine kleine Bemerkung.

Ich glaube ja persönlich das sich die Fan Gemeinde von PF in drei große Blöcke unterteilen läßt.

1. Der Block der die Double Bass Gewittter mag
2. Der Block der die Songs mag die eindeutige Nähe zu Judas Priest aufweisen
3. Mein Block. Der Block der sie für ihre Nackenbrecher liebt.

Diese sind auf dieser CD wunderbar oft vorhanden ohne das PF vergessen das sie auch die anderen Blöcke zu bedienen haben. Und ja auf dieser CD überzeugen mich weitestgehend soagr die Double Bass Geschichten.

Jetzt die drei Songs die ich nach mehreren durchläufen besonders mag.

1. Alive & On Fire ist mein Lieblingssong. Gepflegtes Head Banging. Geiles Riff. Langsamer 4/4 Takt. Schneidende Gitarren. Geiler Bass.
2. Die Viedeo Auskopplung "When Death Comes Knockin. Tolles Riffing. Tolle Soli. Mega Refrain. Das ganze dabei sehr schön melodiös.
3. Born With A Broken Heart. Eine Ballade wie sie sein muß. Toller Refrain und Meag Solo. Gänsehaut.

Alle Trademarks von PF die für mich wichtig sind stehen stellvertretend in diesen 3 Songs und dafür das ich PF eben so sehr gut leiden mag.
Warum keine 5 Sterne? Nun wenn nicht viele Mitglieder von PF noch diverse Projekte nebenher betreiben würden würde es meiner Meinung nach Primal Fear auch mal schaffen nur Killer und keine Filler auf einen Silberling zu bringen. Das gelingt jedoch leider nie. Und ein paar wenige Filler sind meiner Meinung auch wieder dabei. "Never pray for justice" sei hier exemplarisch genannt das für mich klingt als wäre es auf "Black Sun" vergessen worden. Hier wurde sich eindeutig bei sich selbst zu sehr bedient.
Aber, rein rhetorisch bleibt ja der letzte Eindruck hängen. Deswegen will ich nicht negativ abschließen. Ralf Scheepers ist und bleibt einfach ein unverwechselbarer geiler Sänger. Und ich freue mich hammermäßig auf den 08.02.14. Dor spielen PF in der Bochumer Matrix.
Delivering.... ist ein wunderbares PF Album.

In diesem Sinne

Kepp on Rockin'
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am 27. Februar 2014
Primal Fear werden von Album zu Album besser. Delivering the black hat alles was ein Top-Album braucht - schnelle Killersongs, eine Arschgeile Ballade und Hymnen vom Allerfeinsten. Ganz großes Kino - war gleich bei einem der folgenden Konzerte und auch live sind die neuen Nummern Wahnsinn. Absolute Kaufempfehlung!!!
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am 31. Januar 2014
Hach der Mat Sinner. Ueberall wo der dabei ist wird es schnell fett und melodisch und einfach nur gut. Das neue PRIMAL FEAR Album "Delivering the Black" liefert schon beim ersten Durchgang ab, was vor allem an der dicken Produktion liegt. Die Scheibe kommt als CD mit DVD im Digi-Pak und ich frage mich, ob AFM sich eigentlich zur Aufgabe gemacht haben, nur noch Oldschool Metal rauszuhauen und damit die Herzen aller 80s Heavy Metal Fans zu erobern. Bei mir funktioniert es auf jeden Fall und ich moechte die neue PRIMAL FEAR allen Menschen an die Kutte dreschen, die sich nicht zu schade sind, auch im Jahr 2014 noch Riffs und Rock und geile Lyrics ueber...egal ueber was, ihre Stereoanlage im alten Opel Corsa von so einer starken Mucke durchmetzgern zu lassen.
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am 11. Oktober 2014
Jawoll, das knallt! Mit "Delivering the Black" gelingt Primal Fear Ende Januar 2014 ein echter Hochkaräter. Das zehnte Album der schwäbischen Fünfercombo ist wesentlich härter geraten als der Vorgänger "Unbreakable" (2012). Power Metal mit Eiern, sozusagen. Kitsch gibt es hier nicht, stattdessen jede Menge Aggression, ohne dass die melodischen Aspekte vernachlässigt werden. Peitschende Riffs in Verbindung mit ausgefeilten Refrains - diese Rechnung geht bestens auf.

Die beiden erbarmungslosen Doublebass-Kracher "King for a Day" und "Rebel Faction" eröffnen die Platte. Testosterongetränkt, dunkel, voller Energie. Keine Kompromisse. Wer nicht headbangt, verliert. Angetrieben von Ralf Scheepers' rauem Schreigesang brennen sich beide Songs sofort ein. In der Vergangenheit nervte der Frontmann ja des Öfteren mit zu viel Gejaule, diesmal erwischt er die richtige Mischung zwischen höherer und tieferer Stimmlage. Es dürfte manchem Primal-Fear-Einsteiger trotzdem noch too much sein. Ich finde es okay.

Die (etwas zu lange) erste Single "When death comes knocking" entpuppt sich als schwerer Kopfnicker mit gewaltigem Riff, der einen Sog erzeugt. Teutonischer Stampf-Metal, dem das gewisse Etwas jedoch in meinen Augen fehlt.

Ich bevorzuge das kompaktere "Alive & On Fire". Muskulöser Hard Rock mit absolut mitreissendem Refrain. Bestens geeignet für Hochgeschwindigkeitsfahrten auf der Autobahn. Verwurzelt im Geiste der 80er und dennoch angenehm heavy. Mein Favorit.

Der schneidige Uptempo-Banger "Delivering the Black" gerät nicht minder stark. Die Gitarren sägen als gäbe es kein Morgen und der mehrstimmige Chorus in bester Accept-Manier vernichtet gnadenlos alles was sich ihm in den Weg stellt. Fett, fett, fett!

Auch "Road to Asylum" macht keine Anstalten die Doublebass-Anteile zu reduzieren. Flutscht gut ins Öhrchen und ballert schön heftig.

Das über neun Minuten lange "One Night in December" besticht durch verschiedene Tempi und einen hypnotischen Refrain. Die Nummer trägt über die gesamte Spielzeit und gilt für viele Rezensenten und Fans als Aushängeschild der Platte.

"Never pray for Justice" ist wieder eher im Hard Rock anzusiedeln und überzeugt mit einer explosiven Hook.

Die einzige Ballade des Albums trägt den Titel "Born with a broken heart". Sicher nicht jedermanns Sache, weil durchaus bombastisch arrangiert und mit Streichern garniert. Mir gefällt sie ganz gut.

Bezeichnenderweise entlassen Primal Fear den Hörer nicht mit einem langsamen Song, sondern bieten zum Abschluss das brettharte "Inseminoid" auf. Schweißtreibender Geschwindigkeitsmetal bei dem Scheepers seine Stimmbänder aufs Äußerste strapaziert. Nicht der kreativste Titel der LP, aber darum geht es ja auch gar nicht. Es fetzt und darauf kommt es an.

Dass "Delivering the Black" ein Volltreffer geworden ist (Platz 13 der deutschen Charts), dürfte vor allem an der geballten Songwriter-Kompetenz der Band liegen. Bassist Mat Sinner und Gitarrist Magnus Karlsson veröffentlichen seit Jahren massenweise Soloalben und Arbeiten für Fremdkünstler und Bands und auch Axel Beyrodt (Gitarre) und Ralf Scheepers sind diesbezüglich wahrlich keine unbeschriebenen Blätter. Dieses Team bündelt all seine Stärken zum stimmigsten Album der Geschichte von Primal Fear, das ohne jeglichen Ausfall daherkommt. Zudem ist der extrem kraftvolle Sound ein gewaltiger Pluspunkt. In Zeiten durchgestylter, seelenloser Massenproduktionen ein lang ersehnter Lichtblick. Besonders das satte Schlagzeug des mittlerweile ausgestiegenen Randy Black sticht positiv heraus.

Sicher, das Rad haben Sinner und Co. nicht gerade neu erfunden, Unberechenbarkeit geht anders. Durch das beherzte Bekenntnis zu den ureigenen Tugenden des Power Metal sowie den weitgehenden Verzicht auf zu viel Pathos gewinnen die Kompositionen aber an Mehrwert und machen ganz einfach viel Spaß. Bedeutet im Endergebnis verdiente vier Sterne.
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am 29. Januar 2014
Wuerde mein kleiner Sohn fragen, papa wss ist heavy metal, ich wuerde sagen: Primal Fear!
Primal Fear der Name ist selbst redend. Mir liegt die Ltd vor mit Dvd. Schlagt das edle Teil auf und schaut das Bandfoto an. Das Bild sagt alles aus was einen erwartet.
Heavy Metal in Reinkultur mit Hammerproduktion.
6 Sterne ...Pflichtkauf
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am 1. Februar 2014
Hier werden keine Gefangenen gemacht, hier sind ganz dicke Eier am Zelebrieren von 100% feinstem Teutonenstahl mit starkem Judas Priest Einschlag. Scheepers intoniert noch genauso gut wie Anfang der 90iger und was er jetzt außerdem noch kann ist nicht nur mit seinen Stimmbändern zu glänzen, sondern die Stimme auch groovender einzusetzen, was es bedeutend angenehmer macht der Chose zuzuhören. When Death Comes knocking, der Titeltrack und der Longtrack würde ich als Anspieltips empfehlen. Soviel Fleiß und gute Leistung muss belohnt werden. Höchster Charteinzug aller Zeiten in die deutschen Albumcharts in die Top 20. Gratulation Jungs, weiter so!!!
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am 24. Januar 2014
Ich war sehr gespannt auf die neue Primal Fear nach all den super-guten Reviews und ich werde nicht enttäuscht, nein - sogar positiv überrascht. Hammersound und kein einziger Song-Ausfall nach dem vierten Durchlauf. Bin schwer begeistert und glasklare Metal-Kaufempfehlung. Highlight das fast 10min "One Night In December" - ganz fett, was für ein Opus! Primal Fear 2014 - so stark wie nie zuvor!
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am 29. März 2014
This beautiful Primal Fear set was delivered quickly and safely overseas. It's a fantastic piece to display in any collection!
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