Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17



am 11. November 2015
" Die Mitternachtsrose" ist Lucinda Rileys Lieblingsbuch, wie sie in ihrem kleinen Trailer erzählt, weil viele Zusammenhänge mit ihrer eigenen Familiengeschichte festzustellen sind.

Indien und England, zwei Länder, die in der Kolonialzeit viel miteinander zu tun hatten , sind die beiden Länder, in denen dieser Roman spielt und wie bei Lucinda Riley gewohnt, auf zwei Zeitebenen.
Ein großes Anwesen in England, Astbury Hall, ist der Dreh,- und Angelpunkt dieser Geschichte, Sie beginnt in Indien, wo Anahita , die Protagonistin dieses Buches ihren hundertsten Geburtstag in Kreise ihrer Familie feiert und es ist die Zeit , die Vergangenheit Reveu passieren zu lassen. Ihr Sohn wurde mit drei Jahren als tot erklärt , doch Anahita hat eine seltene Gabe, sie kann Geschehnisse vorrausahnen und weiß, dass ihr Sohn noch lebt. Als ihre Kinder, Enkelkinder und Urenkel zu ihrem Fest kommen, gibt sie ihrem Urenkel Ari Malik ein Manuskript ihrer Lebensgeschichte in die Hand, mit der Bitte es zu lesen. Ari denkt sich nichts dabei, doch als seine Großmutter stirbt , reist er nach England auf den Spuren seiner Familie und entdeckt eine tragische, lange zurückliegende Liebesgeschichte, die in ursächlichem Zusammenhang mit seiner Großmutter steht. Gleichzeitig lernt er Rebecca Bradley kennen, eine amerikanische Schauspielerin, die gerade auf dem Landgut Asbury Hall, wo die Geschichte seiner Großmutter in England begann, einen Film dreht. Beide Geschichte fließen zusammen und ergänzen die Geschichte seiner Großmutter zu einem Ganzen.

Wunderbar spannend und unterhaltsam hat Lucinda Rilley ihren Roman geschrieben, der mehr als ein wunderschöner Schmöker ist. In dieser Geschichte fließen die Erzählungen zweier Kulturen in der Gegenwart und in der Vergangenheit zusammen und machen deutlich, wie viel englische Vergangenheit noch in Indien zu finden ist und wie sich die Rolle der Frau zwischen diesen Zeiten verändert hat. Die Liebesgeschichte, die diesen Roman beherrscht, ist mit tollen Figuren besetzt und lässt das altwürdige Königreich noch einmal in seiner vollen Pracht, aber auch mit den Problemen erstehen. Auch das Leben im kolonialen Indien wird wunderschön in Szene gesetzt.
Die Gegenwartsgeschichte findet überwiegend auf Asbury Hall statt und hat einige Spannungsmomente zu bieten.

Mir hat es wieder einmal sehr viel Spaß gemacht, mich von Lucinda Riley in eine andere Welt entführen zu lassen und habe jede Seite dieses Buches genossen. Als Urlaubslektüre und nach einem anstrengenden Arbeitstag ist diese schöne Liebesgeschichte die richtige Lektüre.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Mai 2015
Die Inderin Anahita blickt an ihrem 100. Geburtstag auf ein ereignisreiches Leben zurück, das durch viele Schicksalsschläge ein sehr ungewöhnliches war. Als Kind begleitet sie ihre beste Freundin, Prinzessin Indira, nach England, um mit ihr im Internat zu lernen. Bei einem Ferienaufenthalt in Astbury Hall in Cornwall, verliebt sie sich in den adeligen Donald. Eine verbotene Liebe entsteht. Achtzig Jahre später steht die amerikanische Schauspielerin Rebecca für einen Film vor der Kulisse des abgeschiedenen und heruntergewirtschafteten Landsitzes von Astbury Hall, der ihr gleichzeitig als Zuflucht vor dem ganzen Medienrummel dient. Doch die Ruhe auf dem Anwesen trügt. Warum sieht Rebecca der verstorbenen Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, so ähnlich? Was für Geheimnisse birgt das naheliegende Cottage? Und was ist mit dem Inder Ali Malik, der plötzlich auftaucht und behauptet, seine Urgroßmutter Anahita habe hier eine Zeitlang gelebt?
Riley`s Werk ist ein Wechselspiel zwischen farbenprächtigen Palästen und indischer Kultur einerseits und englischem, verarmtem Landadel mit dunklen Familiengeheimnissen der Dynastie Astbury. Fesselnd und mitreißend bis zur letzten Seite.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. November 2017
Ein erneut wunderschönes Buch von Lucinda Riley mit einer erneut sehr spannenden Geschicht, die sich in jedem Fall lohnt zu erfahren...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. Juli 2015
Die Geschichte ist lange Zeit sehr nett. Die beiden Geschichten der beiden Protagonistinnen sind sehr spannend und gut erzählt. Allerdings gibt es Punkteabzug für das Krimielement am Schluss mit dem unheimlichen Schlossherren. Das hätte es nicht gebraucht und hat den Zauber der Geschichte erheblich gestört.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. November 2016
Ich bin ein großer Lucinda Riley Fan. Ich liebe ihre Bücher. So auch diese Geschichte. Wahrscheinlich sind schon in sehr vielen Rezensionen eine Inhaltsangabe von der Geschichte, daher werde ich dies jetzt nicht machen. Nur kurz: Wer die Romane von Lucinda Riley kennt, weiß dass sie super sind. Wer es noch nicht kennt, dem würde ich auf jeden Fall jedem empfehlen sich davon selber zu überzeugen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. November 2014
Der Roman hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen. Ich war überrascht, denn letztlich hatte ich mir etwas - na sagen wir seichteres, kitschigeres etc. erwartet. Liebes-/Lebensromanen bin ich meist eher skeptisch gegenüber. Doch mit Mitternachtsrose ist Lucinda Riley eine durch und durch spannende, schlüssige, berührende und farbenprächtige und auch differenzierte Geschichte gelungen, die meiner Meinung nach mit großen Romanen wie "der große Regen" seinerzeit durchaus mithalten kann. Also vielen Dank für die mehrmals langen Nächte, in denen ich nicht ins Bett kam, weil ich bis in die frühen Morgenstunden nicht bereit war - um von der Couch aufzustehen - das Lesen zu unterbrechen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Dezember 2014
Die Mitternachtsrose war das erste Buch, das ich von Lucinda Riley besessen habe. Eine gute Freundin hat mich Anfang des Jahres gefragt, ob ich sie zu der Vorstellung des neuen Romans einer ihrer Lieblingsautorinnen begleiten würde. Ich hatte zwar zuvor noch nichts von ihr gelesen, willigte aber ein. Lucinda Riley erschien in Begleitung von der deutschen Schauspielerin Dennenesch Zoudé, die einige Passagen aus dem Buch vorlas. Beide waren überaus sympathisch. Da ich gehört hatte, dass es in den neueren Büchern ab und zu Parallelen zu vorherigen Büchern gab, beschloss ich nach und nach die Bücher in der Reihenfolge ihrer Erscheinung zu lesen.. ich war von jedem einzelnen Werk begeistert und gefesselt.
..und nun hatte ich endlich genug Zeit und Muße mich der Mitternachtsrose zu widmen und hintereinander weg zu lesen. Und wieder bin ich begeistert!
Die Art und Weise wie Lucinda die Handlungen aus Vergangenheit und Gegenwart verknüpft und welch teilweise völlig unerwartete Wendungen sich ergeben finde ich faszinierend. Außerdem die Schilderung Indiens zum Anfang des 20. Jahrhunderts und die Lebensgeschichte Anahitas waren so anschaulich dargestellt, dass man vollständig in die Handlung mit eingetaucht ist und emotional mit den Charakteren - sowohl denen der Vergangenheit, als auch der Gegenwart - mitgefühlt und gelitten hat.. und zwischendurch hatte ich doch das eine oder andere Tränchen im Auge..
Ein wirklich phantastisches Buch! Sehr, sehr lesenswert!!! :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. August 2016
von der ersten Seite an ist man gefangen in dieser Geschichte. Spannend, toll zu lesen, schön und auch mal traurig.
Es ist garantiert ein Urlaubsbuch das man nicht mehr weg legt und am Ende traurig ist dass es vorbei ist. Und die ein oder andere Träne könnte auch mal fließen. Einfach wunderschön ! Toller Schreibstil ! Leicht zu lesen dennoch anspruchsvoll
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. August 2015
Indien, im Jahr 2000. Anahita feiert ihren 100. Geburtstag im Kreise ihrer Familie. Innerlich beschließt sie, dass es Zeit wird, ihre aufgeschriebene Lebensgeschichte weiter zu geben. Doch an wen? Sie entscheidet sich für ihren Urenkel Ari und trägt ihm auf, ihren Sohn Moh, ihr erstes Kind zu finden. Obwohl man ihr damals gesagt hat, dass Moh im Alter von drei Jahren ums Leben kam, war Anahita zeit ihres Lebens davon überzeugt, dass Moh lebt. Allerdings war es ihr nicht geglückt, ihn zu finden. Ari soll nun ihre Aufzeichnungen von damals lesen und Moh finden bzw. rekonstruieren, was mit ihm geschehen ist.

Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe, ein bischen traurig aber spannend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. September 2014
Ich möchte applaudieren. Das ist der großartigste Roman, den ich in den letzten Jahren gelesen habe. Eine spannende und bewegende Geschichte voller Überraschungen. Einfach fesselnd und berührend. Lucinda Riley überzeugt einmal mehr mit einer facettenreichen und tiefgründigen Handlung. "Mitternachtsrose" ist meiner Meinung nach ihr bisher bestes Werk. Gratulation und Applaus!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)