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Kundenrezensionen

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am 20. Februar 2016
Hat meiner Verlobten sehr gut gefallen, habe es zu Weihnachten verschenkt und sie die nächsten Tage kaum gesehen, weil sie immer nur gelesen hat... :-)
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Juni 2014
Das Buch ist wirklich schön. Die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart ist sehr gelungen. Ich habe das Buch so "weggelesen". Es ist einfach, aber gut geschrieben. Ich hatte keine Probleme, in die Geschichte einzutauchen. Das Buch ist vor allem was für's Herz. Ein schönes Buch, ein spannendes Buch, auch wenn vieles Vorhersehbar ist, aber trotzdem ist es lesenswert. Manche Bücher lege ich zwischendurch zur Seite, weil sie mich nicht so fesseln, aber dieses hier habe ich immer wieder vorgeholt, als ich Zeit hatte.
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am 4. April 2017
Wie alle Romane von dieser Autorin, kann man eigentlich keinen Fehlgriff machen. In zwei Zeitebenen wird eine interessante Geschichte erzählt, die zum Schluss überrascht. Äußerst empfehlenswerte Familiengeschichte.
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am 29. Juli 2015
Die Geschichte ist lange Zeit sehr nett. Die beiden Geschichten der beiden Protagonistinnen sind sehr spannend und gut erzählt. Allerdings gibt es Punkteabzug für das Krimielement am Schluss mit dem unheimlichen Schlossherren. Das hätte es nicht gebraucht und hat den Zauber der Geschichte erheblich gestört.
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am 3. Januar 2016
Die Mitternachtsrose
Die Mitternachtsrose
Lucinda Riley
Rezension vom 12.02.2014 (20)

Das Buch beginnt mit Anahita, die an ihrem einhundertsten Geburtstag ihre Familie einlädt, diesen besonderen Tag mit ihr zu verbringen. Doch auch die Familie kann sie nicht wegen ihres verlorenen Sohnes vor mehreren Jahren trösten. Es heißt er sei gestorben. Aber für Anahita steht fest, dass er lebt.

An diesem Tag gibt sie Ari Malik, ihrem Urenkel, ein Manuskript. Dort hat sie die Geschichte ihres Lebens aufgeschrieben.

Nach dem Tod Anahitas nahm er das Manuskript aus seiner Schreibtischschublade und geht dem Gerücht, dass Annis Sohn Moh nicht an jenem Tag gestorben ist auf den Grund.

Seine Reise bringt ihn in das herrliche England. Dort in Astbury Hall beginnt seine Forschung. An jenem Ort hatte Anni vor Jahren gelebt.

In Astbury Hill trifft er auf die erfolgreiche Rebecca Bradley. Sie ist mit einem Filmteam vor Ort. Es soll ein Film entstehen, in dem sie mitwirken sollte. Ein mysteriöses Foto der verstorbenen Violet Astbury lässt sie nachdenken. Und dann ist da noch der merkwürdige Anthony Astbury, das Geheimnis um Anni und ihren Sohn und ihrem Verlobten.....

Also mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen. Es sind viele Ereignisse, die sich ineinander verstricken. Es bringt immer wieder Spaß etwas von Lucinda Riley zu lesen. Die Frage, welches Buch mir am liebsten ist, ist schwer zu beantworten. Jedes Buch hat eine Besonderheit. Atemberaubende Schauplätze und tolle Charaktere. In diesem Buch hat mir die Geschichte von Anni mit dem Lord Astbury sehr gefallen
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Indien, im Jahr 2000. Anahita feiert ihren 100. Geburtstag im Kreise ihrer Familie. Innerlich beschließt sie, dass es Zeit wird, ihre aufgeschriebene Lebensgeschichte weiter zu geben. Doch an wen? Sie entscheidet sich für ihren Urenkel Ari und trägt ihm auf, ihren Sohn Moh, ihr erstes Kind zu finden. Obwohl man ihr damals gesagt hat, dass Moh im Alter von drei Jahren ums Leben kam, war Anahita zeit ihres Lebens davon überzeugt, dass Moh lebt. Allerdings war es ihr nicht geglückt, ihn zu finden. Ari soll nun ihre Aufzeichnungen von damals lesen und Moh finden bzw. rekonstruieren, was mit ihm geschehen ist.

Aber Ari hat zunächst nur seine Karriere im Sinn und so wandern Anahitas Aufzeichnungen in eine Schublade und gehen vergessen. Als Ari rund 11 Jahre später vor den Trümmern seiner Beziehung steht, fallen ihm Anahitas Aufzeichnungen wieder ein. Zwar ist seine Urgroßmutter mittlerweile verstorben, doch nagt an ihm der Gedanke, dass er das Versprechen, das er ihr gegeben hatte, nie eingelöst hat. Ari macht sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit, nach Anahitas verlorenem Sohn und nach den Wurzeln seiner Familie.

London, 2011. Rebecca Bradley landet völlig überstürzt in London, wo sie für den Dreh zu einem Film erwartet wird. Kurze Zeit vorher hat ihr Freund Jack Heyward einen Heiratsantrag gemacht, den Rebecca nicht beantwortet hat. Dennoch sind die Zeitungen plötzlich voll von der überraschenden Verlobung der beiden und die Presse ist hinter ihr her.

Um so dankbarer ist sie, als sie erfährt, dass sie während der Dreharbeiten auf dem uralten englischen Landsitz Astbury Unterschlupf finden kann. Fern ab von der Presse, hofft Rebecca, die Antwort zu finden, die sie Jack eigentlich immer noch schuldet. Es ist eine besondere Ehre, dass Rebecca auf dem Landsitz wohnen darf, denn der letzte Lord Astbury lebt zurückgezogen von der Welt und mag eigentlich keine Besucher. Dass er seinen Landsitz als Filmkulisse zur Verfügung stellt, ist den Geldnöten des Lords geschuldet.

Rebecca fühlt sich wohl an diesem Ort, der ihr Ruhe und Frieden beschert. Die Filmarbeiten kommen gut voran, bis Haushälterin und Lord Astbury feststellen, dass Rebecca eine frappierende Ähnlichkeit mit seiner verstorbenen und hochverehrten Großmutter Violet hat. Von da an weicht der Lord Rebecca nicht mehr von der Seite.

Für mich war es das erste Buch von Lucinda Riley. Schon vor dem Lesen hat mich die Aufmachung des Buches ganz für es eingenommen. Eine verträumt-idyllische Landschaft mit einem alten Herrensitz im Hintergrund, am oberen Ende dicke sattrote Rosenblüten, die in das Bild rein ragen. Ein dazu passendes Lesezeichen sowie ein Lesebändchen runden den ersten Eindruck sehr positiv ab.

Die Geschichte gliedert sich in zwei Handlungsstränge. Zum einen wird die Geschichte von Anahita erzählt. Zum anderen begleitet der Leser Rebecca in der Gegenwart bei ihrem Aufenthalt in Astbury.

Zunächst entwickeln sich beide Handlungsstränge alleine weiter, ohne dass man eine sichtbare Verbindung zwischen ihnen erkennen kann. Die Geschichte spielt teilweise in Indien und teilweise in England. Erst nach und nach wird deutlich, wie Anahitas Geschichte mit der Geschichte von Astbury zusammenhängt.

Faszinierend fand ich die Beschreibungen von Anahita, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Indien spielen. Farbenprächtig erzählt die Autorin von Anahitas Leben als Gefährtin einer Prinzessin und wie sie nach einigen unglücklichen Tagen zur Freundin einer anderen Prinzessin wurde. Die Autorin versteht es, mit Worten die Exotik Indiens vor den Augen der Leser lebendig werden zu lassen.

Wie nüchtern wirken dagegen die Passagen, in denen sich der Leser Rebecca wieder widmen muss. Doch auch diese Geschichte hat ihren Reiz, wenn auch auf eine ganz andere Art. Rebecca kommt eher zufällig nach Astbury und stellt fest, dass sie einer Bewohnerin von Astbury zum Verwechseln ähnelt. Wie kann das sein? Ohne es recht zu wollen, macht sie sich auf die Suche nach der Geschichte von Astbury und ihren Bewohnern. Dabei bekommt sie unerwartete Hilfe von Ari, den sein Weg ebenfalls nach Astbury geführt hat.

Die Figuren sind so facettenreich wie im wahren Leben. Lucinda Riley schafft es, jeder Figur ihren eigenen Charakter einzuhauchen und sie so für den Leser greifbar zu machen. Natürlich sind Anahita und Rebecca die Hauptprotagonisten. Auch Ari kann sich einen Platz direkt dahinter behaupten, wirkt jedoch nicht so plastisch wie die beiden Frauen. Liebenswerte Nebendarsteller wie die Haushälterin von Astbury oder die Freundin von Anahita finden sich ebenso wie unsympathische Charaktere in dem Buch. Jede Figur ist anders und wirkt damit um so glaubwürdiger und lebendiger.

Beide Handlungsstränge haben ihr eigenes Tempo. Mir kam es so vor, als wäre die Geschichte von Anahita fesselnder und spannender als die von Rebecca, der man deutlich anmerkt, wie sehr sich Rebecca nach Ruhe sehnt und wie verunsichert und verletzlich sie nach der Entdeckung der Ähnlichkeit doch ist. Aber gerade diese Abwechslung zwischen den beiden Strängen macht das Buch so besonders. Man bekommt als Leser eine Atempause, ohne dass die Geschichte dafür langweilig oder zäh werden muss. Sie bleibt durchweg spannend, wechselt lediglich das Tempo.

Die Geschichte ist in sich schlüssig und rund. Sie lädt zum Weiterträumen ein und lässt den Leser das Buch mit einem zufrieden Seufzer zuklappen. Gefehlt hat mir nur ein Glossar, in dem die indischen Begrifflichkeiten erklärt werden. Manches konnte man sich zwar aus dem Kontext heraus erschließen, doch einiges musste ich als unklar hinnehmen. Auch ein Nachwort zur Entstehung der Geschichte habe ich vergeblich gesucht.

Trotzdem war dies eine sehr schöne und fesselnde Familiengeschichte, an die ich mich noch lange zurückerinnern werde.

Fazit:
Eintauchen in den Zauber Indiens und im kalten England auf Spurensuche gehen, wer diese Kombination mag, wird bei diesem Buch fündig. Für mich war das Buch schon jetzt ein Lesehighlight im Lesejahr 2014 und ich kann es jedem Leser, der geheimnisvolle Familiensagas mag, nur ans Herz legen.
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am 26. Januar 2014
Sehr einprägsam, kulturell bunt und bildreich verfolgt Lucinda Riley in ihrem neuen Roman die Wege zweier Frauen, durch die Zeit getrennt und doch miteinander durch ein ähnliches Erleben innerlich verbunden.

Auf Astbury Hall, dem Familiensitz der Astburys, laufen die Fäden von Liebe und Selbstfindung zusammen.

Ein Kaleidoskop vor allem auch kultureller Verschiedenheiten, wie schon der Beginn des Buches im modernen Indien aufzeigt. Ein Land, in dem Tradition und Moderne nur schwer zusammenfinden, in dem einerseits Hochzeiten noch arrangiert werden und andererseits modernste Technik mit ein Grundpfeiler wirtschaftlichen Erfolges darstellen.

Eine Gegenwart, in der Anahita ihren einhundertsten Geburtstag feiert im Kreis der Großfamilie und doch Erinnerungen und Sehnsüchte noch in sich trägt aus einer andern, längst vergangenen Zeit. Eine Zeit, die sie in ihren Aufzeichnungen ihrem Lieblingsurenkel Ari Malik anvertraut, ganz Kind der modernen Zeit, erfolgreicher Geschäftsmann, der nur für seine Arbeit und das „große Geld“ zunächst lebt.

Irgendwann aber wird auch ihm deutlich werden, dass die eigentlich wichtigen Dinge des Lebens anderswo liegen, im Herzen, in der Liebe. Und er wird sich aufmachen, die Vergangenheit seiner Großmutter zu erkunden.

Als Kind einfacher Eltern in enger Freundschaft mit einer Prinzessin damals, 1911 verbunden. Eine Zeit der Maharadschas, der Zusammenkünfte, der Elefanten und prächtigen Zelte, der verschleierten Frauen und der englischen Kolonialherrschaft, eine Zeit, in der auch die Moderne bereits anklopft.

Anahita hat Glück. Ihre enge Freundschaft zur Prinzessin eröffnet ihr die weite Welt. Auf Kosten des Maharadschas begleitet sie ihre Freundin auf das Internat nach London, in eine andere, von Regeln, Zwängen, Oberflächlichkeit und gesellschaftlichen Konventionen geprägte Welt, in der Anahita ihren Weg sucht. Liebe finden und verlieren wird, ihren inneren Ahnungen lernt, zu vertrauen. Auf Astbury Hall.

In der Gegenwart wird dort ein Film produziert und Rebecca, die Hauptdarstellerin, deren eigentliche Herkunft im Funkeln liegt, wird dort ebenfalls mit der Frage nach ihrer Identität und sich selbst konfrontiert.

Wie kann es sein, dass sie in ihrer steil aufstrebenden Karriere immer weniger mit dem Trubel und ihrem prominenten Fast-Verlobten anzufangen weiß? Und wie stellt sie sich diesem attraktiven Inder, Ari Malik, gegenüber, der auf den Spuren seiner Urgroßmutter vor Ort ist?

Parallel und in verschiedenen Milieus angesiedelt erzählt Riley sehr flüssig und ruhig die Geschichte von Lieben und Selbstfindungen, von Tradition und Moderne, von einer längst vergangenen Zeit und der Gegenwart mit den doch gleichen inneren Fragen und Problemen.

Ist es auf der historischen Ebene des Romans eine indische Frau und ein westeuropäischer Mann, die an den Rahmungen der Zeit ein stückweit auch scheitern, ist es in der Gegenwart in umgekehrten Rollen eine westeuropäische Frau und ein indischer Mann, die ihren Weg vielleicht auch miteinander suchen werden und es dabei nicht einfach haben werden.

Auch wenn hier und da allzu breit und langsam erzählt wird, auch wenn der kulturell bunte Hintergrund Indiens nicht mehr für das große Staunen älterer Reise- und Liebesroman sorgt, souverän erzählt und in sich mit vertiefter Selbstfindung und sich stetig entwickelten Beziehungen der Protagonisten untereinander versehen, lenkt Riley den Blick des Lesers auf das, was zu allen Zeiten und in allen Kulturen Menschen in wichtiger Weise bewegt: Zueinander zu finden und den eigenen Weg auch gegen Widerstände zu gehen.
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am 16. Januar 2016
War mein erster Roman von Lucinda Riley und bin begeistert. Besonders der Teil, der in Indien spielt, hatte es mir angetan. Durch die Schreibweise der Autorin war es ein Leichtes, dieses fremde Land zu hören, zu riechen und zu fühlen. Die Protagonisten sind durchweg glaubwürdig und die Handlung sehr fein gestrickt. Kein Faden blieb am Boden liegen und die Spannung bis zum Schluss erhalten. Ein tolles Buch für Leute, die gern in andere Kulturen abtauchen, deshalb von mir fünf Sterne
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am 2. April 2017
Bin ich tatsächlich die einzigste Person, die dieses Buch schlecht findet? Meine Meinung: Der Inhalt konstruiert und mehr als nur vorhersehbar. Der Schreibstil gnadenlos schlecht. Das Niveau eines Groschenromans und nicht einmal als harmloser Sommerschmöker zu empfehlen. Selbst ein Stern ist noch zuviel.
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am 23. Februar 2016
Lange hat mich ein Buch nicht mehr so verzaubert.
Unglaublich schöne, ergreifende Liebesgeschichte, wunderbar erzählt sodass man sich mittendrin wähnt.
Ich habe bereits das Orchideenhaus gelesen und war auch hier sehr ergriffen, sodass ich wohl noch weitere Bücher dieser Autorin lesen werde.
Ich hätte mir lediglich gewünscht, das die beiden Hauptpersonen des Buchs am Ende zusammenfinden. Trotzdem war das Ende stimmig.
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