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Kundenrezensionen

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am 29. Mai 2014
347 Seiten nutzt der Autor der beliebten Artemis-Fowl-Reihe, um den Leser in das aktuelle und ein vergangenes London eintauchen zu lassen. Die Geschichte erzählt von Riley, der beim Auftragsmörder Garrick in die Lehre geht, und von Agent Chevron Savano, die Specialagentin werden möchte und nach einem gewissen Aussetzer nach London zwangsversetzt wurde, um sich um das WARP-Programm zu kümmern.
WARP steht dabei für Witness Anonymous Relocation Programme, also für ein anonymes Zeugenschutzprogramm. Dieses beinhaltet Zeitreisen, was natürlich weder Agent Savano noch Riley oder Garrick für möglich halten!
Durch einen Unfall befinden sich Riley und die junge Nachwuchsagentin dann auf einmal in der misslichen Lage, vor dem mächtiger gewordenen Garrick die Flucht ergreifen zu müssen...

Das Jugendbuch ist sehr unterhaltsam und die Charaktere sind glaubwürdig, wie schon in den Artemis-Fowl-Bänden. Vor allem die Reaktionen des jungen Menschen auf die völlig neue Zeitschiene sind überlegt und glaubhaft dargestellt, sodass der Leser sich gut in Riley hineinversetzen kann.
Auch der Drang der jungen Agentin, sich dringend beweisen zu wollen, wirkt sehr authentisch. Selbst Garrick bleibt kein maskenhafter Bösewicht, sondern der Leser erfährt durch Rückblenden Details zu seinem Werdegang, wodurch sein Verhalten nachvollziehbarer wird.
Der Umschlag der gebundenen Ausgabe ist besonders schön gestaltet, die Nieten des Covers sind durch Stanzungen plastisch hervorgehoben.

Ich bin wirklich gespannt, wie Colfer diesen Faden wieder aufnehmen und weiterspinnen möchte! Die beiden Hauptfiguren sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich möchte so bald wie möglich wissen, wie es weiter geht!
Durch die schöne Aufmachung und die gewohnte Erzählqualität Colfers erhält das Buch volle fünf von fünf Punkte!
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am 3. März 2015
„WARP 1 - Der Quantenzauberer“ ist der Beginn einer neuen Jugendbuchreihe des irischen Autors Eoin Colfer. Dabei handelt es sich um eine Zeitreise-Geschichte. Reisen durch die Zeit hat Eoin Coldfer ja bereits in „Das Zeitparadox“ - dem sechsten Band seiner Artemis-Fowl-Reihe - sehr virtuos aufgegriffen. Aus der Gegenwart geht es in „Der Quantenzauberer“ in das London des Jahres 1898.

Der Roman hat drei Hauptfiguren. Die 17-jährige indianisch-stämmige FBI-Agentin Chevron Savano lebt in der Gegenwart. Der 14-jährige Riley und sein Meister und Gebieter Albert Garrick hingegen entstammen dem London des Jahres 1898.

Die Zeitreise ist sehr gut umgesetzt. Nachdem Riley und Albert Garrick mit einer Zeitmaschine ungewollt aus dem Jahr 1898 in die Gegenwart versetzt werden, geraten beide gemeinsam mit Chevron Savano zurück in das viktorianischen London. Albert Garrick ist ein grausamer Auftragsmörder und nachdem sich sein Lehrling Riley auf Chevron Savonos Seite geschlagen hat, werden beide von Albert Garrick quer durch London verfolgt. Sie wissen, dass Garrick keine Gnade walten lassen und sie sofort töten wird, sobald er sie findet. Chevron ist darüber hinaus auf der Suche nach einer Möglichkeit, um wieder in die Gegenwart zurück zu finden. Der finstere Garrick hingegen möchte im Jahr 1898 bleiben und die Herrschaft über England an sich reißen. Basis hierfür bilden das Wissen, das er sich auf seinem Ausflug in das 21. Jahrhundert angeeignet hat sowie seine geradezu übersinnlichen Fähigkeiten, die er bei dieser Gelegenheit erworben hat.

Insgesamt hat mir „Der Quantenzauberer“ recht gut gefallen. Vor allem die Beschreibung der Elendsviertel im viktorianischen London fand ich sehr anschaulich. Zwei Dinge haben mich aber stark gestört, so dass ich bei meiner Bewertung jeweils einen Stern abziehe. Zum einen ist das Buch für einen Jugendroman viel zu grausam. Ich habe den Überblick verloren, wie viele Personen abgeschlachtet werden. Zum anderen fand ich es störend, dass Albert Garrick derart übermächtig ist. So wird er beispielsweise völlig spielerisch mit einer Horde der talentiertesten Ganoven fertig, die ihm nach dem Leben trachten und ist seinen Gegnern (und damit auch Chevron und Riley) stets eine Spur voraus. Garrick vereinigt einfach zu viele Fähigkeiten und übermenschlichen Eigenschaften in sich, dass er ein schier unbezwingbarer Mörder ist, vor dem seine Feinde nur erzittern können.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Februar 2014
Hätte dieses Buch jemand anders als Colfer geschrieben, hätte ich mit den Schultern gezuckt und gesagt: Na ja, passt schon. So jedoch hat der Autor mit seinen Artemis-Fowl-Büchern und auch den anderen Jugend-und-Nichtjugendbüchern eine dermaßen hohe Messlatte angesetzt, dass ich jetzt direkt ernüchtert dasitze und fast ein wenig enttäuscht bin. Dabei sind die Zutaten für ein Knallerbuch alle vorhanden: eine (geradezu antik anmutende, da immerhin aus den 70iger Jahren stammende) Zeitmaschine, eine jugendliche Agentin, die Mist gebaut hat und daher strafversetzt wurde, ein mörderischer Illusionist aus dem späten 19. Jahrhundert, und ein junger Bengel, der beide Zeitalter in sich vereint.
Garrick, der Mordszauberer, will nicht mehr oder weniger als unbegrenzte Macht, und die Zukunft ist die richtige Zeit, sie ihm zu liefern. Dank des Wurmloches mit übermenschlichen Fähigkeiten ausgestattet, steht ihm zur Durchführung seiner Ziele eigentlich nichts im Wege ... eigentlich. Denn da sind immer noch sein ehemaliger Assistent Riley, der Junge, der nichts lieber hätte, als ihn, Garrick, nie wiedersehen zu müssen. Und Chevie, die 17jährige Fast-Agentin mit dem frechen Mundwerk. Beide sind fest entschlossen, den Psychopathen Garrick zu stoppen und müssen dabei immer wieder feststellen, dass sie gegen den Teufel selbst antreten. Erleichtert wird ihnen ihre Aufgabe nicht gerade dadurch, dass ein König der Unterwelt mitmischt, sämtliche super ausgebildeten Elitesoldaten sich abschlachten lassen und mehr Leute aus der Zukunft ihre Finger in der Vergangenheit drin haben, als man eigentlich annehmen sollte.

Wie gesagt, das liest sich alles auch nicht schlecht. Colfers Schreibstil ist wie üblich über jede Kritik erhaben, seine Ideen ganz hervorragend. Doch dieses Mal, so muss ich leider sagen, nicht immer ausgereift. Da reiht sich eine unlogische Begebenheit an die andere, Protagonisten handeln nicht selten völlig absurd, um den Plot in der Spur zu halten, und es wurde teilweise ganz schön blutig, ohne dass das einen der jugendlichen Protagonisten in irgendeiner Form zu berühren schien. Huch, hier wimmelt es vor Leichen - na, macht ja nichts, kommt in den besten Familien vor ... Was mir auch ein wenig fehlte, war Colfers feiner Humor, der hier eher mit großmäuligen Sprüchen ersetzt wurde (nicht einmal schlecht, aber auf Dauer natürlich nicht annähernd so cool, wie man es bei dem Autor gewohnt ist).

Fazit: Tolle Idee gelegentlich schwächelnd umgesetzt. Eher etwas für Colfer-Einsteiger, die keine Vergleichsmöglichkeiten mit seinen anderen Büchern haben, als für Colfer-Veteranen.
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am 12. Mai 2014
Vor einiger Zeit hatte ich euch ja schon den Trailer zu WARP gezeigt und dort die Punkte aufgezählt, die mich so neugierig auf das Buch gemacht hatten. Vor allem das viktorianische und Neuzeit-London als Handlungsorte und die Aussicht auf eine Ermittlungsgeschichte in Verknüpfung mit Zeitreisen haben das Buch so interessant für mich gemacht. Dank der Blogger-Aktion durfte ich dann das Buch kurze Zeit später auch in Händen halten. Tja, was soll ich sagen - Das Buch war absolut perfekt für mich! Alle oben aufgeführten Punkte waren so, wie ich sie mir vorgestellt hatte, wenn nicht sogar noch besser.

Zunächst einmal war ich postiv überrascht, dass unsere junge Agentin Chevie schon fast 17 Jahre alt ist. Ich hatte sie irgendwie jünger erwartet und deswegen fand ich es gut, dass sie doch näher an meinem Alter war. Sie war mir gleich sehr sympathisch, auch wenn man erst einmal nicht all zu viel von ihrer Hintergrundgeschichte erfährt. Erzählt wird aus der Er/Sie-Erzählperspektive. Manchmal finde ich diesen Stil etwas zu "entfernt" von der eigentlichen Geschichte, aber in WARP habe ich es als sehr angenehm empfunden. Man kann deutlich zwischen Chevie, Riley, dem 14 jährigen Jungen aus dem viktorianischen London, und seinem selbst ernannten Vater Albert Garrick unterscheiden. Und das obwohl auch mitten in einem Kapitel ein oder mehrere Wechsel stattfinden können. Jeder Charakter denkt, fühlt und handelt anders, was man auch aus den Worten herauslesen kann.

Chevie ist eine sehr schlagfertige junge Frau (oder eher noch Mädchen), die sich von den Männern in ihrer Umgebung nichts anhaben lässt. Sie ist selbstbewusst, intelligent und sehr ehrgeizig. Riley ist noch etwas jünger, hat durch sein bisher eher unglückliches Leben aber auch schon eine etwas reifere Einstellung. Nichtsdestotrotz merkt man ihm das Kindliche an einigen Stellen noch an, was meiner Meinung nach sehr wichtig war. Albert Garrick, der Bösewicht der Geschichte, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und das merkt man auch, wenn das Geschehen aus seiner Persepektive geschildert wird. Er ist echt ziemlich verkorkst.

Man merkt durchaus dass das Buch sich auch an ein jüngeres Publikum richten soll, da in WARP nicht so sehr in die Tiefe gegangen wird, was die Charakterzüge der Protagonisten angeht. Der Großteil ihres Gefühlslebens bleibt verborgen und ein Teil der Geschichte auch, umso überraschender ist es aber, dass ich dennoch so eine gute Verbindung zu Chevie und Riley aufbauen konnte. Es wirkt keinesfalls oberflächlich, aber ein Unterschied zu anderen Büchern ist dennoch bemerkbar.

Was die Handlung angeht, so lasst euch gesagt sein, dass es ohne Ende spannend ist. Von dem Moment an, in dem die Zeitkapsel zum Leben erwacht gibt es kaum noch Atempausen, da sich eine Art Wettlauf entwickelt, in dem jedes Zögern fatale Folgen haben kann. Man rennt durch das moderne London, wird in seinen viktorianischen Vorgänger geschickt. und lernt einige Gestalten kennen, die einerseits faszinierend, aber auch zum Lachen oder Fürchten sein können. Es war sehr abwechslungsreich und es hat Spaß gemacht viele verschiedene Facetten von London kennen zu lernen. Seien es die guten oder die schlechten.

Was mich überrascht und ein bisschen erschrockenhat ist die Tatsache, dass das Buch auch seine "ekligen" Momente hatte, die mich haben Schlucken lassen. Von blutigen Knochensäcken, über fürchterliche Lebensumstände bis hin zu einigen blutigen Opfern ist im Buch die Rede. Es war für mich schon manchmal einfach nur "bäh" und deswegen wüsste ich nicht, ob ich das Buch jetzt wirklich jüngeren Lesern empfehlen würde. Ich habe schon schlimmeres gelesen, aber dennoch hat es mich nicht kalt gelassen und das mag schon was heißen.

Ansonsten muss ich sagen: Das Buch kam für mich genau zur richtigen Zeit. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und konnte das Buch kaum noch zur Seite legen. Der Superschurke hat mich zum Gruseln gebracht, die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und die Story fand ich aufreged und unterhaltsam zugleich. Dazu kommt dann noch ein Ende, dass mich schon hibbelig auf den zweiten Band warten lässt.

Was soll ich noch sagen? 5 Pankaces für WARP - Der Quantenzauberer :) !
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am 23. März 2014
Es gibt Neues vom irischen Meistererzähler Eoin Colfer! Viele Leser kennen (und lieben) diesen Bestseller-Autor durch seine Artemis Fowl-Geschichten. Wer Eoin Colfer noch nicht kennt, sollte bei seinem nächsten Besuch im Buchladen „WARP – Der Quantenzauberer“ etwas genauer anschauen und die ersten Seiten lesen. Denn neben einer hervorragenden Buchgestaltung wird man augenblicklich von einer außergewöhnlichen Atmosphäre eingehüllt und von einem spannenden Szenario mitgerissen.

Man nehme einen skrupellosen Auftragsmörder aus dem viktorianischen London, der durch einen spektakulären Zeitreise-Unfall an Wissen aus der gegenwärtigen Zeit gelangt und zu einem Super-Schurken mutiert. Füge dessen schüchternen Zögling, der sich den mörderischen Lehrmethoden seines Meisters widersetzt, hinzu und kombiniere das Ganze mit einer sehr motivierten FBI-Junior-Agentin der gegenwärtigen Zeit, die gerade einen verpatzten Auftrag ausbügeln muss. Heraus kommt eine unglaublich unterhaltsame und explosive Mischung, die nicht nur jugendliche Leser begeistern wird.

In „WARP – Der Quantenzauberer" begleiten wir Leser die drei Hauptcharaktere in diesem außergewöhnlichen Roman in zwei verschiedenen Handlungssträngen, die anfangs hundertfünfzehn Jahre voneinander getrennt sind. Nach einigen Zeitsprüngen, einer Quantenverschmelzung mit ungeahnten Folgen, wird es für einen kurzen Moment etwas ruhiger. In diesem Abschnitt wird es sehr wissenschaftlich und dochbleibt die Handlung lückenlos und restlos nachvollziehbar, weil Colfer jedes Detail evident erklärt. Wer die Handschrift Colfers bis zu dieser Passage noch nicht erkennen konnte, bemerkt sie in allen weiteren. Hier zeigt der Autor seinen altbekannten Stil, in dem er schonungslos mit seinen Lesern umgeht…egal wie diese darauf reagieren. Er fügt seine vielseitigen Charaktere gekonnt in die Handlung ein und lässt sie auf verblüffende Art agieren. Und während der Leser über die Zeilen Colfers hinweg gleitet und die Luft um ihnherum durch die oft blutigen, wilden und nervenaufreibenden Verfolgungsjagden vor lauter Spannung knistert, verfliegt die Zeit.

Für ein wenig Entspannung sorgen die temporeichen und witzigen Dialoge in den etwas lockeren aber nicht minder mitreißenden Passagen. Viele witzige Details beinhalten jedoch Anspielungen auf Künstler, Musikstücke und Filme aus der Vergangenheit, die dem etwas jüngeren Publikum wohl kaum bekannt sein dürften.

Die Geschichte lebt von den außergewöhnlichen Charakteren. Auch wenn sie nicht immer sympathisch sind, verliert man nicht das Interesse an ihren Taten oder ihrem Wesen. Zugegeben, im mittleren Teil geriet mein Lesefluss durch den deutlich übermächtig wirkenden Super-Schurken etwas ins Stocken. Doch eine Protagonistin hielt mich konsequent bei Laune: die FBI-Agentin Chevron Savano mit ihrem sehr lockerem Mundwerk, ihrem vortrefflichen trockenen Humor und ihren überstürzten und draufgängerischen Handlungen.

In einer sehr ausgereiften Sprache beschreibt Colfer das dramatische und dichte Geschehen und die imposanten Kulissen. Besonders während der Beschreibungen des viktorianischen Londons kam es mir als Leser so vor, als würde ich selbst mit den Akteuren durch die gefährlichen Viertel ziehen und den Gestank, der aus den Gassen hervorkroch, einatmen und wahrnehmen konnte.

Diese besonders interessante Mischung aus Zeitreise und Magie und einer deutlichen und bildhaften Sprache, in Kombination mit nachvollziehbaren und außergewöhnlich starken Charakteren, machten „WARP – Der Quantenzauber“ von Eoin Colfer für mich zu einem richtig guten Jugendbuch. Der kleine Cliffhanger, den der Leser dank einer großen Überraschung gut verschmerzen kann, machte mich sehr neugierig auf weiter spannende Folgebände zu dieser Reihe.
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am 4. Januar 2015
Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Buch halte... Es ist definitiv nicht so gut, wie die Artemis Fowl-Reihe (weder so spannend, noch so witzig, noch so leicht geschrieben), aber es sollte ja wohl auch kein Abklatsch davon werden. Ich hatte auch Probleme, mich in die Protagonisten zu "verlieben". Die Story ist aber wirklich gut, so dass ich das Buch mit 4 Sternen bewerte und weiter empfehle.
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am 16. Januar 2015
Macht Spass zu lesen, Geschichte ist schnell, ohne Hänger. Halbwegs logisch, wobei wir hier natürlich von Zeitreisen sprechen,....

Wen jemand die Artimes Fowl Geschichten gefallen haben, wird auch diese mögen. Wobei WARP schon etwas brutaler ist. Z.B. werden die Kämpfe viel Detaillierter und brutaler Beschrieben.

Auf der negativ Seite:
relativ kurz und teilweise zu schnell.
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am 22. Mai 2015
Dieses Buch war ein Geschenk , und es ist sehr gut angekommen. Der Autor ist hat schon andere sehr gute Bücher geschrieben, war also bekannt. Ich habe vor kurzem dann den 2 Band gekauft. Gute Hardcover Qualität.
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am 3. Februar 2015
Ich habe mir das Buch letztes Jahr auf der Leipziger Buchmesse gekauft und warte nun sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Viele sind nicht mit der Protagonistin zufrieden, da sie eher frech und pubertär wirkt, aber ich kann die Figur wenigstens abkaufen. Und schließlich ist in dem nicht ganz vergleichbaren "Er ist wieder da" schließlich Hitler der Protagonist und den kann ja auch nicht jeder symphatisch finden. An sich mag ich das Mädchen, da sie nicht grundlos ein wenig arrogant und keck ist, sondern sehr gute Gründe dafür hat, die ich jetzt aber mal nicht erzähle.
Die Idee ist super und ich finde, dass es toll geschrieben ist. Ich freue mich riesig auf den nächsten Band.
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am 1. Februar 2016
Ich vor ein paar Jahren mein erstes Buch von Eoin gelesen und war sofort begeistert. Das lag am tollen Schreibstil. Dieser setzt sich in diesem Buch fort. Spannende Geschichte die toll erzählt wird. Ich werde auch den zweiten Band erwerben.
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