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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
82
4,1 von 5 Sternen
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am 4. Februar 2014
In der Regel habe ich jedes Buch mit Pendergast innerhalb von einer Woche durch. Für Attack habe ich circa 6 Wochen gebraucht. Ich hatte mich als Fan von Pendergast, unserem neumodischem Sherlock Holmes, sehr auf die neue Geschichte gefreut.

Der Anfang versprach viel Gutes, ich fühlte mich direkt an die ersten Romane mit Pendergast erinnert. Leider spielt in diesem Roman aber eher Corrie Swanson die Hauptrolle. Leider. Diese glänzt nicht nur einmal mit totaler Blöd- und Sturheit und stolpert somit von einer Katastrophe in die nächste. Der Leser wartet also quasi nur darauf, dass sie wieder Mist baut und Pendergast zur Rettung eilt. Für mich absolut nervig und unverständlich - die Gute studiert immerhin Kriminologie und führt wissenschaftliche Arbeiten durch. Durch die letzten 200 Seiten des Buches habe ich mich wirklich gequält. Das ist mir noch nie passiert.

Ebenfalls total nervig und für mich auch viel zu abgedreht: die Trance-Nummer von Pendergast zum Finale, dass ebenso schnell wie langweilig dahingeklatscht wird. Da bin ich wirklich bessere Finale gewohnt. Immerhin ein Novum: Pendergast scheint doch wirklich Gefühle zu besitzen.

Da die Protagonisten im Buch wirklich mehr als rar sind, kommt jeder mit etwas IQ sehr schnell darauf, wer der Täter ist. Tut mir leid liebes Autorenduo, aber dieses Mal habt ihr wirklich eine ganz schwache Nummer abgeliefert...
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am 18. November 2015
...aber unfassbar spannend. Ich habe mir die CD für lange Autofahrten gekauft und ehrlicherweise fühlte sich jede Fahrt sehr kurz an und man wollte eigentlich weiterfahren. Etwas Besseres kann man über ein Hörbuch also kaum sagen. Da ist es Nebensache, dass nicht immer alle Dinge in diesem Buch logisch oder rational sind.
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am 10. Januar 2014
Leider erfüllt das Buch meine Hoffnung auf ein neues Abenteuer mit Agent Pendergast nicht. Dafür bekommt man übergenug von der Nervensäge Corrie Swanson geboten - und Lust, mal Sherlock Holmes zu lesen, denn der scheint ja so zu sein, wie Pendergast früher mal war. Die Handlung dieses Bandes jedoch schleppt sich so dahin, der Schuldige ist mir von der ersten Szene an klar gewesen und unser Lieblingsagent bleibt in diesem Fall so blass wie er aussieht. Schade, ich darf ja hier nicht spoilern, aber an einer Stelle bekam ich dann doch Hoffnung, dass sich das Blatt wenden und aus der Geschichte schließlich doch noch ein echter Fall für Pendergast werden könnte ... aber leider Fehlanzeige. Immerhin hat Pendergast mit diesem Fall seinen Urlaub beendet und sich nach den Erschütterungen der "Helen"-Trilogie wohl doch dem Leben wieder zugewendet, die Trauer abgelegt (warum er nun allerdings eine hellblaue Daunenweste trägt, wo er doch sonst so geschmackssicher ist, erschließt sich mir nicht) und wieder Interesse an der Kriminalistik gefunden. Aber Vinnie d'Agosta fehlt an allen Ecken - ohne seinen Doktor Watson ist Sherlock Pendergast nur die Hälfte wert. Darum nur 3 von 5 Sternen.
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am 11. Juli 2016
SPOILER

Als alter Pendergast-Fan, der die ersten Romane um Relic, Attic, Formula etc. und schließlich - als vorläufigen Höhepunkt - die Diogenis-Trilogie verschlang und bis heute als großartige Thriller schätzt, war ich bei den nachfolgenden Pendergast-Fällen etwas enttäuscht. Fast hatte man das Gefühl, dass nach 6 grandiosen Büchern den Autoren ein wenig der Stoff ausgegangen war.
Der gewohnte Mix aus Wissenschaft, misteriösen halb-paranormalen Fallkonstruktionen, geschichtlichen Sachverhalten und den toll zusammenwirkenden Charakteren um Pendergast selbst, D'Agosta, Constance Green & Co schien immer mehr in den Hintergrund zu rücken.
Dafür wurde der Fokus noch mehr auf Pendergasts Familie gelegt. Der traurige Höhepunkt hierbei für mich die sogenannte Helentrilogie, in der es beinahe ausschließlich um Pendergasts Frau bzw. seine Familiengeschichte ging, dazu noch überlebende Altnazis als Gegner. Gleichzeitig wurde aus dem talentierten und überintelligenten Agenten ein Quasi-Halbgott mit kuriosen und sehr unwirklich erscheinenden Meditationstechniken. Die Autoren schienen vergessen zu haben, dass der Reiz bei Pendergast genau darin lag, dass man immer ein wenig mehr von ihm wusste, aber dennoch irgendwie zu wenig.
Nun gut, zu sagen ist erfreulicherweise, dass sich die Autoren allmählig wieder auf die Stärken der Serien besinnen.
So geht es in den jüngsten Erscheinungen zwar z.T. immer noch um Pendergasts Familie, das hier vorliegende Buch bildet aber wieder einen komplett für sich stehenden Fall. Pendergast ermittelt dieses Mal mit einer alten Bekannten: Corrie Swanson. Im Gegensatz zur Helen-Trilogie, in der Swanson auch als Nebenfigur auftaucht, bringt sie dieses Mal wirklich frischen Wind in die Handlung, auch wenn es am Ende natürlich Pendergast ist, der alles ein wenig in Gang bringt. Der Roman besticht durch einen wohl dosierten Mix aus Geschichte, schrecklichen Morden, verschwörerischen Strukturen und Minengängen (wer erinnert sich da nicht an die genialen Atticmomente in den Tunneln unter New York!), sowie den altbekannten "Pendergastmomenten".
Den Autoren gelingt mit dem Roman sicherlich nicht der größte Wurf, aber es geht wieder definitiv zu den alten Stärken der Serie zurück.
Deshalb 4/5 Sternen.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Januar 2014
Corrie Swansons ist ein Schützling des FBI Agenten Pendergast. Sie untersucht im exklusiven Skiort Roaring Folk elf exhumierte Leichen, die von einem Grizzlybär vor vielen Jahren getötet wurden. Bereits bei der ersten kurzen Untersuchung stellt sie fest, dass die Knochen Spuren von Werkzeugen aufweisen. Als sie keine Erlaubnis zur Untersuchung der Leichen erhält, handelt sie auf eigene Faust und wird dabei erwischt. Agent Pendergast kommt ihr zu Hilfe und als ein Haus in Flammen aufgeht ist er in seinem Element.
Das sehr ansprechende Cover hat so gar nichts mit dem Buch zu tun, was leider schade ist. Der Schreibstil ist wie immer bei diesem Autorenduo sehr gut und spannend geschildert.
Vor einigen Jahren bin ich bereits auf Agent Pendergast in „Formula – Tunnel des Grauens“ gestoßen und habe den Roman noch immer in guter Erinnerung. Agent Pendergast war damals schon ein sehr eigener Charakter und daran hat das Autorenduo bis heute auch festgehalten. Als Protagonist ist er wirklich gelungen. Die weitere Protagonistin Corrie Swansons ist ebenfalls sehr anschaulich dargestellt, wenn sie auch im Gegensatz zu Pendergast nicht so ausführlich geschildert wird.
Die Handlung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, allerdings wirkt es sie ein wenig künstlich und die beiden Handlungsstränge passen zwar zusammen, aber harmonieren dennoch nicht. Für mich war die Auflösung keine Überraschung mehr, denn den Killer hatte ich schon relativ früh im Blick.

Fazit: Die Handlung weißt leider ein paar Schwächen auf und den Mörder hatte ich zu schnell in Verdacht, so dass nur begrenzt Spannung aufkam. Dennoch ein gestandener und netter Thriller.
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am 21. Juni 2015
Nachdem sich Pendergast in den letzten Romanen eher mit 'Superschurken' abgegeben hat, kehren die Autoren jetzt wieder zu einem 'normalen' Kriminalfall zurück. In dem noch nicht einmal Pendergast, sondern eher sein Protege Corri Swanson die Hauptrolle spielt. In 65 'Kapitelchen' wird der Fall aufgerollt. Nur mäßig spannend, man ahnt sehr schnell, wer von den wenigen beteiligten Personen eigentlich nur als Täter in Frage kommen kann. Und so ganz nebenbei wird noch eine 'verlorene Sherlock-Holmes-Geschichte' a la Arthur Conan Doyle erzählt. Wohl auch, um noch ein paar Zusatzseiten zu füllen. Am Ende löst Pendergast den Fall dann quasi als 'Deus ex machina'. Nein, das ist einer der schwächsten Pendergast-Romane, selbst mit der Auflösung des Falles haben sich die Autoren nur wenig Mühe gegeben.
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am 6. August 2014
Als ich das erste Mal davon gelesen habe, dass das Gothic-Mädl Corrie wieder in einem Buch vorkommt war ich wirklich Feuer und Flamme und konnte es gar nicht erwarten endlich das Buch zu bekommen (die Abstände sind sowieso immer so unerträglich lange zwischen den Büchern).
Als ich dann zu lesen begonnen habe war ich relativ rasch recht enttäuscht. Ich hab mir vielleicht insgeheim so ein bisschen eine Fortsetzung von "Still life with crows" gewünscht oder vorgestellt. Blöde Sache, vielleicht hätt ich mir gar nix erwarten sollen. Die Story ist, typisch P&C krude und schräg, war auch durchaus nach meinem Geschmack. Pendergast ist mir leider in bisschen zu wenig in dem Buch aufgetreten, da hätt ich mir auch ein bisschen mehr Action erwartet. Ich vermisse halt schon so Bücher wie "Maniac" oder "Cult" oder "Formula" wo es so richtig dahin geht. Die Familien-Geschichte ist zwar interessant aber irgendwann dann braucht man auch mal eine Pause davon, so schräg, morbid und liebenswürdig das auch ist.....
Corrie macht leider auch fast jeden verdammten Anfängerfehler, den man sich nur vorstellen kann. Manchmal traut man sich gar nicht weiter zu lesen weil man sich oft schon allzu gut vorstellen kann was jetzt dann kommt (meist bestätigt sich das dann auch). Das liebenswürdig patscherte Gothicmädel verwandelt sich ausserdem in eine neunmalkluge College-Studentin mit Blazer und Bluse....nicht mehr ansatzweise so sympathisch wie zuvor. Immerhin hat der ganze Gothic-Charme doch einen großen Teil dieses Charakters ausgemacht. Schade darum...hoffentlich greift Corrie (wenn sie mal wieder in einem Buch vorkommen sollte) wieder in die schwarze Klamottenkiste, legt sich ihr Nietenhalsband um und färbt sich die Haare wieder schwarz mit gelb-violetten Strähnen drin.
Das Ende ist fast ein bisschen Hollywood-mässig verkitscht-das wäre sicherlich auch cooler gegangen...
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am 7. November 2015
Der bisher schwächste Roman der Reihe.
Belanglosigkeiten neben unglaublichen Längen und die ersten drei Viertel lesen sich zäh wie Kaugummi. Dazu über dutzende von Seiten die angeblich verschollene letzte Geschichte von Sherlock Holmes.
Alles in Allem ist die ganze Geschichte um Corrie Swann arg konstruiert. Die Autoren mögen sich Mühe gegeben haben, aber das hat eben nicht gereicht.
Vielleicht ist es an der Zeit für ein Grande Finale Furioso, der Protagonist hätte es verdient in Würde abzutreten.
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am 16. Dezember 2015
Wer die Preston & Child Hörbücher kennt und mag, der wird auch hier zufrieden sein.
Gut gesprochen, deutlich und einfach spannend.
Kann ich gut empfehlen für die Badewanne oder als Einschlafhilfe.
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am 22. Januar 2014
Ich habe mich als absoluter Pendergast-Fan riesig auf sein neues Abenteuer gefreut und war alles andere als begeistert, ja sogar richtig enttäuscht.

Als Erstes ist mir bitter aufgestoßen, daß Corrie hier mehr oder weniger die Hauptperson ist und einem noch dazu unglaublich auf die Nerven geht. Von Nichts ne Ahnung haben, aber so tun als ob davon ne ganze Menge vorhanden ist. Mitleid braucht man mit ihr wirklich nicht zu haben, alles was ihr im Buch widerfährt, ist ihre eigene Schuld und das hat sie ob ihres Verhaltens auch nicht anders verdient. Leider wird es wohl in den nächsten Büchern mit ihr weitergehen.

Hervorragend fand ich jedoch die Einbringung der Geschichten um Sherlock Holmes. Leider scheine ich das entsprechende Kapitel im Buch überlesen zu haben, in dem alles zusammenkommt und Pendergast deswegen die Schlüsse ziehen kann, die er eben zieht. Oder kam er da mit Hilfe seiner aberwitzigen Meditation drauf, die mittlerweile so weit ausgereift ist, daß er sogar Wein trinken kann? Lachhaft. Das ist echt flach, so als müsse jetzt irgendeine Erklärung her, egal wie schwachsinnig die ist.

Die restlichen Personen aus seinem Leben wie Tristram, Constance, Alban und Proctor wurden auch mal kurz erwähnt, die leben also auch noch. Aber dennoch, nichts Genaues weiß man nicht. Zumindest konnte das Duo den Part damit abhaken.

Ich hatte das Buch übrigens noch nicht einmal zur Hälfte durch, da wusste ich schon, wer der Brandstifter ist. Langweilig. Das Nächste muß echt besser werden.
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