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am 31. Januar 2016
***SPOILERFREI***
Als ich angefangen habe, diese Serie zu schauen, wusste ich direkt dass sie genau nach meinem Geschmack ist! Ich hatte mir schon was von Bates Motel erhofft, aber dass sie so gut wird.. Wow!
Ich gucke Serien wie American Horror Story, The walking dead, Pretty little liars, Gossip girl, Lost, Hannibal, Vampire Diaries, Skins, Teen Wolf u.s.w
Da ich ein großer Fan von Horror und Mystery bin, habe ich mich gefreut diese Serie zu entdecken und YASS! Punktlandung! :D Die Serie ist mysteriös, die Charaktere sind perfekt, das Setting ist gruselig und allea passt einfach perfekt zusammen. Man fiebert die ganze Zeit mit und es macht einfach süchtig, denn man MUSS wissen wie es weitergeht! Die Serie hat seinen ganz eigenen Gruselfaktor und übertrifft somit für mich alles, was ich erwartet habe! Wirklich eine, nein DIE perfekte Serie für mich!
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am 4. September 2015
Ich kann diese Serie nur jedem empfehlen, der auch nur ein wenig auf Grusel, Thriller und durchgehende Handlungsstränge steht oder einfach von der ersten bis zur letzten Minute perfekt unterhalten werden will. Es gibt keine Längen, man kann die Staffel im Grunde ohne Unterbrechung gucken - es würde einem nicht auffallen, dass man schon mehrere Stunden vorm Fernseher sitzt. Und nicht zu vergessen: Die grandiosen Leistungen der Schauspieler!
Unbedingt anschauen!
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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2015
Hitchcock’s PSYCHO, mit einer der berühmtesten Duschszenen der Filmgeschichte, haben sicherlich schon viele gesehen. Doch die Geschichte von Norman Bates bis zu den Geschehnissen im Motel in PSYCHO kennt niemand. Und so haben sich Carlton Cuse, Kerry Ehrin und Anthony Cipriano die Serie BATES MOTEL ausgedacht, in der man das Leben des noch jungen Norman Bates, der in dieser Staffel noch nicht volljährig ist, zu sehen bekommt. Als Zuschauer muss man PSYCHO nicht kennen, aber es ist hilfreich, um das Verhalten von Norman Bates besser zu verstehen.

Die erste Staffel beginnt direkt mit dem Tod des Vaters. Und bereits wenige Minuten später hat die Mutter, Norma Bates (Vera Farmiga, UP IN THE AIR), das berühmte Motel erworben und bezieht dieses umgehend mit ihrem Sohn Norman (Freddie Highmore, DER KLANG DES HERZENS). Dieser lebt sich schnell in den Alltag ein und besucht die Schule der fiktiven Stadt White Pine Bay. Wegen seines attraktiven Äußeren interessieren sich schnell zwei Mädchen für ihn. Auch die Lehrerin scheint ein Auge auf ihn geworfen zu haben.

Doch ein beschauliches Leben, wie die Mutter sich das vorgestellt hat, werden beide nicht haben. Schnell lernen sie den ehemaligen Besitzer des Motels kennen, der sich keineswegs freundlich verhält, was Norma schnell am eigenen Leib zu spüren bekommt. Das ist beileibe nicht das einzige kuriose und heftige Ereignis in der ersten Staffel. Ein Mann, der mehr verbrannt, denn lebendig ist, fährt Auto. Der älteste Sohn von Norma, Dylan (Max Thieriot, CHLOE) taucht urplötzlich auf und überhaupt scheint in dieser Stadt wohl jeder eine Leiche im Keller zu haben. So erscheinen auch immer mal wieder merkwürdige Gestalten und auch die Ereignisse im Motel vor dem Erwerb durch Norma sind ein sehr dunkles Geheimnis.

In diesem mysteriösen Umfeld muss sich Norman zurechtfinden, was nicht immer einfach für ihn ist. So wird dem Zuschauer auch recht schnell gezeigt, dass er psychische Probleme hat. Und nicht alles was er sieht, scheint real zu sein. Auch bekommt er gelegentlich einen heftigen Wutanfall. Nicht umsonst sagt er in einer Szene zu seiner Mutter: „Mutter, mit mir stimmt etwas nicht!“ All das wird von Freddie Highmore sehr authentisch und überzeugend gespielt.

Aber auch Norman’s Mutter ist nicht ohne, was bereits am Ende der ersten Episode zu sehen ist. Sie spielt ihre Rolle führsorgliche Mutter und Motelbesitzerin, die auch schon mal gerne mit weiblichen Mitteln versucht, Männer auf ihre Seite zu ziehen, glänzend.

Nicht vergessen aufzuführen darf man Emma (Olivia Cooke), die lungenkrank und daher gezwungen ist, reinen Sauerstoff einzuatmen, weswegen sie ständig eine Sauerstoffflasche mit sich führen muss. Genau das spielt sie großartig. Man nimmt ihr sofort ab, dass es für sie Alltag ist, eine Sauerstoffflasche ständig bei sich zu haben. Emma ist eine Mitschülerin von Norman. Sie hat mehr als nur ein Auge auf Norman geworfen…

BATES MOTEL spielt in der heutigen Zeit. Lediglich die Kulisse des Motels wurde übernommen. Dennoch gibt es einen gelungenen Mix aus den 1960er Jahren und heute. Bestes Beispiel ist der alte Mercedes, den Norma Bates fährt. Aber auch die Kleidung der Bates erinnert an die Vergangenheit. Das passt vor allem zu Norman, da hier auch sehr gut an PSYCHO erinnert wird.

Die einzelnen Episoden dauern jeweils knapp 43 Minuten. Sie beginnen mit Rückblenden aus verschiedenen Episoden, an deren Ende immer die letzte Szenen der vorherigen Episode zu sehen ist. Danach gibt es einen Prolog für die neue Episode, ehe der Vorspann beginnt.

Insgesamt ist BATES MOTEL unterhaltsam, zuweilen sehr spannend, ebenso humorvoll und über weite Strecken kurzweilig. Das Ende ist heftig und die letzte Szene wird man so schnell nicht vergessen…
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Nachdem er seinen Vater tot auffindet, kaufen Teenager Norman Bates (Freddie Highmore) und seine Mutter Norma (Vera Farmiga) ein Motel in dem verschlafenen Örtchen White Pine Bay. Dort sind sie auf der Suche nach einem neuen Leben, doch schon sehr bald stellen sie fest, dass die trügerische Idylle mörderische Schatten wirft und jeder dort dunkle Geheimnisse verbirgt. In solch einer giftigen Umgebung können die beiden niemanden vertrauen, außer sich selbst. Doch auch die Beziehung zwischen Mutter und Sohn ist seltsam verquer. Nach einem Überfall auf die beiden gilt es eine Leiche verschwinden zu lassen, doch Deputy Zack Shelby (Mike Vogel, Under The Dome) kommt ihnen auf die Schliche. Und dann taucht auch noch Normans Bruder Dylan (Max Thieriot) auf, als eine unheimliche Mordserie ihren Verlauf nimmt...

Zur Blu-Ray-Box: Dieses Set beinhaltet alle zehn Folgen der ersten Staffel von 2013. Jede Episode hat eine Länge von rund 44 Minuten. Der Ton liegt in Deutsch und Englisch (DTS Digital 5.1) vor. Untertitel gibt es in Deutsch, und das messerscharfe Bild besticht in Widescreen (1.78:1) und HD 1080p. Das nicht sonderlich umfangreiche, aber informative Zusatzmaterial besteht aus gelöschten Szenen und einer Paley Center Podiumsdiskussion mit Cast und Crew. Die Verpackung kommt in einer Standard-Blu-Ray-Hülle mit zwei Discs daher, und einem dünnen Pappschuber. Die Maße stimmen also mit einer normalen Blu-Ray fast überein. Die beiden Scheiben sind übrigens nicht übereinander gestülpt, sondern befinden sich links und rechts in der Hülle geklickt.

"Bates Motel" ist Unterhaltung der Extra-Klasse! Besonders zu loben sind die spannenden Geschichten, die perfekt düster in Szene gesetzten Drehorte und die musikalische Untermalung. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl eine Serie zu gucken, denn alles, Look, schauspielerische Leistungen und Härtegrad erinnern viel mehr an einen hochwertig produzierten Horrorfilm. Die Geschichte entwickelt sofort eine Sogwirkung und jede Episode endet mit einem nervenzerfetzenden Cliffhanger, sodass man immer wissen will, wie es weitergeht. Trotzdem kommt der Humor nicht zu kurz, und einige Charaktere schließt man sogar richtig ins Herz, vor allem Normans Bruder Dylan und Freundin Emma. Jeder hat seine düsteren Geheimnisse, aber trotzdem auch seine gute Seiten. Einzig ein wenig unrealistisch erscheint, was so alles in diesem Städtchen abgeht. In White Pine Bay wimmelt es nur so vor Verbrechern, Mördern und Psychopathen. Scheint wohl der schlimmste Ort Amerikas zu sein. Und: Norman Bates kommt überraschend gut an bei den Frauen. Aber diese Punkte verzeiht man gerne, da sie nicht so stark ins Gewicht fallen in einer handwerklichen ansonsten Top-Umsetzung. Realismus ist horrorfilm-typisch nicht immer gegeben, dieses "Manko" fällt aber zum Beispiel nicht so stark ins Gewicht wie bei The Following. Und es erreicht zwar nicht die Tiefe eines Breaking Bad, ist aber bei weitem nicht so oberflächlich wie die ganze Grütze, die sonst für gewöhnlich aus Amerika kommt.

FAZIT: Wer auf der Suche nach einer neuen Serien-Droge ist, wird mit "Bates Motel" sicherlich fündig. Die Vorgeschichte der Horror-Ikone Norman Bates aus Psycho spielt in der heutigen Zeit und könnte sowohl Fans des Klassikers als auch Serienjunkies, die den weltberühmten Film von 1960 nur vom Hörensagen kennen, begeistern. Die Serie ist hochwertig produziert, und die Geschichten sind gut geschrieben und superb gespielt. Wer auf düstere Horror-Unterhaltung und mordsmäßig spannende Cliffhanger steht, sollte unbedingt einen Blick riskieren. Ein wahres Fest für Film- und Serien-Fans. Staffel 2 läuft gerade in Amerika an, und kann bitte ebenso schnell nach Deutschland kommen. Die Blu-Ray ist hochwertig und genügt vor allem für den günstigen Preis den Ansprüchen. Absolut empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 7. Januar 2015
Wer hier Psycho Ultimative Extended Directors Cut erwartet, der hat nicht gelesen oder verstanden worum es geht. Wenn überhaupt darf man die Serie als Prequel (Vorläufer) für die 1960 von Alfred Hitchcock mit einem schaurig grandiosen Anthony Perkins nach der Romanvorlage von Robert Bloch verfilmte Thriller-Ikone sehen. In Psycho wird man ja direkt mit Norman Bates und seiner Mutter konfrontiert ohne deren Entwicklung nachvollziehen zu können. Das wird hier nachgeholt.

Dabei macht Freddie Highmore seine Sache erschreckend gut und man glaubt des Öfteren in die Augen von Anthony Perkins zu schauen, dessen Norman Bates ähnlich schüchtern, abwesend und mit einem Aufblitzen des Wahnsinns in den Augen manche Dusche zu einem echten "Schauer" machte.
Vera Farmiga kenne ich aus Filmen wie Up in the Air,The Conjuring und natürlich Source Code, womit schon die breite schauspielerische Palette erkennbar wird, diese Rolle ist ihr aber geradezu auf den Leib geschneidert, weil emotionale Kälte, panische Angst, mütterliche Strenge und auch wahre Freude in diesen stahlblauen Augen glaubwürdig erscheinen.

Jetzt bin ich wirklich kein Fan von Ewig-Serien, bei denen der Cliffhanger einer Episode erst 3 Folgen später mit viel Glück ansatzweise aufgelöst wird und fürchtete schon eine Teenie-Schmonzette ohne wirklichen Wert zu konsumieren. Aber weit gefehlt! In dieser Serie sterben für eine verschlafene amerikanische Kleinstadt verdammt viele Leute und die Protagonisten haben zwar ihre Macken, liefern aber eine gute Story ab. Dabei werden Hintergründe, Entwicklung und Zerreisproben in der doch sehr speziellen Beziehung zwischen Norman Bates und seiner Mutter Norma gut dargestellt und bei weitem nicht übertrieben.

Es werden gar nicht allzu viele Charaktere benutzt, so dass man problemlos den Überblick behalten kann. Gefreut habe ich mich über "Jumper-Reiskeks" Max Thieriot, mit dem als Sohn aus erster Ehe ein glaubwürdiger Gegenpart zum Nesthäkchen Norman eingeführt wird. Über diesen wird dann auch die Verbindung zum kriminellen Sumpf von White Pine Bay hergestellt. Zugegeben fehlt damit die Konzentration auf den Ödipuskonflikt, aber das wäre für eine Serie mit mehreren Staffeln auch viel zu wenig. Alle Figuren und Handlungsstränge wirken sich auf die Familie Bates aus, es gibt also keine Parallelstories um Sendezeit zu schinden.

Aber mehr will ich hier gar nicht spoilern...

Die Bildsprache und Bildqualität schafft sehr gut den Spagat zwischen Serienproduktion und Spielfilm, nur die Möglichkeiten des Surround-Sounds wurden kaum ausgeschöpft, die Rears bleiben zu 90% still und fangen den Betrachter nicht akustisch ein. Das ist schade, Potential verschenkt. Irritierend ist die Darstellung der Zwangsuntertitel in weißer Schrift auf einer rechteckigen schwarzen Grundfläche, aber es sind glücklicherweise nur wenige, von denen man aber auch die Hälfte hätte weglassen können.

Mich persönlich hat die Serie gefesselt und ich werde wohl um die zweite Staffel nicht herumkommen ;o)
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am 22. April 2016
Super Serie mit sympathischen Charakteren und sehr spannend. Die verrückte Beziehung zwischen Mutter und Sohn wird gut aufgearbeitet. Auch ist die Serie nicht sonderlich blutig, aber trotzdem fesselnd und spannend.
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am 23. Januar 2015
Nachdem ich mal eine folge im fernsehn gesehn hatte und danach nicht mehr , habe ich mir die blue ray gekauft. gesehn habe ich es auf englisch um mein englisch verständnis zu verbessern. Sie sprechen super gut , man versteht alles. Die Beziehungen sind teils seeehr eigenartig aber genau das macht es so spannend. Die Handlung ist interessant und nicht so ein Baby Zeugs... die zweite season werde ich mir bald holen. Gerade für Thriller und action fans das richtige, und das Englisch ist auch super zu verstehn. 5 Sterne!
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am 30. Oktober 2014
Ich war vor dem Kauf etwas skeptisch was die Serie betrifft. Aber ich wurde nicht enttäuscht.

Immer passiert etwas, mal Dinge mit denen man rechnet und mal nicht rechnet. Die Spannung wird permanent sehr hochgehalten und flaut in keiner Folge ab.

Der Cliffhanger ist dafür jetzt nicht sooo der Knaller, lässt aber erahnen wo es in Staffel 2 hingeht.

Sowohl Haupt- als auch Nebendarsteller können absolut überzeugen, Dialoge sind keine Dichtkunst aber sehr gut und auch die Kulissen sind spitze und wenn man bei den Bates Zuhause ist, denkt man manchmal die Serie spielt in einer ganz anderen Zeit, was nicht nur am Haus sondern auch am Kleidungsstil liegt. Kleine aber nette Hommage an den alten Film. Auch die Badewanne war schon zu sehen.... :)

Dazu kommt noch eine sehr gute Bild- sowie Sound Qualität der Blu-ray. Nichts zu meckern. Das normale blaue Case steckt noch in einem Schuber.

Wer auf spannende Serien mit kleineren und größeren Twists steht kann hier auf jeden Fall zugreifen.

Auch Staffel 2 wird in meinem Regal landen.
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am 26. März 2014
Endlich wieder eine Serie die sich aus dem CSI, Rizzoli & Isles Einheitsbrei hervor hebt.
Ich bin schon lange auf der Suche nach einer Serie, die sowohl Thriller als auch Mystery beinhaltet. Ähnlich wie in meiner All Time Lieblingsserie Akte X. :)
Bates Motel begeistert von der 1. Folge an und die Charaktere wachsen einem alle ans Herz-auch die Zwielichtigen.
Die Beziehung zwischen Norman und seiner Mutter wird subtil immer intensiver gezeigt.
Die verregnete neblige Location passt, wie auch der Music Score, hervorragend zur Serie.
Die schauspielerische Leistung von ALLEN beteiligten, insbesondere von Norman und seiner Mutter, finde ich ist mit das Beste was ich je in einer Serie gesehen habe!
Blu Ray: das Bild ist jederzeit knackscharf mit super Kontrastwerten in fullframe 16:9 zu bewundern.
Der 5.1 Sound weiß zu gefallen, auch wenn die Serie stark Dialoglastig ist.
Fazit: eine der besten Mystery/Thriller Serien die ich je gesehen habe! Wer sich darauf einlässt wird es sicher nicht bereuen. Leider sind die 10 Folgen der 1. Season so schnell vorbei und das warten auf Season 2 wird sehr hart werden.
Also, Check in to the Bates Motel...
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am 10. Februar 2015
Zwar spielt diese Serie für mich nicht in der allerobersten Liga, aber sie ist sehr kurzweilig, überzeugt durch hervorragende schauspielerische Leistungen (allen voran Vera Farmiga in der Rolle der Mutter) und immer wieder überraschende Wendungen im Plot. Zwar muß man sich als Original-Psycho-Fan erst an diese Adaption in die 'Moderne' gewöhnen, aber für mich war dies spätestens nach der dritten Folge kein Thema mehr. Sicher wird diese Serie keine Emmys abgreifen (allerhöchstens für die o.g. Vera Farmiga), aber aus der Flut der US-Serien ragt sie für mich dennoch heraus und hat auch einen Wiederanschauungswert. Keine seichte Kost, aber auch weit entfernt von den ultrabrutalen Serien ala Hannibal oder Amerikan Horror Story.
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