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am 17. April 2014
Tja, lange habe ich überlegt, ob ich mir die Box zulegen soll.
Über Remastering oder bessern Klang wurde nirgends berichtet. Ich hatte alle Alben anderweitig auf CD oder gar noch LP. Das einzige was mich reizte waren die im Vergleich zur "Classic Album Series" und den ollen Jewel-Cases wertigeren Papp-Cover.
Dann tauchte auf Amazon UK eine Rezension auf, die die einzelnen Alben auch klanglich beschrieb und in einigen Fällen ein Remastering ausmachte.
Ich versuch das mal im folgenden knapp zusammenzufassen und mit den eigenen Hörerfahrungen zu mischen.
Dazu möchte ich vorausschicken, daß ich Hörvergleiche grundsätzlich nur mit abgeglichenen Pegeln über eine Highend Soundkarte am PC (von der Festplatte) durchführe. Das akustische Gedächtnis reicht m.E. bei weitem nicht aus CDs nacheinander an der Anlage durchzuhören. Gleiche Pegel sind aus meiner Sicht unabdingbar, da sonst meistens nur Lautstärkeunterschiede verglichen werden. Selbst wer zwei CD-Spieler an der Anlage hat wird meistens ein akustisches Opfer der Pegeldifferenzen. Aus meiner Sicht einer der Hauptgründe, warum sich allerorten die "aufgepimpten" CD-Varianten durchgesetzt haben (Stichwort: Loudness-wars). Selbst wenn mit den Mastern nichts weiter gemacht wurde als den Pegel (ohne Kompression!) anzuheben, attestieren die Leute der "neuen" CD meistens einen viel besseren Sound. Das kann man eigentlich deutlich billiger haben. Einfach rippen und auf 0dB unter Maximalpegel setzen, bzw 100% vom Maximalpegel, besser noch "nur" 98%.

Was ist nun mit den Feats passiert ?

1. Pegel: hier herrscht leider ein ziemliches Chaos. Es ist quer durch den Garten alles dabei. E inige CDs sind deutlich "untersteuert". Einige mit dem Versuch den Maximalpegel einmal pro Album zu erreichen, bei machen dann wieder pro Song. Vergleiche lassen sich hier tatsächlich nur durch Normalisierung (ohne Kompression !!!) anstellen.

2. Remastering: die gute und die schlechte Nachricht ! Die Alben sind zum Teil "bearbeitet", so will ich es mal nennen. Ich denke wir haben es hier nicht mit Remastering im klassischen Sinne zu tun, sondern mit einer klanglichen Bearbeitung, die in der Bewertung letztlich dem Geschmack des Einzelnen überlassen bleibt.

Persönlich gehöre ich nicht zu den Gurus, die sowas grundsätzlich ablehen, sondern das gern willkommen heißen, wenn es der Sache dient. Tut es das ? JEIN !!! Mit einer Tendenz zum Ja !.
Die Alben "Last Record Album", "Hoy Hoy!", "Let It Roll", "Representing The Mambo" und die Zusammenfassung der "Hotcakes & Outtakes" brauche ich nicht zu besprechen, da hier 1:1 das vorliegt, was vorher schon als CD gehandelt wurde. Im Falle von "Last Record Album" bei den klassischen Feat noch am ehesten zu verschmerzen, da es sicher die CD ist , die schon vorher den besten Sound hatte. Im Falle der beiden "Post-Lowell" Alben sicher auch schon inhaltlich zu verkraften, wobei sich auf beiden auch ein paar sehr gute Trackes finden. "Hoy-Hoy!" ist meiner Erkenntnis nach schon vor Jahren mal bearbeitet worden, ebenso wohl die Hotcakes & Outcakes, duie ja erst in den 2000ern gemischt wurden.
Alle anderen Alben sind mehr oder weniger stark bearbeitet worden, selbst die bereits schon in gutem Remastering vorliegende "Waiting For Columbus". Allerdings ist der Unterschied hier sehr marginal - gang ganz dezente Zunahme des Punches in den unteren Registern.
Bei allen anderen Alben sind die Unterschiede deutlich zu hören und tendenziell immer gleich.
Der häufig sehr brummelige und indifferente Sound wurde versucht transparenter zu machen.
Am besten läßt sich das an Schlagzeug und Percussion nachvollziehen. Klingt auf den CD Originalen die Snare häufig wie ein mit einem Baseballschläger bearbeitets Kopfkissen, kann man jetzt erahnen , daß hier ein echtes Schlagzeug gespielt wurde. Das gilt gleichermaßen für die Becken und Sam Claytons Percussion Arsenal. Auch die Bläser profitieren (meist) davon.
Die Kehrseite der Medaille ist natürlich, daß der Gesamtsound etwas "anstrengender" wird. Stimmen und z.T. auch die Bläser verlieren etwas an Fülle untenrum. Aber unter dem Strich fällt das Ergebnis für mich positiv aus. Es ist besser ich höre, daß etwas da ist, als daß es unter den Teppich fällt. Es ist schon so, als habe man den Grauschleier entfernt. Extreme Loudness-Sünden kann ich nicht feststellen.
Die Wirkung bei einzelnen Alben ist ebenfalls unterschiedlich.
"Little Feat", "Sailing Shoes" und "Feats Don't Fail me Now"profitieren in meinen Augen durchweg, die nachteiligen Aspekte halten sich sehr in Grenzen. "Dixie Chicken" war leider schon vorher eine kleine klangliche Katastrophe. Auch hier kann man allerorten hören, was vorher kaum auszumachen war, aber die Gesangspur wird etwas ausgedünnt. Hier würde wahrscheinlich nur ein kompletter Remix helfen. (warum machen die Deppen sowas eigentlich so selten ? Beispiel: Who oder Deep Purple: Remaster und Remix auf eine CD, dann kann sich jeder aussuchen was ihn glücklich macht). "Time Loves A Hero" und "Down On the Farm" profitieren ebenfalls deutlich, reagieren aber auch mit einigen Schärfen.

3. Die Cover: sind recht liebevoll gefertigte Mini-Replikas

4. Booklets: absolute Fehlanzeige !!! Sowas geht gar nicht !!! Wenn ich mir schon nicht die Mühe mache, etwas spezifisches zur Box zu basteln (was ich angesichts des moderaten Preises noch verstehen kann), dann lege ich wenigsten die Original Booklets der Jewel Case Ausgaben dazu !!!

Fazit: die Hälfte der Box ist unbearbeitet. Wer die Sachen schon hat braucht das hier eigentlich nicht, außer man will die Cover. Bei der anderen Hälfte wurde versucht, Gutes zu bewirken, was einigermaßen gut gelungen ist.
Unterm Stich hätte ich wahrscheinlich für Sailin' Shoes und Dixie Chicken allein soviel bezahlt, wie die ganze Box kostet.
Ach ja und dann ist da ja auch noch die Musik …
… sagte ich schon, daß "Waiting For Columbus" eine meiner 5 liebsten Live-Scheiben ever ist ? Nein, na dann !
Einen Stern Abzug für die fehlenden Booklets / Liner Notes / Whatever gibt es aber definitiv !
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am 11. Juni 2015
Man kann sich "As Time goes by - The very best of Little Feat" kaufen, dafür bekommt man die größten Hits von Little Feat, aber es gibt noch so viele Rohdiamanten zu entdecken, sodass man dieses Album als Ergänzung fürs Autoradio hernehmen kann. Man kann sich auch die Box mit den ersten 5 Alben zulegen, alles Klassealben, aber es fehlt dann unter anderem das Album "Time loves a hero". Da Little Feat es meisterhaft beherrschen, viele unterschiedliche Musikrichtungen unter einen Hut zu bringen, ohne dass dabei "Kraut und Rüben" rauskommen, sondern feinstes Dessert für die Ohren, brauche ich meine persönlichen Favoriten hier nicht anführen, jeder sollte seine Schätze selbst entdecken. Bei dieser Artenvielfalt Geschmackssache. Dennoch will ich hier auf CD 13 mit dem Titel "Hotcakes" eingehen, warum wurde "Doriville" nicht auf ein reguläres Album gepresst? Man erfreue sich weiters an der Jam Session-Version von "Feats don`t fail me now" und der rockigeren Version von "Roll `em easy". Betreffend die restliche Alben möchte ich auf die ausgezeichneten Rezensionen von "Grisu-zu" hinweisen, der Mann bringt es auf den Punkt, da muss ich meinen Senf nicht mehr dazugeben. Den Musikstil von Little Feat würde ich wie folgt beschreiben: Man öffne die Seite von Wikipedia und gebe als Suchbegriff "Colorado-Wüste" ein. Auf der nun erscheinenden Seite ist ein Bild zu sehen, und man braucht sich nur vorzustellen, diese Straße in dieser Gegend zu befahren und Little Feat im Autoradio extralaut dazu. Nun noch kurz etwas zu der Box: Die Songtexte der Alben "Sailin` shoes" und "The last record Album" sind auf den Pappcovern abgedruckt, bei letzterer auch der Text von "Hi Roller", der dann jedoch durchgestrichen wurde und erst auf dem nächsten Album landete. Auf dem Album "Hoy-Hoy" gibt es zwar keine Songtexte, dafür aber Infos über die enthaltenen Songs. Abschließend, warum sollte man sich dieses Gesamtpaket zulegen und nicht nur die Box mit den ersten 5 Alben, nämlich wegen:
New Dehli Freight Train (Time loves a hero)
Missing you (Time loves a hero)
Down on the farm (Down on the farm)
Six feet of snow (Down on the farm)
Feel the groove (Down on the farm)
Over the edge (Hoy-Hoy)
China White (Hoy-Hoy)
Cajun Girl (Let it roll)
Voices on the wind (Let it roll)
Rad Gumbo (Representing the Mambo)
Those feat`ll steer ya wrong sometimes (Representing the Mambo)
Doriville (Hotcakes)
Feats don`t fail me now (Hotcakes)
Oops, nun habe ich es doch getan, und meine persönlichen Juwelen der Welt wissen lassen, aber das musste einfach sein.
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am 7. Oktober 2014
Wer diese Band liebt oder geliebt hat, kommt um diese tolle Box nicht herum. Ein schönes Abbild der unterschiedlichen Schaffensphasen von Little Feat. Einen Stern Abzug gibts dafür, dass ich mir in einer Beilage noch mehr Informationen über die Band gewünsch hätte.
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am 16. Mai 2014
Wer Little Fest mag, für den ist sicher etwas dabei. Und wer Little Fest nicht kennt bekommt einen preiswerten Überblick über deren Werk.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. März 2014
Sehr gute Box, die eine wichtige Ära ihres Schaffens bietet.
Obwohl ich einen Teil der hier bebotenen Alben mein Eigen nenne,
hat sich der Kauf gelohnt, da einige mir einige Alben/CDs unbekannt
waren.
Der Preis ist sehr gut, also ran an den Besetellbuttom.
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am 16. März 2014
There's a fat man in the bathtub with the blues...all the hits I was doing without are with me again!
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