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Kundenrezensionen

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am 22. März 2014
Allgemein kann ich mich den Rezensionen hier anschließen. Das SanDisk Media Drive ist hochwertig verarbeitet, liegt gut in der Hand und ist unter'm Strich ein bis zu 200GB großer, mobiler FTP-Server, dessen Akku ca. 5-6h die gespeicherten Daten zur Verfügung stellt. Da sich SanDisk allerdings bzgl. technischer Informationen eher bedeckt hält, möchte ich das Media Drive vor allem technisch im Detail beleuchten.

**Was steckt unter der Haube?**
Unter der Haube werkelt eine ARM Cortex-A8 CPU, die auf die Bezeichnug "i.MX502" hört und die bis zu 800MHz liefert. Der CPU werden außerdem 128MB RAM zur Seite gestellt. Laut Hersteller freescale zeichnet sich der Prozessor vor allem durch die geringe Energieaufnahme aus. Im alltäglichen Gebrauch des Media Drives und unter Berücksichtung, dass das Media Drive ein vollwertiger Mini-FTP-Server ist, kann man das durchaus bestätigen. Der Lithium-Ionen-Akku des Herstellers BAK Battery liefert 1.500mAh (5,5Wh) bei 3,7V und hält ca. 5-6h.

Das verbaute WLAN-Modul hört auf den Namen "WG7311-2A" und wird vom WLAN-Modul-Hersteller Jorjin gefertigt. Es unterstützt die IEEE-Standards 802.11b/g/n. Gefunkt wird im 2,5GHz-Band, verschlüsselt wird per WEP oder WPA. Da das WLAN grundsätzlich sichtbar ist, was auch nicht abschaltbar ist, empfiehlt es sich, die Verschlüsselung zu aktivieren. Die Reichweite des WLAN ist für das kleine Gerät erstaunlich. Im Freifeld sind ca. 10m drin, in Gebäuden mit dünnen Wänden ca. 5m. In der Praxis wird man sich meist in unmittelbarer Nähe zum Media Drive befinden, sodass die Reichweite eher vernachlässigbar sein dürfte.

Wahlweise gibt es 32GB/64GB interner Speicher sowie bis zu 128GB externer Speicher via SD-Karte. Als Dateisystem wird exFAT genutzt. Das Media Drive unterstützt die SDXC-Spezifikation. Diese erlaubt Speicherkarten bis 2TB. Stand März 2014 sind die größten erhältichen SDXC-Karten 128GB groß. Dadurch ergibt sich ein mögliches Speichervolumen von knapp 200GB. Für die mobile Unterhaltung mehr als genug und Dank der SDXC-Spezifikation bleibt das Speichervolumen ausbaufähig. Super!

**Wie werden die Speicherkarten eingebunden?**
Greift man mit der SanDisk-App oder per FTP-Client auf das Media Drive zu, findet man den internen Speicher unter "/storage" und den externen Speicher unter "/sdcard". Die beiden Speicher werden nicht zusammengefasst. Sie werden vom Media Drive einzeln gemountet und gelesen/beschrieben. Insbesondere, wenn man sehr große Dateien auf dem Media Drive speichern möchte, sollte man das beachten.

**Wie schnell ist der Speicher?**
Gelesen (per WLAN) wird mit 1,5-2,5MB/s. Der Download einer 1GB großen Datei dauert ca. 10 Minuten. Die Schreibgeschwindigkeit (per WLAN) ist vergleichbar. Standardmäßig kann nicht per WLAN auf den Speicher zugegriffen werden, wenn das Media Drive per USB an einem PC angeschlossen ist. Dann wird das Media Drive als normaler USB-2.0-Speicher geladen. Zum Laden des Akkus am PC kann man allerdings dieses Verhalten in der Administrationsoberfläche auch deaktivieren (USB-Zugriff, ein/aus). Es empfiehlt sich, wegen der Schnelligkeit große Dateien per PC auf das Media Drive zu schieben und die externe Speicherkarte per Kartenlesegerät zu beschreiben.

**Wie greife ich auf das Media Drive zu?**
Ein Portscan liefert folgendes Ergebnis:

TCP, Port 21 - ftp (Schnittstelle zum FTP-Server, nur Passiv-Modus!)
TCP, Port 23 - telnet (Fernwartung via Telnet)
TCP, Port 79 - finger (Informationensaustausch im Netzwerk)
TCP, Port 80 - http (Schnittstelle zum HTTP-Server, Administrationsoberfläche)
TCP, Port 113 - ident (Ermittelt TCP-Verbindungen)
TCP, Port 513 - login (Login für Remote Shell)
TCP, Port 514 - shell (Schnittstelle zur Remote Shell)
UDP, Port 53 - domain (Namensauflösung für Access-Point-Funktionalität)
UDP, Port 67 - dhcps (IP-Vergabe)
UDP, Port 518 - ntalk (UNIX Chat-Server)
UDP, Port 1900 - upnp (Geräteansteuerung via UPNP)

In erster Linie wird per FTP und HTTP mit dem Media Drive kommuniziert. Um mit einem PC zuzugreifen, muss man sich direkt mit dem vom Media Drive zur Verfügung gestellten WLAN verbinden. Dann kann man per FTP mit jedem beliebigen FTP-Client via IP 192.168.11.1 auf die Daten zugreifen. Per Browser, der gleichen IP (und eventuell "http://" vorangestellt) gelangt man auf die Administrationsoberfläche - hier können alle Einstellungen geändert werden, die auch mit der App vorgenommen werden können. Die App ist somit zur Konfiguration sowie zum Betrieb nicht zwingend nötig! Als Benutzername wird immer "admin", als Password ebenfalls "admin" angegeben (sofern das Default-Passwort nicht geändert wurde).

Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit, per Telnet (TCP, 23) oder Remote Shell (TCP, 513/514) auf das Media Drive zuzugreifen. Besonders interessant ist hierbei der Zugriff per Remote Shell (bspw. mit PuTTY). Durch sie erhält man Zugriff auf LEIMX (Embedded Linux), das Betriebssystem des Media Drives. Theoretisch könnte man nun, wie bei einer gewöhnlichen Linux-Installation, weitere Dienste (bspw. DLNA, SMB, ...) installieren. Allerdings bleibt diese Möglichkeit wegen fehlender Root-Rechte verwehrt - zumindest auf die Schnelle.

Denn der o.g. Prozessorhersteller freescale stellt nach einer Registrierung Entwickler-Software zum kostenlosen Download zur Verfügung. Ich habe mir das nicht weiter im Detail angeschaut. Aber es ergibt sich zumindest theoretisch die Möglichkeit - ähnlich wie für Android - Custom-ROMs für das Media Drive zu erstellen. Eventuell kann man über diesen Weg auch den Root-Zugriff erzwingen. Wie auch immer, hierzu benötigt man tiefgreifend technische Kenntnisse und im Zweifel zerstört man sein Media Drive irreparabel.

**Und Streaming?**
Schaut man sich die Verbindungsmöglichkeiten an, bleibt nur Streaming per FTP übrig. SMB, DLNA & Co. werden leider nicht zur Verfügung gestellt. Schade! Und wer beim oben gezeigten Portscan auf UPNP schielt, muss leider auch enttäuscht werden. Denn der UPNP-Dienst des Media Drives beschreibt nur WAN-Interfaces (vermutlich, um das Media Drive als WLAN Access Point zu nutzen) sowie die bereits genannte HTTP-Schnittstelle als allgemeines Media-Interface. Trotz FTP lassen sich auch HD-Filme (1080p) problemlos streamen. Vorausgesetzt natürlich, man findet einen kompatiblen Player.

Android (Stand März 2014): Für Googles mobiles Betriebssystem gibt es nur sehr wenige Media Player, die in der Lage sind, via FTP zu streamen. Zusätzlich schränkt der Passiv-Modus des FTP-Servers die Software-Auswahl stark ein. Beispielsweise kann der "DicePlayer" zur Video-Wiedergabe nicht verwendet werden, da er den Passiv-Modus nicht untersützt. Allerdings ist der "VidOn Player" eine gute Alternative, die uneingeschränkt mit dem Media Drive funktioniert. Bei der Audiowiedergabe wird es allerdings haarig - ich habe keinen guten Player gefunden. Bleiben also nur noch Datei-Explorer wie zum Beispiel der "ES Datei Explorer", die Streaming von Mediendateien zwar unterstützen (sogar an beliebige Dritt-Apps via "Abspielen mit"), denen aber typische Funktionen eines Mediaplayers (z.B. Mediabibliothek) gänzlich fehlen. Aktuell lade ich daher Musik einfach auf mein Mobilgerät herunter und spiele sie mit "Poweramp" ab.

iOS (Stand März 2014): Ich selbst besitze kein iOS-Gerät. Gelesen habe ich, dass der "nPlayer" zur Videowiedergabe genutzt werden kann. Bezüglich Audioplayer weiß ich leider nichts zu berichten.

Da es allgemein an guten und kompatiblen Media Playern mangelt, fände ich es toll, wenn ihr funktionierende Apps kurz per Kommentar melden könntet. Das wäre super!

**Warum ist das Media Drive ein WLAN Access Point?**
Dieses Detail geht sehr schnell unter. Der Grund, warum das Media Drive gleichzeigt ein WLAN Access Point ist, ist folgender: Das Media Drive stellt ein eigenes WLAN zur Verfügung. Sobald ein Endgerät (PC, Mobiltelefon, ...) sich mit dem WLAN des Media Drives verbindet, wird es automatisch zur Herstellung einer Internetverbindung genutzt. Ist ein internetfähiges WLAN in Reichweite, kann das in der Administrationsoberfläche des Media Drives konfiguriert werden. Verbundene Geräte nutzen dann das Media Drive als Access Point zum Internet. Ist kein internetfähiges WLAN verfügbar, verlieren vor allem Mobilgeräte wie Smartphones durch die WLAN-Verbindung zum Media Drive ihre Internetverbindung via Mobilfunknetz.

Schuld ist hierbei allerdings nicht das Media Drive, sondern die Betriebssysteme der Mobilgeräte. Denn die schalten, um Akku zu sparen und für eine (angeblich) schnellere Datenverbindung, den Datenempfang via Mobilfunknetz ab, sobald sie mit einem WLAN verbunden sind. SanDisk hat versucht, diesen Nachteil mit dem Access Point aufzuheben. Das funktioniert aber nur, wenn internetfähige WLAN-Verbindungen in der Nähe sind. Wenn nicht, hat man keine Datenverbindung zum Internet, solange man per WLAN mit dem Media Drive verbunden ist. Apps wie WhatsApp, Facebook & Co. funktionieren dann nicht mehr. Dessen muss man sich bewusst sein.

**Welche Anwendungsgebiete gibt es?**
Eigentlich ist das Media Drive ein perfekter Reisebegleiter. Ein Hosentaschen-Medien-Server, der 5 Sterne verdient hat und seinesgleichen sucht. Eigentlich. Denn es gibt einen gewichtigen Nachteil. Und das sind die fehlenden Streaming-Möglichkeiten. Nur FTP anzubieten schränkt das Anwendungsgebiet stark ein und rückt eine Schwäche des Media Drives, nämlich die geringe Lese- und Schreibgeschwindigkeit, ziemlich stark in den Vordergrund. Bei kleinen Dateien tut das nicht weh. Ich selbst nutze das Media Drive, um vor allem meine Musikbibliothek bei mir zu haben und einzelne Alben sind flott auf's Mobilgerät heruntergeladen. Nach dem Herunterladen wird die WLAN-Verbindung getrennt, somit ist oben beschriebenes Problem mit der fehlenden Datenverbindung eher unkritisch.

Aber spätestens, wenn man Serien und Filme anschauen möchte, große Dateien hat, das Herunterladen keinen Sinn macht bzw. einfach zu lange dauert und man wirklich auf das beworbene Streaming angewiesen ist, ist man durch die fehlenden Streamingmöglichkeiten stark eingeschränkt. Letztendlich führt das für mich zu einem Punktabzug. DLNA/UPNP & Co. sind heutzutage einfach ein Muss. Die SanDisk-App kann das nicht ersetzen. Sie streamt zwar, ist aber kein echter Media Player. SanDisk hätte sich einen Gefallen getan, dieses Feld den vorhandenen Streaming-Apps zu überlassen und mehr Streamingmöglichkeiten in das Media Drive einzubauen. Hoffentlich liefert SanDisk hier nach. Denn das Media Drive ist an sich ein tolles Produkt.

Kurz: Wer viel reist, dabei gerne ein paar Serien oder Filme schaut und mit dem eingeschränkten App-Angebot leben kann, ist mit dem Media Drive gut beraten. Fernab von Steckdosen empfiehlt es sich, einen externen Akku zu kaufen (bspw. von Anker). Auch als Speicher für die eigenen Musibibliothek kann das Media Drive eingeschränkt benutzt werden. Als mobiler Speicher für kleine Dateien (Dokumente & Co.) ist es ebenfalls gut geeignet.
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am 10. Mai 2014
Größe: 32GB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Na was hab ich mich doch schon geärgert, dass mein aktuelles Smartphone keine Möglichkeit der Speichererweiterung per SD-Card besitzt. Sofern man nämlich mal ein paar mehr Fotos und auch ein paar mehr MP3's speichern möchte, ist so ein Smartphone-Speicher schnell mal ausgereizt. Außer dem Löschen einiger Dateien gabs bisher keinen anderen Weg, zusätzlichen Speicherplatz zu generieren.

Aber halt! Was ist das? Ein kleiner drahtloser Festplattenspeicher, der auch noch super aussieht und selbst durch Einschub einer SD-Card auch noch zu erweitern ist? Für mich persönlich die PERFEKTE Lösung für mein Problem.

Das Gerät ist sehr klein und handlich und wirkt sehr hochwertig verarbeitet. Nach dem Installieren der dazugehörenden kostenlosen App aus dem Google-Store ist das MediaDrive im Nullkommanix mit dem Smartphone per verschlüsselten WLAN verbunden und das Hin- und Herschieben von Dateien sowie das Abspielen kann beginnen. Dabei stößt auch ein technisch weniger versierter Zeitgenosse auf keinerlei Probleme; wer mit einem Smartphone umgehen kann, kann auch mit dem MediaDrive ohne Schwierigkeiten hantieren. Die vom Hersteller angegebene Akku-Laufzeit von 8 Stunden wird bei mir mit 5-6 Stunden nicht erreicht, sollte aber in den meisten Fällen ausreichend sein.

Wie gesagt: aus meiner Sicht und auch für mich eine perfekte Lösung, um mehr Daten mit sich rumzutragen, als ein normaler Smartphone-Speicher hergibt. Zumal man das MediaDrive problemlos mit verschiedenen WLAN-fähigen Geräten (z.B. Smartphones, Pads) benutzen kann. Ich find das teil ziemlich genial und werde noch so eine kleine Wunderkiste für meinen Neffen besorgen, der sich darüber mit Sicherheit tierisch freuen wird!
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am 23. Februar 2014
Ich habe nicht viel hinzuzufügen. Eine Kleinigkeit vielleicht noch, die aber sehr wichtig ist, Ich habe herausgefunden das man über den FTP Server, Adresse: ftp://192.168.11.1 mit folgendem Apps zugreifen.( nPlayer,AV Player HD) zugreifen kann,( IOS ) Mein Favorit ist der nPlayer, ist zwar nicht kostenlos, dafür spielt dieser aber sämtliche Formate ab. Die SD Karte muss mit exFat formatiert sein, dann werden auch sämtliche Covers von den MP3 angezeigt, natürlich nur wenn diese vorhanden sind. Sonnst gibt es ja passende Programme dafür. Ich habe mir die SanDisk Extreme Pro 64 GB dazu bestellt. Wirklich ein super schneller Zugriff auf die Karte, Filme mit 10 GB fangen nach 4 Sekunden an zu laufen.Ein Super Teil. Mit t.d.G.
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am 7. November 2015
Gesucht wurde eine externe Festplatte, auf der ich vor allem mit dem IPad zugreifen kann, um dort abgespeicherte Fotos, und auch meine Videos anschauen zu können, da das IPad mit 16 GB doch etwas schmal ist. Das klappt mit diesem Laufwerk bestens. Einfach die App installiert, das Laufwerk in WLAN angewählt, und schon hat man Zugriff aufs Laufwerk. So ist es möglich, auch Fotos und Videos vom IPad oder Smartphone/Tablett per WLAN auf das Laufwerk zu übertragen und zu speichern.
So lassen sich auch Fotos von einer Kamera oder Filme vom Camcorder ganz einfach auch unterwegs sichten. Man steckt einfach die SD-Karte ins Laufwerk, und schon kann man die Fotos auf dem IPAD, Tablett oder Smartphone schauen, und die Fotos, die man nicht behalten möchte, auch gelöscht werden.
Ich nutze auch eine 64 gb SD, um Filme zu speichern, um die auch unterwegs mit dem IPad anschauen zu können.
Full HD-Filme werden ruckelfrei und in einwandfreier Qualität vom Laufwerk aufs Ipad oder Smartphone wieder gegeben, das WLAN ist ausreichend schnell.
Das Medienlaufwerk wir unter WIN 7 erkannt, um auch direkt darauf zugreifen zu können.
SanDisk hat mit diesem kleinen Medialaufwerk was wirklich gutes geschaffen, in einem sehr hochwertigem Gehäuse verpackt, und das zu einem annehmbaren Preis.
Wer ein IPad hat, wird diese Möglichkeit, so einfach und problemlos seinen Speicherplatz zu vergrößern, sicher schätzen.
Aber auch mit Tablett oder Smartphone sind Möglichkeiten gegeben, vor allem unterwegs und im Urlaub Speicher satt zu haben, und auch darauf zugreifen zu können.
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am 31. Januar 2014
Die Verarbeitung ist wirklich sehr hochwertig. Wenn man die SD Karte einsteckt verschwindet Sie ohne einen Überstand. Auch die Haptik ist San Disk gelungen sieht nicht nur hochwertig aus fast sich auch so an. Der interne Speicher mit bei mir 64 GB ist erweiterbar durch eine herkömmliche SD Karte.
Mein erster Eindruck hat mich nicht getäuscht das Media Drive kommt überall gut an.
Bei mir auf einer Familienfeier geschossenen Fotos, die normalerweise auf meinem Laptop kopiert werden und dann für immer da bleiben, gehört der Vergangenheit an. Ich habe meine SD Karte in den Media Drive gesteckt und habe jedem gesagt "wer jetzt die Fotos haben möchte zieht sich die San Disk App runter und kopiert sich die Fotos die er haben möchte". Das war ein voller Erfolg und meine Familie war überrascht das es sogar mit dem IPhone funktionierte. Zusätzlich habe ich jedem der die Fotos nochmal sehen wollte, diese auf mein Samsung Tab noch mal Präsentiert ohne mein Speicher zu Belasten. :-)
Ein voller Erfolg
Die Anschaffung hat sich wirklich gelohnt.
Das Austauschen von Musik und Fotos ist Problemlos und vor allem auch zwischen Android Geräten und Apple Geräten.

Mein Fazit: Yes es funktioniert und für mich war es eine lohnende Anschaffung. Auch für meine Familie :-)
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am 28. April 2016
Da es schon etliche Bewertungen gibt, möchte ich mich hier sehr kurz fassen und nur die Pros und Kontras festhalten.

Pro:
+ Schönes Gehäuse
+ Ladekabel mit in der Packung
+ Einfache Bedienung
+ Schnelle Datenübertragung

Neutral:
+/- Telefonischer Support gut erreichbar, aber nicht sehr kompetent

Kontra:

- Völlig unausgereifte Software voller Fehler
- Steckplatz für SD-Karte zwar schön bündig, aber dafür Gefummel mit der Karte (Fingernagel)
- Vorschaubilder von Fotos auf der Karte werden oft nicht gezeigt
- Verschlüsselung nur WEP und WPA
- Adminpasswort lässt sich nur über iPad ändern, nicht über iPhone
- Internetverbindung wird getrennt, aber das WLAN-Symbol ist weiter aktiv
- Software reagiert mit Verzögerung auf Eingaben
- Nur ein Knopf, aber mehrer Funktionen (2 Sekunden, 10, 20, 25) Wer merkt sich das??

Ich weiß nicht, wieso ich das Teil auf Grund der vielen negativen Punkte nicht zurücksende. Vielleicht, weil es ansich total cool ist. Aber man muss sich im Klaren sein, dass es ein Stück unausgereifte Technik ist. Wer damit Leben kann (ich als Windows-Fan bin viel gewohnt), der wird seine Freude an dem kleinen Spielzeug haben. Alle anderen, die Wert auf 1A-Software und Hardware legen, sollten die Finger davon lassen. Vermutlich darf man auch nicht auf ein Firmwareupdate hoffen, welches all diese Fehler beheben wird. Dennoch gebe ich 2,5 Sterne und runde auf 3 auf.

Danke für's Lesen!
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am 24. Januar 2015
Das Prinzip des ScanDisk Connect ist prinzipiell in Ordnung, allerdings unbrauchbar, wenn die passende Software so fehlerbehaftet ist, wie für iPad und iPhone. Ein Transfer größerer Datenmengen (zum Beispiel Urlaubsvideos und Bilder vom iPhone/iPad) brechen grundsätzlich nach einiger Zeit mit Fehlermeldungen ab. Somit für den Urlaub als Datensicherung nicht zu gebrauchen.
Einige Tests ergaben folgendes Ergebnis :
- Ist WPA eingeschaltet, dann bricht die Verbindung bei größeren Dateien nachvollziehbar und ständig ab.
- ist die WLan-Verschlüsselung deaktiviert, dann funktioniert das MediaDrive. Im Urlaub macht dies aber keinen Sinn, wenn der Hotelzimmer-Nachbar sich bei meinem MediaDrive ohne Passwort und Verschlüsselung einwählen kann.
Sandisk hat es auch bisher nicht für nötig gehalten, den Webzugriff über die 192.168.11.1 mit einem Passwort "schützbar" zu machen.

Folgende Sicherheitslücken existieren :
- die Firmware wird nicht mehr gepflegt und die Sicherheitslücken schon seit Jahren nicht geschlossen :

- FTP-Port ist komplett offen. Hier wird kein Passwort benötigt. Es gibt auch kein SFTP. Alle eure Daten stehen jedem zur Verfügung.
- in /nimbus ist die settings.db eine SQLite database with....password, password hint, und die Antwort ist in CLREARTEXT
- root it Standard 7 Zeichen lang. Eine BruteForce-Attacke dauert nur ein paar Minuten.
- es gibt ein Universal-Passwort
- Bei einem Druck auf Reset auf dem Gerät ist dieses wieder komplett offen, ohne WLAN-Verschlüsselung. Jeder kann rein und die Daten sehen.
- Wenn man keinen physichen Zugang zu, Gerät hat : einfach die Firmware-Datei in's Root packen und mit der Software auf dem IOS oder Android-Geräät das Gerät neu flashen. Ergebnis : Es ist sperrangelweit offen und jeder kann auf eure Daten zugreifen.
Besonders gefährlich ist das im Büro/im Hotel (Zimmer-Nachbar), etc...

Ich weiß nicht, was Sandisk sich denkt, ein Produkt auf den Markt zu bringen ohne jegliche Sicherheitsmechanismen. Eure Daten sollten euch mehr wert sein.
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am 5. April 2016
Das Laufwerk ist klein, handlich und durch den Slot auf fast 200GB aufrüstbar. die ideale Lösung für unterwegs. Musik aufs iphone ist easy. Filme nimmt das iphone nur vorformatierte an. Haptik ist angenehm und es sieht wertig aus. Leichter Anschluss durch das Kabel.
Das Anmelden über wireless geht auch leicht, solange man kein Passwort benutzt. Da wird es fummelig mit anmelden über 192.xxx.xxx.x ....Man muss es am PC anmelden, über iphone geht es bei mir nicht. Da die Passwortabfrage über iphone beim Anmelden auch nicht funktioniert habe ich das weggelassen. Lohnt aber wirklich nur für Leute die immer eine Festplatte dabeihaben wollen. Herrlich klein und mit der Tasche die man kaufen kann auch noch abgerundet. Aber erstmal prüfen ob man 100 Euro für 64GB ausgeben will. geht auch preiswerter. dann aber ohne wlan
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am 15. September 2015
Trotz gemischter Kritiken wagte ich den Kauf im Rahmen eine Amazon-Aktion und bis seither rundum zufrieden.

Mit einer 128 GB-sandisk-SD-Karte habe ich genug Speicherplatz, um diverse Filme, Musik und Photos zu transportieren uns sowohl auf meinem Android-Smartphone als auch auf meinem i-Pad problemlos abzurufen. Gerade seitdem auf dem I-Pad das AC3 Format nicht mehr so richtig funktioniert, schätze ich das gerät sehr, weril das streamen von Filmen aller Formate (mkv, avi, mp4) problemlos möglich ist.
Dank der Möglichkeit, in der Box die W-Lan Daten zu hinterlegen, kann ich auch gleichzeitig im Netz surfen und auf das Gerät zugreifen.
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Größe: 32GB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Media Drive ist optisch erst mal top verarbeitet. Schönes eloxiertes Alu mit einer optisch wirkenden "carbongeflochtenen" Oberseite und einer gummierten Unterseite.

Nach dem ich das Media Drive eingeschaltet habe und die entsprechende Android-App auf dem Handy und Tablet installieren konnte, war das Media Drive sofort im WLAN-Bereich sichtbar (ich möchte erwähnen, dass ich momentan nur über das App zugreife, denn mit FTP oder anderweitigen Möglichkeiten, die ja auch funktionieren sollen, habe ich vom Androidgerät aus nur wenig mit am Hut).

Ich konnte mich danach unmittelbar mit beiden o.g. Geräten direkt mit dem WLAN des Media Drive verbinden und auf die schon vorhandenen Ordner wie Video, Foto, Dateien...usw. zugreifen. Nun sind 32 Gbyte nicht sehr viel, aufgerüstet werden kann das Gerät mit einer SD-Karte. Ich habe noch mal 16 Gbyte (lag noch rum) dazu gesteckt. Auf dem Media-Drive sieht man dann den Speicher wie folgt: "/storage"- interne 32 Gbyte und "/sdcard" - 16 Gbyte dazu gesteckte SD-Karte. Der Speicher ist also getrennt zu betrachten.

Die Datenübertragung sowie das MP3 - und Fotostreaming vom Media Drive auf das Tablet oder Handy klappten bei mir gut. Das Videostreaming hingegen war nicht zu gebrauchen (langanhaltende Hänger und Artefakte).

Was mir zudem aufgefallen ist:
Nach der WLAN-Verbindung zum Media Drive war ich nur "noch" mit diesem "connected". Eine Parallelverbindung zum Internet klappte bei mir weder mit dem Tab noch mit dem Handy. Da man das Media Drive auch als Accesspoint nutzen können soll, habe ich in dessen Interneteinstellungen nachgeschaut und auch andere umgebende WLAN-Netzwerke angezeigt bekommen, leider aber nicht mein eigenes, obwohl volle Signalstärke verfügbar ist, denn mein Laptop ist noch damit verbunden ...? Da die Android-Geräte bei Verbindung zum WLAN des Media Drive die GPRS-Verbindungen kappen, ist nun auch darüber kein Internet mehr möglich. Also alle darauf angewiesenen Apps am Handy/Tablet funktionieren in dem Moment nicht mehr. Erst nach dem Trennen der Media Drive-Verbindung klappt das wieder.

Das Media-Drive-WLAN ist nach der Inbetriebnahme erst mal ungeschützt und jeder könnte sich damit verbinden, für eine öffentliche Freigabe ist das erst mal ganz ok. Man kann aber auch eine WEP oder WPA-Verschlüsselung einrichten. Mir ist dabei aufgefallen, dass ich in der Zeile "Kennwortbestätigung" im WPA Bereich des Media Drive, weder auf dem Tablet noch auf dem Handy ein großes "R" als Anfangsbuchstabe eingetragen bekomme. Evtl. handelt es sich um einen Bug ? Auch das neueste angebotene Firmwareupdate , welches einfach zu installieren ist (runtergeladene Datei einfach in das Mediadrive ziehen und neu starten), brachte keine Besserung. Ok also nutze ich ein anderen Anfangsbuchstaben...trotzdem eigenartig !

Natürlich kann man das Media Drive auch am Notebook über USB mit Dateien versorgen oder die Daten abrufen. Sobald man das Media Drive an ein Notebook per USB anschließt, funktioniert die Verbindung über WLAN zu den mobilen Geräten nicht mehr (das wird auch in der App mitgeteilt).

Zum Akkuzustand (der wird in der App angezeigt) nur folgendes, im Neuzustand nach 100% Aufladung war bei mir nach 3 Stunden Schluss !

Fazit:
So ist das Media Drive für mich, alles in Allem, eine Art schickes aber einfaches WLAN-NAS-Laufwerk oder nur ein Zwischenspeicher für Daten, die auf dem mobilen Endgerät keinen Platz mehr finden bzw. zur Sicherheit einfach noch mal darauf dupliziert werden können. Auch als Sicherungslaufwerk für die SD-Karte vom Fotoapparat ist es sicher interessant. Allzu lange sollte man es auf Reisen, ohne Lademöglichkeit , aber nicht laufen lassen.
Nette Sache aber für mich kein "must have".
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