Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Mai 2017
Ich bin ein richtiger Fan von den Büchern von Helmut Exner geworden. Sie sind super geschrieben. Am besten ist aber das trotz der Spannung immer auch lustige Passagen mit dabei sind,was es echt interessanter macht
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2013
Wunderbar! Lilly ist zurück...und wieder ist sie in eine erstaunliche, skurrile, aufregende und amüsante Familiengeschichte verstrickt. Lilly mittendrin! Das gemeinsame Abendessen wird mit einer "Leiche gekrönt" und nun ist Lilly in ihrem Element!!!Bei einer Leiche bleibt es nicht und wie immer ermittelt Lilly auf eigene Faust! Mit Erfolg!

Ich habe beim Lesen dieser Geschichte herzlich gelacht...so viele verrückte, liebenswerte Menschen auf einem Haufen!Und die 94-jährige Hermine erscheint mir tatsächlich noch schrulliger als Lilly!!!Ist das möglich!!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2014
Seine Heimat kennt Helmut Exner umfassend, vor allem natürlich was die Mentalität der „Harzer“ und die Atmosphäre auch in den kleineren Orten wie Lautenthal angeht.

Eine Kenntnis, die vor allem, wie auch in den Büchern zuvor, in die erkennbar liebevoll gezeichneten Figuren eingeht. Und das betrifft seit längerer Zeit bereits nicht mehr nur die Serienheldin „Lilly Höschen“ (die im Übrigen mehr und mehr eher eine Nebenrolle in den Regionalkrimis zugeordnet bekommt), sondern eine spürbare Lust am Gestalten der verschiedenen Figuren ist dem Buch abzuspüren.

Seien es die beiden Brüder, die aussehen, wie Zwillinge und einfach auch den gleichen Geschmack haben was ihre Kleidung, die ihrer Frauen und die ihrer Kinder angeht, sei es der ewig tollpatschige Amadeus, sei es die „Hoteltochter“ Christiane, der gegen den Strich gebürstete, jähzornige und sprachlich immer klare katholische Pfarrer Christian, seien es die „Altvorderen“, die schon Ende der dreißiger, Anfang der vierziger Jahre nassforsch und keck das Ihre verfolgen (bis hin zum „Samenraub“).

Vielfache Personen, die in verflochtener Weise in Beziehung stehen, deren Familiengeschichte sie auch bis nach Italien getragen haben mag, die Wurzeln sind doch im Harz fest verankert. In klarer, direkter Sprache. Wo man sein Herz auf der Zunge trägt, geradeheraus ist und lebt (und das auch im Negativen, da, wo Verbitterung und Härte des Herzens die Person eher ausmachen als das Gemütliche oder Energische).

Ein Familientreffen der besonderen Art ist es schon, dass in dieser Konstellation eher zufällig in jenem Hotel stattfindet, um das sich auch in früheren Zeiten bereits das ein oder andere Drama ereignete.

Ein Familientreffen mit einer Leiche im Kofferraum (Mord oder Unfall?), einem eigentlich fest zugeschraubten Zugang mittels einer Falltür in den Eiskeller des Hotels (wo doch schon einmal eine Leiche lag, oder täuschte das?) und einer ziemlichen Unklarheit, wer da eigentlich mit wem und gegen wen und überhaupt zusammenhängt.

Verbindungen, die Exner im ersten Teil des Buches breit dem Leser vor Augen führt und damit auch die vergangene Lebensform, die Werte der kleinen „Harzer Gemeinschaft“ lebendig werden lässt und die er im zweiten Teil des Buches mit zunehmendem Tempo als Krimi mit rasch wechselnden Perspektiven gestaltet (mit einem überraschenden Ende, dass den ein oder anderen Kriminalen eher „Täter-los“ zurücklässt.

Alles in allem ein flott geschriebener und vom Lokalkolorit her kenntnisreicher, weitgehend unblutiger Regionalkrimi mit liebevoll und wiedererkennbar gezeichneten Figuren (bis auf jene beiden, bei denen auch ein Namensschild am Revers nicht wirklich nutzt), die ein buntes „Familienbild“ ergeben.

Durchweg anregende Unterhaltung.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2014
Inhalt:
Lilly ist mittlerweile 85 Jahre und wird von ihren ehemaligen Schülern, den Zwillingen Giovanni und Raphael Saufklever besucht. Die beiden leben in Italien, sind aber jetzt im Harz weil sie eine Familienangelegenheit zu klären haben. Bei der Gelegenheit erzählen sie Lilly ihre Familiengeschichte und laden sie zu einem Abendessen, bei dem sich ein großer Teil der Familie und ein paar wenige andere interessante Leute treffen werden, ein. Das kann sich Lilly natürlich nicht entgehen lassen. Und natürlich passieren wieder unerwartete Verbrechen, so dass Lilly sich wieder an den Ermittlungen beteiligen kann.

Meine Meinung:
Der siebte “Fall” von Lilly Höschen ist da. Und die Geschichte ist genau so wie man einen Lilly Höschen Fall erwarten würde. Herrlich witzig, skurril und trotz der einen oder anderen Leiche fließt nur wenig Blut.
Das Buch beginnt mit der Lebensgeschichte der Zwillinge und die war schon recht umfangreich. Aber dann hat es sich doch gelohnt dran zu bleiben. Helmut Exner hat auch in diesem Band wieder seinen speziellen Humor ausgelebt. Wahrscheinlich nichts für jedermann, aber mich bringt er immer wieder dazu, während des Lesens herzhaft und laut aufzulachen. Wobei Pfarrer Christian und auch die 95jährige Hermine Lilly stellenweise ganz schön Konkurrenz gemacht haben.
Das Familientreffen findet zwar 2014 statt, aber die Geschichte selbst beginnt schon 1935 und einige Verbrechen aus der Vergangenheit bekommen auf einmal wieder Bedeutung.
Da dies bereits das fünfte Lilly-Höschen-Buch ist, das ich gelesen habe, kann ich mich bezüglich des Schreibstils eigentlich nur noch wiederholen. Deswegen fasse ich mich dieses Mal ein wenig kürzer: ich mag ihn einfach und lese die Lilly-Fälle wirklich gerne.

Mein Fazit:
Kurzweilige Unterhaltung mit viel Humor, die mich immer wieder herzhaft lachen lässt.
Hardcore-Krimifans, die Blut und nachvollziehbare Verbrechen mit sinnvollen Tatmotiven und realistischen kriminalistischen Untersuchungen erwarten, könnten hier aber möglicherweise enttäuscht werden.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Helmut Exner hat es auch mit diesem Buch wieder geschafft, mich von Anfang an zu begeistern. Seine Krimis sind ungewöhnlich humorvoll, und genau darum mag ich sie so, denn sie heben sich auf diese Weise positiv aus der Masse ab.
Diesmal stößt man nicht direkt auf den Kriminalfall und seine Ermittlung, allerhöchstens wenn man den Begriff auf die gesellschaftlich-soziale Ebene herunter bricht. Stattdessen wird man in die Vergangenheit versetzt und erfährt viel über den Werdegang der Mitglieder des Familientreffens. Diesen Teil fand ich sehr unterhaltsam, wobei ich manchmal auch den Kopf über soviel Dummheit/Starrsinn schütteln musste. Aber in ländlichen Gegenden sind die Ansichten und Gepflogenheiten, gerade zur damaligen Zeit, vermutlich etwas anders. Ich denke, dass hat der Autor gut vermittelt.
In straffen Schritten nähert sich die Geschichte dann der Gegenwart, wo es nochmals richtig zur Sache geht, spannend wird und so mancher Aha-Effekt aufkommt. Aber auch hier bleibt der Autor seiner Linie treu und würzt das Ganze mit etwas (schwarzem) Humor.
Helmut Exner zeichnete sich schon immer damit aus, dass er seine Figuren äußerst liebevoll kreiert und ihnen Unverwechselbarkeit verleiht. In diesem Roman hat er sich dabei selbst übertroffen und sehr viel Kreativität walten lassen, was in Anbetracht der Vielzahl der Figuren nicht selbstverständlich ist. Von locker-lustig bis verschroben-schrullig waren alle Typen vertreten, in ihrem Zusammenspiel waren sie einfach nur spitze und machten das Lesen zum Genuss.
Ich muss allerdings auch sagen, dass diese Geschichte nach meinem Empfinden diesmal etwas mehr Gesellschaftsroman als Krimi war, wenn man Krimi ausschließlich mit Mord und Totschlag verbindet. Mir persönlich war das allerdings egal, denn ich fühlte mich bestens unterhalten.

Leicht und locker, aber auch spannend mit Überraschungseffekten, daher: lesen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2014
Don't die in the Harz, because your body may be mistaken for someone else's body, and a crime may not be a real crime. Fraulein Höschen and her friends and relations solve the problem the friendly Goslar police officers have problems with. Hotels do not flourish anymore after the crime(s) have been solved. Enjoy a nice evening reading this Harz Krimi!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2014
Die Charaktere sind auch in diesem Werk wieder so plastisch beschreiben, dass man meint, sie real um sich zu spüren. Es macht einfach Spaß diese Bücher zu lesen. Lachen ist garantiert. Die Reihe um Fräulein Höschen birgt einen hohen Suchtfaktor - danke schön.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2014
Mein Kindl Lieblingsautor.
Erst skeptisch, dann mit Begeisterung habe ich alle Fälle bisher gelesen.
Nicht unbedingt realistisch, aber humorvoll und sehr einfallsreich mit wunderbaren Charakteren, einfach sehr untzerhaltsam, wie ein kleiner Urlaub.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2014
Die Bücher von Helmut Exner sind nie langweillig. Und die Charaktere sind überaus passend getroffen. Sehr unterhaltsam und hoffentlich kommt noch mehr von ihm.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2014
Ein schöner Nachmittagskrimi. Helmut Exner schreibt locker, flockig, es macht gute Laune seine Geschichten zu lesen. Absolut Empfehlenswert. Guter Preis.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden